Angepinnt Qiumi kocht und backt - Rezepte von Fans für Fans

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • So, hier nochmal Vorschläge für Paneer. Für jedes dieser Rezepte wird der Paneer so zubereitet wie oben beschrieben.

      Marinierter Paneer
      Man kann den Paneer nach einer Ruhezeit wunderbar in Würfel schneiden und in allen möglichen Marinaden einlegen. Z.B. in Öl, Honig, Senf oder in Öl, Kräuter, Knoblauch, Chili. Da sind der Fantasien keine Grenzen gesetzt.
      Den Paneer sollte man mindestens zwei Tage marinieren, danach kann man ihn so essen oder auch braten oder auf den Grill.


      Rasgulla
      Rasgulla ist eine indische Süssspeise.
      Zutaten:
      700ml Wasser
      300g Zucker
      4 Kapseln Kardamon
      Speisestärke (z.B. Kartoffelstärke)

      Hier gibt man die Paneermasse ohne lange Ruhephase direkt in eine Schüssel und gibt 1TL Stärke hinzu. Das wird dann lange und von Hand durchgeknetet.
      Wasser, Zucker und gemahlenen Kardamon aufkochen, so dass ein Sirup entsteht. Die Paneermasse zu Bällchen (etwa 12 Stück) formen und in den kochenden Sirup geben. Etwa 5 Min köcheln lassen. Die Kugeln mit dem Sirup in eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
      Die Bällchen isst man mit etwas Sirup.


      Es gibt noch etliche Möglichkeiten Paneer in der vegetarischen Küche einzusetzen. In Nordindien wird er in verschiedenen Gerichten genutzt, ähnlich wie Tofu bei den Chinesen.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Giancarlo schrieb:

      Ich hatte es mal irgendwann angesprochen, dass ich mal überlegt hatte bei Youtube nen Channel zu machen. Aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit, aber ich hau hier jetzt ab und an mal ein paar Rezepte rein aus der Sparte "Kochen für Männer". Das werden sowohl einfache und schnelle Gerichte für jedermann, aber auch mal etwas deftigere Rezepte.

      Und heute starten wir direkt mit einem Brauhaus Gulasch.
      Gulasch mit Wein kann jeder, aber ein gutes Bier zum Kochen ist auch was feines. Man kann hier sowohl Rind als auch Schwein nehmen, bei dem Rezept begnüge ich mich aber mit Schwein. Und keine Angst vor dem Alkohol, man hat unter 2% Alkohol in der Grundmenge und davon verdampft einiges aufgrund des niedrigen Siedepunktes von Alkohol
      Angaben wie TL und EL sind hier nicht genau zu nehmen, es ist etwa die Menge, aber bei mir nicht abgemessen.

      Zutaten:
      500g Gulasch
      1 TL Paprikapulver
      Salz & Pfeffer
      1 gehackte Zwiebel
      1 Knoblauchzehe
      1 geriebene Karotte
      1 EL Tomatenmark
      1 TL Senf
      0,33l Bier (am besten passt ein dunkles)
      500ml Brühe
      Fett zum Anbraten
      Creme Fraiche oder Sossenbinder zum Anbinden

      Zuerst wird in einem Topf das Fett zum Anbraten erhitzt. Ich persönlich nehme am liebsten Pflanzenfett, man kann aber auch Butter(schmalz) oder Öl nehmen. Wenn das Fett heiss ist, das Fleisch rein und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Schön scharf anbraten, dass es Farbe bekommt und kein Saft mehr im Topf ist. Dann die gehackte Zwiebel und den Knoblauch (gehackt oder gepresst) dazu, dass die Zwiebel glasig wird. Dann Tomatenmark und Karotte dazu, einmal durchrühren und den Senf mit dazu. Das wird noch etwas angebraten, um es dann mit dem Bier abzulöschen. Ein paar Minuten einkochen lassen, dann die Brühe drüber geben und bei geschlossenem Deckel etwa eine Stunde schmoren (köcheln lassen). Zum Schluss kann man die Sosse mit Creme Fraiche oder Schmand rahmiger machen und mit etas Sossenbinder oder Stärke andicken. Unbedingt nochmal abschmecken.
      Dazu passt dann eigentlich alles an Beilage, was man auch zu anderen Gulaschvariationen isst.
      Gulasch köchelt noch ne Stunde vor sich hin.
      Haben noch Paprika und Kartoffeln mit rein, dazu gibt's dann breide Nudle :D

      Bin mal gespannt wie es schmeckt am Ende - riecht auf jeden Fall gut.
      Noch sehr wässrig, da kommt am Ende aber noch ein Becher Schmand mit rein :)
    • Und hier wieder ein Beitrag aus der Serie "selbst gemacht". Denn hey, mal ehrlich, selbst gemacht schmeckt in der Regel einfach besser, alleine weil man selber weiss, dass man es selber gemacht hat.

