Angepinnt Qiumi kocht und backt - Rezepte von Fans für Fans

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    • Qiumi kocht und backt - Rezepte von Fans für Fans

      Gemüsebrühe

      Das ist eigentlich recht simpel, Karotten, Sellerie, Poree klein schneiden. Ein Gewürzsäckchen vorbereiten mit Thymian, Pfefferkörnern, Lorbeerblätter und etwas Petersilie. Eine Zwiebel mit Haut durchschneiden, eine weitere klein schneiden.

      Die halben Zwiebeln mit etwas Zucker karamellisieren und beiseite stellen. Dann im Topf die kleingeschnittenen Zwiebeln mit etwas Öl anschwitzen. Den Rest des Gemüses hinzu und mit anschwitzen. Dann mit dem Wasser ablöschen, die karamellisierte Zwiebel und das Gewürzsäckchen dazu und aufkochen. Wenn es kocht runter drehen und köcheln lassen. Entstehenden Schaum abschöpfen. Nach einer Stunde etwa mal probieren, ob es bereits gut ist, eventuell etwas mehr einkochen lassen.

      Wenn es fertig ist durch ein Sieb oder Tuch passieren. Gut verschlossen hält sich die Brühe drei Wochen.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.

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    • Mayonaise

      2 Eigelb
      1 EL Essig
      300ml Pflanzenöl

      Essig ins Eigelb schlagen. Dann mit dem Schneebesen weiter rühren und das Öl langsam dazu geben

      Oft wird Olivenöl mit angegeben, da darf man aber kein natives nutzen. Allgemein hat Olivenöl natürlich auch nen Eigengeschmack, der bei der Mayo schnell raus kommt. Daher nutzen wir in der Regel nur Pflanzenöl.
      Das ganze kann man dann nach Geschmack noch verfeinern


      Haben dann noch ne Alternative, die etwas mehr in Richtung Salatmayo geht
      150 ml Milch
      250 ml Pflanzenöl
      2TL Senf
      Schuss Zitronensaft

      Milch mit Zitronensaft verrühren und dann mit dem Stabmixer rühren und nach und nach das Öl dazu. Senf dazu und rühren, bis es bindet. Dann noch mit Salz und eventuell weiteren Gewürzen abschmecken.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.

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    • galmi schrieb:

      Captain BlackAdder schrieb:

      Das ich das erst jetzt hier entdecke .. :was:

      Ich koche meist faulerweise ein Curry, so auch heute. Zwiebeln und gehackte Erdnüsse, dazu Ingwer & Knoblauch (beides mit der Knoblauchpresse gekackt), schmoren udn darauf Brühe und Kokosmilch, anschließend Curry-Paste. Dazu gibts Reis, Dinkel oder wie heute Buchweizen und meist Fleisch. Letzteres sparsam, da der Rest genug knallt und vor allem Buchweizen sättigt.
      Also ich hab noch nie mit ner Knoblaupresse gekackt, aber danke für den Rezeptvorschlag ;)
      Hat jemand von euch denn Ideen oder Vorschläge für eine Zusammensetzung von Müsli??
      @galmi

      Chia Mandelmüsli mit Beeren:

      2 EL Cia Samen 20g
      Mandelmilch 100 ml
      Sojajoghurt 150g
      Mandeln gehackt 20g
      Heidelbeeren 30g
      Himbeeren 20g
      Kokosraspeln 10g

      Chiasamen und Mandelmilch verrühren und 15 Minuten in den Kühlschrank zum quellen.
      Den Joghurt unterrühren und die Beeren und Kokosraspeln rein.


      Quark Leinöl Müsli:


      1 EL Milch
      3 EL Leinöl
      250 g Magerquark
      Honig oder Agavendicksaft nach Belieben
      40 g Blaubeeren
      60 g Mango
      30 g Himbeeren
      3 EL Leinsamen


      Leinöl und Milch mit Schneebesen mischen, dann den Quark unterrühren. Wenn alles vermischt ist Honig bzw. Agavendicksaft dazu (abschmecken). Die Früchte dazu ( Mango kleinschneiden) zum Schluß den Leinsamen dazu.
      :buccaneers:
    • quaepp schrieb:

      Jemand nen Rezeptvorschlag für Bolognese?

      Bolognese ist ja eine Form des Ragu, aber bei Ragu gibt es an sich kein richtig und falsch, da es in jedem Ort oder in jeder Familie anders zubereitet wird.

