Neues vom Betzenberg

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • Das weiß ich nicht, ich bin nur über das Meme gestolpert.
      Sinngemäß etwas so "Natürlich sind das unsere Ziele, sonst würden wir das ja gar nicht machen"

      Ich hab das irgendwo aufgeschnappt. Aber da ich anderes zu tun hatte nicht gespeichert.
      Du wirst koana vo UNS
      In a world of compromise....Some don’t.

      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

      ACHTUNG :
      Sollte jemand mit Inhalt oder Art eines Posts von mir ein Problem haben oder meinen ungerechtfertigt angegangen worden zu sein, würde ich mich freuen wenn wir das per PN klären könnten. :bierkruege:
    • Das ist schon möglich.
      Du wirst koana vo UNS
      In a world of compromise....Some don’t.

      Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

      ACHTUNG :
      Sollte jemand mit Inhalt oder Art eines Posts von mir ein Problem haben oder meinen ungerechtfertigt angegangen worden zu sein, würde ich mich freuen wenn wir das per PN klären könnten. :bierkruege:
    • Rund 170 FCK-Mitglieder sind am Sonntag der Einladung des Vereinsvorstands gefolgt und haben mit dem Beirat und der Geschäftsführung über die Querelen der letzten Monate diskutiert. Eine Konsequenz daraus: Es werden ab sofort Unterschriften zur Einberufung einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung (AOMV) gesammelt.
      Viereinhalb Stunden und damit deutlich länger als erwartet liefen die Diskussionen im Presseraum des Fritz-Walter-Stadions. Dabei ging es kontrovers, auch teils emotional oder gar hitzig, über den größten Zeitraum aber doch sehr sachlich und hintergründig zu. Fragen beantworteten nicht nur die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader, sondern auch die im Mai unterlegenen Investoren-Kandidaten Hans Sachs und Klaus Dienes, welche von den anwesenden Mitgliedern mit hohem Interesse ausgefragt wurden. Auch der Beirat um seinen Vorsitzenden Patrick Banf, der Ehrenrat und Vereinsrat sowie die nicht mehr im Amt befindlichen FCK-Funktionäre Andreas Buck (heute Abend auch zu Gast bei "SWR Sport", vormals "Flutlicht"; Anm. d. Red.), Michael Littig und Rainer Keßler nahmen an der Informationsveranstaltung teil, welche vom Vorstandsvorsitzenden Wilfried de Buhr in ruhigem Ton moderiert wurde. Themen waren vor allem die Investoren-Verhandlungen im Frühjahr und die daraus entstandenen vereinsinternen Streitigkeiten beim 1. FC Kaiserslautern.
      Ans Mikrofon traten auch mehrere Vereinsmitglieder, die einen Aufruf für eine Außerordentliche Mitgliederversammlung starteten. Die ersten der dafür notwendigen 600 Unterschriften seien schon gesammelt worden. Dem Antrag der Erstunterzeichner Ken Kinscher und Johannes B. Remy (Vereinsmitglieder und frühere Aufsichtsratskandidaten; Anm. d. Red.) zufolge sollen vor allem zwei Tagesordnungspunkte diese Versammlung bestimmen: Zum einen die Beratung über einen Vereinsausschluss des umstrittenen Beiratsvorsitzenden Patrick Banf. Und zum anderen die Entlastung bzw. eine mögliche vorgezogene Neuwahl des Aufsichtsrates. Diese Themen seien zu umfangreich und auch zu wichtig, um sie als zusätzliche Punkte im Rahmen einer normalen Jahreshauptversammlung zu klären, hieß es unter anderem zur Begründung.
      » Weitere Informationen zum AOMV-Aufruf: www.FCK-jetzt.de
      [img]https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/09727cc08fc74194a1229aed12824220[/img]
      Quelle:Der Betze brennt
    • Der 1. FC Kaiserslautern hat damit begonnen, die erste Fananleihe aus dem Jahr 2013 zurückzuzahlen. Fans und Anleger haben zwei Möglichkeiten, an ihr Geld zu kommen.
      Insgesamt geht es um 5,6 Millionen Euro aus der "Betze-Anleihe", die der FCK jetzt zurückzahlen muss. Ursprünglich hatten sich die Roten Teufel 2013 knapp 6,7 Millionen von Fans und Anlegern geliehen. Die Differenz der beiden Summen kommt daher, weil Inzwischen einige Anleger ihre alten "Betze-Anleihen" in Höhe von insgesamt einer Million Euro gegen die in diesem Jahr neu aufgelegte Fananleihe II umgetauscht. Außerdem haben einige Fans auf die Rückzahlung ihrer Anleihen in Höhe von etwa 20.000 Euro verzichtet.

