Angepinnt Wen´s interessiert hier ist der Spieltag...

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    • Das schon, aber sie brauchten langsam eine echte Serie.
      Du wirst koana vo UNS
      In a world of compromise....Some don’t.

      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

      ACHTUNG :
      Sollte jemand mit Inhalt oder Art eines Posts von mir ein Problem haben oder meinen ungerechtfertigt angegangen worden zu sein, würde ich mich freuen wenn wir das per PN klären könnten. :bierkruege:
    • Am Sonntag fahren die Bahnen nur hinten über die Kalaische Straße, da in der Oberaue noch die Zuwegung der Gäste gebaut wird.


      Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 12. Spieltag der 3. Liga am Sonntag, den 20. Oktober 2019 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den FC Würzburger Kickers:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Fußball-Club Würzburger Kickers e. V.

      Gründungsdatum: 17. November 1907

      Vereinsfarben: rot-weiß

      Trainer: Michael Schiele (41 Jahre, Trainer seit 23.10.2017)

      Homepage: wuerzburger-kickers.de/

      Mitglieder: 1.100 (Stand: 1. Juli 2017)

      Größte Erfolge: Aufstieg in die 2. Bundesliga 1977 und 2016, Aufstieg in die 3. Liga 2015, Aufstieg in die Regionalliga Bayern 2012, Landespokalsieger 2014, 2016 und 2019

      Erfolgreichste Torschützen: Fabio Kaufmann und Luca Pfeiffer (je 4 Tore in 11 Spielen), Luke Hemmerich, Dave Gnaase, Albion Vrenezi und Dominik Widemann (je 2 Tore)

      Durchschnittliche Anzahl der Auswärtsfahrer in der Saison 2019/2020: 194


      Nach dem Erfolg im Achtelfinale des Landespokals steht für das neue Trainerduo Rico Schmitt und René Klingbeil am Sonntag die erste Drittligapartie für unseren FCC auf dem Plan. Zu Gast im Ernst-Abbe-Sportfeld ist ab 14.00 Uhr der Tabellenzwölfte FC Würzburger Kickers. Für die Unterfranken verläuft die Saison bisher nach dem Motto „Hopp oder Top“. Als einziges Team der 3. Liga haben die Kickers bei fünf Siegen und sechs Niederlagen noch kein einziges Unentschieden zu verzeichnen. 28 Gegentore in elf Partien bedeuten den aktuell schlechtesten Wert der Liga. 17 Gegentreffer mussten die Kickers in der Fremde verkraften, davon jeweils fünf in Unterhaching und Braunschweig und zuletzt drei beim 1. FC Magdeburg. Mit drei Erfolgen aus den letzten vier Drittligapartien gelang den Würzburgern nach einem etwas holprigen Saisonstart mit zwei Siegen aus den ersten sieben Spielen der Anschluss an das Mittelfeld der Liga. Dabei ist der Fehlstart in eine neue Saison bei den Unterfranken fast schon vorprogrammiert. 2017/18 glückte den Unterfranken erst am sechsten Spieltag der erste Saisonsieg, in der vergangenen Saison gab's nach drei Niederlagen am vierten Spieltag den ersten Dreier. Beide Male wurde die Saison auf Platz fünf beendet.

      Die Würzburger Kickers erlebten im Sommer einen großen personellen Umbruch. Mehr als zehn Spieler haben den Verein verlassen, mehr als zehn sind neu dazugekommen. Am schmerzhaftesten sind wohl die Abgänge der Leistungsträger Orhan Ademi (Eintracht Braunschweig) sowie Jannik Bachmann und Simon Skarlatidis (je 1. FC Kaiserslautern). Würzburg setzt bei den Neuzugängen vor allem auf junge Talente, die dennoch einige Erfahrung und Wettkampfhärte mitbringen. Mit Torhüter Vincent Müller (1. FC Köln U19), Robert Herrmann (FC Erzgebirge Aue), Frank Ronstadt (SV Werder Bremen II), Simon Rhein (1. FC Nürnberg), Patrick Sontheimer (SpVgg Greuther Fürth), Albion Vrenezi (SSV Jahn Regensburg) und Luca Pfeiffer (SC Paderborn 07) standen zuletzt gegen den TSV 1860 München ganze sieben Neuzugänge in der Startelf der Rothosen.

      Der FC Würzburger Kickers ist alles andere als der Lieblingsgegner unseres FCC. Unser FCC ist gegen den FC Würzburger Kickers noch ohne Sieg. In bis dato vier Partien gab es ein Remis und drei Erfolge der Unterfranken. Die bisherigen beiden Heimspiele gegen Würzburg gingen mit 1:2 bzw. 3:4 verloren. Das letzte Aufeinandertreffen mit den Unterfranken datiert vom 4. April dieses Jahres. Trotz dreier eigener Treffer musste sich unser FCC am Ende vor 6.503 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 3:4 geschlagen geben.

