So richtig auf den Sack geht mir im Moment...

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    • Wir sind mittlerweile komplett auf LED. In den Wohnbereichen komplett warmweiss, in anderen Bereichen auch mal kaltweiss.
      Alleine dass wir nur noch 10% Stromverbrauch haben gegenüber den alten Glühbirnen macht halt schon ziemlich was aus. Und man kann die im laufenden Betrieb einfach mal austauschen, falls eine den Geist aufgibt. Gerade bei Halogen ging das ja nur mit feuerfesten Handschuhen.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
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      Champions of Germany schrieb:

      R-Wum-E schrieb:

      Champions of Germany schrieb:

      So richtig auf den Sack geht mir, dass anscheinend nur noch Wegwerfartikel produziert werden. Rauchmelder, bei denen man die Batterie nicht tauschen kann, Lampen bei denen man die Leuchtmittel nicht tauschen kann. Was soll der Scheiß?
      Bei den Lampen gebe ich dir Recht, wobei sich die Frage stellt, ob man nicht ohnehin eine Lampe nach 10 bis 20 Jahren (je nach Nutzung hält eine gute LED-Lampe so lange) ohnehin mal eine Lampe austauschen würde.
      Bei Rauchmeldern wird aber eh empfohlen diese auf jeden Fall nach 10 Jahren auszutauschen und da die eingebaute Batterie auch so lange halten soll, ist es doch auch egal, dass diese dann nicht mehr getauscht werden kann.
      Ich wüsste nicht, warum ich ein funktionierendes Gerät austauschen sollte. Man sollte Rauchmelder eh regelmäßig auf Funktionstüchtigkeit prüfen, also würde man merken, ob ein Gerät getauscht werden muss oder nicht. Außerdem zeigen Rauchmelder akkustisch an, wenn die Batterie leer wird und getauscht werden muss.

      Es wird zumindest so empfohlen:

      Klick

      „[...]Rauchmelder sollten spätestens nach zehn Jahren Betriebsdauer gegen neue Melder ausgetauscht werden.[...]


      Und bzgl. festverbauter LEDs:
      Mal abgesehen davon, dass man momentan kaum noch was anderes bekommt, bin ich mit den Lampen bislang auch nach mehreren Jahren noch sehr zufrieden.
      Für immer GMS !
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      So wirklich begründet wird da ja nicht, warum man funktionierende Rauchmelder nach 10 Jahren austauschen sollte. Mir egal, meine funktionieren einwandfrei.

      Bezüglich LED: Es ist schön, dass du damit zufrieden bist. Trotzdem kann auch eine LED mal früher kaputt gehen. Dann soll man die ganze Lampe wegwerfen? Mit Nachhaltigkeit hat das nichts zu tun, zumal es ja durchaus LED-Lampen zum tauschen gibt.
      Ein Verein ohne Kurve ist auch mit Titeln wenig wert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Champions of Germany ()

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      Mir wurscht, weil Vermietersache. Hat der zu klären und zu regeln :schulterzucken:
      Katzendompteur aus dem Miezhaus

      "Der 22.5. war mal der neue 30.3. Es sei denn, am 10.4. wäre daraus doch noch der 12.4. geworden. Als dann der 30.6. beantragt wurde, standen am 10.4. aber nur der 31.12., der 31.3.20 und der 31.12.20 zur Auswahl. Genommen wurde jetzt als Kompromiss der 31.10."
      (via Stefan Leifert auf twitter)
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      cebolon schrieb:

      Kaffchris schrieb:

      Hat der zu klären und zu regeln
      Stimmt nur bedingt
      Fällt - wie der Winterdienst - unter die Betreiberverantwortung. Kannste als Eigentümer also schon delegieren, kommste aber trotzdem nich ganz raus. Ergo: Verantwortlicher is der Eigentümer.
      Katzendompteur aus dem Miezhaus

      "Der 22.5. war mal der neue 30.3. Es sei denn, am 10.4. wäre daraus doch noch der 12.4. geworden. Als dann der 30.6. beantragt wurde, standen am 10.4. aber nur der 31.12., der 31.3.20 und der 31.12.20 zur Auswahl. Genommen wurde jetzt als Kompromiss der 31.10."
      (via Stefan Leifert auf twitter)
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      Es ist aber deine Sicherheit und im Zweifel dein Leben. :schulterzucken:

