Zuschauerschwund

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    • Fan in An- und Abführung ist doch ein wichtiger Punkt. Der normale Sportinteressent möchte guten Sport und Atmosphäre oder das, was man gemeinhin dafür hält. Gehe mir manchmal auch ein Landesliga-Spiel ansehen, finde den Verein aber scheiße. Wenn die absteigen, gehe ich da nicht mehr hin. Als Fan meines Vereins sieht es natürlich anders aus.
    • Und mit jeder Generation wird es schlimmer.

      Für die meisten, die jetzt in die Schule kommen ist Wattenscheid 09 nicht wirklich namenhafter oder größer als Wattenscheid 08, SV Höntrop und diverse andere Vorortvereine hier.

      Aber ich bin ganz ehrlich. So wirklich wollen mir auch keine Argumente einfallen, warum man als junger Mensch aktuell zu 09 gehen sollte. :flagge:
      :isl:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MSV Zebra ()

    • Captain BlackAdder schrieb:

      Außerdem gucken viele potentielle Zuschauer lieber die SüperLig im Fernsehen.
      Warum? Spielt dort neuerdings ein schwäbischer Verein mit? |-)

      LuebeckerAFI schrieb:

      Da wandert man hat nicht unbedingt zu den Roten ab, es sei denn, man ist Eventi.
      Die sind dann aber schon vor langer Zeit abgewandert. Wüsste nicht, was einen Eventi in den letzten 4-5 Jahren zu 60 gezogen haben soll. Außer, dass es irgendwelche Verpeilten gibt/gab, die nur hingingen, weil's bei München Rot keine Karten gab.

      LuebeckerAFI schrieb:

      Wenn ich überlege, dass wir mit knapp 1.200 im Schnitt fast Krösus in der Regio Nord sind
      Aber du hast ja auch nur Dorfvereine da. Liegt natürlich auch etwas in der Einwohnerstruktur im Norden. Größere Städte, die nicht in Liga 1-3 vertreten sind:

      Wilhelmshaven (aus bekannten Gründen weg vom Fenster)
      Hildesheim, Oldenburg (beides Vororte von Bundesligisten, da hat man es traditionell schwer)
      Flensburg (Handballstadt)
      Neumünster
      Lüneburg

      Sonst hast du doch kaum große Ballungsgebiete ohne lokale "Versorgung" von Erstligisten, dazu kommt eben, dass gerade Hamburg und Bremen ein riesiges Umfeld mit Fanclubs und alles Zeug haben. In ganz S-H siehste doch Hamburg-Flaggen und im ganzen Ostfriesland/Emsland bis Osnabrück runter nur Bremer.

      LuebeckerAFI schrieb:

      Support your local team? Immer weniger!

      LuebeckerAFI schrieb:

      Der Rest: Dortmund, Bayern, Barcelona, Real ...
      Das greift ineinander. Durch die mediale Omnipräsenz, die diese Vereine dank des Vermarktungsmonsters Champions League haben, müssen die gar nicht mal viel dafür tun, dass ihnen die Kackblagen in Scharen die Bude einrennen. Aber die gab's auch vor 20 Jahren schon, als ich so in der 5. Klasse war. Da gab's bei uns die Bremer, paar Hamburger, Bayern und Dortmunder. Und Gladbacher, die es von den Vätern geerbt haben. 96 fand hier Mitte der 90er nicht statt.

      Auch da wieder mein Lieblingsspruch, Fußball ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Die Schere zwischen Arm und Reich geht eben sowohl beim Fußball, als auch allgemein auseinander.


      "Wieso? Marco Reus fährt doch auch mit der Bahn." - Manuel Schmiedebach auf die Bemerkung, dass es was besonderes wäre, wenn ein Fußballer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.
    • Naja, wenn ich eben sehe, dass bei Karlsruhe in nem Vorort schon die Real Madrid Fußballschule gastiert...was soll man dann noch erwarten? Dass die Jungs da mit einem Trikot von Martin Stoll auftauchen? (Spielte 2002-2009 bei und und jetzt wieder seit 2012, war aber nie wirklich überragender Stammspieler) oder von Marcel Mehlem (aktuell ganz gut dabei bei uns?)

