Runde 26: Auswärtssieg in Sinsheim - TSG Hoffenheim vs. VfL Wolfsburg

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    • Runde 26: Auswärtssieg in Sinsheim - TSG Hoffenheim vs. VfL Wolfsburg

      3 Punkte, endlich mal wieder. :afi:
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • Da ich unter der Woche wirklich Hoffnung hatte, dass wir auswärts bei so einem Gegner punkten werden, habe ich mir das heute auch 92. Minuten lang reingezogen und könnte jetzt 1-2 Seiten füllen mit meiner Analyse. Ich versuche es mal auf das Mindeste zu reduzieren.

      Halbzeit 1:
      Von der ersten Sekunde an habe ich mich schwer darüber gewundert, wie das Spiel von beiden Seiten aus geführt wurde. War wie ein Sommerkicker zweier Teams, die es ggf. noch in die EL schaffen wollen aber auch nicht in den Boden versinken, wenn es "nur" das gesicherte Mittelfeld wird. Jeder hatte Platz ohne Ende, es gab kaum Zweikämpfe. Hoffenheim darf so spielen (allemal, wenn man am Ende 3-0 gewinnt) aber für uns ist das der Abgesang. Der Kommentator traf es auf den Punkt, wir spielten "einigermaßen nett". Gefälliges Ballgeschiebe ohne jegliche Torgefahr. Hinten dann, wenn Hoffe mal das Tempo auspackt, vollkommen hilflos. Es hätte 3-0 zur Halbzeit stehen können, wäre nachvollziehbar gewesen.

      Halbzeit 2:
      Ich hatte mich am meisten über mich selbst geärgert - warum hatte ich überhaupt Hoffnung, warum habe ich mir das angeschaut? Für die zweite Hälfte erwartete ich nun Kampf und Leidenschaft. Ich war nicht unzufrieden mit dem VfL in dieser Phase...das war schon ordentlich. Wir sollten jetzt nicht so tun als hätten wir auf den Ausgleich gedrängt aber wir waren präsent, haben Zweikämpfe gesucht (wenn auch kaum gewonnen) und waren griffiger. Und dann kommt eben genau das, worauf es ankommt. DU MUSST es dann aber auch einfach zu Ende denken, zu Ende spielen, die Verantwortung übernehmen. Das war natürlich zu viel. Also, Ballverlust und die halbe Mannschaft bleibt stehen und schaut hinterher. Hinten dann Bruma (um Gottes Willen!) allein gegen die Welt, 0-2 und Ende.

      Fazit:
      Vollkommen verdient verloren und für mich schlussendlich die Erkenntnis, dass wir das komplette Spiel umstellen müssen. JA, der Kader ist ausgelegt auf Fußballspielen. Aber nach zwei Jahren Zeit müssen wir feststellen, dass es nicht passt. Also bitte voll auf Kompaktheit umstellen, hinten Beton anrühren und die "Kreativen" (oder was von ihnen übrig ist) dann bringen, wenn es der Spielverlauf hergibt. Wir müssen jetzt die Räume eng machen, zu elft verteidigen.

      Nächste Woche mache ich wieder was anderes :)
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • Holgobolgo schrieb:

      Dass gleich 4 Profis es vor diesem wichtigen Spiel nicht für nötig hielten, rechtzeitig zum Training zu erscheinen, passt ins Bild. Da kommt nix mehr!
      Es ist immer etwas kryptisch von einem Treffpunkt vor dem Training die Rede. Das klingt für mich eher nach Verpeiltheit denn nach Desinteresse (wobei auch das natürlich dämlich ist).

      Zum Spiel ist alles gesagt. Schlimm. Werde jetzt die Familienkutsche bereitmachen, um Bruma und Didavi höchstselbst dahin zu chauffieren, wo sie uns am meisten nützen. Ob sich der HSV wohl über die zwei neuen Spieler freuen wird...? |-)
      Fußball ist kein Freizeitvergnügen, Fußball ist eine Lebensform.
      Wolfram Eilenberger
    • Natürlich muss man bei allem, was die "Blöd"-Zeitung lanciert, vorsichtig sein. Aber der Vorfall wurde ja von den Offiziellen bestätigt und auch sanktioniert. Das hätten sie doch nicht gemacht, wenn es eine Lapalie wäre. Und ich finde schon, das solche Vorkommnisse (zu diesem Zeitpunkt) bezeichnend sind. Entweder sind die 4 Spieler wirklich gerade nicht konzentriert bei der Sache (also undiszipliniert) oder haben sich gar "verabredet" (stiller Protest?). Oder der Treffpunkt wurde von den Offiziellen schlecht kommuniziert (glaub ich aber nicht; die Anderen haben ihn ja gefunden – und sonst hätte es auch keine Strafe gegeben). Wie auch immer: Eine Kleinigkeit, sicher. Aber eine, die für mich durchaus tief blicken lässt.

