Konzerte und Festivals 2019

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    • MagicOe schrieb:

      Hmm so richtig gut gehört haste bei Hämatom aber nimmer... Woran lag es? Sechsämtertropfen oder noch Klopapier im Gehörgang? :) Mit J.B.O.-Irisch-Knorkator haben die nämlich nur so 0,5/6 gemeinsam. ;)

      Die passen bei mir alle in die selbe Schublade :P

      xenon schrieb:

      Suppentasse schrieb:

      Auch die Umstellung der Bierstände auf Mönchshof war gut.
      Daran sieht man mal wie kacke das Haller Löwenbräu war.
      Den Fickenstand wollte ich letztes Jahr schon niederbrennen, nachdem ich von Blasmusik, Nickelback und Jürgen Drews geweckt wurde. Ein weiterer Punkt der mir deutlich zeigt, dass ich das SB nimmer brauch.

      Sonst schön geschrieben. Deine Trefferquote Bands gut zu finden die ich absolut scheisse finde liegt wieder mal bei 90 %. Dafür 6/6 Ämter. :D

      xD Wobei meine geheime Phantasie ja ist mit dir und Beasty mal ein ganzes Festival zu bestreiten ^^
    • Ach ja, die Kopie meines PSOA-Berichts:

      Seit knapp 15 Jahren hab ich mal wieder das Vergnügen nicht selber fahren müssen. Also geht es Donnerstag um 10 Uhr in einem 32 Jahren rot/beigen VW Bus gegen Osten. Der Bus hält eigentlich nur noch durch Lack und Dreck zusammen, beginnt ab 95 kmh zu vibrieren wie eine Boeing 727 beim Start und er ist innen wie außen sehr... vintage... und er riecht auch so. Gefahren wir der Bus von A, der die Gabe hat ununterbrochen zu reden. Ich sehe schon, es wir eine lange Fahrt und um 16.30 spielt die erste Band, die ich sehen will. A redet und redet und würzt die Fahrt damit, dass er sich gefühlt alle paar km mal verfährt oder O-Ton:“ A Schlenggerla“ macht. Das letzte „Schlenggerla“ fährt der dann 500 m vor der Zufahrt zum Campground, weil er – angeblich – ein Schild gesehen hat, das besagt, dass die Weiterfahrt nicht möglich ist. Das „Festivalbesucher frei“ hat er natürlich übersehen und so fahren wir eben nochmal 20 min um und durch Schlotheim.

      Angekommen, Zelt aufgebaut, Bändchen geholt, Cuba Libre aus der Dose und ab aufs Gelände, wo Skyforger – ja, die ich unbedingt sehen wollte – gerade Ihr letztes Lied anstimmen.

      Egal. Incantation als nächstes. Eigentlich mein erster eigentlicher Headliner also schon zu Beginn Donnerstags um halb 6. Woschd. Noch schnell Sektion München aufgegabelt, die schon seit Mittwoch anwesend ist und los gehts. John McEntee sieh inzwischen aus wie der Wurzelsepp hat sichtlich viel Spaß. Oldschool vom feinsten. Damit lockt man zwar leider keine Massen mehr hinterm Ofen vor aber mich machts glücklich. Richtig klassisches Festivalset mit vielen Songs vom ersten Album. Profanation, Golgotha und Unholy Massacre. Dazu das mächtige The Ibex Moon von der Mortal Throne of Nazarene und, klar, Impending Diabolical Conquest. Irgend ein neueres Lied gabs auch noch und weil dann seltsamerweise noch paar Minuten übrig waren noch Slayers Hell Awaits. Gut, ob man jetzt bei der kurzen Spielzeit nicht besser noch ein eigenes Lied geschrubbt hätte, der Stimmung hat das Cover definitiv nicht geschadet. Grandioser Beginn.