      Nee, da spielt doch inzwischen nurnoch ne Rolle, was für ein Tor der Lewandowski wieder geschossen hat. Oder was für geile Spieler Paris grade so in den Reihen hat. Und dabei ist erschreckend, wie wenig Ahnung auch die Älteren schon haben. Ich denk da an meinen Schwager und seinen Vater. "Mir stande früher selbsch drauße im Wildpark". Heute sind beide Bayern-Fans, die sich drüber aufregen, wenn die Bayern mal 2 Spiele am Stück verlieren.
      Hatte erst neulich ne Diskussion mit dem Vater von meinem Schwager. Seine Meinung war, wieso denn der KSC nichtmal die Jugendspieler hält für ein paar Jahre. Man setze inzwischen zu wenig auf die eigene Jugend. Es wollte nicht in seinen Kopf, dass der KSC jedes Jahr 2-3 Spieler hochzieht, die potentiell Stammspieler werden. Aber dann kommen die Bundesligisten, wehen mit den Scheinen und zack sind sie weg. Wenn so Leute dann schon nicht kapieren, was da passiert, wie sollen es die Jungspunde dann kapieren?

      Der KSC war am Anfang bei mir auch nicht auf dem Schirm bis zu 3. oder 4. Klasse (als mich mein Schwager(damals Freund meiner Schwester) dann mal in Stadion mitgenommen hat). Mein erstes Spiel war ein 2:2 zwischen dem KSC und Armina Bielefeld. Davor war ich Bayern Fan...man kannte das ja aus dem Fernsehen, viel anderes gab es da nicht. Wobei ich ganz zu Beginn die Sticker der Schalker so toll fand. Oliver Reck fand ich damals toll. Die Sympathie zu den Bayern blieb bis heute. Aber verliebt? Da hab ich mich im kalten Wildparkstadion in den KSC - bei einem leckeren Käseknacker und Marco Engelhardt und Connor Ceasy, die zwar nicht den Glemmer hatten wie dieser Giovanni Elber oder Michael Ballack. Aber trotzdem waren da tausende, die diese Spieler gefeiert und bejubelt hatten.
      a.k.a. Michi
      Derbysieger 24.10.15 & 18.04.18
      Avatar des Jahres 2015!

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    • Kampfkater schrieb:

      Captain BlackAdder schrieb:

      Außerdem gucken viele potentielle Zuschauer lieber die SüperLig im Fernsehen.
      Warum? Spielt dort neuerdings ein schwäbischer Verein mit? |-)

      Jetzt, wo du's sagst .... zwei Strassen weiter in der Braunschweiger ist eine Stuttgart-Fankneipe. Die H96-Kneipe ist weiter im Norden Richtung Kreuzberg. Vom Straßennamen gehören die eigentlich hier her. :D
    • Ich denke die Gründe sind im allgemeinen sehr komplex und im Einzelfall individuell zu Betrachten.

      Fest steht aber, dass es diesen Schwund fast überall gibt, außer bei den Vereinen an der Sonne.

      Und Support your local Team ist immer relativ. Ich müsste damit zum 1. FC Wülfrath oder zum TSV Neviges, wohne an der Stadtgrenze und das sind kilometertechnisch die nächstgelegenen Vereine.
      Der nächste Fußballverein in Wuppertal wären aber dann die Sportfreunde Dönberg.
      Also, was heißt das jetzt? Supporte ich nun das local Team, weil ich mich ehrenamtlich im WSV-Fanshop mit zwei festen Schichten pro Woche engagiere, Vereinsmitglied bin und eine Dauerkarte habe beim klassenhöchsten Wuppertaler Verein oder bin ich der Erfolgsfan, der nicht zu den local Teams geht, weil sie für mich unbedeutend sind?

      Immer eine Frage des Blickwinkels.
    • Herzblut.1954 schrieb:

      Und Support your local Team ist immer relativ.