      Und noch dazu, dass Didavi bei vielen Fans in die Schusslinie gerät: Der taucht gerne unter, ja. Doch das machen im Moment alle unsere Spieler. Wenigstens weiß er theoretisch (als einer das ganz ganz wenigen im aktuellen Kader), wo das Tor steht. Wer weiß das denn derzeit noch bei uns? Ihn jetzt zum Sündenbock zu machen halte ich für falsch. Allerdings "kann" er Abstiegskampf sicherlich nicht gut. Das hat er leider auch schon in Stuttgart bewiesen, wo er im Kopf nicht frei war. Aber auch hier die Frage: Wer von den Unseren kann denn Abstiegskampf?
    • Holgobolgo schrieb:



      Und noch dazu, dass Didavi bei vielen Fans in die Schusslinie gerät: Der taucht gerne unter, ja. Doch das machen im Moment alle unsere Spieler. Wenigstens weiß er theoretisch (als einer das ganz ganz wenigen im aktuellen Kader), wo das Tor steht. Wer weiß das denn derzeit noch bei uns? Ihn jetzt zum Sündenbock zu machen halte ich für falsch. Allerdings "kann" er Abstiegskampf sicherlich nicht gut. Das hat er leider auch schon in Stuttgart bewiesen, wo er im Kopf nicht frei war. Aber auch hier die Frage: Wer von den Unseren kann denn Abstiegskampf?
      Er hat am Samstag aber nicht einmal versucht, so zu tun, als wüsste er, was er zu tun hat. Gefühlt wirklich jeden Ball zu verlieren und jedes verschissene einzelne Mal stehen oder liegen zu bleiben ist einfach eine derartige Frechheit, dass man da auch mit Deinem Argument "der Kopf war nicht frei" nicht mehr zu kommen braucht. Ja, die Situation ist belastend, gar keine Frage. Aber dann muss man sich doch zusammenreißen und es verdammt noch mal wenigstens versuchen, und wenn es halt mit der Brechstange ist. Das kann ich von jedem Spieler verlangen, egal ob er den Abstiegskampf "kann" oder nicht. Das gilt selbstverständlich auch für den Rest der Trümmertruppe, die unsere Farben derzeit in den Dreck zieht, bei Didavi wird es einfach nur deutlich.
      Irgendwie frage ich mich, ob sich die Verantwortlichen nicht langsam selber blöd dabei vorkommen, Woche für Woche wieder den Zusammenhalt zwischen Mannschaft und Fans zu beschwören, wenn erstere ihren Teil nicht dazu beitragen kann oder will. Die lassen uns im Stich und alle sind ratlos!
      Fußball ist kein Freizeitvergnügen, Fußball ist eine Lebensform.
      Wolfram Eilenberger
    • Holgobolgo schrieb:

      Dass gleich 4 Profis es vor diesem wichtigen Spiel nicht für nötig hielten, rechtzeitig zum Training zu erscheinen, passt ins Bild. Da kommt nix mehr!
      Ganz ehrlich, so was wird für mich viel zu sehr aufgebauscht. So was interessiert doch jetzt nur, weils bei uns gerade sowieso kacke läuft. Wenn wir geilen Fußball spielen würden und auf Platz 5 der Tabelle wären würde da kein Hahn danach krähen, wer wann wo zu spät war. Und ganz ehrlich: mir ist es auch schon passiert, dass ich mal zu spät zur Arbeit kam. Deshalb wirft mir mein Chef bzw. mein Arbeitgeber oder auch die Kollegen aber noch lange nicht Arbeitsverweigerung oder sonst was vor.

