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Sorry, ich bin raus... Ich brauche sonst bald einen guten Therapeuten.
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Zephir: Den Link wollte ich gerade auch posten. Schon interessant, wie da inzwischen aufgehübscht bzw. beschissen werden muss.
Investoren scheißen auf Tradition und solche Dinge. Da gibt es einen viel wichtigeren Faktor: Ein attraktives Umfeld. In England sind da eben v.a. London und Manchester interessant.
Auch der Red Bullshit hat nicht ohne Zufall Leipzig gewählt: Eine große, attraktive Stadt mit großem Einzugsgebiet. Dazu eine Bevölkerung, die nach Erstliga-Fußball lechzt. Und man konnte sich noch so nebenbei als Robin Hood des Ostens positionieren. Auch Hasan Ismaier hätte sich kaum für den Turnverein entschieden, wenn der nicht in München beheimatet wäre. "Fußball & München, da war doch was!" - so hat der sich das in Jordanien gedacht.
Attraktiv sind in Deutschland generell die Großstädte. Und da sind wir ein wahres Eldorado, weil man aufgrund der aktuellen Verfassung der Vereine relativ billig einkaufen kann. Hamburg und Köln sind als Städte hochattraktiv, bieten internationales Flair, ein großes Einzugsgebiet - und haben nur Zweitligisten. In Berlin fristet die Hertha ein Schattendasein. Aber auch das Rhein-Main-Gebiet ist hochinteressant und zudem wirtschaftlich relativ stark. Hannover wäre sicher auch zu nennen. In diesen Städten / Regionen würden Investoren sicher zuerst ansetzen. Die erfüllen die Kriterien, die für Investoren wichtig sind. Alles in einem Land, das mit 80 Millionen Einwohner zudem noch der größte Markt in Europa ist.
Fällt 50+1, bricht die Welle über uns herein.
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In letzter Zeit sieht man auch wieder mehr Leute in Liverpool Trikots rumlaufen
Das schlimmste ist immer, wenn derselbe die Woche drauf dann mit einem United Shirt durch die Gegend läuft.
Damit meine ich keine Kinder mit Neymar, Ronaldo oder Messi auf dem Rücken, sondern Leute, die mehr als die Bravo Sport lesen sollten. -
Und die Stadien werden nicht durchs Operettenpublikum voll. Das sind schon noch immer die "normalen" Fans.
Und warum ist dann die Stimmung so scheiße?
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In der vergangenen Saison lag die Auslastung der Stadien aller PL-Clubs bei 88% bis 99%.
So völlig zuverlässig sind solche Zahlen aber nicht: https://www.11freunde.de/artik…zuschauerzahlen-frisieren
Widersprechen sich ja aber nicht. Celtic hat und das sage ich jetzt nicht, weil es Celtic ist, in nicht
wenigen Spielen in der Saison einen Unterschied von locker bis zu 20.000 Zuschauern zwischen verkauften Tickets und Drehkreuz.Wir bei den Rangers kennen das in deutlich kleinerer Anzahl unter der Woche aber auch. Da kostet es auch mal schnell 5.000 Zuschauer und mehr. Also bildlich. Verkauft worden sind die Tickets ja. Mit "Secondary Ticketing" bekommen wir es aber immer besser in den Griff, weil die Nachfrage ja sehr groß ist.
Darin liegt das Hauptproblem für Lücken. Ist seit Jahren ein alter Hut auf der Insel.
Das mit den Freikarten ist schon richtig, macht aber nicht viel aus. Denn selbst wenn man 5% abziehen würde (was viel zu viel wäre), wären die Auslastungen ja noch top.
Aber diese gespenstischenAtmosphären kommen ja nicht "einfach so".