      War es doch schon immer.
      Heute ist der Spruch irgendwo im Hintergrund manchmal noch drin, früher war er verbreitet in der Szene. Aber die sind trotzdem in die nächste Stadt gefahren, um dort zu supporten und haben ihren Heimatverein eigentlich nur aufgesucht, um dort in Ruhe zu zünden. Und man hatte auch nie ein Problem damit, dass die Mitglieder der Gruppe aus allen möglichen Nachbarkäffern oder gar der Nachbarstadt kamen und nicht den Heimatverein sondern ihren Verein supporten.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Es geht bei "Support your local Team" ja nicht darum sich den nächst besten Dorfverein zu suchen. Es würde schon reichen, wenn die Mehrheit nicht einfach den erolgreichsten Club aus ganz Deutschland (Bayern) oder irgendwelchen überregionalen Hypes verfallen würde, sondern sich einen Club suchen würde, mit dem man etwas verbindet oder der zumindest aus der eigenen Region kommt. Dann wäre man in Sachen ausgeglichenheit, Spannung und Wettbewerb schon mehr als drei Schritte weiter. Im Osten funktioiert das sogar ein Stück weit, wenn man die teilweise bombastischen Zuschauerzahlen der ehmaligen DDR größen sieht. Das hat sicherlich mit der leidigen Ostalgie zu tun, aber allein in der Tatsache über solche Dinge nachzudenken bevor man sich für München rot oder Dortmund gelb entscheidet liegt der Spirit von "Support your local Team".


      Das Thema hat allerdings nichts mit dem Zuschauerrückgang an sich zu tun. Der ist dafür zu breit gefächert und trifft auch Vereine die Überregional Fans ahben bzw. ihre region bereits beherschen. Ich glaube das das Ende der Fahnenstange einfach langsam erreicht ist. Es gibt kein ewiges Wachstum und der Fußball wird das bald auch begreifen oder eben vor die Wand laufen. Wir werden es sehen.
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
      Tradition & Identität erhalten! Übersetzung für Neoliberale: "Markenimage schützen!"

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    • Gönner schrieb:

      Im osten funktioiert das sogar ein Stück weit, wenn man die teilweise bombastischen Zuschauerzahlen der ehmaligen DDR größen sieht. Das hat sicherlich mit der leidigen Ostalgie zu tun, aber allein in der Tatsache über solche Dinge nachzudenken bevor man sich für München rot oder Dortmund gelb entscheidet liegt der Spirit von "Support your local Team".

      Natürlich gibt es Gegenden, wo das funktioniert. In Italien funktioniert das auch sehr gut, da hatten wir das erst kürzlich in der internationalen Fanszene. Da hat man rund um Napoli Salernitana, Avellino, Casertana, Turris Calcio, Juve di Stabia, Savoia. Die meisten davon haben nie eine wirkliche Rolle gespielt, während die Geschichte Napolis bekannt ist, und trotzdem gibt es in jedem der Orte eine ordentliche Szene und richtig gute Zuschauerzahlen. Aber das hängt halt auch mit der Indentifikation mit den Provinzen und Orten zusammen.

      Gönner schrieb:

      Das Thema hat allerdings nichts mit dem Zuschauerrückgang an sich zu tun. Der ist dafür zu breit gefächert und trifft auch Vereine die Überregional Fans ahben bzw. ihre region bereits beherschen. Ich glaube das das Ende der Fahnenstange einfach langsam erreicht ist. Es gibt kein ewiges Wachstum und der Fußball wird das bald auch begreifen oder eben vor die Wand laufen. Wir werden es sehen.

      Wobei ich das jetzt nicht nur auf die Grenzen der Blase oder ein Zusammenziehen der Blase beziehen würde.
      Man muss doch auch betrachten, wie gewisse Teile der Fanszene in den Medien dargestellt werden und wie oft man von den Ausritten dieses Teils liest. Und auch das schreckt Zuschauer ab. Wenn ich alleine dran denke, wie meine Familie teilweise reagiert hat, wenn ich hier zum Fussball gehen wollte, gerade Auswärtsspiele in Catania. Oder dass ich mit meiner Tochter in die Curva Sud gehe, statt mich irgendwo gemässigt hinzusetzen. Und selbst in Deutschland, wenn ich zu nem Derby gegangen bin, nicht nur Familie, sondern auch Arbeitskollegen damals schon. Und wo es jetzt wieder vermehrt kommt, schreckt es eben wieder ab und manche bleiben fern, weil sie Angst haben, dass etwas passieren könnte.
      Und dann natürlich der Zuspruch auf die Top-Teams, teilweise begründet durch Einzelspieler oder Erfolge. Die sieht man in der CL, dafür holt man sich Sky und dann nutzt man das eben auch für die BuLi, statt zusätzlich noch Tickets fürs Stadion zu kaufen. Die Stimmung hört man auch im heimischen Wohnzimmer, hat aber einen bequemen Sessel und das Bier ist auch noch günstiger. Denn seieh wir mal ehrlich, regelmässig 30€ oder mehr für ein Ticket und dann noch Kinder mitnehmen, das kann sich auch nicht mehr jeder leisten, und wenn schon Sky im Haus ist...
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Wobei diese ängstlichen Aussagen oft von Leuten kommen, die noch nie richtig in einem Stadion waren. Die hören dann von extrem Beispielen bei besonderen Spielen und meinen es wäre in den meisten Spielenund im ganzen Umfeld so extrem. Die glauben dann auch einem regelmäßigen Stadiongänger nicht, wenn der anderes berichtet. Aber die wären auch ohne die Berichterstattung kaum ins Stadion gegangen. Das übliche "ich rede über die Dinge anderer leute, die mich nicht interessieren". Kann man nicht wirklich ernst nehmen.
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
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    • Sollen sie es doch bitte alle glauben. Soll doch bitte die breiten Masse endlich glauben, dass wir uns Woche für Woche Zähne rausprügeln und Nieren aufschlitzen. So bleibt die Hoffnung, dass sie sich wieder dem Tennis zuwenden.