      Der FC Würzburger Kickers wurde am 17. November 1907 gegründet. Es entwickelte sich sehr schnell eine erfolgreiche Mannschaft, die zusammen mit dem drei Jahre älteren Lokalrivalen FV 04 Würzburg den Fußball im Nordwesten Bayerns dominierte. Nach dem 2. Weltkrieg schloss sich der TSV Würzburg dem FC Würzburger Kickers an und der Verein trat fortan als SC Würzburger Kickers auf. Von 1950 an nahm der Verein ununterbrochen 27 Jahre lang am Spielbetrieb in der drittklassigen Bayernliga teil. Ab dem Jahr 1956 trat der Verein hierbei wieder als FC Würzburger Kickers auf.1977 gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga, dem jedoch als Tabellenneunzehnter nach nur einer Saison der direkte Wiederabstieg in die Bayernliga folgte. 1983 mussten die Kickers dann gar in die viertklassige Landesliga absteigen. In den Spielzeiten 1990/1991, 1997/1998 sowie 2008/2009 gelang jeweils für eine Saison der Sprung von der Landes- in die Bayernliga. Es folgte jedoch jeweils der direkte Wiederabstieg. Der sportliche Niedergang folgte in der Saison 2001/2002 sowie 2002/2003, als innerhalb von 2 Jahren die Abstiege bis in die Bezirksoberliga und schließlich die Bezirksliga Unterfranken Mitte (7. Liga) angetreten werden mussten. Durch die sportliche Talfahrt stand der Verein zu dieser Zeit zudem kurz vor der Insolvenz und damit neben dem sportlichen auch vor dem finanziellen Absturz. Durch den Meistertitel in der Landesliga Nord 2012 waren die Würzburger Kickers zur Teilnahme an der Relegation zur neuen fünfgleisigen Regionalliga berechtigt. Hierbei konnten sich die Unterfranken durchsetzen, somit die fünftklassige Bayernliga überspringen und ab der Spielzeit 2012/2013 in der viertklassigen Regionalliga Bayern an den Start gehen. Nach den Plätzen 10 und 11 beschloss der Vorstand vor Ende der Saison 2013/2014, den Aufstieg in die 3. Liga innerhalb der folgenden drei Jahre anzustreben. Hierzu wurden der Slogan „Würzburg braucht Profis!“ und das Projekt „3x3“ - In drei Jahren in die 3. Liga ins Leben gerufen. Unter dem ehemaligen Profi und neuen Cheftrainer Bernd Hollerbach wurde der Kader dank eines finanzkräftigen Budgets zu großen Teilen neu zusammengestellt. Am Ende erreichten die Würzburger Kickers die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern und qualifizierten sich damit für die Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga. Beim 1. FC Saarbrücken (Zweitplatzierter der Regionalliga Südwest) gewann Würzburg das Hinspiel mit 1:0. Saarbrücken siegte seinerseits in Unterfranken mit 1:0. Die Entscheidung fiel folglich im Elfmeterschießen, in dem Würzburg die Oberhand behielt und bereits nach einer Saison das Vorhaben des Aufstiegs erfüllte. Im Januar 2016 stellten die Würzburger Kickers das Projekt „3x2 – Würzburg kann mehr!“ vor. Ziel war es nun, innerhalb von drei Jahren in die 2. Fußball-Bundesliga aufzusteigen. Als Tabellendritter der Drittligasaison 2015/2016 bestritt Würzburg gegen den MSV Duisburg (16. der 2. Bundesliga) die Relegation und siegte mit 2:0 in Würzburg sowie 2:1 in Duisburg. Die Würzburger Kickers waren damit nach Einführung der 3. Liga im Jahr 2008 erst das zweite Team nach RB Leipzig, das den direkten Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga meisterte. Anders als für das Marketingkonstrukt aus der Messestadt führte der Weg der Würzburger nach der Saison 2016/2017 allerdings wieder nach unten. Während man nach der Hinrunde 27 Punkte aus 17 Spielen auf dem Konto hatte, gelang den Unterfranken in der Rückserie bei 7 Unentschieden kein einziger Sieg. Mit 37 Punkten endete die Saison auf Tabellenrang 17, der den direkten Wiederabstieg in Liga 3 bedeutete. Die beiden letzten abgelaufenen Spielzeiten in der 3. Liga beendete Würzburg jeweils auf Rang 5.

      Auf Seiten unseres FCC fehlen am Sonntag weiterhin die Langzeitverletzten Jannis Kübler (Schulterluxation), Matthias Kühne (Rekonvaleszenz nach Kreuzbandriss im rechten Knie) und Eroll Zejnullahu (Leisten-OP). Julian Günther-Schmidt (Kniebeschwerden) und Daniele Gabriele (Infekt) mussten letzte Woche im Training etwas kürzer treten. Bei den Würzburger Kickers fehlen die Langzeitverletzten Dominic Baumann (Bruch des Sprunggelenks) und Yassin Ibrahim (Leistenprobleme). Stürmer Luca Pfeiffer hat gegen den TSV 1860 München die gelb-rote Karte gesehen und ist damit am Sonntag gesperrt.

      Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem FC Würzburger Kickers – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
      Saison 2017/2018 (3. Liga):
      FC Würzburger Kickers - FC Carl Zeiss Jena 2:2 (Orhan Ademi (Foulelfmeter), Dennis Slamar (Eigentor) - René Eckardt, Julian Günther-Schmidt)
      FC Carl Zeiss Jena - FC Würzburger Kickers 1:2 (Kevin Pannewitz - Patrick Göbel, Dominic Baumann)

      Saison 2018/2019 (3. Liga):
      FC Würzburger Kickers - FC Carl Zeiss Jena 5:2 (Janik Bachmann, Sebastian Schuppan, Orhan Ademi (Foulelfmeter), Dominic Baumann, Dennis Mast - René Eckardt, Philipp Tietz)
      FC Carl Zeiss Jena - FC Würzburger Kickers 3:4 (Manfred Starke, Philipp Tietz, Felix Brügmann – 2 x Simon Skarlatidis, Dominic Baumann, Caniggia Elva)

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      4 Spiele: 1 Unentschieden, 3 Niederlagen

      Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
      2 Heimspiele: 2 Niederlagen

      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für die Würzburger Kickers in Klammern:
      FC Bayern München II H 3:1 (Luca Pfeiffer, Fabio Kaufmann, Dave Gnaase)
      SpVgg Unterhaching A 4:5 (Luke Hemmerich, Luca Pfeiffer, 2 x Dominik Widemann)
      SG Sonnenhof Großaspach H 0:3
      FC Ingolstadt 04 A 0:3
      SC Preußen Münster H 3:2 (Luca Pfeiffer, Albion Vrenezi (Foulelfmeter), Fabio Kaufmann)
      Eintracht Braunschweig A 2:5 (Fabio Kaufmann, Luke Hemmerich)
      FSV Zwickau H 0:2
      SV Waldhof Mannheim A 2:1 (Sebastian Schuppan (Foulelfmeter), Albion Vrenezi)
      SV Meppen H 3:2 (Luca Pfeiffer, Patrick Sontheimer, Simon Rhein)
      1. FC Magdeburg A 0:3
      TSV 1860 München H 2:1 (Dave Gnaase, Fabio Kaufmann)

      Die Aufstellung der Würzburger Kickers aus dem letzten Spiel gegen den TSV 1860 München:
      ---------------------------------------- Vincent Müller -------------------------------------
      Frank Ronstadt - Daniel Hägele - Sebastian Schuppan - Robert Herrmann
      ------------------ Simon Rhein -------------------- Dave Gnaase ---------------------
      Fabio Kaufmann --------------- Patrick Sontheimer -------------- Albion Vrenezi
      ------------------------------------------ Luca Pfeiffer ---------------------------------------

      In der Tabelle rangieren die Würzburger Kickers mit fünf Siegen und sechs Niederlagen aus bisher elf Spielen derzeit mit 15 Punkten und einem Torverhältnis von 19:28 auf dem 12. Platz. In der reinen Auswärtstabelle belegen die Unterfranken mit einem Siegen und vier Niederlagen aus fünf Partien auf des Gegners Platz aktuell mit 3 Punkten (Torverhältnis: 8:17) den 17. Rang.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

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    • Normansen schrieb:

      Ein kleiner Lichtblick was Einsatz und Kondition angeht, aber leider trotzdem zu wenig.

      Ps: War es nicht mal so das Politik im Stadion nichts zu suchen hat? Anscheinend zählt das nicht für die linksradikalen Horda Typen.
      immer wieder geil, wenn solche Kommentare kommen ohne das Hintergrundwissen zu haben oder die direkte Ansage zu hören. Einfach nur GEIL.

