VfB Stuttgart 1893 AG

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    • Stuttgart: Präsident steht massiv in der Kritik
      Aufsichtsratssitzung beim VfB - Was wird aus Dietrich?

      Der VfB Stuttgart steht auch einen Tag nach dem erneuten Abstieg in die 2. Bundesliga unter Schock. Neben den Spielern steht vor allem Präsident Wolfgang Dietrich in der Kritik. Nach kicker-Informationen wird am Mittwoch der Aufsichtsrat zusammenkommen, um über die Situation zu beraten. Ein bereits vorher terminiertes Treffen, bei dem sicher auch die Zukunft und Perspektive des Kluboberhauptes thematisiert werden dürfte.
      kicker.de/news/fussball/bundes…as-wird-aus-dietrich.html
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    • VfB-Aufsichtsrat stärkt Präsidenten
      Es geht weiter mit Wolfgang Dietrich

      Trotz des Abstiegs in die 2. Fußball-Bundesliga und monatelanger massiver Kritik hat der Aufsichtsrat des VfB Stuttgart dem Vorsitzenden des Gremiums, Präsident Wolfgang Dietrich, das Vertrauen ausgesprochen.
      stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…90-b220-52b55f92d965.html
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    • Schwaben-Attacke auf FC
      Will der VfB Stuttgart den Kölnern Veh und Wehrle ausspannen?
      express.de/sport/fussball/1--f…KDlR_tkP66M3ULU61P-eRAH48
      Zitat:
      Mit eben jenem VfB wird Veh nun wieder in Verbindung gebracht. Der Schwabe soll laut Stuttgarter Nachrichten eine Alternative zu Robert Schäfer (43), dem Favoriten auf den Vorstandsposten beim VfB sein. Auch Alexander Wehrle (44) wird mit seinem Ex-Klub in Verbindung gebracht. Während Vehs Vertrag im kommenden Sommer endet, läuft Wehrles Kontrakt bis 2023.

      Veh, so das Blatt, habe intern schon signalisiert, aufhören zu wollen. Auch Wehrle könnte eine neue Herausforderung suchen. Beide seien einer Rückkehr nach Stuttgart nicht abgeneigt.
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    • Schäfer heißer Kandidat für VfB-Vorstandsvorsitz

      Brisante Nachricht vor der VfB-Mitgliederversammlung am kommenden Sonntag: Robert Schäfer, ehemaliger Vorstandsboss von Fortuna Düsseldorf, soll in gleicher Funktion beim VfB Stuttgart einsteigen.
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…11-8eba-41ee7830de8f.html
      Zitat:
      Angeblich sind sich beide Parteien schon einig, es fehlt nur noch die Vertragsunterschrift. Robert Schäfer, 43, der frühere Vorstandsvorsitzende des Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf, soll offenbar den Vorstandsvorsitz beim VfB Stuttgart Fußball AG übernehmen. Nach Recherchen der Stuttgarter Nachrichten und der Westdeutschen Zeitung verhandelt der gelernte Jurist aktuell über die Auflösung seines bis 2021 laufenden Kontrakts mit den Fortunen.

      Spekulationen über Veh und Wehrle

      So oder so: In VfB-Führungskreisen stößt die Personalie Robert Schäfer offenbar nicht nur auf Zustimmung. Hinter vorgehaltener Hand wurde zuletzt auch der Name von Ex-Trainer Armin Veh gehandelt, jetzt Geschäftsführer beim 1. FC Köln (Sport) – und der von FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (Finanzen). Der gebürtige Bietigheimer, bis 2013 Assistent der VfB-Geschäftsleitung, hat ebenso wie der VfB-Meistertrainer von 2007 nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er es sich vorstellen könnte, irgendwann zum VfB Stuttgart zurückzukehren. Er hatte dem VfB den Rücken gekehrt, als Gerd E. Mäuser für kurze Zeit das Präsidentenamt innehatte (2011 bis 2013). Wehrles Vertrag bei den Rheinländern läuft allerdings bis 2023. Der Kontrakt von Armin Veh endet dagegen schon 2020. Nach Informationen unserer Zeitung soll er intern bereits signalisiert haben, dass er beim Bundesliga-Aufsteiger nicht verlängern will. Anstehende Neuwahlen im Präsidium und interne Machtkämpfe will sich der VfB-Meistertrainer von 2007 offenbar nicht mehr antun. Der gebürtige Augsburger verriet unter Vertrauten, dass er sich eine Aufgabe in führender Funktion in einem anderen Verein vorstellen könnte. „Am liebsten als Präsident“, wie er schon in früheren Jahren betonte.
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    • Klinsmanns klares Jein zum VfB
      kicker.de/753560/artikel/klinsmanns-klares-jein-zum-vfb
      Zitat:
      Weltweiter Sympathieträger, Weltmann, Meisterspieler, Fußballer des Jahres, Weltmeister, Europameister, Ehrenspielführer DFB, Bundestrainer, Nationaltrainer ... Die Idealvorstellung aller. Doch vom früheren Stürmerstar gibt es nach kicker-Informationen ein klares Jein. Er hat kein Interesse am Präsidentenposten. Der 54-Jährige, der seit jeher für seinen Herzensverein stets ein offenes Ohr hat, ist ein Macher, ein Gestalter - und kein reiner Repräsentant. Entsprechend, das hat er bereits mehrfach intern, sogar in ergebnislos verlaufenden Gesprächen mit Dietrich zum Ausdruck gebracht, käme für ihn nur eine Rolle infrage: die des Vorstandsvorsitzenden der AG, die bisher vakant war.
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    • Klinsmann bestätigt Gespräch
      VfB verhandelt mit Stuttgarter Clublegende

