Von Aal bis Zwergwels - alles zu Fischen

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    • Von Aal bis Zwergwels - alles zu Fischen

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      Mir war gerade aufgefallen, dass wir gar nichts allgemeines zu Fischen haben.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
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      Nach der Grundel kommt jetzt ein neuer Exot in deutsche Gewässer: blinker.de/angelmethoden/raubf…rt-in-der-donau-entdeckt/

      der gelbe Drachenwels ist bereits in der bayrischen Donau und wird sich vermutlich von dort über die ganzen Kanäle bald genauso verbreitet haben wie die Grundel, die einst über die Donau kam
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      Hab ich auch schon gelesen. Soll wohl ein ganz guter Speisefisch sein, man kann allerdings noch nicht abschätzen, in welchem Maße er sich ausbreiten und ob er dabei andere Arten verdrängen wird.
      Mao Tse Tung war bei uns nie so n Thema, Muddern secht, Politiker, die komm und die gehn ma. Wichtiger mien Jung, merk das dir ohne Flachs, die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
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      Ist die Frage wo genau er her kommt, über die Donau oder aus einer Zucht in der Region. Ersteres würde darauf schliessen lassen, dass er sich recht schnell ausbreiten könnte. Und als Laichräuber könnte er durchaus eine Gefährdung darstellen, auch wenn Hecht, Barsch und Zander ihren Speiseplan erweitern würden. Wenn letzteres wäre es interessant zu wissen wieviele von dort in die Donau gekommen sind, um abschätzen zu können wie schnell die sich vermehrt haben.
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      Giancarlo schrieb:

      Ist die Frage wo genau er her kommt, über die Donau oder aus einer Zucht in der Region.

      Der wird ausgesetzt worden sein, über die Donau kann ich mir nicht vorstellen; dann wäre er schon früher in Deutschland aufgetaucht.
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      Ausgesetzt kann ich mir kaum vorstellen, weil doch schon ne recht hohe Zahl gefangen wurde, dementsprechend müssten das auch einige gewesen sein, die in die Donau gelangt sind. Eher aus nem Zuchtbetrieb, aber wenn es da einen gibt, dann sollte das ja eigentlich bekannt sein...
      Gegen den langen Weg spricht, dass sie erst in Regensburg gefunden wurden und es keine grossen Meldungen bei Passau oder in Österreich gab.
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      Tja, dann müsste das aber ein recht großer Zuchtbetrieb sein, der sollte ja ausfindig zu machen sein. Ich glaube weiterhin, daß sie ausgesetzt wurden. Ist er überhaupt in irgendeinem "Donau-Land" beheimatet? Ich finde nur über ihn, daß er in Asien heimisch ist, aber das ist ja doch eher schwammig...
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      Ja eben, am schwarzen Meer ist halt Schluß. Von daher kann er schonmal nicht die Donau hochgewandert sein. Und egal, ob er aus einer Zucht ausgebüxt ist oder ausgesetzt wurde: er scheint sich schnell zu vermehren, wenn den Donaufischern schon Hunderte ins Netz gegangen sind.
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      Wie gesagt, oder viele aus der Zucht ausgebüxt. Wenn da ein Hochwasser Zucht und Donau verbindet, dann können entsprechend viele übersiedeln.
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      Wie gesagt, sollten Hunderte dieser Kameraden aus einer Zucht ausgekniffen sein, müßte man ja rausfinden können, wo sich eine solche Zuchtstation befindet. Davon gibt es der Donau entlang sicherlich nicht alle 100 Meter eine. ;)
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