      Ich kann gar nichts mehr sagen, außer das das meine schlimmste Saison mit meinem Verein ist. Gefühlt ist im Tal ein 100 km tiefes Loch, selbst eine Leiter würde nicht helfen, denn dazu muss man laufen können....

      Hilflos, kopflos, planlos und ohne jedes Selbstvertrauen. Einfach aus den heutigen Chancen auf das Tor schießen, das können sie auch nicht. Ich bin froh, daß ich die Jungs und Mädels aus der Kurve habe. Geteiltes Leid ist halbes leid und man kann sich gegenseitig aufrichten.

      So und nächste Woche nach Düsseldorf.....Wir machen Alarm, weil wir sind Jena und ihr nicht. "....für Südkurve und Verein...."
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 13. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 26. Oktober 2019 (Anstoß 14.00 Uhr in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf) beim KFC Uerdingen 05:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e. V.

      Gründungsdatum: 17. November 1905

      Vereinsfarben: blau-rot

      Trainer: Daniel Steuernagel (39 Jahre, Trainer seit 16.10.2019)

      Homepage: kfc-uerdingen.de/

      Mitglieder: ca. 750

      Größte Erfolge: DFB-Pokalsieger 1985, DFB-Hallenpokalsieger 1988, Intertotocupsieger 1988, 1990, 1991 und 1992, Halbfinalist im Europapokal der Pokalsieger 1986, Meister der 2. Bundesliga Nord 1992, Meister der Regionalliga West 2018

      Erfolgreichste Torschützen: Franck Evina (4 Tore in 11 Spielen), Roberto Rodriguez, Tom Boere und Assani Lukimya (je 2 Tore)

      Stadion: Merkur Spiel-Arena (Adresse: Arena-Str. 1, 40474 Düsseldorf); Kapazität: 54.600 Plätze, davon 9.917 Stehplätze - alle überdacht

      Heimzuschauerschnitt in der Saison 2019/2020: 3.200


      Die kommende Auswärtspartie am Samstag führt unseren FCC zum ambitionierten KFC Uerdingen. Gespielt wird - wie bereits in der letzten Saison, als es nach Duisburg ging - nicht im traditionsreichen, bereits 1929 erbauten Grotenburg-Stadion, sondern diesmal in der Merkur Spiel-Arena, dem Stadion des Bundesligisten Fortuna Düsseldorf. Die Heimspielstätte des Krefelder Fußball-Clubs Uerdingen erfüllt die Vorgaben des DFB für die 3. Liga nicht und sollte dereinst für rund 9,5 Mio. Euro saniert werden. Ursprünglich sollten die Umbauarbeiten in der Grotenburg bis zum Sommer 2020 abgeschlossen sein. Doch dieser Zeitplan ist, das ist bereits seit August klar, nicht zu halten. Der Umbau des Grotenburg-Stadions verzögert sich, so dass der KFC seine Heimspiele voraussichtlich bis mindestens 2021 weiterhin auf fremdem Rasen austragen wird. Mit dem Gaststandort Düsseldorf ist Investor Mikhail Ponomarev hierbei deutlich zufriedener als mit Duisburg in der letzten Saison: "In Düsseldorf läuft es besser für uns als noch in Duisburg. Die Organisation ist sehr professionell, für uns ist das definitiv ein Fortschritt gewesen“, so der Präsident gegenüber der "Westdeutschen Zeitung". Und auch sportlich befindet sich der KFC Uerdingen auf dem Weg nach oben. Aus den vergangenen drei Partien ging der KFC ohne Niederlage. Ponomarev glaubt somit weiterhin an den Traum von der 2. Liga: "Es sind nur sechs Punkte bis zu Platz drei."

      Personell hat sich beim KFC Uerdingen in den letzten Wochen viel getan: Vor 2 Wochen wurde Stefan Effenberg als Manager Sport bei den Krefeldern vorgestellt. Der 51-Jährige soll Präsident Mikhail Ponomarev und Geschäftsführer Nikolas Weinhart sowie dem Trainerteam in sportlichen Entscheidungsprozessen zur Seite stehen. Eine der ersten Amtshandlungen des 35-fachen Nationalspielers war die Suche nach einem neuen Cheftrainer. Nach der Entlassung von Heiko Vogel war dieser Posten seit Ende September vakant. Stefan Reisinger (38) besetzte in der Übergangsphase interimistisch die Position. Zukünftig bildet Reisinger als Teamchef zusammen mit dem neuen Cheftrainer Daniel Steuernagel (39) das Trainerduo. Steuernagel war zuletzt bis Mitte September Trainer des Regionalligisten Kickers Offenbach. Sein Debüt als Cheftrainer des KFC Uerdingen feierte Steuernagel am letzten Samstag beim TSV 1860 München. Am Ende einer hartumkämpften Partie stand ein 1:0-Auswärtssieg des KFC. Adam Matuschyk, ehemaliger polnischer Nationalspieler und Bundesligaspieler des 1. FC Köln, traf acht Minuten vor dem Ende per Distanzschuss zum nicht unverdienten Erfolg der Krefelder.

      Der KFC Uerdingen ist mit dem bisherigen Saisonverlauf insgesamt unzufrieden. Denn es wurde stets öffentlich kommuniziert, dass die 3. Liga nur eine Durchgangsstation in Richtung Bundesliga sein soll. Mäzen in Uerdingen ist Mikhail Ponomarev. Die Lizenzspielerabteilung des Clubs ist seit dem 15. November 2017 in die KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH ausgegliedert. Ihre Anteile werden zu rund 97,5 Prozent von der KFC Uerdingen Entertainment GmbH des Mikhail Ponomarevund zu rund 2,5 Prozent vom e. V. selbst gehalten. Zur Wahrung der 50+1-Regel hält der e. V. die Mehrheit der Stimmenanteile an der Fußball GmbH. Da Ponomarev aber auch Präsident des e. V. ist, wird die Fußball GmbH aktuell faktisch von ihm alleine kontrolliert. Ponomarev ist vor knapp 3 Jahren mit dem klaren Ziel angetreten, den damaligen Oberligisten KFC in den Profifußball zurückzuführen. In der Saison 2016/2017 wurde der KFC Uerdingen souverän Meister der Oberliga Niederrhein. In der abgelaufenen Spielzeit gelang auch eine Liga höher das Meisterstück. Als Meister der Regionalliga West sicherte sich die Mannschaft unter Stefan Krämer, der im März 2018 Michael Wiesinger als Cheftrainer ablöste, die Teilnahme an der Relegation zur 3. Liga. Gegen den SV Waldhof Mannheim gewann der KFC in Duisburg mit 1:0. Das Rückspiel in Mannheim wurde beim Stande von 1:2 aufgrund von Zuschauerausschreitungen in der 82. Minute abgebrochen. Das Spiel wurde schließlich am grünen Tisch mit 2:0 für Uerdingen gewertet. Spannend wurde es noch einmal, als eine vom DFB geforderte Liquiditätsreserve als Bedingung für die Zulassung zur 3. Liga angeblich zu spät eingegangen war und eine Überprüfung der Lizenzerteilung abgewartet werden musste. Am 4. Juni 2018 wurde aber die Drittligalizenz für den KFC schließlich bestätigt. Die Premierensaison in der 3. Liga beendeten die Krefelder auf Tabellenrang 11.