      "Wieso? Marco Reus fährt doch auch mit der Bahn." - Manuel Schmiedebach auf die Bemerkung, dass es was besonderes wäre, wenn ein Fußballer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.
    • Kampfkater schrieb:

      Sollen sie es doch bitte alle glauben. Soll doch bitte die breiten Masse endlich glauben, dass wir uns Woche für Woche Zähne rausprügeln und Nieren aufschlitzen. So bleibt die Hoffnung, dass sie sich wieder dem Tennis zuwenden.
      Tennis? Das ist doch wohl totaler Schlägersport! Wenn man bedenkt, wie John McEnroe (?) selbigen durch die Gegend geworfen hat ...


      .. wohl kaum ein Vorbild für unsere Jugend!
    • Captain BlackAdder schrieb:

      Kampfkater schrieb:

      Sollen sie es doch bitte alle glauben. Soll doch bitte die breiten Masse endlich glauben, dass wir uns Woche für Woche Zähne rausprügeln und Nieren aufschlitzen. So bleibt die Hoffnung, dass sie sich wieder dem Tennis zuwenden.
      Tennis? Das ist doch wohl totaler Schlägersport! Wenn man bedenkt, wie John McEnroe (?) selbigen durch die Gegend geworfen hat ...

      .. wohl kaum ein Vorbild für unsere Jugend!
      :( Aber nix gegen Schach! KLICK MICH
      "Kinder, die diesen Sommer eingeschult werden, kennen nur den FC Bayern als Meister. Da ist die Kindheit schon im Arsch."
      Ansgar B.
    • Gönner schrieb:

      obei diese ängstlichen Aussagen oft von Leuten kommen, die noch nie richtig in einem Stadion waren.

      Darunter sind tatsächlich auch welche, die immer mal wieder ins Stadion gehen und dann eben gemässigt auf der Geraden sitzen, denen die Kurve dann irgendwie suspekt ist und die bei Derbies daheim bleiben.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • LuebeckerAFI schrieb:

      Captain BlackAdder schrieb:

      Kampfkater schrieb:

      Sollen sie es doch bitte alle glauben. Soll doch bitte die breiten Masse endlich glauben, dass wir uns Woche für Woche Zähne rausprügeln und Nieren aufschlitzen. So bleibt die Hoffnung, dass sie sich wieder dem Tennis zuwenden.
      Tennis? Das ist doch wohl totaler Schlägersport! Wenn man bedenkt, wie John McEnroe (?) selbigen durch die Gegend geworfen hat ...
      .. wohl kaum ein Vorbild für unsere Jugend!
      :( Aber nix gegen Schach! KLICK MICH

      Gerade Schach! Überleg doch mal, was für Leute diesen fragwürdigen Sport überhaupt gutheissen können:
      - Schwarz gegen Weiß!
      - Bauern werden einfach so geopfert statt gefördert
      - Gegnerische Figuren werden aus dem Spiel genommen statt konsensorientiert eine gemeinsame Lösung zu finden
      - Keine Integration der Herrscherfiguren, statt dessen erst eine Ende dieses Gemetzels, wenn der König fällt
      - Warum nicht schon bei der Königin?
      - Schachhooligans unterstützen undemokratische, monarchistische Systeme!
      - Das Verhalten von Pferden im schach ist weder artgemäß, noch passend. Pferde können nämlich doch geradeaus laufen! Dieses Spiel fördert humanzentrische Denkweisen und spricht Tieren elementare Intelligenz ab!
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