      Der VfB Stuttgart und Jürgen Klinsmann kommen sich näher. Gegenüber der Stuttgarter Zeitung bestätigt der ehemalige Bundestrainer ein Treffen mit den Entscheidungsträgern des Clubs und spricht von positiven Signalen.
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…76-bcf0-ffde233fe34c.html
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    • Jürgen Klinsmann: „Es wurde viel aus der Hüfte geschossen“

      Jürgen Klinsmann beschäftigt sich vor seinem nächsten Treffen mit dem Präsidialrat weiter mit dem VfB. Wie sich der ehemalige Bundestrainer für den möglichen Job als Vorstandsvorsitzender rüstet, erfahren Sie hier.
      stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…7e-84c0-b939b5177407.html
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    • Kein neuer Vorstandsboss
      Klinsmann sagt VfB ab! Wer im Klub gegen ihn war
      sportbild.bild.de/fussball/2-l…ender-64388550.sport.html
      Zitat:
      Jürgen Klinsmann (55) steht dem VfB Stuttgart weder für das Amt des Vorstandsvorsitzenden noch für eine andere Position im Verein zur Verfügung. Das teilte der 55-Jährige am Mittwoch in einer persönlichen Erklärung mit und begründete die Entscheidung mit der aktuellen Führungskonstellation des Zweitligisten: „Die gesamte Kommunikation und Korrespondenz sowohl mit dem Präsidialrat des VfB als auch mit einer Personal-Beratungsagentur aus München waren für mich nicht zielführend und ohne jegliche Dringlichkeit von Seiten des VfB“, schrieb Klinsmann.

      Dabei waren die Pläne, welche Klinsmann dem VfB bereits zu Jahresbeginn präsentierte, weit fortgeschritten. Nicht nur, dass der ehemalige Bundestrainer für seinen Posten als Vorstandsvorsitzender konkrete finanzielle Vorstellungen gehabt haben soll, auch Personalien präsentierte er bei den Gesprächen: So hätte Matthias Hamann (51), Bruder von Sky-Experte Dietmar und ehemaliger Bundesliga-Profi (58 Erstliga-Spiele) nach SPORT BILD-Informationen sein Sportdirektor werden sollen. Die Klinsmann-Seite bestreitet allerdings, jemals finanzielle Vorstellungen genannt zu haben.

      Klinsmann ist bei den Fans immer noch ein Held, allein sein Name elektrisiert. Allerdings gab es Menschen im Klub, die den Einstieg verhindern wollten: Zu mächtig werde Klinsmann, außerdem sei der Verein sportlich mit Sportvorstand Thomas Hitzlsperger (37) und Sportdirektor Sven Mislintat (46) top aufgestellt. Deswegen gibt es intern einen anderen Plan: Hitzlsperger könnte zum Vorstandsvorsitzenden befördert werden. Hitzlspergers Platz könnte dann der länger gehandelte Robert Schäfer (43), ehemals Vorstandsvorsitzender bei Düsseldorf, einnehmen.
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    • VfB-Legende wird kein Klub-Boss
      Darum sagte Klinsmann Stuttgart ab
      bild.de/sport/fussball/fussbal…art-ab-64426194.bild.html
      Zitat:
      Klinsmann hatte sich Mitte Juli mit dem Präsidialrat des VfB – bestehend aus Interims-Präsident Bernd Gaiser sowie den Aufsichtsräten Wilfried Porth und Hermann Ohlicher – getroffen, das Gespräch anschließend als „sehr angenehm“ bezeichnet.

      Kommenden Samstag hätte es ein weiteres Treffen geben sollen. Zu dem es nun aber nicht mehr kommt. Weil der VfB einen neuen Kandidaten im Auge hat?

      Nach BILD-Infos beschäftigen sich die Schwaben mit dem Schweizer Rechtsanwalt und Ex-Präsidenten des FC Basel, Bernhard Heuser (55).