Ich finde das gar nicht einen so großen Unterschied zu früher. Sicher, in immer mehr Szenen kommen Ultras nach und es ergibt sich eine komplett neue Welt. Bei einigen klappt es prima (Palace) bei anderen gar nicht.Ich finde die grundsätzliche Atmosphäre in den britischen Stadien gar nicht so schlecht. Sie hat sich natürlich verändert und ich fand es früher auch besser, aber so schlimm, wie man es oft macht, ist es dann auch nicht.
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Ich finde die grundsätzliche Atmosphäre in den britischen Stadien gar nicht so schlecht. Sie hat sich natürlich verändert und ich fand es früher auch besser, aber so schlimm, wie man es oft macht, ist es dann auch nicht.
Du hast auf der Insel sicher mehr Spiele gesehen als ich, aber ich war eben auch schon da. 2011 in Birmingham gegen Newcastle und 2015 in Fulham gegen Birmingham. Bei beiden Spielen war auf der Heimseite absolut tote Hose und nur die Auswärtsblöcke haben (eine ziemlich beeindruckende) Stimmung gemacht. Also keine Ahnung, wo du da Atmosphäre ausgemacht hast, vielleicht habe ich auch einfach nur die falschen Spiele gesehen.

Ansonsten sehe ich schon einen Bezug Eintrittspreise - Stimmung. War mit Hannoi am Samstag bei Ajax und da hatten wir genau das Phänomen. 2 Wochen vorher bei Feyenoord auch schon. Billigste Karte 26, bzw. 30€ und bei beiden Spielen war komplett tote Hose. Da hat auch das "normale" Publikum auf den Rängen nix gemacht.
In Frankreich hingegen kannst du bei vielen Erstligatruppen schon für ca. 12€ ins Stadion (und hast dann nen Sitzplatz!) und da gibt's vielerorts noch vernünftige Stimmung. -
Dass unsere Traditionsclubs weniger interessant sein sollen, als Leicester, Southampton und was es in England noch so alles gibt, sehe ich nicht.
In England gibt es weit mehr Clubs mit Investoren als Liverpool, ManU und Chelsea. Von denen sieht man auch keine Trikots in den Nachrichten.
In England hat (zumindest gefühlmäßig) jeder Verein einen externen Inverstor und es hat sich mittlerweile eine 2 Klassengesellschaft etabliert. Um den Titel spielen maximal Liverpool, Arsenal, Tottenham, Manchester U+C und Chelsea. Mit Ausnahme eines Ausrutschers von Leicester spielten in den letzten 10 Jahren doch nur diese Teams in der CL. Während es in den 90er mit Leeds, Blackburn noch überraschende Meister, mit Newcastle, Aston Villa Vizemeister gab, ist die Hackordnung jetzt klar zementiert.
Dazu hat die Premier League eine Strahlkraft, die ihresgleichen sucht. Da kommt selbst die Primera Division nicht heran. Und diese Strahlkraft führt dazu, dass Investoren vermehrt nach England schauen. Abramowich wollte ja auch erst einen anderen Verein kaufen, aber die waren zu teuer, so dass er bei Chelsea gelandet ist (so zumindest Wikipedia).
Was interessiert einen Investor eine der von Hartplatz genannten Mannschaften, wenn er einen Premier League Klub übernehmen kann??
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Und die Stadien werden nicht durchs Operettenpublikum voll. Das sind schon noch immer die "normalen" Fans.
Und warum ist dann die Stimmung so scheiße?
Neue Generation. Zunächst einmal hat die Insel immer eine komplett andere Vorstellung davon gehabt. Leider verlieren auch sie ihre eigene Identität immer häufiger an Tifo, Ultras etc.. Eben eine neue Generation. Ob das besser oder schlechter ist, sieht jeder anders. Aber eines ist klar, das geht nicht so einfach. Das ist dort für viele ein noch größerer Kulturschock, als er es in Deutschland war.Ich habe letztens mal ein Beispiel aus Burnley gehört. Da treffen sich die alten Hauer seit Jahrzehnten in ihrem Pub und gehen dann zum Spiel. Das war nie anders. Jeder wurde in den Pub schon von seinem Dad mitgenommen und der von seinem. Und man hat manchmal das Gefühl, als wären es auch noch die selben Gläser wie damals.