      Somit würde ich, wenn ein Wechsel ansteht, den Vermieter auf jeden Fall dazu auffordern.
      Wir betrügen uns selbst, wenn wir bloß die eine Seite der Medaille in Augenschein nehmen,
      nur weil sie am stärksten unserer Wunschvorstellung entspricht.
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      R-Wum-E schrieb:

      „[...]Rauchmelder sollten spätestens nach zehn Jahren Betriebsdauer gegen neue Melder ausgetauscht werden.[...]

      Da macht u.a. der ZVEI mit, der Zentralverband der Elektroindustrie, dass die daran Interesse haben ist verständlich...
      Man soll die Feuermelder regelmässig überprüfen, dabei stellt man schon fest, ob die i.O. sind. Das auf 10 Jahre zu begrenzen ist schon recht merkwürdig, guterweise aber kein Gesetz, welches einen zwingt die auszutauschen

      Champions of Germany schrieb:

      Bezüglich LED: Es ist schön, dass du damit zufrieden bist. Trotzdem kann auch eine LED mal früher kaputt gehen. Dann soll man die ganze Lampe wegwerfen? Mit Nachhaltigkeit hat das nichts zu tun, zumal es ja durchaus LED-Lampen zum tauschen gibt.

      Ich hab ja geschrieben, wer solche Lampen kauft, wo man nicht wechseln kann, ist selber schuld. Wir haben natürlich überall austauschbare LED. Und gerade die günstigeren, die erleben nicht immer ihre 10.000 Betriebsstunden, da gibt vor den LED meist der Gleichrichter auf, so dass sie anfangen zu Flackern. Weil das meist nicht auszuhalten ist, kommen bei uns keine billigen mehr rein.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
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      Coby90 schrieb:

      Also meinen Rauchmelder hier hat der Vermieter persönlich angebracht, bzw. hatte den Hausmeister mit einer kleinen dreistufigen Trittleiter vorbeigeschickt, war ne Sache von weniger als ner Minute.

      Ist kein Aufwand, aber Elektrogeräte zu verkaufen, mit dem Hinweis, dass sie in jedem Fall nach 10 Jahren ausgetauscht werden müssen ist einfach ein Unding. Egal ob sie funktionieren oder nicht, soll man sie entsorgen, warum?
      Der Austausch macht wenig Aufwand, kostet aber abhängig dann regelmässig Geld und die Firmen bekommen regelmässig Geld in die Kassen gespült.

      Würde Apple das iPhone so gestalten, dass es nach zwei Jahren nicht mehr an geht, mit dem Hinweis, dass es veraltet ist und man sich das neuere holen soll, wäre der Aufschrei gross, bei günstigen Geräten scheint es da aber weniger Probleme zu geben...
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
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      Giancarlo schrieb:

      Coby90 schrieb:

      Also meinen Rauchmelder hier hat der Vermieter persönlich angebracht, bzw. hatte den Hausmeister mit einer kleinen dreistufigen Trittleiter vorbeigeschickt, war ne Sache von weniger als ner Minute.
      Ist kein Aufwand, aber Elektrogeräte zu verkaufen, mit dem Hinweis, dass sie in jedem Fall nach 10 Jahren ausgetauscht werden müssen ist einfach ein Unding. Egal ob sie funktionieren oder nicht, soll man sie entsorgen, warum?
      Der Austausch macht wenig Aufwand, kostet aber abhängig dann regelmässig Geld und die Firmen bekommen regelmässig Geld in die Kassen gespült.

      Würde Apple das iPhone so gestalten, dass es nach zwei Jahren nicht mehr an geht, mit dem Hinweis, dass es veraltet ist und man sich das neuere holen soll, wäre der Aufschrei gross, bei günstigen Geräten scheint es da aber weniger Probleme zu geben...
      früher haben Auto auch keine 10 Jahre gehalten ;)
      Ich bin heute so blöd - ich könnte Amerika regieren!
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      War die Qualität bei VW früher so schlecht? :D |-)
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D
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      Nicht wenn man so fährt wie @Hannoi1896. Würd jetzt gern noch auf die Autos aus der Autostadt rauf hauen, aber ich hatte selber nen 1983er Typ 86C ins neue Jahrtausend rein gefahren. An den Dingern konntest noch sehr viel selber machen.