      Quelle: SWR.de
    • Jürgen Kind und Paul Wüst zurückgetreten - Vertrag mit Sport-Geschäftsführer Martin Bader wird nicht verlängert
      Die Gremiumsmitglieder Jürgen Kind und Paul Wüst sind mit sofortiger Wirkung von Ihren Ämtern im Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. sowie im Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH zurückgetreten.
      Zuvor hatte der Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH in einer gemeinsamen Telefonkonferenz die einheitliche Meinung vertreten, den zum Jahresende auslaufenden Vertrag mit dem sportlichen Geschäftsführer Martin Bader nicht zu verlängern.
      "Die Beschimpfungen, Denunziationen und Rücktrittsforderungen, denen ich ausgesetzt bin, kann ich aus gesundheitlichen Gründen einfach nicht mehr weiter ertragen. Daher muss ich die Konsequenzen ziehen, um mich und auch meine Familie zu schützen", erklärte Paul Wüst seinen Rücktritt.
      Jürgen Kind, der seinen Rücktritt über das soziale Netzwerk Facebook bekannt gab, nannte als Grund, dass es zu keiner umgehenden Beurlaubung von Martin Bader durch den Beirat kam.
      "Ich bin von der Rücktritts-Begründung von Jürgen Kind insofern etwas überrascht, als dass es in unserer gemeinsamen Telefonkonferenz gar keinen Antrag auf eine sofortige Entlassung von Martin Bader gab. Uns war es wichtig, keine emotionale Kurzschlussentscheidung zu treffen. Wir wollen in den Gremien seriös und in Ruhe über die kommende sportliche Leitung beraten und den FCK hier neu aufstellen. Daher werden wir uns in den kommenden Tagen mit Martin Bader zusammensetzen und das weitere Vorgehen besprechen. Zudem sehen wir hier auch die Mannschaft in der Pflicht", erklärt Patrick Banf, Vorsitzender des Beirats, hierzu.
      "Entscheidend ist jetzt, dass die kurzfristige Handlungsfähigkeit des Vereins, auch im sportlichen Bereich, erhalten bleibt. Wir dürfen als Gremium keine Entscheidungen aus emotionalen Gründen, dem Druck von außen oder gar blindem Aktionismus treffen, sondern müssen immer das Wohl des Vereins in den Vordergrund stellen. Wir haben eine wichtige Jahreshauptversammlung vor uns, auf der wir konstruktiv mit den Mitgliedern diskutieren wollen und die wir gut vorbereiten müssen", erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Jochen Grotepaß.
      Über die Nachfolgeregelung werden die Gremien in Kürze informieren. Mit Fritz Fuchs und Wolfgang Rotberg gibt es noch zwei mögliche Nachrücker.
      Quelle: Pressemeldung FCK



      Es ist der Sonntag der Paukenschläge beim 1. FC Kaiserslautern: Mit einer Pressemitteilung haben Rainer Keßler, Dr. Markus Merk, Martin Wagner und Martin Weimer ihren Hut in den Ring geworfen - sie wollen sich dem FCK als Alternative zur Verfügung stellen, falls am 20. Oktober der amtierende Aufsichtsrat abgewählt werden sollte.
      Ex-Vereinsvorstand Keßler, Weltschiedsrichter Merk, Meisterspieler Wagner sowie Weimer, früher Vorstand des SC Freiburg, bieten sich öffentlich als Helfer für den FCK an: "Das ausgewogene Team verbindet 'Lautrer Herzblut' und langjährige Erfahrung im Profifußballgeschäft. Wir sind bereit ehrenamtlich unsere Zeit, Kontakte und Netzwerke zur Gestaltung einer positiven Zukunft einzubringen, sofern wir hierfür für die Mitglieder eine Alternative sind. Es geht nur um den FCK!"

