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  • Und wie war das mit Leicester?

    So wie mit Kaiserslautern '98. Glück, gute Arbeit und ein Team voller no-Names. Kannte hier vorher jemand Jamie Vardy? Nach der Meisterschaft wurde Leicester übrigens 12. und 9. Das hat also wenig mit einer Etablierung in der Spitzengruppe zu tun.

    Und nochmal: Vor den Investoren hatten Chelsea und Man City auch keine Chance auf den Titel.

    Chelsea war der Pionier und chancenlos... naja, in den 4 Jahren vor Abramowitsch waren sie stets unter den Top 6 der Liga. Und City brauchte 5 Jahre für die Meisterschaft und krüppelte in den ersten 3 Jahren nach Übernahme irgendwo im Mittelfeld der Tabelle. Da kamen aber mehrere Faktoren zusammen, z.B. bekam man ja auch ein Stadion "geschenkt", wo man nur den Umbau bezahlen musste.

    Nanakorobiyaoki

  • Das kommt halt dabei raus, wenn man sich nur die Daten des Verkaufs und die Titel anschaut und alles, was sonst passiert ausblendet. Zumal ich England als Vergleich insgesamt schräg finde. Dort hat man die Fans aus der Arbeiterschaft schon 20 Jahre und noch länger erfolgreich aus den Stadien vertrieben. Geblieben ist ohnehin bei den meisten Premier League-Konstrukten ein Operettenpublikum, welches gerne von gutem Fußball berieselt werden möchte.
    Welcher traditionelle Fan aus der Arbeiterklasse hätte sich bei Arsenal schon noch groß einmischen können/wollen? Da haben wir doch eine völlig andere Struktur noch in den Stadien...
    Bei uns muss man dann eben härtere Geschütze auffahren. Wie ich AFI gestern schon im Auto erzählt habe: Bei uns werden einfach Droh-Szenarien in den Raum geworfen wie die Behauptung, ohne den Wegfall von 50+1 für 96 landet Hannover in vier Jahren in der vierten Liga. Ich frage mich da nur: geht das nicht schneller? Naja, dann spielen wir eben zwei Jahre in der dritten Liga.

    Det' Vestegnen mod København. Det' kampen, hvor vi lægger dem i graven.

    Blod på trøjen det er ikke nok...!

  • Was Chelsea, ManCity oder Paris angeht, die in ihrer jetzigen Form natürlich zu verachten sind, darf man aber nicht vergessen, dass es schon Traditionsvereine mit Historie (ok, Paris eher weniger, mit einem Gründungdatum von 1970(?)) waren und sind. Chelsea hat 1971 und sogar noch 1998 den Europapokal der Pokalsieger gewonnen. ManCity hat diesen 1970 gewonnen. Insofern waren es jetzt keine Dorfklubs wie Hoffenheim oder Lizenzaufkäufer wie Leipzig. Da war eine "Faninfastruktur" en masse vorhanden. Dennoch mussten Millionen (oder vielleicht sogar Milliarden?) eingesetzt werden, damit diese regelmäßig um den Titel mitspielen und Kinder dieser Welt mit deren Trikots rumlaufen.


    Ich bin da komplett bei den beiden 96ern und dem Blauen, 50+1 würde zu keiner Veränderung führen, sondern nur die eine Null an alles dranhängen. (Ausländische) Investoren, die bereit sind richtig zu investieren wird man (hoffentlich) wohl vergebens suchen, dafür ist die Bundesliga international zu unbekannt und uninteressant. Der einzige Verein, der für potentielle Investoren interessant wäre, ist Bayern und mit Abstrichen vielleicht noch Dortmund. Der Rest - ohne Schalke, Gladbach, Köln, Hamburg, Frankfurt zu nahe treten zu wollen - ist international doch vollkommen unbekannt. Interesse würde erst dann erweckt werden, wenn man regelmäßig in der CL spielt und dort ein paar KO-Runden übersteht.