      Wir machen erstmal etwas Öl in den Topf und dann kommt gehackte Zwiebel, Karotten und Sellerie rein. Das so anbraten, dass die Zwiebeln glasig werden. Dann das Hack dazu geben und anbraten. Wenn das schön angebraten ist mit etwas Rotwein ablöschen und dann passierte Tomaten dazugeben. Tomaten brauchen ordentlich Salz. Das ganze aufkochen lassen und dann die Kräuter dazugeben (Petersilie oder Oregano und auf jeden Fall Basilikum). Das ganze dann mit leicht geöffneten Deckel auf kleiner Flamme köcheln lassen und gelegentlich umrühren. Halbe Stunde sollte man dem ganzen dann schon geben.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • quaepp schrieb:

      Jemand nen Rezeptvorschlag für Bolognese?
      gehackten Knoblauch in Olivenöl andünsten (meinetwegen auch Zwiebeln, ich hasse die Dinger), Rinderhack drin anbraten, dann Zucchini und Möhre rein. Dann ordentlich Tomaten rein (können ruhig die gehackten Dosendinger sein) und einkochen lassen. Ne Zeit ist schwierig zu sagen, am besten immer mal gucken, wie flüssig das ganze Zeug ist. Ich steh nicht so auf "Tomatensuppe", deshalb lass ich das immer recht stark einkochen. Sollte dir das zu stark einkochen, kannste gut mit passierten Tomaten gegensteuern.

      Gewürze: Paprikapulver, Pfeffer, Salz und wichtig sind die Kräuter: Oregano, Thymian (geht beides auch getrocknet), Basilikum und Petersilie (beides auf jeden Fall frisch). Die frischen Kräuter immer erst ganz zum Schluss drüber. Wenn du die mitkochst, kannste anschließend auch auf ner Zeitung rumkauen, das schmeckt dann genauso.

      Zwei Tipps zu den Nudeln: Bloß kein Öl rein! Manche machen das ja ganz gerne, damit die Dinger nicht anpappen. Dummerweise nehmen die dann auch kein Milligramm Soße mehr auf.
      Und: Wasser richtig (!) salzen. Probier ruhig das gesalzene Wasser mal, das muss nach Meer schmecken (natürlich ohne Algen).
      "Manuel Neuer sieht aus wie aus einem Nazi-Zuchtprogramm." - Verfasserin der Redaktion bekannt.
    • Ich hab mal im Urlaub auf Kreta nen italienischen Koch kennengelernt, der verriet mir die angeblich beste Bolognese der Welt.
      Eigentlich ähnlich wie hier, nur mit einem gewaltigen Unterschied.

      Also Öl erhitzen, Zwiebeln mit viel ganz klein gewürfelten Möhren und Sellerie anschwitzen, Hachfleisch, rote Paprika, wenig Knobi mit anbraten, mit starker Gemüsebrühe angießen, leicht einkochen lassen, passierte Tomaten hinzu und dann -jetzt kommts- mindestens 7 Stunden! bei kleiner Hitze köcheln lassen.
      Ne halbe Stunde vor Schluß abschmecken (Salz, Pfeffer, Paprika, Zucker) und ziemlich am Ende Oregano und Thymian dazu.
      Ich mach am Schluß auch noch nen guten Spritzer Ketchup mit rein, gibt nen schönen süßlichen Touch.
      Am Teller kann man dann noch frisch geriebenen Parmesan drübergeben, muss aber nicht sein.

      Mit der ganzen Herschnippelei hat man insgesamt halt echt viel Zeitaufwand.
      Aber es rentiert sich, schmeckt wirklich super.
      Hatte mir das vorher nicht vorstellen können, weil ich dachte, dass nach so langer Garzeit ja eigentlich alles verkocht sein müsste.
      Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

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    • Ketchup oder Obst in ne Tomatensosse geht genausowenig wie Ananas auf Pizza. Auf jeden Fall ist es dann keine italienische Tomatensosse mehr und vor allem keine Bolognese.
      Für die Süsse nur Zucker. Statt Ketchup kannst Du auch mal Tomatenmark ausprobieren, aber auch davon nie zu viel.


      Schnelle italienische Pastagerichte sind in Italien recht typisch, auch weil Pasta oft als Primo Piatto gegessen wird, also als Vorspeise vor dem eigentlichen Essen. Sehr gerne wird dabei auch auf One-Pot Pasta zurückgegriffen, wie z.B. dieses hier:

      2 Schalotten und 4 Knoblauchzehen in Scheiben schneiden. In einem Topf Olivenöl erhitzen und beides rein und anschwitzen. Nudeln, Chiliflocken (je nach Geschmack und Schärfe), etwa 1TL Oregano in den Topf geben. Mit einer Dose Tomaten, genausoviel Wasser und nem kleinen Glas (etwa 100ml) Weisswein ablöschen, verrühren und mit geschlossenem Deckel köcheln bis die Nudeln al dente sind. Jetzt vom Herd nehmen. Eine handvoll Basilikum gehackt über die Pasta geben, dazu geriebenen Parmesan und eine gezupfte Mozzarella. Das verrühren, dass der Käse schmilzt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf Teller bringen. Da wird nochmal Mozzarella drauf gezupft und fertig.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Habe mich heute mal an Indian Butter Chicken probiert. Ergebnis: Sehr geil, nur hat's etwas gebrannt. :D Im Rezept habe ich die Schärfe schon (drastisch) reduziert. ;)

      [img]https://farm5.staticflickr.com/4563/26866464759_4557af1dd2_o.jpg[/img]

      Zutaten:

      500g Hähnchenbrustfilet
      500g passierte Tomaten
      250g Champignons
      150g Joghurt
      150 ml Sahne
      2 Stücke Ingwer (je ca. 4 cm)
      2 Knoblauchzehen
      50 g Butter
      2 TL Salz
      2 EL Honig
      1 TL Paprikapulver
      1 1/2 TL Pul Biber oder Scharfe Paprika
      1 TL Zimt
      1 EL Zitronensaft
      Koriander
      Kümmel
      andere östliche Gewürze, die noch rumfliegen (z.B. Ras El Hanout, Sambaar-Pulver, Sumach, etc.)
      frische Petersilie

      Dazu passt Basmati-Reis

      Und so geht's:

      1. Paprikapulver, 1 TL Salz, die Hälfte Pul Biber, 1 Stück Ingwer (reiben), 1 Knoblauchzehe und was man sonst noch so an passenden Gewürzen rumliegen hat mit dem Joghurt und dem Zitronensaft vermischen. Kümmel und Koriander (ruhig mutig dosieren, das gibt den indischen Einschlag) im Mörser zerstoßen und dazugeben. Die grob gewürfelte Hähnchenbrust dazugeben und mindestens 1h im Kühlschrank ziehen lassen, am besten über Nacht.

      2. Backofen auf 150°C vorheizen und das Fleisch und die Marinade in eine Auflaufform geben, das Ganze im Ofen 30 Minuten kochen lassen.

      3- In der Zwischenzeit die Champignons vierteln. 25g Butter auf mittlerer Hitze erhitzen und die Pilze kurz anbraten. Mit den passierten Tomaten ablöschen und die andere Hälfte Ingwer, Pul Biber, die zweite Knoblauchzehe und den Zimt hinzufügen. Alles 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen und zwischendurch umrühren.

      4. Das fertige Hähnchen aus dem Ofen holen und in die Sauce geben. 25g Butter, die Sahne und den Honig hinzugeben und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

      5. Reis kochen nicht vergessen, alles hübsch garnieren und mit Petersilie bestreuen.
      "Manuel Neuer sieht aus wie aus einem Nazi-Zuchtprogramm." - Verfasserin der Redaktion bekannt.
    • thegame007 schrieb:

      Giancarlo schrieb:

      So, eben mal direkt angefragt. Die Werte sind ca. Werte, da sie es nach Gefühl macht:
      250g Mehl, 500ml Milch, 4 Eier, 1EL Vanillezucker, Prise Salz, 50g Butter, 1EL Cognac
      Der Cognac ist fürn Geschmack?Weil auch Kinder da sind. Dann lass ich den weg...

      Wir haben uns vor Ewigkeiten nen Crepemaker gekauft und werden die damit machen. ;)
      Ich mache sie so:

      250g Weizenmehl
      50g zerlassene Butter
      200ml Milch
      250ml Wasser
      2 Eier
      1 Prise Salz

      Reicht für ca 6 Crêpes.
      Rezept stammt aus der Bedienungsanleitung zu meinem Crêpemaker :D
    • Habe heute ich Gyros in Metaxasoße gemacht, war sogar voll einfach:
      Beim Gyros habe ich gecheatet, und fertig gewürztes aus der TK genommen. Hätte auch zum gleichen Preis frisches abgepacktes (Sonderangebot) bekommen können, aber da waren mir zu viele Zwiebeln drin ...

      Dann 500 g Gyros im Topf angebraten, und dann jeweils zwei Esslöffel Ajvar und Tomatenmark und einen ordentlichen Schuss Metaxa dazu und anschließend 200 ml Sahne und 400 g Creme Fraiche untergerührt.

      Dann das Ganze 20 Minuten bei 200 Grad mit Käse überbacken. That's it. Sehr lecker.