Nach dem Spiel wurde sich schön gehauen und dann noch einmal in den Pub, bevor dann jeder nach und nach von seiner Frau nach Hause gezogen wurde.
Vor ein paar Monaten gingen sie aus dem Pub zum Turf Moor und da standen dann 20 junge Burschen und sangen "No Pyro, No Party". Und manche erkannten ihre eigenen Kinder in der Gruppe. Mit Energy-Drinks in der Hand und Klamotten, so teuer wie die halbe Jahreskarte der Väter. Da wurde den Alten klar, dass sich nicht nur ihre Zeit dem Ende neigt, nein, dass es auch niemals mehr so werden würde, wie es eine sehr lange Zeit war. Ob besser oder schlechter, ist wie gesagt komplett Geschmackssache. Aber es verändert sich halt.
Und so ist das weit verbreitet. Man zieht nicht mehr an einem Strang. Was hat die Insel immer ausgezeichnet? Lange Gesänge aus wirklich jeder einzelnen Kehle. Gänsehaut pur. Damit haben viele Szenen mittlerweile ein Problem. Die einen wollen das singen, während die anderen trommeln und die nächsten ihr Gebiss verschlucken.
Vieles verschiebt sich.
Für meine Generation und auch noch zum Teil die danach, gab es nur Fussball. Man selbst hat von morgens bis abends gebolzt und selbst Fussball zu spielen bzw. zu Spielen zu gehen, war das Größte überhaupt. Das kennen viele User hier aus ihrer Kindheit doch auch noch so.
Das gibt es so einfach nicht mehr. Brauche ich nicht lange drüber reden, heute sind die Interessen völlig anders verteilt.
Und in den Stadien nimmt der Fan auch immer häufiger nicht mehr die Position ein, wie es damals war. Es ist eine komplett andere Art von Support geworden. Die Mannschaft wird zwar auch noch unterstützt, aber der Fan hat heute auch jede Menge Erwartungen. Politisch, in Sachen Fankultur, Vereinspolitik, Marketingstrukturen, Sponsoring etc.. Da spielt mittlerweile so unendlich viel mit rein. Darunter leidet meiner Meinung nach auch der Support. Überall.
Früher haben sich die Fans Autogramme von den Spielern geholt. Heute geben sie zum Teil selbst welche, haben eigene Youtube-Kanäle und unterhalten ganze Online-Shops mit ihren Konterfeis.
Um was es eigentlich geht, nämlich zum Fussball zu gehen und seinen Verein zu supporten, darum geht es immer weniger. Und das liegt eben nicht nur an fiesen Investoren, der nicht selten unnahbaren Bling Bling Spielergeneration (Klaus Augenthalter und ich haben unsere Polo-Shirts noch im selben Laden gekauft), der oft veränderten Vereinspolitik, dem Pay-TV usw., nein, es liegt auch an den Fans selbst. Denn sie sind, auch wenn sie das nicht sehen wollen, ein Teil des modernen Fussballs geworden. Leider.
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Ach bitte, nicht die Ultra-Platte...

Du willst mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen, dass es überall in England Ultra-Szenen gibt, die seit 10 Jahren das singende Stammpublikum aus den Stadien verdrängen? Die Ultras springen doch nur - wenn überhaupt - in eine Lücke, die schon vorher da war. Und über ne Ultra-Gruppe, die zumindest mal irgendwas trällert, wäre ich bei meinen zwei Besuchen heilfroh gewesen.
Letztes Jahr waren die ganzen Burnleys im Stadion übrigens noch ziemlich heiß darauf, sich mit Hannover zu hauen.
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Siehe Ajax oder Feyenoord...
