„Sogenannte Fans“ disqualifiziert irgendwie auch den Rest des Beitrags, ab da hab ich dann aufgehört zu lesen.
Protest against the fucking system formerly known as Hoffenheim vs. Bayern-Thread
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Auf wesen Seite ich stehe und wer meiner Meinung nach Sport und unseren Verein im Herzen trägt, das entscheide ich für mich schon gerne selbst.
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Du hast, Bayern und Katar vergessen. Ist auch nicht viel besser...
Das zeigt doch in erster Linie, was Rummenigge für ein Heuchler ist.
Was ist eigentlich mit denen, die normal immer für Menschenrechte ganz vorne eintreten, das bei Hopp aber plötzlich ausblenden oder verdrängen?Zeigt das auch was für Heuchler das sind?

Hab ich irgendjemandem die Menschenrechte abgesprochen?
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Auf wesen Seite ich stehe und wer meiner Meinung nach Sport und unseren Verein im Herzen trägt, das entscheide ich für mich schon gerne selbst.
Das können die Leute wahrscheinlich aber auch ganz gut selber entscheiden.
„Sogenannte Fans“ ist halt immer der letzte Strohhalm. Wer bis nach Sinsheim gurkt ist meiner Meinung nach definitiv mehr Fan als jemand, der Zuhause auf dem Sofa in den Empörungszustand über diejenigen gerät, die sich da hinbequemt haben. -
Ich sag da lieber nix mehr dazu: https://www.t-online.de/sport/…ovozieren-mit-banner.html
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Es wäre zielführender sich einmal ganz genau mit dem System Hoffenheim auseinanderzusetzen. Hopp hat in der Region Sinsheim neben dem Fußballclub, einem Fußballinternat zig Jugendmannschaften hochgezogen und ist auf vielen Ebenen sozial stark engagiert.
Auch mein Verein, der FC Bayern, hat vor vielen Jahren Anteile an Allianz und an Adidas verkauft, der komische Club aus Lüdenscheid ist sogar ein börsennotierter Club. Insofern kann ich dieses sozialromantische Geheule nicht mehr hören. Montagsspiele sind definitiv verwerflich ja, dagegen kann man protestieren ja - aber ohne die Fernsehgelder wäre der Fußball eben nicht so wie er heute ist. Dieses Rad wird nie mehr zurückgedreht werden. Wer das nicht akzeptieren kann, muss sich überlegen ob er als Zuschauer im Profifußball richtig ist.
Der Fußball ist stärker denn je nun einmal kommerziell geworden. Das kann man verurteilen, aber das Rad wird nicht mehr zurückgedreht werden. Entweder man akzeptiert das, oder man bleibt den Stadien fern. Einen Menschen so zu verunglimpfen ist das Allerletzte. Wenn es Beleidigungn früher schon gegeben hat, macht das die heutigen Beleidigungen nicht besser.
Als Bayernfan seit über 50 Jahren habe ich viele Höhen und Tiefen meines Clubs miterlebt aber heute habe ich mich das erste Mal so richtig für die sogenannten Fans geschämt. Die Spruchbanderklärung ist direkt lächerlich und macht nichts aber auch gar nichts besser.
Fußball ist tatsächlich die schönste Nebensache der Welt, ich habe mich heute riesig über einen bärenstarken Auftritt unserer Mannschaft gefreut. Diese Freude wurde allerdings mehr als getrübt. Schade drum, schämt euch.
Amen
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Als Bayernfan seit über 50 Jahren habe ich viele Höhen und Tiefen meines Clubs miterlebt aber heute habe ich mich das erste Mal so richtig für die sogenannten Fans geschämt.
Als sich eure Hools in den 80ern in irgendwelchen Stadien geprügelt haben, hast du dich also nicht für die geschämt? Danke. -
Ob das jetzt Privatpersonen oder Milliarden von Telekom, Adidas etc sind? Warum wird da differenziert?Bei Hoffenheim und co. wurde(unverhältnismäßig viel) investiert,um erfolgreich zu sein. Bei den anderen wurde (in einem akzeptablen Verhältnis) investiert, nachdem der Verein lange Jahre bereits erfolgreich war !
Du meinst die große Masse, die so großartig zur Stimmung in deutschen Stadien beiträgt und die Masse, die immer dann am größten ist, wenn es dem Verein so richtig schlecht geht?