      Der am 17. November 1905 gegründete Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e. V. blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Maßgeblich geprägt wurde der Club durch den 1953 erfolgten Zusammenschluss mit der Betriebssportgruppe des Chemiekonzerns Bayer. Seine erfolgreichste Zeit hatte Uerdingen zwischen 1983 und 1996, als man insgesamt 11 Spielzeiten in der 1. Bundesliga an den Start ging. Am Ende der Saison 1994/1995 trennte sich die Bayer AG vom Verein. Dieser wurde in KFC Uerdingen 05 umbenannt und geriet durch den Wegfall des Hauptsponsors in finanzielle Schwierigkeiten. 1996 stieg Uerdingen 05 schließlich in die Zweite Liga ab. In den Jahren 2003, 2005 und 2007 durchlief Uerdingen insgesamt drei Insolvenzverfahren. Die Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs dürften nach dem Einstieg des russischen Unternehmers Mikhail Ponomarev zunächst der Vergangenheit angehören. Vor einem Jahr wurde bekannt, dass Ponomarev auch Gesellschafter beim DEL-Club Krefeld Pinguine wird. Zuvor war der Russe bereits Anteilseigner beim englischen Fußball-Klub AFC Bournemouth und beim Eishockeyklub Düsseldorfer EG.

      Das Aufeinandertreffen am Samstag ist das insgesamt zwölfte Pflichtspiel zwischen dem KFC Uerdingen und dem FC Carl Zeiss Jena. Vergleichsweise negativ ist die Bilanz der bisher elf Pflichtspiele unseres FCC gegen Uerdingen: Nur ein Sieg steht sechs Niederlagen und vier Unentschieden gegenüber. Die ersten beiden Duelle gab es in der Saison 1986/1987 in der 1. Hauptrunde des Europapokals. Mit unter anderem Oliver Bierhoff, Friedhelm Funkel, Rudi Bommer und Stefan Kuntz liest sich die Liste der damaligen Torschützen der Uerdinger hierbei sehr namhaft. Der einzige Jenaer Erfolg datiert aus dem DFB-Pokal. In der 3. Hauptrunde der Saison 1993/1994 kamen wir in Uerdingen zu einem 3:2-Sieg.

      Auf Seiten unseres FCC fehlen am Samstag weiterhin die Langzeitverletzten Jannis Kübler (Schulterluxation), Matthias Kühne (Rekonvaleszenz nach Kreuzbandriss im rechten Knie), Eroll Zejnullahu (Leisten-OP) und Marius Grösch (Meniskus-Verletzung im linken Knie). Ebenfalls passen mussten zuletzt Julian Günther-Schmidt (Kniebeschwerden) und Marian Sarr (Knöchelverletzung). Beim KFC Uerdingen fehlt am Samstag Jean-Manuel Mbom gelbgesperrt. Im Training in dieser Woche zogen sich Ali Ibrahimaj und Tobias Rühle jeweils Verletzungen am Sprunggelenk zu. Alexander Bitroff fehlte aufgrund von muskulären Problemen ebenso wie Kevin Großkreutz wegen Hüftbeschwerden.

      Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem KFC Uerdingen – mit Angabe der jeweiligen Torschützen in Klammern:
      Saison 1986/1987 (EC III, 1. Hauptrunde)
      Bayer 05 Uerdingen - FC Carl Zeiss Jena 3:0 (Oliver Bierhoff, Friedhelm Funkel, Rudi Bommer)
      FC Carl Zeiss Jena - Bayer 05 Uerdingen 0:4 (Matthias Herget, Atli Edvaldsson, Stefan Kuntz, Rudi Bommer)

      Saison 1993/1994 (2. Bundesliga)
      Bayer 05 Uerdingen - FC Carl Zeiss Jena 0:0
      FC Carl Zeiss Jena - Bayer 05 Uerdingen 0:2 (2 x Heiko Laessig)

      Saison 1993/1994 (DFB-Pokal, 3. Hauptrunde)
      Bayer 05 Uerdingen - FC Carl Zeiss Jena 2:3 (Frank Weber, Sergej Gorlukowitsch - Axel Wittke, 2 x Olaf Schreiber)

      Saison 1996/1997 (2. Bundesliga)
      FC Carl Zeiss Jena - KFC Uerdingen 2:2 (Olaf Holetschek, Frank Nierlich - Andrej Panadic, Jörg Nowotny)
      KFC Uerdingen - FC Carl Zeiss Jena 2:2 (Lars Müller, Oliver Straube – 2 x Mark Zimmermann)

      Saison 1997/1998 (2. Bundesliga)
      KFC Uerdingen - FC Carl Zeiss Jena 2:0 (John van Buskirk, Claus-Dieter Wollitz)
      FC Carl Zeiss Jena - KFC Uerdingen 0:3 (Marcus Wedau, Dirk van der Ven, Miroslaw Spizak)

      Saison 2018/2019 (3. Liga)
      KFC Uerdingen - FC Carl Zeiss Jena 2:1 (2 x Stefan Aigner - Manfred Starke)
      FC Carl Zeiss Jena - KFC Uerdingen 0:0

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      11 Spiele: 1 Sieg, 4 Unentschieden, 6 Niederlagen

      Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
      6 Auswärtsspiele: 1 Sieg, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen

      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den KFC Uerdingen in Klammern:
      Hallescher FC H 1:0 (Franck Evina)
      FC Bayern München II A 1:2 (Franck Evina)
      SpVgg Unterhaching H 2:2 (Roberto Rodriguez, Franck Evina)
      SG Sonnenhof Großaspach A 2:2 (Roberto Rodriguez (Foulelfmeter), Franck Evina)
      FC Ingolstadt 04 H 0:3
      SC Preußen Münster A 1:1 (Patrick Pflücke)
      Eintracht Braunschweig H 1:2 (Assani Lukimya)
      FSV Zwickau A 2:1 (Tom Boere, Christian Dorda)
      SV Waldhof Mannheim H 0:3
      SV Meppen A 2:1 (Tom Boere, Assani Lukimya)
      1. FC Magdeburg H 0:0
      TSV 1860 München A 1:0 (Adam Matuschyk)

      Die Aufstellung des KFC Uerdingen aus dem letzten Spiel beim TSV 1860 München:
      -------------------------------- Lukas Königshofer --------------------------------
      Alexander Bittroff - Assani Lukimya - Jan Kirchhoff - Christian Dorda
      -------------- Adam Matuschyk ----------- Jean Manuel Mbom -------------
      Christian Kinsombi ----------- Ali Ibrahimaj ---------- Roberto Rodriguez
      ------------------------------------ Tom Boere --------------------------------------

