Oliver Kahn

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    • Oliver Kahn in den Vorstand der FC Bayern München AG berufen

      5-Jahresvertrag ab dem 01. Januar 2020

      Mit Ablauf des Vertrages von Karl-Heinz Rummenigge am 31. Dezember 2021 übernimmt Oliver Kahn von ihm das Amt des Vorstandsvorsitzenden.
      :rfc: The team that drinks together, wins together :rfc:

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    • Ich glaube erstmal gefällt mir das. Es muss sich aber zeigen, auf welche Weise er das mit Leben füllt. Das kann in sehr unterschiedliche Richtungen gehen. Da Oli aber eine Legende ist und unumstritten einer von uns, freu ich mich drauf.
    • Nach so langer und unglaublich erfolgreicher Zeit Nachfolger für Hoeneß und Rummenigge zu finden, ist auf allen Posten wahnsinnig schwer. Die Fußstapfen könnten ja gar nicht größer sein.

      Aber die Eckdaten der letzten Tage passen für mich sehr gut.

      Hoeneß tritt als Präsident des Vereins nicht mehr an, Hainer soll es werden, gleichzeitig auch den Posten als Aufsichtsratsvorsitzenden übernehmen, Hoeneß bleibt im Aufsichtsrat, Kahn steigt ab Januar in den Vorstand der AG ein und übernimmt den Vorstandsvorsitzenden spätestens ab 2022.

      Das sind auf dem Papier alles sehr gute Lösungen und Entscheidungen. Eine Garantie gibt es eh nie. Aber die Verantwortlichen haben da erst einmal gute und verantwortungsvolle Entscheidungen getroffen. Den Rest wird die Zukunft schon zeigen.
      :rfc: The team that drinks together, wins together :rfc:

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    • Wieso ist Hainer für den Posten Präsident eV geeignet?

      Vorgeschlagen durch jemanden, der auch nicht geeignet war ist zu wenig als Begründung.
      Du wirst koana vo UNS
      In a world of compromise....Some don’t.

      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

      ACHTUNG :
      Sollte jemand mit Inhalt oder Art eines Posts von mir ein Problem haben oder meinen ungerechtfertigt angegangen worden zu sein, würde ich mich freuen wenn wir das per PN klären könnten. :bierkruege:
    • Für mich bringt jemand, der 15 Jahre Vorstandsvorsitzender bei Adidas war, eine Menge, wenn nicht gar alles mit, um das Amt des Präsidenten beim FC Bayern zu übernehmen.

      Hoeness hat ihn zwar dem Verwaltungsbeirat vorgeschlagen, dieser jedoch wird Hainer den Mitgliedern auf der JHV vorschlagen, wie er einstimmig entschieden hat. Und dann kann ja jedes Mitglied für sich entscheiden.
      :rfc: The team that drinks together, wins together :rfc:

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    • Brauchen vom Wissen her sicher nicht. Aber schaden kann es auch nicht. Ich erwarte von ihm, dass er den Verein ruhig und sachlich repräsentieren kann. Ohne ihn zu kennen, gehe ich davon aus, dass jemand mit dieser Vita das beherrscht. Aber erst einmal wird er ja auch lediglich vorgeschlagen. Alles andere entscheiden die Mitglieder und wird man dann sehen.
      :rfc: The team that drinks together, wins together :rfc:
    • Ich habe keine Ahnung, wie Hainer "tickt" und was für ein Mensch er ist. Aber als Präsident sollte man fest im Verein verwurzelt sein, auf die Menschen zugehen können und - ja, das auch - im besten Sinne "volkstümlich" sein (man denke nur an Champagner-Willi). Und von einem Präsidenten erwarte ich auch, dass er in allen Abteilungen des Vereins Präsenz zeigt, auch bei den Jugendmannschaften der verschiedenen Abteilungen. Und: Er muss den ganzen Laden zusammenhalten können.
      Ich kann Hainer schwer einschätzen. Vielleicht ist er ja so jemand. Auf das Händchen von Hoeneß zu vertrauen, fällt mir allerdings ein wenig schwer. Hätte ich jemanden nominieren dürfen, dann wäre das mein Kandidaten-Pool gewesen: Sepp Maier, Bulle Roth, Paul Breitner, Edmund Stoiber, Karl Hopfner.

      Kahn kennen wir. Seinen Ehrgeiz, seine tiefe Verwurzelung in unserem Verein, seinen Intellekt. Für einen Vorstandsvorsitzenden sicher keine schlechten Voraussetzungen.