      Keine Ahnung, ob ich echten Metaxa genommen habe, aber 20 € für ne Flasche war mir dann zu teuer.
      Habe dann aus dem Regal unten was ähnliches Griechisches für 6€ gekauft, denke ist das Gleiche, nur ist Metaxa wohl ein geschützter Begriff ... :schulterzucken: :amkopfkratz:
    • Achso, noch schnell zum selbstgemachten Brot.
      Brötchen:
      1Kg Mehl, 700ml lauwarmes Wasser, ein Block Hefe (oder zwei Tütchen Hefe), 2TL Salz
      Daraus einen Hefeteig machen und verschlossen ab in den Kühlschrank. Ab dem nächsten Tag kannst daraus Brötchen machen (220°, 20-25 min). Der Teig hält sich ein paar Tage im Kühlschrank.

      Baguette:
      1Kg Mehl, 600ml kaltes Wasser, 1/2 Würfel Hefe (oder ein Tütchen), 2 TL Salz, 1 Prise Zucker
      Alles ordentlich verkneten, verschliessen und ab in den Kühlschrank. Mindestens über Nacht stehen lassen und dann zerteilen, die Stangen einmal verdrehen und aufs Blech. Im vorgeheizten Ofen bei 240° 15 Minuten, dann runter auf 220° und weitere 15 Minuten.

      Das sind gute Brote, die man für gutes Geld fertig bekommt. Und bei Bedarf kann man mit dem Mehl variieren (z.B. mal Dinkelmehl oder Roggenmehl nehmen, man kann auch Körner zufügen...)
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Falls jemand ein einfaches Brotrezept ohne Ruhezeit braucht:

      500g (Vollkorn-) Mehl
      1 Würfel Hefe
      500ml lauwarmes Wasser
      150g Körner
      2 TL Salz
      2 EL (Apfel-) Essig

      Hefe langsam im Wasser auflösen (rühren, rühren, rühren!), restliche Zutaten vermischen, Hefewasser langsam reinrühren.

      Brotform leicht (!) einfetten und Teig einfach reinfüllen, dann in den kalten (!) Ofen stellen und auf 200 Grad eine Stunde backen lassen. Wer den Rand fester mag, einfach ~10min länger im Ofen lassen.

      Das Rezept funktioniert allerdings nur mit Weizen- und Dinkelmehl.
      Reinfliegen in jedes Duell und hoffen, dass danach der andere liegt und nicht du.

      Matthias Lehmann
    • Des Herzbluts Weihnachtstorte

      Man nehme für den Boden (Springform 22 cm):

      5 Eier
      175g Zucker
      150g Mehl
      90g Butter oder Backmargarine

      Butter bei kleiner Hitze schmelzen. Eigelb und Eiweiß trennen, zum Eigelb den Zucker geben und beides im warmen Wasserbad cremig aufschlagen, danach aus dem Wasserbad nehmen. Anschließend das Mehl auf diese Creme sieben und die flüssige Butter draufgießen. Eiweiß fest aufschlagen, etwa ein Drittel davon vorsichtig unter die Eiercreme rühren. Danach den restlichen Eischnee unterheben und diese Masse in eine gefettete und bemehlte Springform füllen. Bei etwa 175°C ne halbe Stunde backen, fertigen Boden auskühlen lassen und wenn vorhanden, die beschlagene Brille putzen. :was:

      Der Belag:

      1 Becher Magerquark
      1 Becher Schlagsahne
      etwas Zucker
      2 Pck. Vanillezucker
      2 Pck. Gelatine
      Birnengeist (oder anderes Hochprozentiges)
      1 Glas Birnen
      Marzipan
      Kuvertüre

      Die Birnen mit etwas Birnengeist 2 Stunden ziehen lassen, vorher ein Gläschen selbst inhalieren. Die Gelatine mit etwas Wasser und Zucker anrühren und quellen lassen. In der Zwischenzeit den Quark mit Vanillezucker, Zucker und nem ordentlichen Schuss Birnengeist aufschlagen. Die Schlagsahne mit Zucker ebenfalls aufschlagen, dann die Gelatine vorsichtig erhitzen, bis sie flüssig ist und anschließend 2 Löffel der fertigen Schlagsahne damit vermischen. Dieses Gemisch zum aufgeschlagenen Quark geben und vorsichtig unterrühren. Zum Schluss die restliche Sahne unterheben und alles für ne Viertelstunde ab in den Kühlschrank.

      Danach einen hohen Tortenring um den Boden und eine Schicht der halbfesten Creme drauf. Mit den aromatisierten Birnenscheiben belegen und dem Rest der Creme zudecken. Dann nochmals ab damit in den Kühlschrank oder wo's sonst noch kalt ist. Zwischendurch immer mal ne Kostprobe von dem verdammt guten Birnengeist...Mensch, die Flasche hat aber ne Verdunstung hier! :D Gut angeheitert dann aus Marzipan, Kuvertüre und paar selbstgebackenen Mürbeteigkugeln der Kreativität freien Lauf lassen. Wie's bei mir am Ende mit immer neuen Ideen aussieht, dazu mal hier ein Beispiel.