      Heute ist es eher der Fall, dass die Hersteller geringe Lebensdauern erwarten, was u.a. daran liegt, dass bei einigen Modellen das Metall nicht mehr behandelt wird, weil man es ja wiederverwerten können muss und bestimmte Modelle (z.B. Sprinter) sowieso recht früh verunfallen oder eben verrosten...
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
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      Giancarlo schrieb:

      Würde Apple das iPhone so gestalten, dass es nach zwei Jahren nicht mehr an geht, mit dem Hinweis, dass es veraltet ist und man sich das neuere holen soll, wäre der Aufschrei gross, bei günstigen Geräten scheint es da aber weniger Probleme zu geben...
      Ne, das wäre zu einfach, zu offensichtlich und zu plump, Apple kennt da andere Wege:

      1. Das Ladekabel: Apple, bzw. Apple-Zertifizierte Ladekabel, haben im Stecker einen irgendwie eingebauten Code, den das Endgerät lesen kann, und wenn es ein nicht autorisiertes Kabel ist, dann bricht eben irgendwann der Ladevorgang ab: Du hast es zwar mit Strom verbunden, aber es lädt nicht.
      Deshalb beim amazon kauf immer schauen, ob es ein autorisierter Händler ist ...

      Was das Handy selber anbelangt, mit Siri hat man es z.B. so gemacht, dass es auf iphone 4 nicht mehr installiert werden konnte, obwohl sich iphone 4 und 4s von den benötigten Ressourcen nicht viel taten, nein man wollte einfach den Umstieg erzwingen ...

      Ansonsten heißt das Zauberwort halt Update des iOS: Irgendwann ist das Handy dann zu alt für das neueste Betriebssystem und neue Apps werden nur noch für dieses Betriebssystem produziert.

      Und irgendwann sind dann selbst deine alten Apps, so oft geupdated worden, dass sie nur noch abstürzen (Zum Beispiel Facebook auf iphone 4) und dann hältste eben nur noch einen Ramschartikel in der Hand - verramscht durch Fortschritt ... :schulterzucken:
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      @Coby90, trotzdem kannst Du das iPhone noch nutzen. Es geht dabei um Hardware, nicht um Firmware, OS oder Software-Regelungen. Ich hätte genausogut deinen Rechner zum Proggen als Beispiel nehmen können, bei dem entweder ein Teil mit begrenzer Lebensdauer fest verbaut ist oder wo der Hersteller sagt, dass Du ihn nach spätestens 3 Jahren ersetzen sollst, unabhängig davon was drauf läuft.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
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      Coby90 schrieb:

      Ne, das wäre zu einfach, zu offensichtlich und zu plump, Apple kennt da andere Wege:
      1. Das Ladekabel: Apple, bzw. Apple-Zertifizierte Ladekabel, haben im Stecker einen irgendwie eingebauten Code, den das Endgerät lesen kann, und wenn es ein nicht autorisiertes Kabel ist, dann bricht eben irgendwann der Ladevorgang ab: Du hast es zwar mit Strom verbunden, aber es lädt nicht.
      Deshalb beim amazon kauf immer schauen, ob es ein autorisierter Händler ist ..

      Sorry, aber das ist Quatsch.
      Ich nutze problemlos seit Jahren keine originalen Ladekabel mehr, da mir diese viel zu kurz sind.
      Für immer GMS !
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      Das ist kein Quatsch, ich habe es doch selbst erlebt:

      Das KANN gut gehen mit dem Laden, muss es aber nicht. Wenn du dann noch Glück hast, bekommst du sofort die Meldung 'Dieses Zubehör wird nicht unterstützt' aber wenn du Pech hast, verabschiedet der sich auch still und leise, und du wunderst dich, warum plötzlich das iPhone ausgeht, obwohl es doch die ganze Zeit am Laden ist.

      Vielleicht nicht mehr mit den neuen schmalen Steckern, aber beim iPhone 4 mit dem breiten Stecker ist es definitiv so.