    Ein super Indikator für die Bekanntheit eines Vereins sind doch die Abendnachrichten. Wenn es irgendwo in Asien, Afrika, Amerika eine Live-Schaltung oder Reportage zu irgendeinem Ereignis gibt, bei denen im Hintergrund Einheimische zu sehen sind, dann sieht man immer mindestens 2-3 Leute mit Trikots da rumstehen und die sind oft von Liverpool, ManUtd., Chelsea, PSG, Barcelona oder Real. Ein Bayerntrikot habe ich einmal gesehen, von anderen Bundesligisten dagegen noch nie eins. Werden natürlich alles Fakes sein, aber dennoch zeigt es, dass nur die Premier League, die beiden großen Spanier und PSG ziehen. Auch hierzulande sieht man ständig irgendwelche Teenies mit PSG Trikots rumlaufen :kotz:

  • 50+1 würde zu keiner Veränderung führen, sondern nur die eine Null an alles dranhängen.

    Meines Erachtens eine der wichtigsten Erkenntnisse. Man erwartet, dass man dann plötzlich viel bessere Spieler verpflichten kann, wenn 50+1 fällt. Aber diese wachsen nicht auf Bäumen. Spieler, die jetzt schon zu euch gehen, werden auch in Zukunft zu euch gehen. Dafür sind die Aussichten auf regelmäßige CL-Halbfinals (wenn nicht sogar Finals) einfach zu verlockend. Aber man sieht es doch jetzt schon im kleinen: kommt ein Verein wie Köln mal plötzlich zu Geld (vielleicht durch einen richtig hohen Verkaufserlös), dann werden für die sofort alle Spieler teurer. Jeder weiß, dass dort gerade das Geld locker sitzt und man kann etwas mehr abräumen...
    Fällt 50+1, könnten (theoretisch) alle zu mehr Geld kommen. Bayern räumt weiter die besten Spieler ab, Dortmund, Schalke, Leverkusen und Leipzig werden auch weiterhin noch sehr gute Fußballer bekommen (dann für höhere Summen) und der Rest wird dann eben mehr für die Spieler zahlen müssen, die von den Top-Vereinen eben nicht gejagt werden. Wo sollen diese vielen Superstars, die dann jeder finanzieren könnte, denn herkommen? Und ein Edgar Prib kostet dann eben 7,5 statt 2,5 Millionen...

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  • Auch hierzulande sieht man ständig irgendwelche Teenies mit PSG Trikots rumlaufen

    Wobei ich das nicht überbewerten würde. Zu meiner Schulzeit waren Milan-Trikots total angesagt. Siehste jetzt keinen mehr mit. :schulterzucken:

    Nanakorobiyaoki

  • Die dürften da rausgewachsen sein. ;)

    Du wirst koana vo UNS

    In a world of compromise....Some don’t.


    Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

  • Hier waren es überall die Leute im Fiorentina-Lappen mit Batistuta...


    Aber das ist heute schon was anderes. In den 90ern hast du einmal die Woche zehn Minuten ausländischen Fußball auf dem Tittensender sehen können. Keine Sau hatte die Möglichkeit, die Spiele irgendwo ausgiebig zu sehen. Da verliert man dann schnell das Interesse. Der Sohn eines Kollegen guckt sich seit seiner Kindheit nur diese Superstar-Riegen an und reist für Real mittlerweile auch mal nach Moskau oder London.
    Klar, eine Ausnahme in der Ausprägung, aber man kann vor der Glotze genauso gut Barca-Fan sein wie beispielsweise Bayern, Dortmund oder... naja... Hannover :D

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  • Wobei ich das nicht überbewerten würde. Zu meiner Schulzeit waren Milan-Trikots total angesagt. Siehste jetzt keinen mehr mit

    Ich sehe auch noch heute Leute in Milan Trikots. |-)


    Aber natürlich darf man das nicht überbewerten und ist auch nur eine Modeerscheinung. Primär geht es den Trägern auch nur darum, dass der Schauspieler mit Namen und Nummer von Rücken prangt. Habe, glaube ich, noch nie ein Trikot ohne den auf dem Rücken gesehen...

