8.ST: 1. FC Köln - SC Paderborn 07 3:0 (1:0)

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    • Nun sind acht Spiele gespielt und die Moral der Truppe und im Umfeld ist am Boden. Schlimmer konnte es eigentlich nicht laufen. Die ersten Spiele konnte man über weite Strecken mithalten und hat sich durch individuelle Patzer um den Lohn gebracht. Gegen Mainz und Köln war man nicht erstligatauglich. Vor allem gestern war es ein Debakel. Da konnte man auch kaum etwas positives sehen. Die Innenverteidigung steht zwar besser als mit Hünemeier und Strohdiek, aber wenn man da vor nur Totalausfälle hat, bringt das einen nicht weiter. Man hat kaum Zweikämpfe gewonnen und viel schlimmer, man kam meist erst gar nicht in die Zweikämpfe hinein. Das Stellungsspiel war durchgehend schlecht. Auch bei den wenigen Kontern stimmten die Laufwege nicht. In der ersten Halbzeit bot sich Pröger eine gute Gelegenheit, nur nahm Gueye kein Tempo auf und Pröger verschleppte den Ball zur Eckfahne. Pröger scheint auch eher ein Jokerkandidat zu sein. Dann kann er seine Stärken besser ausspielen.
      Holtmann, Cauly, Gjasula und Gueye haben mit solchen Leistungen in der Bundesliga nichts zu suchen. Bei Sabiri konnte man gestern erste Ansätze erkennen, nur fehlt ihm irgendwie immer der Wille oder die Bindung zum Spiel. Gegen Düsseldorf sollte man Vasiliadis auf die 6 stellen und Sabiri und Ritter zentral stellen. Oder aber man kehrt zur Lösung mit Michel und Zolinski zurück. Mamba und Kapic können dann von der Bank kommen.
      Auch wenn es sportlich wahrscheinlich nicht reichen wird, weil man auf dem Transfermarkt falsch agiert hat, aber man sollte den Verein nicht blamieren und ihm einen Platz in den Geschichtsbüchern der Bundesliga sichern, den noch Tasmania hat.