Urlaubsplanung

  • Da Bergdeutschland nur so groß wie ein Bierdeckel ist müsste Michl da auf jeden Fall ein paar Tipps haben. Man kann doch nicht in Österreich leben ohne ausversehen mal in diese Stadt stolpern.

    Det' Vestegnen mod København. Det' kampen, hvor vi lægger dem i graven.

    Blod på trøjen det er ikke nok...!

  • Gomera - Freitag geht's los. Endlich wieder naggisch mit Hippies am Lagerfeuer den Sonnenuntergang genießen, ins Meer kacken und dabei Trommeln lauschen. Des werd herrlisch... :D

    Es gibt verschiedene Ansätze, die Welt positiver zu gestalten. Faschismus ist keiner!

  • Gomera - Freitag geht's los. Endlich wieder naggisch mit Hippies am Lagerfeuer den Sonnenuntergang genießen, ins Meer kacken und dabei Trommeln lauschen. Des werd herrlisch... :D


    Hmmm... klingt bis auf die Hippies eigentlich nach nem normalen All-Inclusive Cluburlaub

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Graz ist so ziemlich die einzige Stadt auf meinem Bierdeckel, zu der ich leider gar keine Tipps geben kann . Da kenn ich mich gar nicht aus . Die steirische Weinstraße südlich von Graz ist allerdings sehr schön !

    "But the thing about political correctness is that it starts as a good idea and then gets taken ad absurdum. And one of the reasons it gets taken ad absurdum is that a lot of the politically correct people have no sense of humor." (John Cleese)

  • Die steirische Weinstraße

    Es gibt fast überall Weinstrassen wo Wein angebaut wird. Gibt es eigentlich irgendwo ne Bierstrasse? In Franken könnte ich mir sowas vorstellen @Schmiddie, @MagicOe, kennt Ihr da was in die Richtung?

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Soeben Hotels gebucht für Ostern.
    Es geht für eine Nacht nach Dresden und anschließend für drei Nächte nach Leipzig.


    Ich war noch in keiner der beiden Städte und habe mich noch nicht damit befasst.
    Hat jemand Tipps, was man unbedingt gesehen haben soll? Gibt's auch was, was man gerne vernachlässigen kann bei den typischen Touri Sachen?

  • Soeben Hotels gebucht für Ostern.
    Es geht für eine Nacht nach Dresden und anschließend für drei Nächte nach Leipzig.


    Ich war noch in keiner der beiden Städte und habe mich noch nicht damit befasst.
    Hat jemand Tipps, was man unbedingt gesehen haben soll? Gibt's auch was, was man gerne vernachlässigen kann bei den typischen Touri Sachen?

    @Ricardo Dein Typ wird auch verlangt.


    ich würde ja das Plache empfehlen. :D Auf jeden Fall aufs Völkerschlachtdenkmal.

    Nanakorobiyaoki

  • Auf jeden Fall aufs Völkerschlachtdenkmal.

    :ja:
    Fand ich auch klasse und kann das nur jedem empfehlen.

    Det' Vestegnen mod København. Det' kampen, hvor vi lægger dem i graven.

    Blod på trøjen det er ikke nok...!

  • Neben dem Plache ist das Parkhotel Diani.
    Ich habe da noch nie genächtigt, aber von innen sieht es ganz brauchbar aus.
    Mit der Straßenbahn kann man auch von dort aus alles erreichen, so wie man mit ihr allgemein alles erreichen kann.


    In drei Tagen kann man eine Menge sehen, aber es kommt auch immer darauf an, wo die persönlichen Interessen liegen.
    Ich versuche es mal grob zusammenzufassen, was mir gerade einfällt:


    Fußball:


    - Ende März eröffnet im Alten Rathaus eine Ausstellung zu "125 Jahre VfB Leipzig".
    Kann man sich als Fußballinteressierter mal anschauen.
    - Im Plache-Stadion gibt es nach Vereinbarung Stadionführungen gegen eine freiwillige Spende, den Alfred-Kunze-Sportpark kann man zumindest auch von außen gut in Augenschein nehmen und das Zentralstadion bietet sicher auch etwas an.
    Das hat aber auch ein integriertes Sportmuseum.
    - Sicher findet auch am Osterwochenende irgendwo ein Spiel statt, das man sich anschauen kann.
    - Das Hofmeisterhaus in der Büttnerstraße ist der Gründungsort des DFB.
    Mehr als eine Plakette erinnert nicht daran, aber vielleicht will man es mal gesehen haben.