  • Zumal ich England als Vergleich insgesamt schräg finde. Dort hat man die Fans aus der Arbeiterschaft schon 20 Jahre und noch länger erfolgreich aus den Stadien vertrieben. Geblieben ist ohnehin bei den meisten Premier League-Konstrukten ein Operettenpublikum, welches gerne von gutem Fußball berieselt werden möchte.

    Ich weiß, man findet immer mal wieder Artikel in denen das so steht, aber dennoch ist es nicht so schlimm. Es ist auf der Insel immer noch so, dass sich die Arbeiter vormittags im Pub treffen und dann zum Fussball gehen. Nicht nur bei ihren local teams, sondern auch bei ihren Championship- oder PL-Clubs. Das sieht man zusätzlich auch stets beim away support. Es wird immer noch sehr viel gereist.


    In der vergangenen Saison lag die Auslastung der Stadien aller PL-Clubs bei 88% bis 99%. Einzige Ausnahme mit 76% war Tottenham, die aber im fremden und riesigem Wembley immer noch einen Schnitt von über 68.000 hatten. In der Championship hatten 14 Clubs einen Schnitt zwischen 20.000 und 32.000.


    Und die Stadien werden nicht durchs Operettenpublikum voll. Das sind schon noch immer die "normalen" Fans.


    Aber es ist sicher schwerer geworden das Jahr über für die Dauerkarte zu sparen. Logisch. Ist doch aber in Deutschland nicht anders. Und die Stadien sind in England oft viel größer als früher. Und die, verbunden mit dem ganzen Entertainment drum herum, haben zum Teil auch ein anderes Publikum angelockt. Das ist klar.

    :rfc: Simply a Bear :rfc:

  • Und nun spielt Leicester wieder im Mittelfeld, wie immer. Kaiserslautern hat sowas auch schon mal gebracht, sogar noch spektakulärer!


    Außerdem hat Kind immer von regionalen Investoren geredet. Naja, auf eine Lüge mehr oder weniger käme es auch nicht an... Und wieso sollte jemand investieren, wenn Kind den Laden trotzdem besitzt und nicht der Investor? Mehr zu melden als in einem Verein, der seinen Mitgliedern gehört hätte der dann doch auch nicht.
    Das einzige, was dann Sinn ergeben würde wäre, dass Kind seine Anteile verhökert. Wäre ein toller Deal für ihn, aus 12.500€ ein paar Millionen zu machen.

    Kind is ja nur ein Beispiel. Und im Falle eines Falles wäre ja Kind DER Investor. Was er dann vor hat, kann ich nicht beurteilen.

  • Aber diese gespenstischenAtmosphären kommen ja nicht "einfach so". Ist schon klar, dass man das von Zuhause aus nicht immer zu 100% beurteilen kann, aber egal wann ich mal ein Spiel gucke, kann man den Spielern zuhören, wie sie sich ohne große Anstrengung ihre Kommandos zurufen.
    Arsenal hat vierstellige DK-Preise, das kann sich kein normaler Arbeiter leisten. Ich hab jetzt auf die Schnelle nur eine Aufstellung von 2014/15 gefunden (aber billiger wird es ja kaum geworden sein), da war ManCity mit 377€ noch am billigsten. Everton mit weit über 600 im Mittelfeld... Ich weiß ja nicht, was ihr so für Arbeiter kennt, aber ich könnte mir das nicht leisten. Die Leute, die für den Lärm auf den Tribünen sorgen, kriegt man nicht ab 400€ pro Saison aufwärts.


    @FrankenKompetenz: Wäre er eben nicht, will er auch gar nicht sein. Ich flehe dich an, schreib nichts über 96, wenn du dich nie auch nur minimal mit der Materie befasst hast. Es gibt in unserem Board dazu einen Thread, den kannst du gerne lesen (!), im Bundesliga-Board gibt es auch einen passenden Thread, da kannst du auch lesen und auch hier haben diverse Leute genug negative Beispiele und Folgen genannt. Vorhin hab ich noch einen Link gesetzt. Wenn dir das wirklich alles egal ist (wovon ich ausgehe, da du dich zu den Beispielen usw. nie auch nur mit einer Silbe geäußert hast), dann kann ich dir nur gratulieren, du wirst mit dem Profi-Fußball noch viel Freude haben.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Hannoi1896 ()

  • Kampfkater schrieb:

    DassUnd wie war das mit Leicester?