      Viel Erfolg beim Nachbacken und Schmecken lassen!
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft

      Pivotechnik ist kein Verbrechen
      :drink:
    • Balla-Rina schrieb:

      Kann ich das Rezept bitte haben? Ich backe auch so gerne mal was leckeres

      Gerne, dein Wunsch is mir Befehl. ;) Und weils vielleicht ja auch noch andere Hobbybäcker interessiert, leg ichs gleich mal hier ab:

      Dies vorneweg: Es ist eigentlich ein Rezept für ein Kuchenblech (etwa 30 x 40cm), zur Not geht's, so wie bei mir am Wochenende auch in ner Tortenspringform, da aber von den Zutaten jeweils etwa nur die Hälfte. Viel Aufwand ist dafür gar nicht nötig und geht auch ganz schnell. Also los geht's:

      Zutaten für ca. 16 Stück
      • 2 Dosen/Gläser (á 850ml) Pfirsiche
      • 200g Butter oder Margarine
      • 100g Zucker
      • 2 Päckchen Vanillezucker
      • Prise Salz
      • 5 Eier (M)
      • 300g Mehl
      • 1/2 Päckchen Backpulver
      • 100 ml Eierlikör (geht auch anderer Likör, die Phantasie kennt keine Grenzen)
      • Mandelblättchen
      • Puderzucker
      Zubereitung

      Pfirsiche abtropfen lassen und evtl. (wenn sehr groß) nochmal Halbieren oder Vierteln. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig aufrühren, anschließend die Eier nach und nach unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, auf diese Masse sieben und unterrühren. Zum Schluss den Likör dazu und alles nochmals gut verrühren. Diesen Teig auf ein gefettetes und leicht bemehltes Blech geben und glatt streichen. Die Pfirsiche mit der Wölbung nach unten leicht in den Teig drücken und die Mandelblättchen drüberstreuen.

      Den Kuchen bei 200°C etwa 25 -30 Minuten backen und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen. Ich mach der Raffinesse wegen manchmal auch noch paar kleine Nougatnester (etwas Backnougat mit ca. nem Teelöffel Kokosfett vermischen) obendrauf. Der Alkohol verfliegt während dem Backen komplett, bringt aber erstens nen besonderen Geschmack in den Kuchen und wirkt zweitens auch als Backtriebmittel, deshalb auch nur wenig Backpulver. Ich habs auch schon mit Aprikosen, Birnen, Kirschen und Mango probiert - funktioniert genauso gut.

      Also dann - viel Spaß beim Nachbacken, gutes Gelingen, schmecken lassen und gut finden. :cool2:
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      :drink:
    • Konichi-wa!

      Also...joa... anstrengend war's, Zeit hat's gefressen, aber saulecker war's. Also wer Ramen zubereiten will, braucht vor allem eins: Einen großen Zeit-Ramen. |-)

      Bevor ich beschreibe, was ich wie gemacht habe, muss ich kurz erklären. Es gibt 3 Grundarten von Ramen, Shio (Salz-Basis), Shoyu (Soja-Saucen-Basis) und Miso (Sojapasten-Basis). Ich habe letztlich eine Shoyu gemacht, weil eine Shio nur mit Meeresgetier halbwegs Geschmack kriegt und ich zwar gerne Fisch mag, aber Fischsuppen nicht mein Ding sind und eine Miso schmeckt mir nicht. Die Grundbrühe ist aber immer die Gleiche und die braucht Zeit. Viel Zeit...

      Am Anfang war die Brühe. Damit der Aufwand lohnt, könnt ihr davon auch mehr machen und das dann einfrieren, im Froster hält das ca. 3 Monate.

      Für die Brühe habe ich genommen:

      2 Kg Knochen und Suppenfleisch* vom Rind - Original nimmt man Schwein, aber Schweineknochen hab ich nicht bekommen und kräftige Rinderbrühe passt dann besser. Huhn würde ich eher nicht nehmen, da zur kräftigen Shoyu die milde Hühnersuppe nicht so gut passt und Huhn ziemlich fettig ist.

      1 Zwiebel
      2 Karotten
      1/2 Knollensellerie
      1 Knoblauchzehe
      1 Lauchstange
      **

      *Nehmt kein Suppenfleisch, die Ramen wird dadurch unglaublich fettig. Die nächste werde ich nur mit Knochen machen.
      **Ich hab noch Liebstöckel reingemacht. Dessen Geschmack wurde mir dann aber zu dominant. Nächstes Mal ohne.