Bei Feyenoord geht nix mehr, komplett tot. Bei Ajax versucht noch die mittlerweile überschaubare Ultraszene was, der Rest lässt sich nur sehr bedingt mal dazu herab irgendwas zu rufen. Ultras sind nicht schuld daran, dass die Vereine gierig geworden sind und die Arbeiterschaft aus den Stadien vertreiben. Und genau das passiert in einigen Ligen. Gerade in England wollte man doch eher die Gewalt aus den Stadien vertreiben. Das war zwar erfolgreich, aber diese Leute waren ja nicht selten auch damit beschäftigt, im Stadion für eine gewisse Atmosphäre mit zu sorgen.
Wer 600€ für eine Dauerkarte hinblättert will das als nette Zugabe haben und nicht selber dafür sorgen müssen. -
Siehe Ajax oder Feyenoord. Hatte es Samstag ja schon angesprochen, dass ich da ein Ost-West-Gefälle sehe. Polen, Tschechien mit billigen Ticketpreisen, auch für den Arbeiter und Jugendlichen erschwinglich, eigentlich fast überall gute Stimmung. Deutschland so dazwischen, Holland/Belgien teilweise horrende Ticketpreise (vielerorts das günstigste Ticket 20€ und mehr) und überwiegend Scheiß-Stimmung. Frankreich als Ausnahme, weil die halt günstige Karten anbieten.
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Jugend ist ein gutes Stichwort: Jeder kennt das doch, dass man von seinem Vater oder einem Bruder als Kind/Jugendlicher mitgeschleppt wird. Das ist auf der Insel doch dauerhaft unmöglich. Das kann man vielleicht einmal so als besonderes Erlebnis, aber eben nicht oft/regelmäßig...
Meine Eltern sind nicht reich und ich bin es auch nicht. Wenn ich mir vorstelle noch jemanden regelmäßig mitnehmen zu müssen bräuchte ich da auf der Insel nicht drüber nachdenken. Selbst bei 96 wäre das dann schon knifflig. -
Ach bitte, nicht die Ultra-Platte...

Du willst mir doch jetzt nicht allen Ernstes erzählen, dass es überall in England Ultra-Szenen gibt, die seit 10 Jahren das singende Stammpublikum aus den Stadien verdrängen? Die Ultras springen doch nur - wenn überhaupt - in eine Lücke, die schon vorher da war. Und über ne Ultra-Gruppe, die zumindest mal irgendwas trällert, wäre ich bei meinen zwei Besuchen heilfroh gewesen.
Letztes Jahr waren die ganzen Burnleys im Stadion übrigens noch ziemlich heiß darauf, sich mit Hannover zu hauen.
Ich habe extra mehrfach geschrieben, dass das alles Geschmackssache ist.
Von verdrängen habe ich nichts gesagt. Aber es ist doch völlig offensichtlich, dass die letzte (aktuelle) Generation in vielen Ländern eine komplett andere Vorstellung von Support hat, als sie noch die vorherige hatte. Nochmal, ob man das besser oder schlechter findet, ist dabei erst einmal völlig unwichtig. Aber es ist zumindest eine nahezu völlig neue Art von Support.
Und das wird seine Zeit brauchen. Vielleicht wird es klappen, vielleicht wird es scheitern. Aber Zeit wird es brauchen.
Und zudem war der Support auf der Insel immer schon anders. Nie so gut, wie er im Hype gemacht wurde, als man noch ehrfürchtig rüberschaute (vor dem Internet-Zeitlater) und auch nicht so schlecht, wie man ihn heute gerne sieht.
Vieles ist und bleibt auch einfach Geschmackssache.