      Auch der Name Robert Schäfer (43) scheint noch nicht endgültig vom Tisch. Der Ex-Düsseldorfer galt lange Zeit als Favorit auf den noch zu schaffenden Posten des Vorstandschefs beim VfB.

      VOR der Mitgliederversammlung am 14. Juli sollen sich die Stuttgarter sogar schon weitgehend einig über sein Engagement gewesen sein. Unmittelbar NACH der Versammlung, die wegen eines WLAN-Ausfalls abgebrochen worden war, tauchte dann Klinsmann als Kandidat auf.

      Der VfB nahm die Absage irritiert zur Kenntnis und konterte die Vorwürfe: „Wir bedauern, dass nach einem ersten konstruktiven Gespräch mit ihm nun keine Vertiefung der Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit stattfinden wird.“

      Und weiter: „Die Aussagen von Jürgen Klinsmann, dass die Kommunikation nicht zielführend und ohne jegliche Dringlichkeit seitens des VfB gewesen sein soll, haben uns überrascht und sind nicht nachvollziehbar.“
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    • Klinsmann und der VfB: "Man soll niemals nie sagen"

      Noch vor wenigen Tagen hatte Jürgen Klinsmann verkündet, dass er derzeit nicht für einen Posten beim VfB Stuttgart zur Verfügung stehe. Nun äußerte er sich am SWR-Mikrofon aber versöhnlich - und lässt in die Zukunft blicken.
      swr.de/sport/fussball/vfb-stut…8VCRtvPSnpulLM1wTJyskNXjc
      Zitat:
      "Ich habe eben jetzt gesagt, es passt nicht mit der Führungsstruktur des Vereins." Sollte sich das aber irgendwann ändern, dann könne man aber immer miteinander sprechen, so Klinsmann weiter.

      Rückendeckung hatte Klinsmann bereits von seinem ehemaligen Team-Kollegen Thomas Berthold erhalten: "Wenn man nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, bringt es nichts, weiter Gespräche zu führen", sagte Berthold im Interview mit SWR Sport. "Wenn ein neuer Präsident gewählt ist, werden Karten neu gemischt."

      So scheint das auch Jürgen Klinsmann zu sehen. Sicher bleibt nur eines: die Tür für eine Beschäftigung des ehemaligen Weltklasse-Stürmers ist noch lange nicht endgültig zu.
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    • Früherer Abwehrspieler denkt an Posten im Aufsichtsrat
      Berthold: Kein Interesse am Amt des VfB-Vorstandsvorsitzenden

      Der VfB Stuttgart versucht den Posten des Vorstandsvorsitzenden neu zu besetzen, doch Thomas Berthold steht wie zuletzt auch Jürgen Klinsmann nicht zur Verfügung.
      kicker.de/757456/artikel/berth…vfb_vorstandsvorsitzenden
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    • Möglicher neuer Vorstandschef des VfB Stuttgart
      Das denkt Ottmar Hitzfeld über Bernhard Heusler

      Bernhard Heusler, ehemals Präsident des FC Basel, gilt als heißer Kandidat als neuer Vorstandschef des VfB Stuttgart. Ottmar Hitzfeld, Club-Legende des FC Basel, kennt Heusler gut – das denkt der Erfolgscoach über den möglichen neuen VfB-Boss.
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…da-97a4-21a321aaebba.html
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    • Karriere-Blitz Hitz!
      Hitzlsperger wird der neue Oberboss beim VfB
      bild.de/sport/fussball/fussbal…im-vfb-65194610.bild.html
      Zitat:
      Hitz wird der neue Big-Boss beim VfB! Der aktuelle Sport-Vorstand steigt zum Vorstands-Vorsitzenden auf. Diese Position wird in Stuttgarts Vereinsstruktur neu geschaffen. Schon in den nächsten Tagen soll die Personalie offiziell verkündet werden.
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    • Bestätigt: Hitzlsperger ist neuer Vorstandsboss beim VfB Stuttgart

      Der bisherige Sportvorstand Thomas Hitzlsperger wird Vorstandsvorsitzender in der Fußball AG des Zweitligisten VfB Stuttgart. Dies bestätigte der Verein am Dienstag.
      swr.de/sport/fussball/vfb-stut…er-vfb-stuttgart-100.html
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    • Thomas Hitzlsperger: der neue, starke Mann beim VfB
      Im Rekordtempo auf den Chefsessel

      Warum Thomas Hitzlspergers Aufstieg beim VfB Stuttgart selbst den von Uli Hoeneß bei den Bayern in den Schatten stellt. Und warum sich der VfB für ihn – und gegen acht weitere Kandidaten entschied.
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…1f-b662-2ee12f1f8372.html
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