      Im ersten Schritt werden die Knochen mit viel kaltem Salzwasser angesetzt. Viel meint "bis oben hin", denn die Brühe kann man später noch auf die gewünschte Menge/Intensität reduzieren. Beim Aufkochen müsst ihr unbedingt dabei bleiben, denn den Schaum, der sich aus dem Protein des Fleisches bildet, muss unbedingt abgeschöpft werden. Das Gemüse kommt noch nicht nicht zum Einsatz. Würde man das direkt mit reingeben, würde das irgendwann zu Brei verkochen und die Brühe trüb machen.

      Nach dem Aufkochen die Brühe vor sich hin köcheln lassen. Nun ist Zeit euer bester Freund, denn je länger das köchelt, desto besser wird es. Wichtig ist, dass die Brühe mindestens 4, besser 5-6 Stunden vor sich hin köcheln sollte.

      Viel müsst ihr beim Köcheln nicht tun, nur ab und zu mal checken, ob noch alles Fleisch/Knochen mit Wasser bedeckt ist und ggf. (heißes) nachgießen. Die Zwiebel und den Knoblauch könnt ihr ruhig recht zeitig mit reinwerfen (nach ner Stunde), alles andere Gemüse ca. 1 Stunde vor dem Servieren grob gewürfelt und gewaschen mit reinschmeißen.

      Zwischenzeitlich kümmern wir uns um die Würzsauce, diese sollte aber erst kurz vor dem Servieren fertig werden.

      Für die Shoyu-Variante braucht ihr:

      1 EL Honig
      2 EL Reisessig
      5 EL Sojasauce
      1 EL Sesampaste (im Türkenladen als Tahine gut zu bekommen)

      Das Spektakel einfach zusammen in nen Topf schmeißen und unter Rühren langsam (!) aufkochen. Vorsicht beim Aufkochen, durch den Zucker karamellisiert das gerne und schnell und dann seid ihr gearscht! Dann vor sich hin köcheln lassen, sonst härtet das Zeug aus.

      Die Nudeln:

      Ihr braucht: Ramen-Nudeln. Keine Udon, keine Soba, erst recht keine ollen chinesischen Mie-Nudeln. Nein, Ramen-Nudeln! Pro Person ca. 100-125g. Die Ramen-Nudeln ca. 3-4 Minuten in leicht gesalzenem Wasser garen. Grundsätzlich eher auf die Packung schauen, ich hatte das Gefühl, recht dünne Nudeln erwischt zu haben. LEICHT gesalzen meint übrigens leicht gesalzen, also nicht wie Pasta. Ganz wichtig: Die Nudeln danach kalt abschrecken, sonst garen die weiter und werden in der Brühe matschig.

      Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen des Ramen sind dann die Toppings. Hier sind eurer Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Klassisch nimmt man Pak Choi, Sprossen, ein Ei, Mais und Chashu (marinierter Schweinebauch).

      Für Chashu war ich wirklich zu faul ( |-) ), ich hab dann einfach Steakfleisch gekauft und das hauchdünn geschnitten.

      Mein Topping in der Übersicht:

      eine gute Handvoll Mungosprossen
      1 Pak Choi (Chinakohl geht auch)
      1 Hand voll Thai-Spinat
      1 Karotte
      1 Bund Frühlingslauch
      200g Steakfleisch

      Das Gemüse gut waschen und den Pak Choi und die in dünne Streifen geschnittenen Karotten nach Geschmack etwas blanchieren. Man kann das aber auch einfach roh nehmen. Den Spinat und die Sprossen würde ich sowieso roh rein machen. Auch das Steakfleisch kann roh bleiben, denn weil es hauchdünn geschnitten wird, gart es in der Brühe.

      Weil die Zutaten erst in der Brühe garen, ist es wichtig, dass diese auch beim und nach dem Anrichten ständig am Köcheln gehalten wird und wirklich knalle heiß in die Schüssel kommt.

      Last but not least - Das Anrichten:

      Ich habe festgestellt, dass meine Brühe recht schnell kalt wurde, was natürlich an den ganzen kalten Zutaten und den abgeschreckten Nudeln lag. Daher besser die Schüsseln kurz bei 50-60 Grad im Ofen vorwärmen.

      Zuerst ein Esslöffel der Würzsauce reingeben, dann die Nudeln drauflegen, das Fleisch und zum Schluss das Gemüse. Erst danach mit der heißen Brühe übergießen. Alles dann zügig durchrühren und kurz 1-2 Minuten stehen lassen.