      In der Tabelle rangiert der KFC Uerdingen mit vier Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen aus bisher zwölf Spielen derzeit mit 16 Punkten und einem Torverhältnis von 13:17 auf dem 12. Platz. In der reinen Heimtabelle belegt die Mannschaft vom Niederrhein mit einem Sieg, zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus sechs Partien in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf aktuell mit 5 Punkten (Torverhältnis: 4:10) den 18. Rang.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Ideenlos, mutlos, kopflos, beinlos...dieser Hühnerhaufen kann samt Vorstand und GF zum Arbeitsamt gehen. Mein Verein wird gerade beerdigt. Aufbauen kann nur noch der Zusammenhalt der Kurve und die vielen Gäste, die immer aufmunternde Worte finden. Danke dafür.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

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    • Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 14. Spieltag der 3. Liga am Sonntag, den 3. November 2019 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den F.C. Hansa Rostock:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Fußballclub Hansa Rostock e. V.

      Gründungsdatum: 28. Dezember 1965

      Vereinsfarben: weiß-blau

      Trainer: Jens Härtel (50 Jahre, Trainer seit 09.01.2019)

      Homepage: http://www.fc-hansa.de

      Mitglieder: 13.061 (Stand: 25.11.2018)

      Größte Erfolge: DDR-Vizemeister 1962, 1963, 1964 und 1968, NOFV-Oberliga-Meister 1991, NOFV-Pokalsieger 1991, DFB-Hallenmeister 1998, 6. Platz in der Bundesliga 1995/1996 und 1997/1998, DFB-Pokal-Halbfinale 1999/2000, Landespokalsieger 2011, 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019

      Erfolgreichste Torschützen: Pascal Breier (7 Tore in 13 Spielen), Aaron Opoku (3 Tore in 11 Spielen)

      Durchschnittliche Anzahl der Auswärtsfahrer in der Saison 2019/2020: 1.752


      Am Sonntag gastiert mit dem F.C. Hansa Rostock der Tabellensechste zur 78. Auflage des Traditionsduells im Ernst-Abbe-Sportfeld. Die Mannschaft von Cheftrainer Jens Härtel ist in der Liga seit insgesamt acht Spielen ungeschlagen, gewann die letzten drei Spiele und rangiert im enggestaffelten oberen Tabellendrittel nur 3 Punkte hinter Rang 1 und 2. Sollte unser FCC, der im Vorbericht der Rostocker mit Blick auf die letzten direkten Duelle als „Hansa-Schreck“ bezeichnet wird, am Sonntag nicht gewinnen, würde das einen neuen Liga-Negativrekord bedeuten. 14 Partien am Stück blieb in der 3. Liga noch kein Team sieglos.

      Das Aufeinandertreffen am Samstag ist das insgesamt 78. Pflichtspiel zwischen unserem FC Carl Zeiss Jena und dem F.C. Hansa Rostock. Die bisherige Gesamtbilanz spricht mit 43 Siegen, 11 Unentschieden und 23 Niederlagen aus Jenaer Sicht recht klar für unseren FCC. Noch etwas deutlicher wird es, wenn man nur die Heimspiele im Ernst-Abbe-Sportfeld betrachtet. 36-mal kreuzten beide Vereine bis dato die Klingen im Paradies. Hierbei konnte Jena ganze 28 Erfolge einfahren, Rostock siegte 6-mal und zweimal trennten sich beide Teams unentschieden. Mit einem Remis endete auch das letzte Heimspiel gegen Rostock am Sonntag vor exakt einem Jahr. Am 3. November 2018 brachte Jonas Hildebrandt Rostock 10 Minuten nach Wiederanpfiff vor 8.141 Zuschauern in Front. Der eingewechselte Vincent-Louis Stenzel traf in der Nachspielzeit zum 1:1-Ausgleich. Beim Rückspiel im Ostseestadion am 13. April trafen Maximilian Wolfram für unseren FCC (5.) und Pascal Breier für Rostock (9.) früh. Der ehemalige Rostocker Manfred Starke stellte eine Viertelstunde vor dem Ende mit dem 2:1 aus Sicht unseres FCC den Endstand her.

      Auf Seiten unseres FCC fehlen am Samstag weiterhin die Langzeitverletzten Jannis Kübler (Schulterluxation), Matthias Kühne (Rekonvaleszenz nach Kreuzbandriss im rechten Knie), Eroll Zejnullahu (Leisten-OP) und Marius Grösch (Meniskus-Verletzung im linken Knie). Neu hinzugekommen ist unter der Woche Maximilian Rohr, der sich bei einem Sturz in einem Trainingsspiel das Schlüsselbein brach und bereits operiert wurde. Ebenfalls passen mussten zuletzt Julian Günther-Schmidt (Kniebeschwerden) und Marian Sarr (Knöchelverletzung). René Eckardt ist aktuell mit vier gelben Karten vorbelastet und müsste somit im Falle einer weiteren Verwarnung beim kommenden Auswärtsspiel beim FC Viktoria Köln am 8. November pausieren. Beim F.C. Hansa Rostock sitzt Mirnes Pepic eine Gelbsperre ab. Zuletzt fehlten zudem Lukas Scherff (Trainingsrückstand nach Kreuzbandanriss), Erik Engelhardt (Kreuzbandanriss) und Osman Atilgan (Adduktorenprobleme).

      Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem F.C. Hansa Rostock (seit der Saison 1992/1993) – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
      Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – FC Hansa Rostock 2:1 (Olaf Schreiber, Axel Wittke - Witobald Kubala)
      FC Hansa Rostock – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Michael Molata)

      Saison 1993/1994 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – FC Hansa Rostock 0:0
      FC Hansa Rostock – FC Carl Zeiss Jena 0:0

      Saison 2006/2007 (2. Bundesliga):
      FC Hansa Rostock – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (René Rydlewicz - Holger Hasse)
      FC Carl Zeiss Jena – FC Hansa Rostock 1:2 (Mikheil Ashvetia - Vragel da Silva, Đorđije Ćetković)

      Saison 2010/2011 (3. Liga):
      FC Carl Zeiss Jena – FC Hansa Rostock 1:3 (Sebastian Hähnge, Tobias Jänicke, 2 x Marcel Schied)
      FC Hansa Rostock – FC Carl Zeiss Jena 2:1 (Tobias Jänicke, Josip Landeka (Eigentor) – Alexander Voigt)

      Saison 2017/2018 (3. Liga):
      FC Carl Zeiss Jena – FC Hansa Rostock 1:0 (Florian Brügmann)
      FC Hansa Rostock – FC Carl Zeiss Jena 0:0