    So wie mit Kaiserslautern '98. Glück, gute Arbeit und ein Team voller no-Names. Kannte hier vorher jemand Jamie Vardy? Nach der Meisterschaft wurde Leicester übrigens 12. und 9. Das hat also wenig mit einer Etablierung in der Spitzengruppe zu tun.

    Und nochmal: Vor den Investoren hatten Chelsea und Man City auch keine Chance auf den Titel.

    Chelsea war der Pionier und chancenlos... naja, in den 4 Jahren vor Abramowitsch waren sie stets unter den Top 6 der Liga. Und City brauchte 5 Jahre für die Meisterschaft und krüppelte in den ersten 3 Jahren nach Übernahme irgendwo im Mittelfeld der Tabelle. Da kamen aber mehrere Faktoren zusammen, z.B. bekam man ja auch ein Stadion "geschenkt", wo man nur den Umbau bezahlen musste.
    [/quote]Die Frage war nach einem Überraschungsmeister. Und das war Leicester. Und ohne Investor, den gibts dort ja auch, wäre das nicht möglich gewesen.
    Beispiele von Clubs, die sich Dank Investoren oben etabliert haben, habe ich nun ja schon genug genannt.


    Und natürlich geht sowas nicht von heute auf Morgen. Chelsea, Man City sind definitiv zwei Beispiele, die sich dank Ihrer Investoren etabliert haben und weiter werden.

  • Das kommt halt dabei raus, wenn man sich nur die Daten des Verkaufs und die Titel anschaut und alles, was sonst passiert ausblendet. Zumal ich England als Vergleich insgesamt schräg finde. Dort hat man die Fans aus der Arbeiterschaft schon 20 Jahre und noch länger erfolgreich aus den Stadien vertrieben. Geblieben ist ohnehin bei den meisten Premier League-Konstrukten ein Operettenpublikum, welches gerne von gutem Fußball berieselt werden möchte.
    Welcher traditionelle Fan aus der Arbeiterklasse hätte sich bei Arsenal schon noch groß einmischen können/wollen? Da haben wir doch eine völlig andere Struktur noch in den Stadien...
    Bei uns muss man dann eben härtere Geschütze auffahren. Wie ich AFI gestern schon im Auto erzählt habe: Bei uns werden einfach Droh-Szenarien in den Raum geworfen wie die Behauptung, ohne den Wegfall von 50+1 für 96 landet Hannover in vier Jahren in der vierten Liga. Ich frage mich da nur: geht das nicht schneller? Naja, dann spielen wir eben zwei Jahre in der dritten Liga.

    Da hast Du komplett Recht. Aber dieser Effekt ist keines Falls ein Muss bei Aufhebung von 50 plus 1. Das hat viel mit Eintrittspreise zu tun und die müssen nicht zwangsweise steigen.

  • Kind is ja nur ein Beispiel. Und im Falle eines Falles wäre ja Kind DER Investor. Was er dann vor hat, kann ich nicht beurteilen.


    Kind hat de facto doch jetzt schon totale Macht im Verein, 50+1 hin oder her. Wenn es ihm nur darum ginge, dürfte er sich an dem Status Quo nicht stören. Ich denke schon, dass er will, dass andere investieren. Warum, weiß ich nicht. Um sich selbst zu bereichern? Ich denke, das ginge eleganter und er dürfte es auch nicht nötig haben. Ich schätze mal, er will sich dafür feiern lassen, den Verein erfolgreicher zu machen, ohne selbst dafür aufkommen zu müssen. :schulterzucken:

  • Was Chelsea, ManCity oder Paris angeht, die in ihrer jetzigen Form natürlich zu verachten sind, darf man aber nicht vergessen, dass es schon Traditionsvereine mit Historie (ok, Paris eher weniger, mit einem Gründungdatum von 1970(?)) waren und sind. Chelsea hat 1971 und sogar noch 1998 den Europapokal der Pokalsieger gewonnen. ManCity hat diesen 1970 gewonnen. Insofern waren es jetzt keine Dorfklubs wie Hoffenheim oder Lizenzaufkäufer wie Leipzig. Da war eine "Faninfastruktur" en masse vorhanden. Dennoch mussten Millionen (oder vielleicht sogar Milliarden?) eingesetzt werden, damit diese regelmäßig um den Titel mitspielen und Kinder dieser Welt mit deren Trikots rumlaufen.


    Ich bin da komplett bei den beiden 96ern und dem Blauen, 50+1 würde zu keiner Veränderung führen, sondern nur die eine Null an alles dranhängen. (Ausländische) Investoren, die bereit sind richtig zu investieren wird man (hoffentlich) wohl vergebens suchen, dafür ist die Bundesliga international zu unbekannt und uninteressant. Der einzige Verein, der für potentielle Investoren interessant wäre, ist Bayern und mit Abstrichen vielleicht noch Dortmund. Der Rest - ohne Schalke, Gladbach, Köln, Hamburg, Frankfurt zu nahe treten zu wollen - ist international doch vollkommen unbekannt. Interesse würde erst dann erweckt werden, wenn man regelmäßig in der CL spielt und dort ein paar KO-Runden übersteht.


    Ein super Indikator für die Bekanntheit eines Vereins sind doch die Abendnachrichten. Wenn es irgendwo in Asien, Afrika, Amerika eine Live-Schaltung oder Reportage zu irgendeinem Ereignis gibt, bei denen im Hintergrund Einheimische zu sehen sind, dann sieht man immer mindestens 2-3 Leute mit Trikots da rumstehen und die sind oft von Liverpool, ManUtd., Chelsea, PSG, Barcelona oder Real. Ein Bayerntrikot habe ich einmal gesehen, von anderen Bundesligisten dagegen noch nie eins. Werden natürlich alles Fakes sein, aber dennoch zeigt es, dass nur die Premier League, die beiden großen Spanier und PSG ziehen. Auch hierzulande sieht man ständig irgendwelche Teenies mit PSG Trikots rumlaufen :kotz:

    In Deutschland gibt es auch viele Vereine mit Tradition und Historie. Hier gibts ähnliche Voraussetzungen.


    Dass unsere Traditionsclubs weniger interessant sein sollen, als Leicester, Southampton und was es in England noch so alles gibt, sehe ich nicht.


    In England gibt es weit mehr Clubs mit Investoren als Liverpool, ManU und Chelsea. Von denen sieht man auch keine Trikots in den Nachrichten.


    Dass die Bundesliga international nicht ganz so viel Aufmerksamkeit hat, stimmt. Aber das liegt ja auch an der Art der Vermarktung.

  • Ohne Investor wird niemand mehr Überraschungsmeister. Sieh an. Wen hatte Lautern denn 1998? Oscar Lafontaine?

    Det' Vestegnen mod København. Det' kampen, hvor vi lægger dem i graven.

    Blod på trøjen det er ikke nok...!

  • Kind is ja nur ein Beispiel. Und im Falle eines Falles wäre ja Kind DER Investor. Was er dann vor hat, kann ich nicht beurteilen.

    Kind hat de facto doch jetzt schon totale Macht im Verein, 50+1 hin oder her. Wenn es ihm nur darum ginge, dürfte er sich an dem Status Quo nicht stören. Ich denke schon, dass er will, dass andere investieren. Warum, weiß ich nicht. Um sich selbst zu bereichern? Ich denke, das ginge eleganter und er dürfte es auch nicht nötig haben. Ich schätze mal, er will sich dafür feiern lassen, den Verein erfolgreicher zu machen, ohne selbst dafür aufkommen zu müssen. :schulterzucken:

    Dass er den Klub vergrößern und noch professioneller aufstellen möchte, kann nicht sein? :amkopfkratz::D

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