      Die komplette Pressemitteilung im Wortlaut:
      "Aufgrund der aktuell angespannten Situation im 1. FC Kaiserslautern stellt sich ein Team um den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des 1. FC Kaiserslautern Rainer Keßler, dem Weltschiedsrichter Dr. Markus Merk, dem Deutschen Meister und Nationalspieler des FCK Martin Wagner und dem ehemaligen langjährigen Vorstand des SC Freiburg Martin Weimer als Alternative zur Verfügung, sollten die Mitglieder des 1. FC Kaiserslautern in der Jahreshauptversammlung am 20.10.2019 dem amtierenden Aufsichtsrat das Vertrauen entziehen.
      In den vergangenen Jahren konnte der sportliche Absturz nicht verhindert werden. Dadurch hat sich auch die wirtschaftliche Situation existenzgefährdend verschärft. Das mit der Ausgliederung versprochene "Lautrer Modell" - einer breit gestreuten Beteiligung von Investoren - ist über einen Ansatz nicht hinausgekommen.
      Die teilweise öffentlich ausgetragenen Machtkämpfe im Aufsichtsrat bei der Investorensuche, haben dem Ansehen des Vereins massiv geschadet und bei vielen Mitgliedern, Fans und Geschäftspartnern Vertrauen zerstört.
      Unserer Meinung nach, hat der 1. FC Kaiserslautern in dieser angespannten Lage nur eine Chance, wenn es gelingt alle verfügbaren Kräfte auf einen gemeinsamen Nenner zu vereinen. Die Herausforderungen sind so groß, so dass ein Lagerdenken oder persönliche Interessen unangebracht sind.
      Das ausgewogene Team verbindet "Lautrer Herzblut" und langjährige Erfahrung im Profifußballgeschäft. Wir sind bereit ehrenamtlich unsere Zeit, Kontakte und Netzwerke zur Gestaltung einer positiven Zukunft einzubringen, sofern wir hierfür für die Mitglieder eine Alternative sind. Es geht nur um den FCK!
      Gez.
      Rainer Keßler
      Dr. Markus Merk
      Martin Wagner
      Martin Weimer"
      [img]https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/629c5f5e64ec4f6eaa05c0b12b3f81fd[/img]
      Quelle: Der Betze brennt
    • Nachrücker Fritz Fuchs hat seine Wahl in den Aufsichtsrat und Beirat des 1. FC Kaiserslautern angenommen. Gegenüber Der Betze brennt sagte er am Montag: "Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschlossen, das Aufsichtsratsamt anzutreten!"
      Am Sonntag hatte sich Ex-Bundesligaprofi Fuchs noch Bedenkzeit erbeten, die er nun innerhalb kurzer Zeit positiv abgeschlossen hat. Fuchs' Einberufung war aufgrund des Rücktritts von Jürgen Kind notwendig geworden.
      Weil mit Paul Wüst noch ein weiteres Mitglied des Aufsichtsrats zurückgetreten ist, ist das eigentlich fünfköpfige Gremium aber weiterhin nicht vollzählig: Letzter verbliebener Nachrücker ist der Kaiserslauterer Unternehmer Wolfgang Rotberg, der seine Entscheidung noch nicht bekanntgegeben hat. Weitere Mitglieder der 2017 gewählten Gremien sind der Beiratsvorsitzende Patrick Banf, der Aufsichtsratsvorsitzende Jochen Grotepaß sowie der bereits im Mai für den zurückgetretenen Michael Littig nachgerückte Bruno Otter.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Neu

      Nach der beschlossenen Trennung von Martin Bader sucht der 1. FC Kaiserslautern einen neuen Sportchef. Aber wer ist dafür in der aktuell vakanten Personalsituation eigentlich verantwortlich? Nach DBB-Informationen hat FCK-Kapitalgeber Flavio Becca erste Vorfühl-Gespräche mit Axel Schuster geführt.
      Am Montagabend hat zunächst die "Bild" folgendes berichtet: "Und bei der Suche nach einem Nachfolger [für Martin Bader] greift jetzt auch Flavio Becca ein. Nach BILD-Informationen hat er sich mit Axel Schuster (46) zu Sondierungsgesprächen für den Posten des Sport-Direktors getroffen." Gleichlautende Informationen liegen auch Der Betze brennt vor. Konkrete Verhandlungen wurden allerdings noch nicht geführt, denn dazu wären rein formell nur die amtierenden FCK-Verantwortlichen berechtigt.
      Schuster war die "rechte Hand" des langjährigen Mainzer und späteren Schalker Sportchefs Christian Heidel (56). Im Sommer lief sein Vertrag als Sportdirektor bei S04 aus, seitdem ist Schuster arbeitslos. Auch Heidel selbst könnte unter Umständen ein potenzieller Kandidat des FCK - beziehungsweise von Becca - sein. Der Mainzer erlitt allerdings im August einen Schlaganfall, von dem er sich momentan noch erholt.
      Eigentlich wäre die Suche nach einem neuen Geschäftsführer Sport (nicht Sportdirektor, wie die "Bild" fälschlicherweise meldet) die Aufgabe des FCK-Beirats um Patrick Banf. Diesem droht jedoch bei der Jahreshauptversammlung kommende Woche die Abwahl durch die Vereinsmitglieder. Der mögliche neue Beirat, für den ein Team um Markus Merk seine Kandidatur angeboten hat, hat hingegen noch keine offiziellen Befugnisse beim FCK. Diese hat zwar auch Kapitalgeber Flavio Becca nicht - ein unverbindliches Sondierungsgespräch zu führen kann jedoch logischerweise auch niemand verbieten, zumal der Luxemburger bei den noch amtierenden FCK-Verantwortlichen ohnehin ein sehr gefragter Berater bei sämtlichen strategischen Zukunftsfragen ist.
      [img]https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/62873edcb9e54835ab86ff9b1090e891[/img]
      Quelle:Der Betze brennt
    • Neu