      Zur salzigen und deftigen Brühe passt am besten eine unfassbar süße Ramune. ;)

      Itadakimasu!
      "Manuel Neuer sieht aus wie aus einem Nazi-Zuchtprogramm." - Verfasserin der Redaktion bekannt.
    • Ich hatte es mal irgendwann angesprochen, dass ich mal überlegt hatte bei Youtube nen Channel zu machen. Aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit, aber ich hau hier jetzt ab und an mal ein paar Rezepte rein aus der Sparte "Kochen für Männer". Das werden sowohl einfache und schnelle Gerichte für jedermann, aber auch mal etwas deftigere Rezepte.

      Und heute starten wir direkt mit einem Brauhaus Gulasch.
      Gulasch mit Wein kann jeder, aber ein gutes Bier zum Kochen ist auch was feines. Man kann hier sowohl Rind als auch Schwein nehmen, bei dem Rezept begnüge ich mich aber mit Schwein. Und keine Angst vor dem Alkohol, man hat unter 2% Alkohol in der Grundmenge und davon verdampft einiges aufgrund des niedrigen Siedepunktes von Alkohol
      Angaben wie TL und EL sind hier nicht genau zu nehmen, es ist etwa die Menge, aber bei mir nicht abgemessen.

      Zutaten:
      500g Gulasch
      1 TL Paprikapulver
      Salz & Pfeffer
      1 gehackte Zwiebel
      1 Knoblauchzehe
      1 geriebene Karotte
      1 EL Tomatenmark
      1 TL Senf
      0,33l Bier (am besten passt ein dunkles)
      500ml Brühe
      Fett zum Anbraten
      Creme Fraiche oder Sossenbinder zum Anbinden

      Zuerst wird in einem Topf das Fett zum Anbraten erhitzt. Ich persönlich nehme am liebsten Pflanzenfett, man kann aber auch Butter(schmalz) oder Öl nehmen. Wenn das Fett heiss ist, das Fleisch rein und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Schön scharf anbraten, dass es Farbe bekommt und kein Saft mehr im Topf ist. Dann die gehackte Zwiebel und den Knoblauch (gehackt oder gepresst) dazu, dass die Zwiebel glasig wird. Dann Tomatenmark und Karotte dazu, einmal durchrühren und den Senf mit dazu. Das wird noch etwas angebraten, um es dann mit dem Bier abzulöschen. Ein paar Minuten einkochen lassen, dann die Brühe drüber geben und bei geschlossenem Deckel etwa eine Stunde schmoren (köcheln lassen). Zum Schluss kann man die Sosse mit Creme Fraiche oder Schmand rahmiger machen und mit etas Sossenbinder oder Stärke andicken. Unbedingt nochmal abschmecken.
      Dazu passt dann eigentlich alles an Beilage, was man auch zu anderen Gulaschvariationen isst.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Wir Männer machen ja immer gerne alles selber. Nun gibt es ein paar Sachen, die auf den ersten Blick nicht so einfach sind, wie z.B. ein Käse.
      Aber weit gefehlt, es gibt einen Indischen Frischkäse, den man sehr einfach selber herstellen kann und der sehr flexibel in der Küche verwendet werden kann. Ich geb hier erstmal das Grundrezept, die Tage werde ich dazu ein paar Gerichte geben.

      Paneer
      Zutaten:
      2 Liter Milch
      6-8 EL Essig oder Zitronensaft

      Hilfmittel:
      Topf
      Schneebesen
      Leinentuch

      Zuerst die Milch in den Topf und langsam aufkochen lassen. Dabei schön umrühren, damit die Milch nicht anbrennt. Wenn die kochende Milch hoch kommt, den Essig bzw. Zitronensäure in die Milch geben und weiter rühren. Die Milch müsste sich nun trennen in einen festen weissen Teil und die hellgelbe Molke. Dann runter vom Herd, weiter rühren.
      Das Leinentuch liegt jetzt idealerweise schon bereit in einem Sieb. Da kippt ihr den Inhalt des Topfes rein und lasst es ordentlich ablaufen. Die Käsemasse etwas zusammenschieben, das Tuch umschlagen und das ganze von oben beschweren, damit die Molke rausgedrückt wird. Das ganze lasst ihr dann mindestens 2 Stunden so ruhen.

      Danach kann man den Paneer dann verarbeiten. Man kann ihn auch gut in etwas Wasser aufbewahren, man sollte nur einmal am Tag das Wasser wechseln.
      Ich benutze in der Regel Essig, mit verschiedenen Essigsorten kann man dem ganzen etwas Geschmack geben. Man kann zeitgleich zum Essig auf Salz dazugeben, ist Geschmackssache.


      Die Molke beim Abgiessen kann man übrigens auch auffangen. Daraus kann man dann noch Molkegetränke machen. Ist ein schönes Nebenprodukt.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.