    Museen


    - das bereits genannte Alte Rathaus bietet eine kostenlose Ausstellung an, die sich mit der Geschichte der Stadt befasst.
    - Dazu gehört das Stadtgeschichtliche Museum nur zwei Ecken weiter, das ist allerdings nicht gratis.
    - Wiederum gratis ist das Zeitgeschichtliche Forum gleich neben dem Alten Rathaus, das Wechselausstellungen zu gesellschaftlichen Themen und eine DDR-Dauerausstellung beinhaltet.
    - Das Grassimuseum ist schon allein wegen seiner Architektur sehenswert.
    Darüber hinaus umfasst es je ein Museum für angewandte Kunst, Völkerkunde und Musikinstrumente.
    - Ägyptisches Museum - da ist der Name Programm.
    - Museum der bildenden Künste - Inzwischen von vier Neubauten ein wenig versteckt liegt das Museum der bildenden Künste.
    Es ist ein modernes Kunstmuseum, das wechselnde Ausstellungen von durchaus hoher Qualität bietet.


    Kunst und Kultur


    - Baumwollspinnerei - auf einem alten Industriegelände im Leipziger Westen haben sich Künstler, Handwerker, Kreative und Sportler angesiedelt. Ob man etwas zu sehen bekommt, kann ich nicht versprechen, aber ich halte es für möglich, dass in dem Zeitraum Veranstaltungen stattfinden.
    Der Künslter Neo Rauch hat hier entscheidend gewirkt und Einfluss genommen.
    - Auerbachs Keller - die aus Goethes Faust bekannte Gastwirtschaft ist jetzt ein Touristenrestaurant.
    Ob man es gesehen haben muss, sollte jeder selbst wissen. Zur Not kann man auch die Statuen am Eingang anschauen und anfassen.
    Wenn man dort zu Ostern essen will, muss man sicher jetzt schon reservieren.
    - Thomaskirche - da ist der weltberühmte Thomanerchor beheimatet. Zu Ostern könnte es wiederum schwer werden, Platz zu finden, da es ein hoher Feiertag ist. Ansonsten vielleicht kurz abwarten, ob es irgendwann etwas leerer wird. Im vorderen Teil der Kirche ist Johann Sebastian Bachs Grab, das man problemlos besichtigen kann.
    - Nikolaikirche - das ist die Kirche der Widerstandsbewegung.
    Hier versammelten sich viele Demonstranten, bevor es zur Montagsdemo ging.
    Auf dem Platz vor der Kirche steht eine Säule, die denen im Innern nachempfunden ist.
    Sie symbolisiert die Friedliche Revolution.
    - Leipziger Notenspur - Mit der App auf einem Smartphone installiert kann man der Leipziger Notenspur folgen, die zu an verschiedenen Stellen der Stadt im Boden eingelassenen Metallspuren führt, die an wichtige Orte der Musikgeschichte erinnern.
    - Architektur - Trotz schwerer Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg konnte viel Architektur aus der Gründerzeit bewahrt werden.
    Damit verfügt Leipzig über eines der größten zusammenhängenden Gründerzeitgebiete Deutschlands.
    Besonders anschaulich sind hierbei das Waldstraßenviertel, das ursprünglich von der jüdischen Bevölkerung erbaut und bewohnt wurde, die Südvorstadt, Lindenau und Schleußig als schön renovierte Arbeiterviertel und Gohlis als Heimat repräsentativer Wohnhäuser und Villen.
    Ansonsten verteilen sich über die ganze Stadt verteilt schöne Exemplare aller Bauepochen der letzten dreihundert Jahre.
    - Gewandhaus - das Gewandhaus ist Leipzigs großes Konzerthaus am Augustusplatz. Es sieht zwar richtig hässlich aus, besonders im Vergleich zu den Vorgängerbauten, aber die Klangqualität ist astrein und sicher auch besser als in der Elbphilharmonie.
    Kurt Masur war hier tätig.
    Oft sind internationale Spitzenmusiker zu Gast und die Eintrittskarten sind gar nicht mal so teuer.
    - Oper - gleich gegenüber steht die Oper.
    Was soll man dazu noch sagen?
    Sie spielt Opern.
    Sicher nicht das beste Opernhaus im Land und auch nicht zwingend preiswert, aber wenn eine Oper läuft, die man immer schon mal sehen wollte, kann man über einen Besuch nachdenken.
    - Schauspiel - genau auf der anderen Seite der Innenstadt ist das Schauspielhaus.
    Dort gibt es verschiedene Theaterstücke zu sehen.
    - Kabarettszene - Es halten sich bis heute eine handvoll Kabaretts.
    Die Kabaretts sanftwut, academixer, Leipziger Funzl und Pfeffermühle liegen allesamt nur wenige Gehminuten voneinander entfernt in der Innenstadt.
    Die Qualität ist zwar überschaubar, aber immerhin bewahren sie ihre lokale Note ein wenig.