      Die drei Aufsichtsräte Bruno Otter (seit Mai 2019), Patrick Banf und Jochen Grotepaß erklären mit sofortiger Wirkung den Rücktritt von ihren Ämtern als Aufsichtsräte des 1. FC Kaiserslautern e.V. und scheiden damit auch aus dem Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH aus.
      Nachdem die satzungsgemäßen Aufgaben der Aufsichts- und Beiräte im Verein und der Kapitalgesellschaft im Wesentlichen abgeschlossen wurden, machen sie damit nun den Weg für einen echten Neuanfang des Vereins frei. Bis zur Nachwahl des Gremiums bleiben die ausscheidenden Aufsichtsräte satzungsgemäß kommissarisch im Amt.
      Patrick Banf, Vorsitzender des Beirats: "Wir haben uns unsere Entscheidung nicht leicht gemacht und sie in den vergangenen Tagen intensiv diskutiert. Getroffen haben wir die Entscheidung letztlich im Interesse des 1. FC Kaiserslautern. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass wir mit einem von der Mitgliederversammlung demokratisch neu legitimierten Aufsichtsrat, der für einen Aufbruch stehen sollte, nach vorne gewandt die wichtigen Zukunftsfragen des FCK gemeinsam und in einer konstruktiven Art und Weise gelöst bekommen. Trotz der Übernahme erheblicher Altlasten aus der Vergangenheit ist es dem Management und den Mitgliedern der Gremien in den letzten beiden Jahren gelungen, die jeweiligen Lizenzen zu erhalten, die Fananleihe - trotz Abstiegs in die 3. Liga - zu bedienen und insbesondere durch die Ausgliederung mit einer Zustimmung der Mitglieder von über 92% die Weichen für eine wettbewerbsfähige sportliche und wirtschaftliche Zukunft zu stellen.
      Im sportlichen Bereich haben leider die getroffenen Entscheidungen und Maßnahmen bis heute nicht gegriffen, so dass die Enttäuschung der Mitglieder und Fans den zurücktretenden Aufsichtsräten gegenüber teilweise verständlich und nachvollziehbar ist. Der 1. FC Kaiserslautern hat es verdient, dass der Verein bei allen Sachfragen, die unterschiedlich bewertet werden, letztlich zusammensteht und zu einer von Respekt geprägten Diskussionskultur zurückfindet. Wir sind überzeugt, dass wir, nur wenn uns dies gelingt, wirklich in eine hoffnungsvolle Zukunft blicken können. Insofern ‚schmeißen wir nicht hin‘, gehen auch nicht mit Groll, sondern wollen den Weg für einen echten Neuanfang frei machen und uns natürlich auch in Zukunft mit unseren Meinungen und unserer Erfahrung in alle relevanten Diskussionen einbringen, wenn wir gefragt werden. Wir hoffen, dass unsere Entscheidung zu dem von uns gewünschten Ergebnis führt."
      Bruno Otter, Mitglied im Aufsichtsrat seit Mai 2019: "Das Miteinander und die Kultur des 1. FCK sind in einer sportlich nicht leichten Phase immer noch von emotionalen Diskussionen aus der Vergangenheit belastet. Wir haben den Verein mit Engagement und Einsatz ehrenamtlich geführt. Wir haben aber gelernt, dass wir allein auf Grund unserer Funktion zur Projektion einer großen Unzufriedenheit bei unseren Mitgliedern werden, die sich teilweise in persönlich diffamierenden Kommentaren und Angriffen gegen uns niederschlägt. Auch das würden wir aushalten, wenn es der Sache dienlich wäre. Wir sind aber überzeugt, dass es zielführender ist, diese Konfrontation, die die drängenden Fragen für den 1. FCK nicht beantworten wird, aufzubrechen. "
      Jochen Grotepaß, Aufsichtsratsvorsitzender des e.V.: "Die für eine Nachwahl von Aufsichtsräten satzungsgemäß notwendige Bewerbungsfrist von drei Wochen reicht bis zur bisher einberufenen Jahreshauptversammlung am 20. Oktober 2019 nicht mehr aus. Aus diesem Grund wird die bislang geplante Jahreshauptversammlung verschoben. Ein neuer Termin wird kurzfristig anberaumt, dementsprechend wird in Kürze eine neue Einladung mit geänderter Tagesordnung versandt."

      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Benutzer online 1

      1 Besucher