War Dortmund klar überlegen und die Tore folgerichtig (wenn auch spät) oder eher glücklich? Hab Premier League geschaut und nicht mal in der Halbzeit oder danach an das Pokalspiel gedacht.
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In der Verlängerung hat Dortmund quasi nix getan, Fürth hatte ne 100%ige und noch eine gute Chance. Dortmun hatte eigentlich nur den einen Angriff zum Tor.
In der regulären Spielzeit fiel das Tor auch eher glücklich, herausgespielt war da nix. Bürki hätte den Ball fast verloren vor der Mittellinie

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Trotzdem hatten wir bedeutend mehr Chancen, einige 100 %ige und auch ein Pfostentreffer war dabei.

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naja Bayern Pokalspiel war auch kein Leckerbissen.
und aus welche Liga kam ihr Gegner nochmal? -
Trotzdem hatten wir bedeutend mehr Chancen, einige 100 %ige und auch ein Pfostentreffer war dabei.

Hab das Spiel erst ab Halbzeit 2 gesehen und da auch nicht super aufmerksam zugeschaut, aber nach der Fürther Führung lief doch nicht viel zwingendes zusammen, oder? Das Tor war so nach dem Motto, irgendwie nach vorne und beten

Der Kommentator hat aber kurz vor Ende die Paraden vom Fürther Torwart erwähnt, also war das wohl in Halbzeit 1

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Nach dem Tor war es eher ein Spiel der Fürther, da gibt es keinen Widerspruch von mir. Nur fiel das Tor in der 77. Minute, davor hätten wir mehrmals einnetzen MÜSSEN.
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Stimmt, trotzdem insgesamt glücklich für die Dortmunder.
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Sollte sich das, was seit einer Stunde überall auf Twitter läuft, als richtig herausstellen, nämlich das Ajax-Spieler Appie Nouri nach einem Jahr Koma aufgewacht ist und mit seiner Familie kommuniziert, wäre es natürlich die schönste Fussballnachricht des Sommers! Fingers crossed!
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Jupp hat bis zum schluss seine Meinung nicht geändert und so wie es aussieht und auch von bestätigt wurde hat man sich viel zu spät um alternativen bemüht.
Warum zu spät? Was ist denn bitte schief gegangen? Dass Tuchel, nicht gekommen ist? Na, da können die Bayernfans noch Jahre dankbar sein.
Und zum Thema A,B oder C-Lösung. Das liegt in der Natur der Dinge. Man bekommt nicht immer den Wunschkandidat. Und wenn ich sehe, wie es mit der A-Lösung Angelotti gelaufen ist,...
Ich bin mir übrigens nicht sicher, dass Tuchel die eindeutige B-Lösung war.Und warum jemand, der für die Abschaffung von 50 plus 1 ist, nichts gegen den FC Katar und Shanghai sagen darf, erschließt sich mir auch nicht.
Ich kann daran nichts Wirres erkennen. -
Verwundert nicht bei Jemanden der Franke ist, St. Pauli Fan und auch Bayern Fan.

Bayern-Sympathisant.
Was stört Dich daran? -
Verwundert nicht bei Jemanden der Franke ist, St. Pauli Fan und auch Bayern Fan.
Bayern-Sympathisant.Was stört Dich daran?
Weil das auch ziemlich wirr ist. Man kann doch nicht einerseits gegen 50+1 sein und andererseits gegen solche Konstrukte sein.
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Weil das auch ziemlich wirr ist. Man kann doch nicht einerseits gegen 50+1 sein und andererseits gegen solche Konstrukte sein.
Warum ist das wirr? Es kann doch auch Investoren geben, die durchaus auch im Sinne des Vereins handeln. wahrlich nicht leicht zu finden, klar, aber durchaus möglich. Und das schließt natürlich diesen Katar-Mist usw aus.
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Weil das auch ziemlich wirr ist. Man kann doch nicht einerseits gegen 50+1 sein und andererseits gegen solche Konstrukte sein.
Warum ist das wirr? Es kann doch auch Investoren geben, die durchaus auch im Sinne des Vereins handeln. wahrlich nicht leicht zu finden, klar, aber durchaus möglich. Und das schließt natürlich diesen Katar-Mist usw aus.
Wenn man verkauft, dann kann es kein "im Sinne des Vereins" mehr geben, das ist dann halt kein Teil des Vereins mehr. Und wer etwas verkauft, hat keinen Anspruch mehr darauf. Auch verkaufen unter Bedingungen dürfte rechtlich nicht haltbar sein.
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Weil das auch ziemlich wirr ist. Man kann doch nicht einerseits gegen 50+1 sein und andererseits gegen solche Konstrukte sein.
Warum ist das wirr? Es kann doch auch Investoren geben, die durchaus auch im Sinne des Vereins handeln. wahrlich nicht leicht zu finden, klar, aber durchaus möglich. Und das schließt natürlich diesen Katar-Mist usw aus.
Wenn man verkauft, dann kann es kein "im Sinne des Vereins" mehr geben, das ist dann halt kein Teil des Vereins mehr. Und wer etwas verkauft, hat keinen Anspruch mehr darauf. Auch verkaufen unter Bedingungen dürfte rechtlich nicht haltbar sein.