      Heute geht es um Senf. Ja, kann man auch relativ günstig kaufen, aber warum nicht mal selber machen? Denn es ist an sich so einfach und man kann so herrlich variieren.

      Erstmal grundsätzlich, es gibt verschiedene Arten von Senfsamen. Weiss oder gelbe Senfsamen sind eher mild, schwarze und braune sind schärfer. Für einen Mittelscharfen kombiniert man entsprechend. Es gibt Senfkörner und Senfmehl. Körner muss man vorher mahlen.
      Über den verwendeten Essig kann man ebenfalls Geschmack rein bringen und auch das Wasser kann man mit anderen Flüssigkeiten, wie z.B. Bier, ersetzen. Auch zum Süssen kann man Zucker aber auch Honig oder andere Sachen nehmen. Ansonsten kann man auch verschiedene Kräuter, Chili, Wasabi, eigentlich alles mögliche rein bringen.

      300ml Essig in einen Topf, 150g Zucker (Honig oder anderes zum süssen) und 20g Salz hinzu. Kurz aufkochen lassen und dann abkühlen lasse. 500g von dem gemahlenen Senf in 400ml Flüssigkeit (Wasser, Bier, Sekt, egal) geben und mindestens 15 Minuten quellen lassen. Dann nach und nach die abgekühlte Essigmischung in den Senf geben und das ganze mit dem Mixer verrühren, bis alles geschmeidig ist. Den Senf jetzt etwa ne halbe Stunde ziehen lassen und dann nochmals durchrühren. Das ganze dann in Gläser geben und ein paar Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

      Der Senf ist mindestens 4 Wochen haltbar. Wenn Ihr das ganze in Gläser mit Schraubverschluss füllt, so spült diese mit kochendem Wasser aus und dann direkt den Senf rein. Fest verschliessen und auf den Deckel stellen. So ziehen sich die Deckel zu und knacken beim ersten Öffnen. So halten die geschlossenen Gläser deutlich länger.


      Das ist ein Grundrezept, wie im Rezept schon geschrieben kann man Zucker mit Honig oder Sirup ersetzen, das Wasser mit Bier oder allem möglichen, auch anteilig machbar. Man kann überall Kräuter und Gewürze dazu geben, Salz oder Zucker reduzieren...
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Giancarlo ()

    • Kibbelinge im Bierteig

      eine niederländische Spezialität, vor allen in den Küstenregionen. An sich handelt es sich hier um das selbe wie Backfisch oder der Fisch von Fish & Chips, nur dass der Niederländer das ganze in mundgerechten Stücken anbietet.

      Zutaten:
      Fischfilet (z.B. Kabeljau (Dorsch), Seelachs, Seehecht...)
      etwas Salt und Pfeffer
      150g Mehl
      150ml Bier
      1 Ei
      2 Eiweiss
      Öl zum Frittieren

      Zuerst wird der Bierteig eingesetzt. Dafür das Mehl mit etwas Salz vermengen und in die Mitte eine Kuhle. Darein das ganze Ei und die Hälfte des Bieres. Die Flüssigzutaten in das Mehl verarbeiten, dass ein glatter Teig entsteht. Dann das restliche Bier unterrühren und eine Stunde gehen lassen.
      In der Zwischenzeit bereiten wir den Fisch vor, wir untersuchen nach Gräten und schneiden den Fisch in mundgerechte Stücke. Etwas Salz und Pfeffer auf den Fisch.
      Wenn der Bierteig gezogen ist sollte er dickflüssig sein. Hier kann man zur Not noch etwas Bier dazugeben, wenn er verdünnt werden muss. Jetzt die zwei Eiweiss steif schlagen und unter den Bierteig heben.
      So, jetzt ist alles vorbereitet, die Friteuse wird auf 190 Grad erhitzt, dann werden die Fische mit dem Bierteig überzogen und in das heisse Öl gegeben, bis sie goldbraun sind.