      Bleibt halt die Frage: Wer wird nach Hoeneß Herz und Seele des FC Bayern sein? Wer geht auf die Leute, die Fans zu? Wer ist "greifbar", volksnah und hat die urbayrische Seele in seiner DNA? Wer wird zum Tier, wenn unser Verein angegriffen wird? Wer teilt entsprechend aus? Kurz: Wer verkörpert die einzigartige Identität unsers Vereins?
    • Niemand.
      Vielleicht begreifen dann einige, was wir an Hoeneß hatten.
      "But the thing about political correctness is that it starts as a good idea and then gets taken ad absurdum. And one of the reasons it gets taken ad absurdum is that a lot of the politically correct people have no sense of humor." (John Cleese)
    • Hartplatz schrieb:

      Ich habe keine Ahnung, wie Hainer "tickt" und was für ein Mensch er ist. Aber als Präsident sollte man fest im Verein verwurzelt sein, auf die Menschen zugehen können und - ja, das auch - im besten Sinne "volkstümlich" sein (man denke nur an Champagner-Willi). Und von einem Präsidenten erwarte ich auch, dass er in allen Abteilungen des Vereins Präsenz zeigt, auch bei den Jugendmannschaften der verschiedenen Abteilungen. Und: Er muss den ganzen Laden zusammenhalten können.
      Ich kann Hainer schwer einschätzen. Vielleicht ist er ja so jemand. [Auf das Händchen von Hoeneß zu vertrauen, fällt mir allerdings ein wenig schwer.] Hätte ich jemanden nominieren dürfen, dann wäre das mein Kandidaten-Pool gewesen: Sepp Maier, Bulle Roth, Paul Breitner, [Edmund Stoiber,] Karl Hopfner.


      Bleibt halt die Frage: Wer wird nach Hoeneß Herz und Seele des FC Bayern sein? Wer geht auf die Leute, die Fans zu? Wer ist "greifbar", volksnah und hat die urbayrische Seele in seiner DNA? Wer wird zum Tier, wenn unser Verein angegriffen wird? Wer teilt entsprechend aus? Kurz: Wer verkörpert die einzigartige Identität unsers Vereins?

      Vieles würde ich unterschreiben, etwas ausklammern.
      Vielleicht kann BS irgendwann Herz und Seele des FCB werden :)
      Akzeptiere was du nicht ändern kannst ...
    • Ich war ein riesen Fan von Kahn und bin ihm für alles, was er für den Verein getan hat dankbar. Was für mich ein absolutes no go ist, ist sein Werbegesicht für Wettanbieter herzugeben. Wie nötig kann man es haben? Er war präsent im TV als Experte, er hat einen Namen, er hat genügend Geld.
      Und trotzdem das. Natürlich machen das viele Leute, aber wenn man eine Lichtgestalt des Vereins werden will (und die Idee geistert ja schon seit Jahren umher), dann finde ich persönlich dieses Engagement absolut daneben.

      Wie viel FC Bayern in ihm noch ist, weiß ich nicht. Als Experte hat er sich - professionell - neutral verhalten, ansonsten habe ich jedoch auch nicht viel mitbekommen, was die enge Bindung zwischen ihm und dem FC Bayern angeht.

      Und wenn jemand 10 Jahre vom Verein weg ist, keinen Spieler (außer Müller) mehr kennt, kein Hoeneß und KHR da ist, dann frage ich mich, wie gut er den Verein noch kennt. Und sollte diese enge Bindung nicht gegeben sein, dann bringt auch Verbissenheit nicht viel, wenn die fachliche Kompetenz Mängel aufweist, welche jemand aus der Wirtschaft ggf eher aufweisen kann.
      Das lustige ist, dass Kahn für mich trotzdem die beste Wahl ist und ich es ihm zutraue. Man muss nur hoffen, dass der Wille des Spielers sich auf den des "Bürokraten" übertragen lässt.

      Oder wie Michl es schon geschrieben hat. Es werden sich einige noch wundern, was man mit Hoeneß und KHR verlieren wird. Denn diese Bindung aus Kompetenz, Wille und Liebe zum Verein wird kaum nochmal zu erreichen sein.
    • Und trotzdem muss das Leben weitergehen. Man kann nicht ewig den Leuten nachweinen. Was soll das bringen ? Man muss weiterschauen und mit den Menschen weitermachen, die es am besten schaffen.
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      2019
    • UH Fußstapfen muss auch niemand füllen da sich die Zeiten geändert haben und es noch mehr tun werden. Es braucht keinem Uli 2.0 sondern jemanden, der den Verein in seiner Transformation zum Wirtschaftsgiganten zusammenhält. Mit Kahn und Hainer ist man sehr gut aufgestellt.
      Ich lehne eine Diskussion auf dem Niveau total ab

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bilal83 ()

    • Kurz und Knapp: Welcome back Olli.

      Entscheidung find ich gut, ich hoffe ebenso wie andere hier, das er auch das Richtige für den Verein in Zukunft mitbringt...... wir werden sehen.
      Nietzsche: "Die Deutschen haben das Pulver erfunden — alle Achtung! Aber sie haben es wieder quitt gemacht — sie erfanden die Presse."
    • Caledonia schrieb:

      Brauchen vom Wissen her sicher nicht. Aber schaden kann es auch nicht. Ich erwarte von ihm, dass er den Verein ruhig und sachlich repräsentieren kann.
      Als Vorstand vom e. V. wünsche ich mir eine Identifikationsfigur aus dem Verein und keinen austauschbaren Bonzen. Mit Ausnahme von Stoiber könnte ich mit den von Hartplatz vorgeschlagenen Kandidaten gut leben. Das Problem ist wohl, dass die teilweise älter als UH sind. Bastian Schweinsteiger wäre meine Idealvorstellung für die nächsten 30 Jahre.
      Ein Verein ohne Kurve ist auch mit Titeln wenig wert.