      Soilwork hab ich mir dann gespart. Lieber das eine oder andere Schwätzchen gehalten, Bier getrunken und festgestellt, dann die infernalische Incantation-Sonne große Teile meiner Haut in einen lieblichen Rotton getüncht hat. Prima. Auf Craft war ich gespannt, immerhin hab ich die Fuck The Universe daheim, aber die waren ja mal richtig scheiße. Der Sound bei den ersten 4 Liedern war echt mit das mieseste was meine Ohren an dem Wochenende anhören mussten. Dann lieber Bierzelt, wo ich mir auch noch Ascension angehört hab. Ja, ganz nett. Halt so neues Black Metal Zeug. Ich finds zu sehr gehypt und gewöhnlich... andere spinnen drauf. Von mir aus.

      It‘s Belphegor-Time. Meine Lieblingsösis aus Salzburg geben sich die Ehre. Und schon allein das Bühnenbild ist klasse. Kann ja nur geil werden… dachte ich. Eigentlich waren Belphegor aber für mich die größte Enttäuschung. Ich kenn die Jungs, ok is ja nur noch der Helmuth übrig, seit Demozeiten. Hab die Mitte der 90er vor 30, 40 Mann in irgendwelchen Fuckclubs gesehen und ich habe sie immer bewundert, wie groß und professionell das mit der Zeit geworden ist. Trotzdem liefern sie kontinuierlich Alben auf hohem Niveau ab. Und ja, die Show war auch wieder perfekt aber... auf nem Festival... fast nur Lieder vom letzten Album? Really? Außer Conjuring the dead, vorletztes Album, nur noch Hells Ambassador von Der Pestapokalypse, Album Nr. 6, gezockt. Echt jetzt? Kein Lucifer Incestus oder Bondage Goat Zombie. Kein Diaboli Virtus in Lumbar est oder Diabolical possession. Nix. Hat mich echt etwas unbefriedigt zurückgelassen. Da fand ich die Setlist auf dem Breeze vor 2 Jahren wesentlich besser.

      Also Biergarten und dort Hellhammer angesehen mitm Tom G. Warrior von Celtic Frost. Joa, ganz nett, hat sich schon ordentlich angehört. Ob sowas jetzt als Co-Headliner spielen muss weiß ich nicht. Egal. Nochmal mit Bier gestärkt und dann Hypocrisy - fränk. Hibbogrisi, sächs. Hüpokreisi ausgesprochen. Was ein Abriss. Ja, das Peterle weiß einfach wies geht. Die Schweden zocken von jedem Album der Bandgeschichte was, außer der Catch 22. Und was für Kracher. Beginn, klar, Fractured Millenium. Dann Valley of the dead. Altes Zeug gabs diesmal mit Pleasure of Molestation, Penetralia und Osculum Obscenum. Neueres mit Eraser, End of Disclosure, 4th Dimension und Fire in the Sky. Irgend ein Lied von der Virus und im Gegensatz zur letzten Tour noch Adjustig the sun und das hypergeile Apocalypse von der 4th Dimension. Noch irgendeins von der Abducted und zum Ende des regulären Sets natürlich noch The last Chapter… Ehe das Licht ausging und das mächtige The Gathering Peters wohl größten Song ankündigt – Roswell47. Zum Abschied noch ein paar Riffs von Deathrow und zurück bleibt verbrannte Erde. Großartig.

      Nachdem ich früh ins Zelt gegangen bin, ausgedehntes Frühstück aber ohne Gutalax auf der Bühne. Obwohl ich zwar lange Zeit selber Grindcore gespielt hab gibt mir das nicht mehr so viel. Also erst zu The Crown vor die Bühne. Dank meiner roten Haut wollen Leute mit mir das Kriegsbeil begraben oder Fragen mich, ob ich Engländer bin. Klar, ich habe den Sachsen das angeln beigebracht, seitdem nennt man sie Angelsachsen. Nein, danke. Die Schweden legen los wie die Feuerwehr. Viele Songs von meinem Lieblingsalbum, der Death Race King dabei. Namentlich Deathexplosion, Executioner und Blitzkrieg Witchcraft. Leider haben sie das beste Stück den Dead man‘s Song nicht gespielt. Black lightning gabs noch von der Hell is here und einen Song von der Crowned in Terror – oder Crowned unholy, je nachdem. Das neuere Zeug kenn ich leider nicht. Aber war wirklich ein Spitzengig. So zu Tagesbeginn. Kollege A lag mir dann die ganze Zeit in den Ohren, das man sich doch Solstice ansehen muss. Aber die waren noch beschissener wie Craft am Vortag, weswegen ich schnell die Flucht antrat.