      Saison 2018/2019 (3. Liga):
      FC Carl Zeiss Jena – FC Hansa Rostock 1:1 (Vincent-Louis Stenzel - Jonas Hildebrandt)
      FC Hansa Rostock – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Pascal Breier - Maximilian Wolfram, Manfred Starke)

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      77 Spiele: 43 Siege, 11 Unentschieden, 23 Niederlagen

      Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
      36 Heimspiele: 28 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen

      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den F.C. Hansa Rostock in Klammern:
      FC Viktoria Köln H 3:3 (Bernard Kyere (Eigentor), Pascal Breier, Aaron Opoku)
      Hallescher FC A 0:1
      FC Bayern München II H 2:1 (Pascal Breier, Korbinian Vollmann)
      SpVgg Unterhaching A 0:1
      SG Sonnenhof Großaspach H 0:1
      FC Ingolstadt 04 A 2:2 (Aaron Opoku, Kai Bülow)
      SC Preußen Münster H 1:0 (Aaron Opoku)
      Eintracht Braunschweig A 2:1 (Nico Neidhardt, Pascal Breier)
      FSV Zwickau H 1:1 (Pascal Breier)
      SV Waldhof Mannheim A 1:1 (Pascal Breier)
      SV Meppen H 2:1 (2 x Pascal Breier)
      1. FC Magdeburg A 1:0 (Nik Omladic)
      TSV 1860 München H 2:1 (Maximilian Ahlschwede, Nik Omladic)

      Die Aufstellung des F.C. Hansa Rostock aus dem letzten Spiel gegen den TSV 1860 München:
      -------------------------- Markus Kolke -----------------------------
      Maximilian Ahlschwede - Max Reinthaler - Nico Neidhart
      -------------- Kai Bülow --------------- Mirnes Pepic ------------
      Nik Omladic ---------- Nikolas Nartey -------- Aaron Opoku
      ------------------------- Pascal Breier ------------------------------

      In der Tabelle rangiert der F.C. Hansa Rostock mit sechs Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen aus bisher 13 Spielen derzeit mit 22 Punkten und einem Torverhältnis von 17:14 auf dem 6. Rang. In der reinen Auswärtstabelle belegen die Rostocker mit einer ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen aus sechs Partien auf des Gegners Platz sowie daraus resultierenden 8 Punkten (Torverhältnis: 6:6) den 13. Platz.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Ich komme gerade gar nicht zurecht- ein Sieg? verdient auch noch? nee, die Mannschaft musste nicht in die Kurve - für was auch. Zu weh tut das Blau Gelb Weisse Herz. Wir sind Jena und ihr nicht, nicht mit diesem einem Sieg - beweist es uns bis Saisonende!
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    • Bis zu eurem Führungstreffer durch Donkor hatte Hansa eigentlich die volle Spielkontrolle. Nach Sonnenberg's Ausgleichstor keimte bei den Hanseaten noch mal kurz Hoffnung auf, wirkte aber alles irgendwie verkrampft (Brechstange). Ihr habt euch nicht unterkriegen lassen und noch 2x nachgelegt. Ich glaube, Rostock hat Jena etwas unterschätzt. Dieser Fehler wurde nun bestraft.
    • Neu

      Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 15. Spieltag der 3. Liga am Freitag, den 8. November 2019 (Anstoß 19.00 Uhr im Sportpark Höhenberg) beim FC Viktoria Köln:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Fußballclub Viktoria Köln 1904 e. V.

      Gründungsdatum: 29. Juli 1904 / 22. Juni 2010

      Vereinsfarben: schwarz-weiß-rot

      Trainer: Pavel Dotchev (54 Jahre, Trainer seit 01.07.2019)

      Homepage: http://www.viktoria1904.de/

      Mitglieder: 623 (Stand: 01.07.2019)

      Größte Erfolge: NRW-Liga-Meister 2011/2012, Mittelrheinpokalsieger 2013/2014, 2014/2015, 2015/2016 und 2017/2018, Meister der Regionalliga West 2016/2017 und 2018/2019, Aufstieg in die 3. Liga 2019

      Erfolgreichste Torschützen: Albert Bunjaku (10 Tore in 14 Spielen), Simon Handle (7 Tore in 14 Spielen), Mike Wunderlich (6 Tore in 12 Spielen)

      Stadion: Sportpark Höhenberg (Adresse: Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln). Kapazität: 10.001 Zuschauer

      Zuschauerschnitt in der Saison 2019/2020: 2.611


      Bei der nächsten Auswärtsfahrt unseres FCC am Freitag werden Erinnerungen wach. Erinnerungen an den 28. Mai 2017 und ein irres Hinspiel um den Aufstieg in die 3. Liga beim FC Viktoria Köln. Bei sengender Hitze konnte sich unser FCC damals mit einem 3:2-Erfolg nach 3:0-Führung vor 6.241 Zuschauern im Sportpark Höhenberg, darunter mehr als 4.000 Zeiss-Fans, eine sehr gute Ausgangposition für das Rückspiel in Jena erarbeiten. Dieses ging bekanntermaßen mit 0:1 verloren und dennoch gelang unserem FCC aufgrund der Auswärtstorregel damit der Aufstieg in die 3. Liga.

      Verändert haben sich seitdem die Vorzeichen: Während unser FCC aktuell trotz des ersten Saisonsiegs gegen den F.C. Hansa Rostock das Ende der Drittligatabelle schmückt, ist Viktoria Köln - auch aufgrund eines knappen Dutzends zumeist drittligaerfahrener Neuzugänge - der derzeit stärkste Aufsteiger und rangiert als Neuling in der dritthöchsten deutschen Spielklasse auf einem starken 8. Rang. Mit Albert Bunjaku (10 Tore), Simon Handle (7 Tore) und Mannschaftskapitän Mike Wunderlich (6 Tore) verfügen die Domstädter über eine bärenstarke Offensivabteilung, bei der selbst bereits 25 Gegentreffer in 14 Partien kaum ins Gewicht fallen.