      In Deutschland isst man zum Backfisch gerne Remoulade, in England Sauce Tatar oder einfach Malzessig. Die Niederländer kennen auch Remoulade, man bekommt aber sehr oft:
      Joppiesauce

      Zutaten:
      1 Zwiebel
      1 Gewürzgurke
      2 Eigelb
      1 TL Senf
      1 TL Currypulver
      2 TL Zucker
      1 EL Essig
      1 EL Ketchup
      3 Spritzer Sojasauce (viele nehmen auch Maggi oder Worchestersauce)
      150 ml Öl

      Zwiebel und Gurke klein schneiden und alle Zutaten ausser Öl mit einem Mixer verrühren. Weiter mixen und nach und nach das Öl hinzugeben, so dass daraus eine Mayo-ähnliche Sauce entsteht.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Chimichurri ( Argentinische Petersiliensauce )

      Hier mal meine Lieblingssauce zu gegrillten Steaks im Sommer:

      Chimichurri aus Argentinien. Passt vor allem zu Rindersteaks, man kann sich damit aber auch einbalsamieren lassen...

      Zutaten:

      1/4 Tasse glatte Petersilie (frisch, fein gehackt)
      1 TL Oregano (getrocknet)
      1 TL Thymian (getrocknet)
      125 ml Olivenöl
      1/4 Tasse Rotweinessig
      1/2 Tasse Zwiebeln (fein gehackt)
      1 TL Knoblauch (fein gehackt)
      1 1/2 TL Salz
      1 TL Cayennepfeffer
      1 TL Pfeffer (frisch gemahlen)

      Zuerst Öl und Essig in einerSchüssel mit der Gabel aufschlagen. Knoblauch, Petersilie, Zwiebeln, Cayennepfeffer, Salz, Oregano sowie Pfeffer dazurühren.

      Chimichurri vor dem Servieren 2-3 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie ihren vollen Geschmack entwickelt.

      Zu dem Stehenlassen: Die Sauce schmeckt direkt nach der Zubereitung wirklich fürchterlich. Wenn man sie aber 2 Stunden stehen lässt und probiert sie dann, ist sie absolut genial.

      Zu den Mengenangaben: 1/4 Tasse oder so sind amerikanische Mengenangaben. Man bekommt mittlerweile fast in jedem Gerümpelladen ( KiK, Tedi oder so.... ) beim Backzubehör solche Messeinheiten im Set für ein paar Euro.

      Und nehmt bitte wirklich glatte Petersilie... Ich weiß gar nicht, warum dieser krause Schrott überhaupt bei uns gezüchtet wird....

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von saarbayer ()

    • Hummus

      Ich habe mir "mein" Rezept quer im Internet zusammengesucht, da jeder Hummus anders macht. Keine Ahnung wie authentisch das jetzt noch ist, aber es schmeckt sehr gut :) Das nächste mal würde ich evtl noch eine kleine Chili dazu geben.

      250g getrocknete Kichererbsen
      3 Esslöffel Tahin
      Saft einer halben, großen Zitrone
      1 Knoblauchzehe
      1 EL Olivenöl
      2 EL Petersilie
      Paprikapulver
      Kreuzkümmel
      Currypulver
      Salz
      Pfeffer
      2 EL Backpulver

      Zuerst mal müssen die Kichererbsen über Nacht eingeweicht werden. Dazu einen Esslöffel Backpulver in kaltem Wasser auflösen und die Kichererbsen mit diesem Wasser in einer Schüssel baden lassen.
      Am nächsten Tag dann das Wasser abgießen und die Kichererbsen abspülen.
      Jetzt müssen die Kichererbsen noch weichgekocht werden, was auch nochmal einiges an Zeit braucht. Die Kichererbsen in einen großen Topf geben und so viel Wasser dazu geben, bis sie gut bedeckt sind. Wieder einen Esslöffel Backpulver dazu geben und auf kleiner Stufe gute zwei Stunden köcheln lassen, bis sie weich sind. Immer wieder gucken ob noch genug Wasser im Topf ist und ggf nachgießen.

      Das Kochwasser in ein Gefäß für später abgießen.
      Jetzt kommt die Geduldsaufgabe... Jede einzelne Kichererbse hat eine Haut, die jetzt noch weg soll, weil die Haut eine unangenehme Konsistenz hat und auch leicht bitter schmeckt. Durch das Backpulver im Kochwasser, soll das ablösen einfacher gehen.
      Für mich hat sich folgendes als am einfachsten herausgestellt:
      Ich habe die Kichererbsen in eine sehr große Schüssel geschüttet und dann viel Wasser dazu gegeben. Ich habe dann unter Wasser mit beiden Händen in die Kichererbsen gegriffen und sie zwischen den Händen vorsichtig "gerieben". Eigentlich sollen die Häute dann oben schwimmen laut www. Uneigentlich hat das bei mir nicht wirklich funktioniert. Aber immerhin schwammen die Häute dann oben auf den Kichererbsen drauf. Die Häute habe ich dann raus geschöpft. Das ging auch nur so semi... Um die restlichen rauszubekommen, habe ich die Schüssel dann einige male mit Wasser gefüllt und wieder abgegossen. Beim abgießen dann darauf achten möglichst viele Häutchen mit abzugießen.
      Das ging ganz gut. Alle Häutchen habe ich mit Sicherheit nicht erwischt, aber besser als nichts.