      Dank Bauchproblemen, Roten Kreuz Zelt und einem zweistündigen Gewaltmarsch – klar, das einem der stündliche Shuttlebus just vor der Nase wegfährt - ins nächste Dorf zur Apotheke hab ich leider die großartigen Krisiun verpasst. Das Thüringer Ödland war jetzt nicht unbedingt befriedigender Ersatz für die Brasilianer. Auf dem Rückweg die ersten klitzekleinen Regentropfen verspürt. Aber das wird schon vergehen.. bestimmt.

      Zu Mgla am Abend war ich wieder einsatzbereit und ja, die Polen haben echt überzeugt und eine geile Show hingelegt. Einen Song von der Midlosci hab ich gekannt, der Rest wohl vom letzten Album, welches ich leider noch nicht hab. Könnte mir vorstellen, dass ein Auftritt von denen noch mehr hat, wenn man die Lieder kennt. Nebenbei hats das schütten angefangen aber es ging noch, zumal ich die Polen nicht mal ganz sehen konnte, da leider, mit leichter Überschneidung, in der Zeltbühne Thanatos auf mich wartetet. Gigs der dienstältesten Holländischen Death Metal Kapelle sind leider eine Seltenheit und da muss man Prioritäten setzen. Hab in meinem ganzen anwesenden Freundeskreis noch die Werbetrommel geschwungen, da Thanatos leider fast kein Schwanz kennt. Während Sektion München noch pisst und Bier holt, lauf ich schon mal nach vorne. Zu Thanatos öffne selbst ich mal mein graues Haupthaar. Auf dem Weg nach vorn noch Martin van Drunen in die Arme gelaufen. Hey, Deine Cap sieht scheiße aus... Deine Haut sieht auch scheiße aus. Prost. Und los gehts. Der Funke zwischen Band und, leider nur spärlichem Publikum, weil ja draußen Kack-Deicide spielen, fliegt sofort über. Blitzkrieg! Emerging from the Neverworld. Der holländische Panzer fährt viel zu kurz, was ich nicht verstehe, denn Leute, die bei Thanatos vor der Bühne stehen haben eben keinen Bock auf Glen Bentons Hackfresse. Woschd. Die 6 Songs die sie spielen sind der absolute Abschuß. Geil man. Nur noch geil!

      Gig aus. Schnell mit meinen Leuten das Thanatos Merch komplett geplündert stellt man fest, dass es inzwischen Hunde und Katzen regnet. Super... so im Shirt. Und den Rest von Deicide muss ich mir auch noch ertragen. Ohne Hoffmann Zwillinge unwürdig und Glen Benton wie immer mit keinem Bock. Einfach ein Depp, der Typ. Warum bucht man die eigentlich noch? Egal. Ich warte auf Testament. Grosse Teile meines Freundeskreises verabschieden sich. Regen, kalt und überhaupt Testament? Däi woarn scho 2003 scheiße. Und so ist es an Sektion München Part II mich zu unterhalten. Im Bierzelt noch irgendeinen Silvio kennengelernt, mit dem ich mich kurz über die gute alte Zeit unterhalten hab. Aber mir dünkt, dass wenn ich dem erzählt hätte, dass ich die Band Knarf in Koppenkäshausen gesehen hätte, hätte er mir wohl auch erzählt, dass er da war. Erste Reihe natürlich. Lustig wars trotzdem. Im Zelt vor allem trocken aber irgendwann muss man ja wieder raus, die großartigen Testament sehen. Und endlich kamen sie und sie hatten Bock. Richtig Bock. Sektion München Part II stellt schnell fest, dass er noch etwas zu jung für den Scheiß ist und fragt ob er mir noch ein Bier holen darf um dann ins Zelt zu gehen. Natürlich darfst du, mein Sohn. Und dann stehst du da. Mutterseelenallein gelassen. Nass bis in die Unterhose nur noch versuchend, dass das Bier nicht allzu sehr verwässert. Brille nass aber wer muss schon sehen? Und so wohne ich einem ultrageilen Testament Gig bei. Mit dabei alle Hits. The Preacher, Into the pit, Practice what you preach, Brotherhood of the snake, Low, The Formation of damnation, Disciples of the watch und viel, viel mehr. Klasse. Viele Grüße an alle, die mir Testament madig reden wollten. Nasse Grüße... Ihr Deppen!