      In Liga 3 wartet der FC Viktoria Köln inzwischen seit 6 Spielen auf einen weiteren Dreier (4 Unentschieden, 2 Niederlagen). Zudem schied die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev überraschend bereits in der 1. Hauptrunde des Landespokals Mittelrhein aus. Am letzten Mittwoch unterlag Viktoria Köln beim Fünftligisten FC Hennef 05 mit 0:1. Am letzten Samstag zog der FC Viktoria Köln mit 2:4 bei den Münchner Löwen den Kürzeren. Trainer Pavel Dotchev haderte nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter. "Es ist wieder ein reguläres Tor nicht gegeben worden. Das ist schon das dritte Spiel hintereinander. Irgendwann ist das zu viel“, erklärte der 54-Jährige nach der Partie und spielte hierbei auf eine Szene an, in der das vermeintliche 1:2 aus Kölner Sicht fiel. Der Schiedsrichter verwehrte dem Treffer die Anerkennung, weil er André Dej aktiv im Abseits sah. Dotchev beurteilte die Szene anders: „Dej blockt niemanden weg." Gefragt nach den Gründen für die Sieglosserie sagte Dotchev auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen unseren FCC: „Wir haben seit Wochen immer wieder versucht, Löcher zu stopfen. Wir hatten immer wieder Ausfälle – ob jetzt verletzungsbedingt oder durch Sperren – und dadurch fehlen aktuell manche Automatismen. Dieses Selbstverständnis, zum Beispiel gegen den Ball zu arbeiten, ist nicht da. Und das ist auch eine Erklärung dafür, warum wir so viele Gegentore hinnehmen müssen. Hinten ist keine eingespielte Viererkette vorhanden. (…) Jena ist in einer Situation, in der sie nichts zu verlieren haben. Wenn einer etwas zu verlieren hat, dann sind wir das. Aufgrund der Tabelle sind wir am Freitag Favorit.“

      Das Gastspiel beim FC Viktoria Köln am Freitag ist das dritte Aufeinandertreffen mit dem selbsternannten Repräsentanten des rechtsrheinischen Fußballs. Wie alle größeren Kölner Fußballvereine ist auch die Viktoria das Ergebnis mehrerer Fusionen. Die Wurzeln des Vereins reichen zurück bis zum 29. Juli 1904, als mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein gegründet wurde. 1909 folgte die Vereinigung mit dem FC Kalk zum SV Kalk 04. 1911 erfolgte schließlich die Fusion mit dem Mülheimer FC zum VfR Mülheim-Kalk 04. Nachdem 1910 erst Kalk und schließlich 1914 Mülheim nach Köln eingemeindet wurden, nannte man sich im Jahr 1918 in VfR Köln 04 rrh. um. Ein weiterer Stammverein ist der Mülheimer SV 06. Dieser wurde 1906 als Mülheimer Ballspiel-Club gegründet und fusionierte später mit dem FC Union Mülheim zum Mülheimer SV 06. Am 29. Juli 1949 fusionierten der Mülheimer SV 06 und der VfR Köln 04 rrh. zum SC Rapid Köln, der im heutigen Sportpark Höhenberg spielte. Am 10. Juli 1957 verband sich der SC Rapid sodann mit Preußen Dellbrück zum SC Viktoria Köln. Am 1. Juli 1994 fusionierte der SC Viktoria Köln schließlich mit dem 1930 gegründeten SC Brück zum SCB Preußen Köln. Der Name Preußen sollte dabei die Erinnerung an den Stammverein Preußen Dellbrück hochhalten. Am 11. Juni 2002 erfolgte die Umbenennung von SCB Preußen Köln in SCB Viktoria Köln. Dieser musste am 1. August 2010 Insolvenz anmelden. Bereits am 22. Juni 2010 um 20.10 Uhr wurde der „FC Viktoria Köln 1904 e.V.“ gegründet. Dieser übernahm im Rahmen der Insolvenz die Jugendabteilung, die Infrastruktur und die Sportstätte des unmittelbaren Vorgängervereins SCB Viktoria Köln 1996 e.V. Der neu gegründete Verein sollte eigentlich in der Landesliga an den Start gehen, wurde vom Verband jedoch in die Kreisliga D zurückgestuft. Am 24. Februar 2011 beschlossen die Mitglieder des FC Viktoria einstimmig die Aufnahme der ausgegliederten Seniorenfußballabteilung des FC Junkersdorf in ihren Verein. Da dieser in der Saison 2010/2011 Meister der Mittelrheinliga geworden war, konnte der FC Viktoria Köln ab der Spielzeit 2011/2012 in der NRW-Liga (5. Liga) antreten.

      Seit dieser Zeit engagiert sich der Unternehmer und ehemalige Mäzen des TSV Germania Windeck, Franz-Josef Wernze bei der Viktoria, der Windeck von der Kreisliga C in die Regionalliga führte. Wernze ist Chef der ETL-Gruppe, einer international operierende Unternehmensgruppe mit den Schwerpunkten Steuer- und Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. Mit einem Umsatz von über 900 Mio. Euro im Jahr 2018 gehört die ETL-Gruppe zu den Top 5 der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Neben Viktoria Köln beteiligt sich Wernze als Investor auch beim 1. FC Lokomotive Leipzig und hatte im Sommer 2009 maßgeblichen finanziellen Anteil am Wechsel von Lukas Podolski vom FC Bayern München zurück zum 1. FC Köln. Wernze betont, dass er nicht als geldgieriger Investor dargestellt werden möchte, sondern gibt zu bedenken, dass sein Engagement eine Herzensangelegenheit ist. Er verweist hierbei vor allem auf die Arbeit mit den Nachwuchsspielern im Verein und die infrastrukturellen Fortschritte. Der FC Viktoria Köln wurde nach dem Einstieg Wernzes mit zahlreichen Windecker Spielern verstärkt mit einem Punkt Vorsprung auf die Sportfreunde Siegen Meister der NRW-Ligasaison 2011/2012 und stellte mit Mike Wunderlich zudem auch den Torschützenkönig. In die erste Regionalligasaison startete man mit dem heutigen Trainer des FSV Wacker Nordhausen, Heiko Scholz und einigen namhaften Neuzugängen, z.B. Alexander Voigt, Serge Yohoua und Aziz Bouhaddouz. Am Ende erreichte man unter Trainer Ralf Aussem, der wiederum Scholz-Nachfolger Wolfgang Jerat beerbte Rang 6. Zur Saison 2013/2014 heuerte der aktuelle Übungsleiter des FC Energie Cottbus, Claus-Dieter Wollitz als Trainer bei den Viktorianern an. Mit ihm beendeten die Kölner die Saison auf Rang 4. Aufgrund des Gewinns des Mittelrheinpokals gelang der Einzug in den DFB-Pokal. Dort unterlag man in der 1. Hauptrunde Hertha BSC mit 2:4. Aufgrund einer durchwachsenen Hinrunde trennte sich Viktoria im Dezember 2014 von Wollitz. Unter seinem Nachfolger Tomasz Kaczmarek konnte in der Regionalliga West der dritte Rang erreicht werden. Zudem wurde der Titel im Mittelrheinpokal verteidigt. Mit einem 2:1-Erfolg über den Zweitligisten 1. FC Union Berlin erreichten die Kölner erstmals in ihrer Geschichte die 2. DFB-Pokal-Hauptrunde. Dort unterlag man Bayer 04 Leverkusen deutlich mit 0:6. Wiederum auf Platz 3 kam der FC Viktoria Köln am Ende der Saison 2015/2016. Im Mittelrheinpokal konnte der dritte Erfolg in Serie gefeiert und damit der dritte DFB-Pokaleinzug hintereinander klar gemacht werden. Der Vertrag mit Tomasz Kaczmarek wurde dennoch nicht verlängert, weil dieser den Fußballlehrer-Lehrgang begonnen hatte und der Verein ihm die entsprechende Doppelbelastung nicht zumuten wollte. Unter dem neuen Trainer Marco Antwerpen gelang 2016/2017 die Meisterschaft in der Regionalliga West und der Einzug in die Aufstiegsrelegation gegen unseren FCC. Antwerpen wurde im November 2017 entlassen. Unter seinem Nachfolger Olaf Janßen musste man als Tabellenzweiter am Saisonende knapp dem KFC Uerdingen den Vortritt lassen. Da Olaf Janßen als Co-Trainer von Bruno Labbadia zum Bundesligisten VfL Wolfsburg wechselte, wurde der aktuelle Chemnitzer Cheftrainer Patrick Glöckner als neuer Übungsleiter installiert. Im Mai 2019 entließ Viktoria Köln Patrick Glöckner nach dem vorletzten Spieltag. Viktoria Köln stand zu diesem Zeitpunkt mit einem Punkt Vorsprung auf dem ersten Platz. Aufgrund der negativen Tendenz sah die sportliche Leitung jedoch das Ziel Aufstieg gefährdet und ersetzte Glöckner durch den bisherigen U-19-Trainer Jürgen Kohler. Im letzten Heimspiel der Saison schaffte Viktoria Köln am 18. Mai 2019 mit einem 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II den erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga. Das entscheidende Tor erzielte der Kapitän Mike Wunderlich per Elfmeter.