      Ich bin was das Thema "Einstellung" etc. sowieso hin und hergerissen. Einerseits kann ich die Fans verstehen, die frustriert über die (Nicht-)Leistung der Mannschaft sind und das Gefühl haben, dass diese nicht alles gibt oder da nichts kommt. Geht mir als Fan ja selber genau so. Auf der anderen Seite geht mir auch das bemerkenswerte Interview von Per Mertesacker nicht aus dem Kopf, der sehr offen über seine Gefühlswelt gesprochen hat. Andere Spieler wie Hanke oder auch Gomes von Barcelona haben ihm da schon beigepflichtet. Wenn Mertesacker schon bei einem positiven Ereignis wie dem Sommermärchen so einen krassen Druck verspürt hat, dann will ich gar nicht wissen, wie es den Spielern im Abstiegskampf gehen muss, wo du nichts gewinnen sondern nur verlieren kannst. Und wenn du schon von den eigenen Fans verhöhnt wirst oder diese teilweise (wie beim HSV) schon mal Grabkreuze für dich aufstellen...
      Oder mal anders gesagt: ich würde am Samstag Abend gegen Schalke auch nicht unbedingt auf dem Platz stehen wollen. Starker Gegner mit geringen Erfolgsaussichten, negative Stimmung im Team, negative Stimmung bei den Fans, die sich in Teilen gegen einen wenden, nur ein paar Gegentore vom Relegationsplatz entfernt... klar ist es deren Job, für den sie auch fürstlich entlohnt werden. Aber in dem Moment ist dir dein Kontostand doch scheißegal. Ich will da mit keinem tauschen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WolfsburgerJung ()

    • WolfsburgerJung schrieb:

      Holgobolgo schrieb:

      Dass gleich 4 Profis es vor diesem wichtigen Spiel nicht für nötig hielten, rechtzeitig zum Training zu erscheinen, passt ins Bild. Da kommt nix mehr!
      Ganz ehrlich, so was wird für mich viel zu sehr aufgebauscht. So was interessiert doch jetzt nur, weils bei uns gerade sowieso kacke läuft. Wenn wir geilen Fußball spielen würden und auf Platz 5 der Tabelle wären würde da kein Hahn danach krähen, wer wann wo zu spät war. Und ganz ehrlich: mir ist es auch schon passiert, dass ich mal zu spät zur Arbeit kam. Deshalb wirft mir mein Chef bzw. mein Arbeitgeber oder auch die Kollegen aber noch lange nicht Arbeitsverweigerung oder sonst was vor.
      Ich bin was das Thema "Einstellung" etc. sowieso hin und hergerissen. Einerseits kann ich die Fans verstehen, die frustriert über die (Nicht-)Leistung der Mannschaft sind und das Gefühl haben, dass diese nicht alles gibt oder da nichts kommt. Geht mir als Fan ja selber genau so. Auf der anderen Seite geht mir auch das bemerkenswerte Interview von Per Mertesacker nicht aus dem Kopf, der sehr offen über seine Gefühlswelt gesprochen hat. Andere Spieler wie Hanke oder auch Gomes von Barcelona haben ihm da schon beigepflichtet. Wenn Mertesacker schon bei einem positiven Ereignis wie dem Sommermärchen so einen krassen Druck verspürt hat, dann will ich gar nicht wissen, wie es den Spielern im Abstiegskampf gehen muss, wo du nichts gewinnen sondern nur verlieren kannst. Und wenn du schon von den eigenen Fans verhöhnt wirst oder diese teilweise (wie beim HSV) schon mal Grabkreuze für dich aufstellen...
      Oder mal anders gesagt: ich würde am Samstag Abend gegen Schalke auch nicht unbedingt auf dem Platz stehen wollen. Starker Gegner mit geringen Erfolgsaussichten, negative Stimmung im Team, negative Stimmung bei den Fans, die sich in Teilen gegen einen wenden, nur ein paar Gegentore vom Relegationsplatz entfernt... klar ist es deren Job, für den sie auch fürstlich entlohnt werden. Aber in dem Moment ist dir dein Kontostand doch scheißegal. Ich will da mit keinem tauschen...
      Ich habe das Interview mit Mertesacker ebenfalls mit Interesse gelesen und stimme Dir zu, dass der Umgang von Medien und Umfeld (sowie scheinbar "dem Business" allgemein) recht ruppig zu sein scheint und keine Rücksicht auf den Einzelnen nimmt. Ich kann es auch vollkommen nachvollziehen, was das mit Mertesacker gemacht hat.