      Zurück, abgetrocknet und dick verpackt zu den Münchnern ins Camp. Freitag will dort traditionell das letzte kalte Bier getrunken werden. Dabei verwirrten Leuten zusehen, die kopfschüttelnd aus den Autos kriechen und ständig nach der Zeit fragen. Ganz lustig. Morgens zum Zelt, wo Person H entsetzliche Balzversuche mit dem Nachbarsmädel unternimmt, welches auch seine Mutter sein könnte. Würde- und erfolglos. Zelt!

      Letzter Tag. Svartidaudi spielen mir zu früh und außerdem bin ich noch mit Freunden verabredet. Also seh ich so, während ich am falschen Bierstand warte, Jungle Rot. Zum ersten mal... und die Amis machen mächtig Laune. Oldschool Shit vom feinsten. Kannte die davor nur vom Namen. Muss ich mir aber unbedingt was zulegen.

      15.45. Es ist offiziell. Vomitory sind back. Und wie, zur steifen Thüringer Brise entfachen die Schweden einen Death Metal-Orkan. Und die ham Bock, das merkt man gleich. Madness Prevails, Rotting hill, Perdition, The Voyage sind nur ein paar Kracher, die auf die hungrige Meute losgelassen werden. Gekrönt vom grandiosen Raped in their own blood. Sahnehäubchen wäre nur gewesen, wenn se auch noch Nervegasclouds gezockt hätten. Na, dann eben das nächste mal. So eine Lust wie die hatten, wird man die schon noch mal wieder sehen.

      Uralt Satan aus dem Amiland spielen eher kläglichen irgendwas Metal, den man so nicht wirklich braucht, nochmal ein Stärkungsbier und weiter gehts am Samstag der Highlights mit Immolation aus New York City. Live immer wieder der Hammer. Robert Vignas Riffs sägen sich bin die letzte Hirnwindung, Ross Dolans Growls und hämmernder Bass sind der Takt der Hölle.. obwohl er sich die Haare geschnitten hat. Reichen leider nicht mehr bis zum Boden. Die Amis machen genau das richtig, wo Belphegor am Donnerstag versagt haben. Ein gekonnter Mix aus neuen Songs von der Atonement und altem Zeug. 4 Songs also von neuen Album, wobei der Brecher When the Jackals come auch der Schlussakkord war. Aber das Lied ist auch der Burner. Immolation und Dawn of possession vom Debut. Father you are not my father von der Close of the world below, Swarm of Terror von der Harnessing Ruin, Kingdom of conspiracy von selbiger Platte und noch ein Song, den ich aber nicht identifizieren konnte. Schade zwar, dass vom Majesty and Decay-Überalbum nix dabei war aber 45 Minuten sind leider wieder viel zu schnell vorbei und außerdem schmerzt mein Nacken noch und mein Gesicht, in welches Vigna noch sein Plektrum schmeißt. Na ja, besser wie ein Drumstick.

      Destruction im Biergarten… so der Plan aber nach Anruf erstmal zu meinem Zelt, dem der Wind zugesetzt hat und von dem ich die Deckplane erstmal einfangen und neu befestigen musste und somit verpasse ich leider Schmiers beste Nummer Curse the gods. Im Biergarten dann noch gemütlich Songs wie Mad Butcher und Life without sense gehört und ein Haufen neuer Nummern. Glaub die ham um das Wochenende auch ne neue Scheibe rausgebracht. Solide, ok. Gerne wieder.