Man kann es Stimmung nennen,was die Ultras da machen.Man kann aber genauso darüber streiten, ob diese "Stimmung" wirklich der Mannschaft hilft. Ich sehe es in regelmäßigen Abständen bei uns(auch heute), das sinnlos irgendetwas gesungen wird, egal wie die Mannschaft drauf ist, wie der Spielstand ist und was die Mannschaft wirklich braucht. Da ist kein Anfeuern,kein aufpeitschen,keine Emotion ..nichts. Ich bewundere deren Zeit-und finanzaufwand und oftmals sind die Choreos echt genial, aber wirklich helfen tun die Ultras der Mannschaft im Stadion nur selten.
Ich find's gut dass sich noch nicht alle mit den Hoffenheims, Leipzigs... abgefunden haben und das trotz drohender Anzeigen und Stadionverboten
Ich fürchte nur, das man 1. damit nichts erreichen wird und 2. durch sinnlose Beleidigungen den Großteil der Normalos sogar noch eher auf die Pro-Hopp(und all die anderen Ausartungen des Fussballs) bringt.Das ist schade.
Ich finde es aber genauso massiv übertrieben, Spiele wegen "einfacher" Beleidigungen abzubrechen oder zu unterbrechen. Man kann es auch echt übertreiben. Das gab es früher auch nicht und geschadet hat es keinem. Aber wenn man natürlich nur intensiv genug rumheult, dann tut die DFL schon etwas...
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Erreichen wird man nur was wenn alle anderen fanszenen mitziehen!
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Als Bayernfan seit über 50 Jahren habe ich viele Höhen und Tiefen meines Clubs miterlebt aber heute habe ich mich das erste Mal so richtig für die sogenannten Fans geschämt.
Als sich eure Hools in den 80ern in irgendwelchen Stadien geprügelt haben, hast du dich also nicht für die geschämt? Danke.
Wenn, dann wurde eher vor den Stadien geprügelt. Ist aber schon ein blöder Vergleich oder?
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Ich sag da lieber nix mehr dazu: https://www.t-online.de/sport/…ovozieren-mit-banner.html
Was soll man dazu auch sagen?
Die Aussage der Spruchbänder stimmt zu 100%.@Lerby
Nimm's mir nicht krumm, aber dein Beitrag hat allein schon so viele inhaltliche Widersprüche, dass es müßig wäre, darauf detailliert einzugehen. -
Auf wesen Seite ich stehe und wer meiner Meinung nach Sport und unseren Verein im Herzen trägt, das entscheide ich für mich schon gerne selbst.
Das können die Leute wahrscheinlich aber auch ganz gut selber entscheiden.
„Sogenannte Fans“ ist halt immer der letzte Strohhalm. Wer bis nach Sinsheim gurkt ist meiner Meinung nach definitiv mehr Fan als jemand, der Zuhause auf dem Sofa in den Empörungszustand über diejenigen gerät, die sich da hinbequemt haben.Diesen kleinen Gruppierungen geht es rein um Selbstdarstellung. Und sonst um gar nichts.
Die bequemen sich hin, um sich selbst zu beweihräuchern. Was ihnen der Verein bedeutet, haben sie heute wieder einmal eindrucksvoll bewiesen.
Mir haben die Aussagen und Taten vom Tiger, Flick, KHR, Neuer etc. heute sehr gut gefallen. Und DIE sind relevant für den FCB und nicht ein paar unbedeutende Typen, die versuchen den Fußball in Geiselhaft zu nehmen.
Das heute muß Konsequenzen für diese Chaoten haben. -
Als Bayernfan seit über 50 Jahren habe ich viele Höhen und Tiefen meines Clubs miterlebt aber heute habe ich mich das erste Mal so richtig für die sogenannten Fans geschämt.
Als sich eure Hools in den 80ern in irgendwelchen Stadien geprügelt haben, hast du dich also nicht für die geschämt? Danke.
Wenn, dann wurde eher vor den Stadien geprügelt. Ist aber schon ein blöder Vergleich oder?
Warum? Er hat sich heute das erste Mal so richtig geschämt. Also scheinen Prügeleien in den 80ern für ihn ja völlig in Ordnung gewesen zu sein. -
Beim prügeln wurde wenigstens niemand beschimpft!
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Als Bayernfan seit über 50 Jahren habe ich viele Höhen und Tiefen meines Clubs miterlebt aber heute habe ich mich das erste Mal so richtig für die sogenannten Fans geschämt.
Als sich eure Hools in den 80ern in irgendwelchen Stadien geprügelt haben, hast du dich also nicht für die geschämt? Danke.
Wenn, dann wurde eher vor den Stadien geprügelt. Ist aber schon ein blöder Vergleich oder?
Warum? Er hat sich heute das erste Mal so richtig geschämt. Also scheinen Prügeleien in den 80ern für ihn ja völlig in Ordnung gewesen zu sein.