      Seine Heimspiele trägt der FC Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg aus. Dieser zählt neben dem RheinEnergieSTADION des 1. FC Köln und dem Südstadion des SC Fortuna Köln zu den großen Sportanlagen der Stadt Köln. In dem im rechtsrheinischen Kölner Naherholungsgebiet Merheimer Heide gelegenen Sportpark wurde erstmals 1931 eine Sportanlage errichtet, die 12.000 Zuschauern Platz bot. In den 1990er Jahren trug das Stadion zeitweise den Namen „Flughafenstadion“, da der Hauptsponsor des damaligen Regionalligisten SCB Preußen Köln, die Flughafen Köln/Bonn GmbH, die Namensrechte erworben hatte. Während des FIFA Confederations Cup 2005 und der Weltmeisterschaft 2006 nutzten die Nationalmannschaften von Tunesien, Japan und Frankreich den Sportpark für Trainingseinheiten.

      Auf Seiten unseres FCC fehlen am Freitag weiterhin die Langzeitverletzten Jannis Kübler (Schulterluxation), Matthias Kühne (Rekonvaleszenz nach Kreuzbandriss im rechten Knie), Eroll Zejnullahu (Leisten-OP), Marius Grösch (Meniskusverletzung im linken Knie) und Maximilian Rohr (Schlüsselbeinbruch). Ebenfalls passen mussten zuletzt Patrick Schorr (Muskelverletzung), Julian Günther-Schmidt (Kniebeschwerden) und Marian Sarr (Knöchelverletzung). René Eckardt ist aktuell mit vier gelben Karten vorbelastet und müsste somit im Falle einer weiteren Verwarnung beim kommenden Heimspiel gegen den Halleschen FC am 22. November pausieren. Beim FC Viktoria Köln fehlt Marcel Gottschling aufgrund einer Gelbsperre. Zudem pausierten zuletzt Bernard Kyere (Adduktoren-Abriss), Patrick Koronkiewicz (Schambeinentzündung) und Moritz Fritz (Sehnenentzündung).

      Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem FC Viktoria Köln – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
      Saison 2017/2018 (Relegation zur 3. Liga):
      FC Viktoria Köln - FC Carl Zeiss Jena 2:3 (Mike Wunderlich (Foulelfmeter), Dominik Lanius – 2 x Timmy Thiele, Firat Suçsuz)
      FC Carl Zeiss Jena - FC Viktoria Köln 0:1 (Fatih Candan)

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      2 Spiele: 1 Sieg, 1 Niederlage

      Die Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den FC Viktoria Köln in Klammern:
      F.C. Hansa Rostock A 3:3 (2 x Albert Bunjaku, Kevin Holzweiler)
      Chemnitzer FC H 3:2 (2 x Albert Bunjaku, Simon Handle)
      Hallescher FC H 0:2
      FC Bayern München II A 5:2 (2 x Albert Bunjaku, 2 x Mike Wunderlich (1 x davon per Foulelfmeter), Simon Handle)
      SpVgg Unterhaching H 0:2
      SG Sonnenhof Großaspach A 3:0 (Albert Bunjaku, Simon Handle, Mike Wunderlich)
      FC Ingolstadt 04 H 3:0 (Simon Handle, Dominik Lanius, Kevin Holzweiler)
      SC Preußen Münster A 3:2 (2 x Mike Wunderlich, Albert Bunjaku)
      Eintracht Braunschweig H 0:0
      FSV Zwickau A 0:4
      SV Waldhof Mannheim H 2:2 (Albert Bunjaku, Simon Handle)
      SV Meppen A 1:1 (Mike Wunderlich)
      1. FC Magdeburg H 1:1 (Simon Handle)
      TSV 1860 München A 2:4 (Simon Handle, Albert Bunjaku)

      Die Aufstellung des FC Viktoria Köln aus dem letzten Spiel beim TSV 1860 München:
      ------------------------------ Daniel Mesenhöler -------------------------------
      Marcel Gottschling - Lars Dietz - Tobias Willers - Jan-Lukas Funke
      --------------------- André Dej ---------------- Mart Ristl ----------------------
      Kevin Holzweiler ----------- Mike Wunderlich ----------- Simon Handle
      -------------------------------- Albert Bunjaku -----------------------------------

      In der Tabelle rangiert der FC Viktoria Köln mit fünf Siegen, fünf Unentschieden und vier Niederlagen aus bisher 14 Spielen derzeit mit 20 Punkten und einem Torverhältnis von 26:25 auf dem 8. Platz. In der reinen Heimtabelle belegt die Mannschaft vom Rhein mit zwei Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen aus sieben Partien im heimischen Sportpark Höhenberg aktuell mit 9 Punkten (Torverhältnis: 9:9) den 13. Rang.



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      Na geht doch der erste Auswärtspunkt ist da. Es lag bestimmt daran, daß wir trotz der späten Abfahrt in Jena ( 13:00 ) pünktlich zum Anpfiff da waren. Bestes Fussballwetter und alle waren heiß wie Frittenfett. Man spürt die Handschrift des neuen Trainers und böse Zungen behaupten er klänge in den Interviews wie seiner Zeit der Hans.....Jetzt zwei Wochen Arbeitspause, weiter finden und dann kämpfen. Niemals aufgeben!
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