      Nur keine Müdigkeit vorbeugen. Schwedens Naglfar verlangen meinen Kadaver vor der Bühne. Ewig nicht mehr gesehen, dafür wieder richtig gut. Kristoffer und Norman haben einfach ein Gespür, was der Pulk hören will. Brimstone Gate, Mirror of the Soul, Bring out the dead, Blades. Geil. Langsam gehts an die Kondition.

      Legion of the Damned interessiert mich nicht und weil die ersten Herren meines Camps früher in die Heia wollen und man grad noch gut zusammensitzt schenk ich mir Islands Sólstafir auch noch. Is eh nicht wirklich meine Band, muss ich Bock drauf haben und den hatte ich nicht. Haben sich aber am Zeltplatz nicht mal so gut angehört. Vielleicht lag diese Einschätzung aber auch an den sauren Nieren dies gab. Recht muffige Angelegenheit und man fühlt sich, als hätte man einen Vogelkäfig im Mund.

      Wie eingangs geschrieben, muss ich ja nicht fahren und kann somit auch zum letzten Headliner, Bloodbath, eines - von mehreren Abschlussbieren - trinken. Tatkräftig unterstützt von Madame G. Viele packen Bloodbath mit dem Nick Holmes nicht. Ich liebe sie. Nick in seinem schicken Anzug auch wieder mit allerlei korruden Ansagen, ehe er sich seine Augenbraue weggesenst. Tja, wo gehobelt wird fallen Späne. Songs brachial genial ins Gesicht und in den Nacken. Schade nur, dass ich die neue Scheibe nicht hab aber Klassiker wie Cancer of the soul, So you die, Outnumbering the day, Cry my name gehen immer. Dazu das live so oberpornöse Eaten und Let the Stillborn come to me. Grand morbid Funeral wurde leider schmerzlich vermisst.

      Danach das übliche. Einer von Dreien hat noch Bier im Becher also lieber alle nochmal jeder eins geholt und die Zeltdisko. Wir wollten ja nach dem Bloodbath-Gig sofort gehen, da Mister B Spätschicht hat und gleich gesagt hat, dass um Punkt 7 unser Camp abgebaut wird. Und überhaupt spielen sie ab 2 dann 2 Stunden ABBA als Rausschmeisser im Zelt und wer will das schon hören… kurzum um 4 war mit Thank you for the music Schluss. Wir waren um halb 5 am Camp. Mister B fing dafür schon um 6.25 das werkeln an. Prima… irgendwie wird man auch im Alter nicht schlauer.

      Das PSOA 2019 war wirklich eines der besten Festivals seit langem. Bandmäßig unglaublich genial. 3 geile Tage, leider viel zu schnell vorbei. Danke an dieser Stelle nochmal an die Münchner! Noch größeres Dankeschön an den Kunstschützen, der mir seinen brennenden Zigarettenstummel noch gekonnt zwischen Schuh und Ferse geschnippt hat. Schönes Brandloch im Fuss.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von xenon ()

    • Gestern Axxis, live und unplugged im Funkhaus Nürnberg, vor der Mörderkulisse von 30 m/w/d! Ausverschenkt! Vorband sozusagen... Hauptact heute Metallica im Münchner Olympiakessel. Mit Ghost. Kann man sich schenken. Als Zugabe dann am Sonntag die Maximilian-Kerner-Singers in der Nordkurve des MMS.
      "Freiheit bedeutet nicht, tun zu können was man will.
      Aber die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen."
    • Für mich noch Pflichtprogramm dieses Jahr:

      18.10. Frauenarzt & Orgasmus (Minga)
      19.11. Leprous (Minga)
      23.11. Fall of Man; mit Ultha, Toner Low, Necrovault, Praise the plague, Goblinsmoker, Eremit, Tides of Sulfur und Ashtar
      25.11. Wardruna (Nürni)
      27.11. Insomnium + Black Dahlia Murder (Minga)
      16.12. Jinjer (Minga)
    • Ins Auge gefasst:

      Mi., 20.11.19 Profanatica - Golden Nugget, N (Konzert beginnt wegen stillem Feiertag tags zuvor aber erst um Mitternacht!)
      Mi., 11.12.19 Sacred Reich - Hirsch, N
      Sa., 14.12.19 Vehemenz, Freitod, Herbstnebel - New Force, ER

      Interessant wäre noch der Way of Darkness-Freitag am Fr. 04.10. in Lichtenfels mit Nile, Hate Eternal, Illdisposed und DNS.