      Weiter gehts mit der eigentlichen Verarbeitung.
      Zuerst werden Zitronensaft und Tahin, am besten in einem Mixer oÄ, miteinander vermischt.
      Dann kommt diese Paste zusammen mit den Kichererbsen und den restlichen Zutaten in den Mixer oder unter den Pürierstab. Dazu kommt dann noch etwas von dem Kochwasser von vorhin.
      In den Mixer dann so viel Kochwasser dazu geben, bis die Konsistenz passt. Abschmecken, ggf nachwürzen, fertig :)

      Die Tipps zu Backpulver, schälen der Kichererbsen und vermischen von Tahin und Zitronensaft habe ich hierher, klick. Der Rest ist, wie bereits gesagt, ein Mix aus gefühlten 15 Rezepten aus diversen Blogs und Chefkoch.
      Reinfliegen in jedes Duell und hoffen, dass danach der andere liegt und nicht du.

      Matthias Lehmann
    • Für die Grillsaison :D


      Burgerbrötchen bzw Burger Bun

      ergibt 6 Buns

      250-280g Mehl
      1/2 Würfel frische Hefe
      4 EL Milch
      100ml lauwarmes Wasser
      1 gehäufter EL Zucker
      1 TL Salz
      40g Butter
      1 Ei

      Zuerst Wasser, 2 EL Milch und Zucker miteinander vermischen und die Hefe reinbröseln. So lange rühren bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat und dann abwarten bis sich kleine Bläschen bilden. Dann ist die Hefe am arbeiten und kann weiter verarbeitet werden.
      Als nächstes wird das Ei verquirlt. Ungefähr die Hälfte kommt mit Butter und Salz zum Hefewasser dazu und wird verrührt. Die andere Hälfte braucht man erst später.

      Jetzt wird nach und nach das Mehl eingerührt. Am besten mit 250g starten. Sollte der Teig noch zu klebrig sein und sich nicht vom Rand lösen, esslöffelweise mehr Mehl dazu geben. Aber Vorsicht, durch Ei und Butter bleibt der Teig eher locker und leicht klebrig. Also nicht zu viel Mehl.

      Jetzt muss der Teig ca 45min gehen. Am besten vor der Heizung oder in der Sonne. Der Teig muss sich verdoppelt haben.
      Dann den Teig in 6 gleich große Teile abstechen und die Buns schleifen. Die Buns sehen jetzt ziemlich klein aus, aber glaubt mir, die werden nochmal deutlich größer :D
      Alle Buns auf ein Backblech legen und noch mal eine Stunde gehen lassen.
      Jetzt kommt das halbe Ei wieder ins Spiel. Mit 2 EL Mich verrühren und damit dann die Buns vorsichtig einpinseln. Daher kommt die Farbe.

      Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Buns für ca. 15min backen.


      Tomaten-Chili-Käse-Burgersoße

      1/2 Zwiebel
      1 große Tomate
      ca. 80g Käse
      1EL Öl
      Wasser
      Chilis oder Habaneros je nach Schärfewunsch
      Salz, Pfeffer, Paprikapulver

      Zwiebel in Würfel schneiden und im Öl dünsten. Tomate klein schneiden und dazu geben. Dann nach und nach ein bisschen Wasser dazu geben, damit nichts anbrennt. Wenn die Tomatenstücke weich sind, wird alles mit dem Pürierstab zerkleinert.
      Jetzt kommt die Chili ins Spiel. Frische Chili kleinschneiden und unterrühren. Ich hatte nur noch Pulver. Hat genauso gut funktioniert!
      Der Käse... Ich habe Gouda genommen. Laut diverser Käsesoßenrezepte wird wohl ganz gerne Cheddar genommen. Den mag ich aber nicht.
      Den Käse klein schneiden, nach und nach zur Soße geben bis die Konsistenz passt. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Ende :)
      Wenn die Soße abkühlt, kann es sein, dass sie klumpt. Auf dem warmen Burger Patty hat sich das Problem aber bald erledigt.
      Reinfliegen in jedes Duell und hoffen, dass danach der andere liegt und nicht du.

      Matthias Lehmann