      Trotzdem MUSS ich doch gewinnen und damit Erleichterung finden WOLLEN. Ich muss es doch VERSUCHEN statt einfach aufzustecken und als Mannschaft 5 Kilometer weniger zu laufen als der Gegner, schon um abends in den Spiegel schauen und "ich habe alles getan, aber es hat nicht gereicht" sagen zu können. Und in Wolfsburg hast Du Doch noch nicht mal den Druck wie in Hamburg, Gelsenkirchen, München, Dortmund, im Gegenteil, der organisierte Teil der Fanszene ist mega konstruktiv und die Situation wird eigentlich immer differenziert betrachtet. Das muss doch machbar sein, sich aufzuraffen und wenigstens einen vernünftigen Fight hinzulegen! 36% Zweikampfquote sind das eine, aber ich sehe da auch nur sieben Fouls. Das will mir nicht in den Kopf, dass man nicht einmal wütend auf sich selbst, die Umstände oder wen auch immer wird und dann mal zulangt, sondern einfach nur aufgibt. Da muss es doch langsam mal Arschtritte setzen, oder seh ich das jetzt vollkommen falsch?
      Fußball ist kein Freizeitvergnügen, Fußball ist eine Lebensform.
      Wolfram Eilenberger
    • DerLouie schrieb:

      Trotzdem MUSS ich doch gewinnen und damit Erleichterung finden WOLLEN. Ich muss es doch VERSUCHEN statt einfach aufzustecken und als Mannschaft 5 Kilometer weniger zu laufen als der Gegner, schon um abends in den Spiegel schauen und "ich habe alles getan, aber es hat nicht gereicht" sagen zu können. Und in Wolfsburg hast Du Doch noch nicht mal den Druck wie in Hamburg, Gelsenkirchen, München, Dortmund, im Gegenteil, der organisierte Teil der Fanszene ist mega konstruktiv und die Situation wird eigentlich immer differenziert betrachtet.
      Da stimme ich dir grundsätzlich zu. Aber ist die Laufleistung wirklich ein zuverlässiger Indikator? Auf die ganze Saison gesehen sind wir mit unserer Laufleistung auf Platz 8 der Liga und damit deutlich vor unseren Konkurrenten Hamburg, Mainz und Köln. Hoffenheim ist auf die Saison gesehen auf Platz 2 und läuft also sowieso immer mehr. Und die Bayern? Die sind letzter... die Laufleistung ist also offensichtlich nicht nur eine Frage des Einsatzes sondern auch des Systems.
      Und ja, in Wolfsburg ist der Druck sicher geringer als in Hamburg etc. Aber wenn die eigenen Fans den neuen Trainer bei seinem allerersten Heimspiel (!) schon verhöhnen, schlägt das eine Richtung ein, wo ich sage: da sind die Fans kontraproduktiv und das ist dann auch egal, ob so was in Wolfsburg, Schalke oder sonst wo gesungen wird.

      Die Hauptthese ist doch: die Spieler tun nicht genug für den Erfolg. Jetzt liegt es doch an den Verantwortlichen herauszufinden, woran das liegt und den Kern des Problems anzugehen. Sind die Spieler vielleicht gehemmt, weil sie mit dem Druck nicht klar kommen? Dann kann ein Psychologe sinnvoll sein. Geben sie nicht alles, weil es ihnen im Prinzip scheißegal ist? Dann sollte man sich vielleicht 1-2 Spieler nehmen und ein Exempel statuieren (auf die Tribüne, sonstige Strafen). Gibt es Spieler, die "faule Äpfel" sind und den Rest runter ziehen? Dann am besten direkt aus dem Kader werfen! Jetzt ist die Zeit für harte Maßnahmen.
      Ich kann und will einfach nicht glauben, dass sich die gesamte Mannschaft ihrem Schicksal einfach so hingibt. Dass es da einzelne Spieler geht, denen das egal ist und die nicht Gas geben, kann ich mir vorstellen bzw. bin ich mir fast sicher. Und da muss der Hebel angesetzt werden.
    • Ich stimme Dir doch zu: es wird nicht genug für den Erfolg getan und ich vermute eben, es macht langsam Sinn, härtere Maßnahmen in Betracht zu ziehen. Die Verantwortlichen haben sich lange genug immer nur vor die Mannschaft gestellt und am Ende haben dann doch wieder die gleichen 14 Leute totale Scheiße abgeliefert, und auch das Umfeld ist relativ ruhig. Sogar das "Verhöhnen" richtete sich nicht gegen die Mannschaft, sondern die Verantwortlichen (wobei das mit Grabkreuzen und "wir jagen Euch durch die Stadt"-Spruchbändern verglichen ECHT harmlos war, musst Du zugeben!). Und deshalb glaube ich, dass es zunehmend am Willen zum Einsatz liegt. Wenn Du es spielerisch schaffst, musst Du es doch mit der Brechstange und über den Einsatz (sprich: das Laufen, s.o.) probieren - außer Du willst nicht, weil es Dir scheißegal ist.
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      Wolfram Eilenberger
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