      Mal schaun.
    • Den 14.12. notiere ich mir mal.
      Du wirst koana vo UNS
      In a world of compromise....Some don’t.

      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

      ACHTUNG :
      Sollte jemand mit Inhalt oder Art eines Posts von mir ein Problem haben oder meinen ungerechtfertigt angegangen worden zu sein, würde ich mich freuen wenn wir das per PN klären könnten. :bierkruege:
    • Mittwochs nach München wegen Insomnium... Joah, nee, eher nicht so. ;)
      "Freiheit bedeutet nicht, tun zu können was man will.
      Aber die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen."
    • Neu

      War einer von euch schon mal im Löwensaal in Nürni? Hab da vor ewigen Zeiten Karten für Wardruna organisert und bin mittlerweile ja in München gelandet. Jetzt darf ich Montag nächste Woche nach der Arbeit die halbe Weltreise unternehmen. Wie schauts denn da mit Parken aus und wenn es mau ausschaut, gibt iwelche Tipps?
    • Neu

      Suppentasse schrieb:

      War einer von euch schon mal im Löwensaal in Nürni? Hab da vor ewigen Zeiten Karten für Wardruna organisert und bin mittlerweile ja in München gelandet. Jetzt darf ich Montag nächste Woche nach der Arbeit die halbe Weltreise unternehmen. Wie schauts denn da mit Parken aus und wenn es mau ausschaut, gibt iwelche Tipps?
      Der Löwensaal ist ja in der Nähe vom Tiergarten. Am Abend gibts dort also genug Parkplätze.
      Die Akustik im Löwensaal ist halt sehr bescheiden. Niemals unter die Empore stellen!
      Reinfliegen in jedes Duell und hoffen, dass danach der andere liegt und nicht du.

      Matthias Lehmann
    • Neu

      Suppentasse schrieb:

      War einer von euch schon mal im Löwensaal in Nürni? Hab da vor ewigen Zeiten Karten für Wardruna organisert und bin mittlerweile ja in München gelandet. Jetzt darf ich Montag nächste Woche nach der Arbeit die halbe Weltreise unternehmen. Wie schauts denn da mit Parken aus und wenn es mau ausschaut, gibt iwelche Tipps?
      Jetzt, wo ich dank neuer Arbeit endlich Zeit für Abendkonzerte hätte, spielt nix oder is, wie in Deinem Falle, alles längst ausverkauft. Ich wünsch Dir aber trotzdem viel Spaß!

      schneiderlein schrieb:

      Die Akustik im Löwensaal ist halt sehr bescheiden. Niemals unter die Empore stellen!
      !!!
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      xenon schrieb:

      Suppentasse schrieb:

      War einer von euch schon mal im Löwensaal in Nürni? Hab da vor ewigen Zeiten Karten für Wardruna organisert und bin mittlerweile ja in München gelandet. Jetzt darf ich Montag nächste Woche nach der Arbeit die halbe Weltreise unternehmen. Wie schauts denn da mit Parken aus und wenn es mau ausschaut, gibt iwelche Tipps?
      Jetzt, wo ich dank neuer Arbeit endlich Zeit für Abendkonzerte hätte, spielt nix oder is, wie in Deinem Falle, alles längst ausverkauft. Ich wünsch Dir aber trotzdem viel Spaß!

      schneiderlein schrieb:

      Die Akustik im Löwensaal ist halt sehr bescheiden. Niemals unter die Empore stellen!
      !!!
      Merci.

      Dabei taugt mir Wardruna net mal. Bin eigtl nur dabei, weil der Rest halt hingeht :D