    Natur und co.


    - Zoo - der Zoo erfreut sich das ganze Jahr über großer Beliebtheit, aber wenn es zu Ostern etwas wärmer sein sollte, macht das natürlich mehr Spaß und der Temperaturunterschied, wenn man aus dem Gondwanaland kommt, sind nicht allzu groß.
    - Parks und Wälder - durch Leipzig zieht sich einmal von Süden nach Norden ein breites Grünflächenband mit vielen Wäldern und Parks.
    Einige davon sind auch vom Stadtzentrum aus schnell zu Fuß zu erreichen. Ich empfehle:
    -- Johannapark+Clara-Zetkin-Park - der Johannapark ist nur fünf Gehminuten vom Neuen Rathaus entfernt.
    Wenn die Sonne scheint, kann man sich dort für ein paar Minuten ins Gras legen und entspannen oder sich im Schatten auf eine Bank setzen. Der Teich mit Brücke in der Mitte des Parks ist schön anzusehen und kann besonders im April ein sehr romantischer Ort sein. Dahinter geht der Johannapark fließend in den Clara-Zetkin-Park über. Der ist einerseits noch etwas wilder gehalten als der sehr gepflegte Johannapark und sonst gibt es dort oft auch musikalische Veranstaltungen.
    -- Rosental - Das Rosental liegt zwischen dem Zoo und dem Waldstraßenviertel und ist mal Park, mal Wald. Es ist vielleicht nicht ganz so voll wie die beiden anderen Parks.
    - Gewässer - Eine Touristin aus Mannheim beschwerte sich mal bei mir, dass sie in Leipzig gar kein Wasser sehen könne.
    Sie muss blind gewesen sein, denn Gewässer findet man überall.
    -- Westlich des Zentrums findet man Elster und Pleiße.
    Die Elster fließt auch durch den Zetkin-Park.
    Wenn man Lust hat, kann man auf den Flüssen auch Kanu, Ausflugsfloß oder Stand-up-Paddle fahren und theoretisch bis zu den neuen Seen im Süden gelangen.
    -- Rund um Leipzig gibt es einige natürliche und durch den Bergbau künstlich entstandene Freizeit- und Badeseen.
    Besonders beliebt sind Kulkwitzer See, Cospudener See und Markkleeberger See, die auch allesamt mit Bus und Straßenbahn zu erreichen sind.


    Ausgehen/Party


    Bei Besuchern aus der ganzen Region beliebt sind die vielfältigen Möglichkeiten, das Abendprogramm zu gestalten.
    - Typisch touristische Restaurants findet man haufenweise zwischen Neuem Rathaus und Richard-Wagner-Platz. Als Höhepunkt besonders hervorzuheben ist dabei das Barfußgässchen direkt am Markt mit seinen Kneipen, Bars und Restaurants.
    - cooler, jünger und alternativer wird das Angebot, wenn man die Karl-Liebknecht-Straße (kurz: Karli) im Süden der Stadt besucht.
    Dieser Stadtteil ist stark geprägt von Studenten, Linken und Alternativen.
    Es kann aber auch passieren, dass man schlecht gemixte Getränke und eher durchschnittliche Speisen zu etwas überteuerten Preisen bekommt, weil das Label Szeneviertel viele Leute anzieht.
    - Clubs und Diskos gibt es in so ziemlich allen Varianten.
    Teure Edelclubs, billige Studentenschuppen, Technoclubs, Gothic, es gibt eigentlich von allem etwas.