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    • Ach komm, mein Lieblingsrezept mit Paneer schieb ich noch hinterher.

      Palak Paneer
      Palak ist Spinat, Paneer wurde eben erklärt. Handelt sich um ein vegetarisches Curry, in dem der Paneer quasi wie ein Tofu genutzt wird.

      Zuerst stellen wir das Paneer wie oben beschrieben her. Dann schneiden wir das Paneer in etwa 2cm grosse Stücke.

      weitere Zutaten:
      1 grosse Zwiebel (gehackt)
      1 TL Kreuzkümmel (ganz) (man kann auch normalen Kümmel nehmen, mit Kreuzkümmel schmeckt es besser)
      1 kleine Dose Tomaten
      1/2 TL Chilipulver
      1/2 TL Kurkuma
      2 TL Salz
      1 Packung Rahmspinat (Original gehört klein gehackter Spinat und Sahne rein, die Arbeit spar ich mir)
      1/2 TL Koriander gemahlen
      1/2 TL Garam Masala

      Öl im Topf erhitzen und Zwiebeln und Kümmel hinzu. Die Zwiebeln goldbraun anbraten, dann die Tomaten hinzu. Schön umrühren und dann mit geschlossenen Deckel 5 Minuten kochen. Ab und an umrühren. Nach den 5 Minuten Chili, Kurkuma, Salz und Spinat hinzufügen. Schön durchrühren. Erst nach dem Rühren den Paneer hinzufügen und dann nochmal 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Nur noch vorsichtig umrühren, damit der Paneer nicht kleinegerührt wird. Dann noch Koriander und Garam Masala hinzu, noch kurz köcheln lassen.

      Das ganze wird dann mit Reis serviert.
      Ich sag's ganz ehrlich, optisch nicht das geilste essen. Rote Tomaten und grüner Spinat ergibt halt braun. Geschmacklich ist das aber ziemlich geil.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Gab ja im Wob-Board auch mal nen Koch-Thread. Daraus:

      Lachs-Tagliatelle

      Rezept für Zwo:

      250 g Lachs
      250 g Tagliatelle
      200 g Champignons (am besten klein)
      150 g Spinat*
      200 g Sahne/Milch
      100 ml warmes Wasser
      1 Knoblauchzehe
      frische Petersilie
      Salz
      Pfeffer
      Dill
      Butter
      Olivenöl

      Da ich im Umkreis von 20 km den einzigen Edeka ohne Fischtheke erwischt hatte, musste ich leider auf TK-Lachs zurückgreifen. Tut ihm und euch den Gefallen und lasst ihn langsam auftauen und foltert ihn nicht im Wasserbad.
      Zuerst mal die Champignons säubern und (bei kleinen Champignons) halbieren oder größere halt vierteln oder achteln. Eine Pfanne mit Butter aufsetzen und den gehackten Knoblauch in die eben geschmolzene Butter geben. Den Knoblauch kurz anrösten und dann die Champignons dazugeben. Viel umrühren, sonst verbrennt der Knoblauch. Die Champignons salzen und nicht weich/gar durchbraten, sondern in bissfester Konsistenz rausnehmen und beiseite stellen. Danach etwas Pfeffer dran*. In der Zwischenzeit das Nudelwasser aufsetzen und die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.*
      Den Lachs salzen und die Pfanne mit etwas Olivenöl aufsetzen. Vorsicht dabei, das Zeug darf nicht zu heiß werden. Den Lachs kurz scharf von beiden Seiten anbraten und dann mit dem Wasser und der Sahne/Milch ablöschen und bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten köcheln lassen. Danach den Lachs beiseite stellen und in mundgerechte Stücke zerteilen. Nun den Spinat in die Soße geben und die Champignons wieder hinzufügen. Das Ganze dann volles Brett einkochen lassen, bis die Soße etwas dick ist. Danach den Lachs wieder hinzufügen, alles noch mit Pfeffer, der frischen Petersilie und viel Dill würzen und mit den fertigen Nudeln vermischen.


      *als Spinat eignen sich ziemlich gut diese kleinen Portionswürfel von Iglo.
      *den Pfeffer nicht während des Bratens zugeben, sonst verbrennt der. Wer auf gerösteten Pfeffer steht, kann den kurz vor Ende des Bratens hinzugeben, aber nicht zu lange.
      * Öl gehört übrigens nicht ins Nudelkochwasser. Die Dinger können sonst die Soße nicht mehr gut aufnehmen.
      "Manuel Neuer sieht aus wie aus einem Nazi-Zuchtprogramm." - Verfasserin der Redaktion bekannt.