Wie wurde das andernorts immer genannt? Whataboutism?
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Das ist Deine Meinung. Ist ja in Ordnung.
Ich bin der Meinung, dass die Ultras heute Bayern und dem Fussball geschadet haben.Von mir bekommen sie da keine Komplimente.
Mit den Konsequenzen für sich selbst, aber leider auch für alle Fans, werden sie und wir leben müssen.Ich kann ja deine Meinung ein Stück weit nachvollziehen. Man hat sich auf einen schönen Samstag und ein gutes Spiel gefreut (das es dann ja auch wurde) und dann droht der Spielabbruch und versaut den ganzen Tag. Hinterher haben alle Offiziellen und die Medien in trauter Einhelligkeit den Schuldigen ausgemacht - die Bayern-Ultras - und posaunen das auf allen ihnen zur Verfügung stehenden Kanälen hinaus. Dass über die Bayern-Ultras dann auch Schmähungen wie "Idioten", "Hornochsen" und "Schwachmaten" ausgekübelt werden - geschenkt. Von den 7,50 €, die die pro Spiel bringen, kann ja kein Verein überleben.
ABER: Muss man auf diesen Zug aufspringen? Oder könnte man nicht auch fragen: Was ist eigentlich WIRKLICH passiert? Rechtfertigt das diesen Sturm der Entrüstung? Rechtfertigt das auch nur eine Unterbrechung des Spiels? Rechtfertigt das das Verlassen des Platzes oder gar einen Spielabbruch? Und WER wollte diesen Spielabbruch wirklich? Für WEN?
Man könnte auch fragen: Was hat das mit Terrorismus (!) zu tun? Kann man da wirklich eine Verbndung zu Hanau herstellen? Ist das gerechtfertigt? Wegen zwei Plakaten mit der Aufschrift Uhrensohn (und nicht etwa einem Fadenkreuz)?Nein, ich mache da nicht mit. Da wird der Täter zum Opfer stilisiert und erhält live im Fußballstadion, vor einem Millionenpublikum am TV und sicher auch in allen anderen Medien seine Heiligen-Messe, zelebriert mit den Hochwürden des deutschen Fuballs, die alle artig Spalier stehen. Das ist einfach nur grotesk, pervers und - wie schon oft geschrieben wurde - hochgradig peinlich und lächerlich.
"Wenn ihr mein Brot nicht fresst, gibt's auch keine Spiele!"
Wirkt.
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Beim prügeln wurde wenigstens niemand beschimpft!
Vor allem kein Milliardär. Nimmt Kalle jetzt eigentlich jeden in den Arm, der im Stadion beleidigt wird?
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Als Bayernfan seit über 50 Jahren habe ich viele Höhen und Tiefen meines Clubs miterlebt aber heute habe ich mich das erste Mal so richtig für die sogenannten Fans geschämt.
Als sich eure Hools in den 80ern in irgendwelchen Stadien geprügelt haben, hast du dich also nicht für die geschämt? Danke.
Wenn, dann wurde eher vor den Stadien geprügelt. Ist aber schon ein blöder Vergleich oder?
Warum? Er hat sich heute das erste Mal so richtig geschämt. Also scheinen Prügeleien in den 80ern für ihn ja völlig in Ordnung gewesen zu sein.
Woher willst du wissen das er welche gesehen hat? Zudem, warum soll er sich schämen wenn sich zwei schwachsinnige Gruppen gegenseitig sinnlos prügeln?
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Beim prügeln wurde wenigstens niemand beschimpft!
Vor allem kein Milliardär. Nimmt Kalle jetzt eigentlich jeden in den Arm, der im Stadion beleidigt wird?
Der schämt sich noch. Das sollte er auch!
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Was ihnen der Verein bedeutet, haben sie heute wieder einmal eindrucksvoll bewiesen.
Richtig, sie haben nämlich heute bewiesen, dass ihnen ihr Verein wichtig genug ist, dafür zu kämpfen, dass dieser in Zukunft nicht in einer reinen Plastikliga gegen SAP Sinsheim, Red Bull Markranstädt, Windigerhugo Berlin, Promarkt Castrop-Rauxel, Fressnapf Schweinfurt und Konsorten reine Schauspiele austragen muss.
Gleichzeitig wurden Entscheidungen eines durch und durch koruppten Verbandes kritisiert und eine scheinheilige Schutzmission für einen alten, unbeliebten, aber dafür sehr reichen Narzissten für alle, deren Augen nicht geblendet sind, offengelegt.
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