    Weiteres:


    - Das Völkerschlachtdenkmal ist Europas größtes Denkmal.
    Es wurde 100 Jahre nach der Völkerschlacht errichtet und dient nebenher als Freimaurerloge.
    Man kann es sowohl von innen wie auch von außen besichtigen.
    Man kann das Denkmal auch besteigen und hat von oben einen schönen Ausblick über den Südosten der Stadt.
    - Man kann gegen eine kleine Gebühr mit dem Aufzug bis aufs Dach des Uniriesen (in der Vermarktersprache auch Cityhochhaus genannt) fahren und hat von dort einen fantastischen Blick über die ganze Stadt.
    - Paternoster fahren
    im Neuen Rathaus gibt es einen der letzten Paternoster Deutschlands, mit dem man auch als Besucher einfach fahren kann.
    Das ist zwar offiziell nicht erlaubt, aber selbst wenn man die Beamten im Rathaus fragt, werden sie nur einen schmunzelnden Hinweis geben und sonst die Leute ihre Fahrt genießen lassen.
    Ob man jetzt wieder damit fahren kann, weiß ich nicht.
    Letztes Jahr wurde der Paternoster renoviert.
    - Der Hauptbahnhof ist eine imposante Verbindung aus Verkehrsknotenpunkt und Einkaufsmeile.
    Sollten zu den Feiertagen viele andere Läden geschlossen haben, kann man hier Glück haben, egal, ob man etwas zu essen, Zeitungen und Bücher, Andenken, Elektronik, usw. möchte.
    Außerdem kommt man entweder mit dem Zug oder der Straßenbahn von hier als Ausgangspunkt garantiert überall in der Stadt und der Umgebung hin.


    Tipps und Hinweise:


    - Leipzig ist eine Musikstadt und gerade, wenn es warm wird, wird man auf der Verbindung Hauptbahnhof-Nikolaistraße-Grimmaische Straße-Petersstraße viele Straßenmusiker treffen, die Lieder von Bach und anderen klassischen Musikern spielen.
    - Dieselbe Route ist bei Touristen am beliebtesten, weswegen man hier besonders häufig auf Spendenwerber und Bettler treffen wird.
    Wenn man Pech hat, stößt man auf drei Spendenwerber hintereinander.
    Deren Masche ist aber immer dieselbe und man kann sie schnell mit "Keine Zeit" abwimmeln.
    Die Bettler sind oft dieselben und bis auf zwei mir bekannte - einer mit Hund und eine Gruppe Punks - sind alle anderen Bettler südosteuropäischer Herkunft und sehr wahrscheinlich Teil einer teils kriminellen Bettelbande.
    Denen bitte nichts geben.
    - Bis in die Randgebiete und Vorstädte ist alles sehr gut mit der Straßenbahn zu erreichen, die im 5-10-Minuten-Takt fährt.
    Zu Feiertagen eher im 10-20-Minuten-Takt.
    Die Linien verlaufen immer diagonal durch die Stadt.
    Das heißt, eine Linie, die im Norden beginnt, wird von dort aus Richtung Süden fahren, die Innenstadt umkreisen und dann weiter Richtung Süden fahren.
    Dieselbe Bahn kommt später in umgekehrter Richtung zurück.
    So geht das auch mit Linien von West nach Ost, Nordwest nach Südost, usw.
    Durch die Innenstadt fahren keine Straßenbahnen mehr.
    Wenn man schnell vom Hauptbahnhof auf die andere Seite zum Wilhelm-Leuschner-Platz oder Bayrischen Bahnhof will, kann man auch eine der S-Bahnen benutzen, die ebenfalls grob im 5-Minuten-Takt kommen, unter der Stadt wie eine U-Bahn fahren und praktischerweise auch genau am Markt anhalten.
    Wenn man sich eine Fahrkarte kauft, muss man die in der Straßenbahn noch selbst entwerten.
    Dafür gibt es neben den Eingängen kleine Kästen, in die man sie Karte stecken muss, bis es einen Bestätigungston gibt.
    Fahrkartenkontrollen können durchaus vorkommen.
    - Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen im Stadtzentrum oder in der unmittelbaren Umgebung.
    Man kann die meisten von ihnen auch schnell zu Fuß erreichen oder aber ein Fahrrad nutzen.
    Mit dem Fahrrad kommt man auch recht zügig zu den etwas abgelegeneren Orten.
    - Wenn man mit dem Auto anreist und das Hotel in der Innenstadt ist, empfiehlt es sich, über die Autobahn 38 kommend die Ausfahrt Süd zu nehmen. Über die B2 kommt man dann am schnellsten ins Stadtzentrum und umgeht so viel Berufsverkehr, Ampeln und Stau, die man bei den anderen Abfahrten bekommt.