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Siehe Ajax oder Feyenoord. Hatte es Samstag ja schon angesprochen, dass ich da ein Ost-West-Gefälle sehe. Polen, Tschechien mit billigen Ticketpreisen, auch für den Arbeiter und Jugendlichen erschwinglich, eigentlich fast überall gute Stimmung. Deutschland so dazwischen, Holland/Belgien teilweise horrende Ticketpreise (vielerorts das günstigste Ticket 20€ und mehr) und überwiegend Scheiß-Stimmung. Frankreich als Ausnahme, weil die halt günstige Karten anbieten.
Kann ich bestätigen. War bei Feyernoord. Gruselige Scheißatmosphäre.
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Jugend ist ein gutes Stichwort: Jeder kennt das doch, dass man von seinem Vater oder einem Bruder als Kind/Jugendlicher mitgeschleppt wird. Das ist auf der Insel doch dauerhaft unmöglich.
Aber doch nicht nur auf der Insel. Vater mit zwei Kids, da ist doch ein Fuffi schon mal locker für'n Eintritt weg. Dann musste noch hinfahren, usw...
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Dass unsere Traditionsclubs weniger interessant sein sollen, als Leicester, Southampton und was es in England noch so alles gibt, sehe ich nicht.
In England gibt es weit mehr Clubs mit Investoren als Liverpool, ManU und Chelsea. Von denen sieht man auch keine Trikots in den Nachrichten.
In England hat (zumindest gefühlmäßig) jeder Verein einen externen Inverstor und es hat sich mittlerweile eine 2 Klassengesellschaft etabliert. Um den Titel spielen maximal Liverpool, Arsenal, Tottenham, Manchester U+C und Chelsea. Mit Ausnahme eines Ausrutschers von Leicester spielten in den letzten 10 Jahren doch nur diese Teams in der CL. Während es in den 90er mit Leeds, Blackburn noch überraschende Meister, mit Newcastle, Aston Villa Vizemeister gab, ist die Hackordnung jetzt klar zementiert.
Dazu hat die Premier League eine Strahlkraft, die ihresgleichen sucht. Da kommt selbst die Primera Division nicht heran. Und diese Strahlkraft führt dazu, dass Investoren vermehrt nach England schauen. Abramowich wollte ja auch erst einen anderen Verein kaufen, aber die waren zu teuer, so dass er bei Chelsea gelandet ist (so zumindest Wikipedia).
Was interessiert einen Investor eine der von Hartplatz genannten Mannschaften, wenn er einen Premier League Klub übernehmen kann??
In Deutschland haben wir ebenfalls eine Zweiklassengesellschaft. Bayern und den Rest.
Und wenn sich kein Investor für deutsche Teams interessieren sollte, muss man ja auch keine Angst vor ihnen haben.
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Sorry, ich bin raus... Ich brauche sonst bald einen guten Therapeuten.Hmmm...akzeptierst du auch Ferntherapie?


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Ohne Investor wird niemand mehr Überraschungsmeister. Sieh an. Wen hatte Lautern denn 1998? Oscar Lafontaine?
Möchtest Du die Lage der Liga wirklich mit 1998 vergleichen?
Mal abgesehen davon, dass ich nicht geschrieben habe, dass es ohne Investor keinen Überraschungsmeister geben kann. -
NOCH professioneller!
Sorry, ich bin raus... Ich brauche sonst bald einen guten Therapeuten.Ich hatte gehofft, dass die Emoticons deutlich machen, dass diese Frage nicht ernst gemeint war.

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@'Caledonia:
ich versteh Dich grad nicht, eigentlich kritisierst Du die Ultras immer dafür, durchgehend den gleichen Dauer Support zu machen, kann man so sehen, ganz glücklich bin ich auch nicht immer, aber generell ist meine Einstellung zu Ultras 1860% positiv, war ich doch mal ein Teil von ihr.Und nun sollen in England die langsam enstehenden Ultra Gruppen an der seit Jahren schlechten Stimmung mit schuld sein, Leute die 90 Minuten alles geben und Singen und Trommeln und Fahnen schwenken
das widerspricht sich doch....
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