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Wenn man verkauft, dann kann es kein "im Sinne des Vereins" mehr geben, das ist dann halt kein Teil des Vereins mehr. Und wer etwas verkauft, hat keinen Anspruch mehr darauf. Auch verkaufen unter Bedingungen dürfte rechtlich nicht haltbar sein.
Kommt einfach immer auf die Situation an und wie der Vertrag aussieht. Pauschal kann man das meiner Meinung nach weder für die eine, noch für die andere Seite sagen. Es gibt halt auch einfach Notsituationen. Wie gesagt, das müsste man von Fall zu Fall bewerten.
Dass der optimale Zustand der ist, dass der Verein immer das Heft des Handelns allein in den Händen hält, ist ja logisch.
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Dass der optimale Zustand der ist, dass der Verein immer das Heft des Handelns allein in den Händen hält, ist ja logisch.

Ich kann da nur für mich persönlich sprechen, aber ich sehe meinen Verein lieber in der Insolvenz, als in der Hand eines Alleinherrschers. Zumal es danach halt nicht mehr mein Verein ist...
Natürlich kann ich auch mein Auto verkaufen und das an Bedingungen knüpfen, dass da zum Beispiel keine hässlichen Felgen rangebastelt werden. Nur kann ich mir schwer vorstellen, dass ich das einem künftigen Besitzer wirklich verbieten kann. Wenn kein Wunder geschieht, dann hat man den Laden dann verkauft, kann einmal das Geld ausgeben (wobei das ja dann nicht mal im Verein landet) und hat bis ans Ende aller Tage eine Abhängigkeit. Oder man verkauft an einen vernünftigen, der stirbt und das Ding ervt jemand, der den Verein nicht mal leiden kann. Oder der Besitzer verliert sein Interesse (oder sein Vermögen) und verhökert das Ding an irgendwelche Heuschrecken, die genug bieten...
Es gibt zu viele unkontrollierbare Möglichkeiten, auf die man jeden Einfluss verloren hat. Und wenn man gerade fertig ist das viele schöne Geld zu verjubeln kommt das böse Erwachen. Nee, man kann nicht gegen 50+1 und gegen Konstrukte sein. Das eine kommt beim anderen fast zwangsläufig irgendwo raus. -

Ich kann da nur für mich persönlich sprechen, aber ich sehe meinen Verein lieber in der Insolvenz, als in der Hand eines Alleinherrschers. Zumal es danach halt nicht mehr mein Verein ist...
Natürlich kann ich auch mein Auto verkaufen und das an Bedingungen knüpfen, dass da zum Beispiel keine hässlichen Felgen rangebastelt werden. Nur kann ich mir schwer vorstellen, dass ich das einem künftigen Besitzer wirklich verbieten kann. Wenn kein Wunder geschieht, dann hat man den Laden dann verkauft, kann einmal das Geld ausgeben (wobei das ja dann nicht mal im Verein landet) und hat bis ans Ende aller Tage eine Abhängigkeit. Oder man verkauft an einen vernünftigen, der stirbt und das Ding ervt jemand, der den Verein nicht mal leiden kann. Oder der Besitzer verliert sein Interesse (oder sein Vermögen) und verhökert das Ding an irgendwelche Heuschrecken, die genug bieten...
Es gibt zu viele unkontrollierbare Möglichkeiten, auf die man jeden Einfluss verloren hat. Und wenn man gerade fertig ist das viele schöne Geld zu verjubeln kommt das böse Erwachen. Nee, man kann nicht gegen 50+1 und gegen Konstrukte sein. Das eine kommt beim anderen fast zwangsläufig irgendwo raus.So ist das allgemeine Bild, ja und so würde es in den überwiegend meisten Fällen auch sein, keine Frage.
Aber ich würde nicht komplett ausschließen, dass man als Verein in Zukunft nicht auch einen Deal mit einem Investor machen könnte, um z.B. eine Durststrecke zu überstehen und trotzdem noch die Zügel in der Hand behält. Auch mit einer festen Vereinbarung Anteile wieder zurückzuerwerben. Ich denke, da wird noch viel kommen. Ob es uns nun gefällt oder nicht.
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