  • Kein Problem.
    Du kannst auch mal hier schauen, ob was dabei ist:
    https://www.leipzig.de/freizei…anstaltungen-und-termine/


    Wenn sonst noch Fragen sind, frag einfach.
    Wenn ich ungefähr deine Interessen oder Vorstellungen kennen würde, wäre es sicher auch einfacher, etwas Passendes zu finden. ;)

    Bin über den Veranstaltungskalender vorhin schon auf eine Ausstellung über Pop Musik gestoßen, die wir uns sicherlich anschauen werden :nuke:


    Wollen vermutlich in den Zoo und auf jeden Fall zum Völkerschlachtendenkmal.


    Wir lieben Straßenmusik. Ich hoffe aber, dass wir dabei nicht nur auf klassische Musik stoßen, sondern auch auf die typischen Singer Songwriter mit Gitarre. Da habe ich in den verschiedensten Städten schon viele tolle Künstler gefunden, die ich teilweise seit Jahren weiter verfolge.


    Meine Freundin ist nicht wirklich fußballbegeistert, daher fällt Fußball an dem Wochenende eher flach.


    An einem Abend wollen wir ein Kabarett besuchen - vermutlich eine Show im Academixer. Warst du dort schon mal?




    Der Samstag wird eher für das Besichtigen der Stadt und Shoppen verwendet, der Sonntag dann für Museen und den Zoo.


    So arg viel Zeit bleibt dann vermutlich auch schon gar nicht mehr über. Montag fahren wir mindestens 6-7h zurück. Eventuell noch mit einem Zwischenstopp in Bamberg, aber das wird spontan entschieden.

  • So arg viel Zeit bleibt dann vermutlich auch schon gar nicht mehr über. Montag fahren wir mindestens 6-7h zurück. Eventuell noch mit einem Zwischenstopp in Bamberg, aber das wird spontan entschieden.

    Bamberg ist immer eine Reise wert. :anmach:

  • Wir lieben Straßenmusik. Ich hoffe aber, dass wir dabei nicht nur auf klassische Musik stoßen, sondern auch auf die typischen Singer Songwriter mit Gitarre.

    Das kann durchaus passieren, aber man muss schon etwas Glück haben.
    Denn ständig sind die auch nicht da.

  • - Wenn man mit dem Auto anreist und das Hotel in der Innenstadt ist, empfiehlt es sich, über die Autobahn 38 kommend die Ausfahrt Süd zu nehmen. Über die B2 kommt man dann am schnellsten ins Stadtzentrum und umgeht so viel Berufsverkehr, Ampeln und Stau, die man bei den anderen Abfahrten bekommt.


    Das kann ich als Auswärtiger, der ein paar Mal zum Bahnhof gefahren ist, voll und ganz bestätigen. Alle anderen Wege sind echt scheiße. Das letzte Mal (aus dem AKS) hat mich Google Maps über die B181 auf die Autobahn geschickt. Gefühlt war ich da 4 Stunden unterwegs.

    Nanakorobiyaoki

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