Neues vom Betzenberg

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • Exil Piemont schrieb:

      Rein rational gibt es keinen Grund für 5% Zinsen so ein Risiko zu gehen.
      Was ist im Zusammenhang mit Fußball schon rational? ;)
      Wenn ich da investiren würde, würde ich persönlich davon ausgehen, dass ich mein Geld nicht mehr zurück bekomme...
    • Der 1. FC Kaiserslautern wäre in der 3. Liga vorerst nicht von einer Weiterleitung der Polizeikosten an Spieltagen betroffen. Das berichtet der "Kicker" am Montag.
      Die Diskussion um die Beteiligung von Fußballklubs an Polizeikosten ist momentan in vollem Gange. Anlass war eine vom Bremer Senat eingefordete Kostenbeteiligung des SV Werder nach einem Derby gegen den Hamburger SV. Noch gibt es in dieser Sache kein endgültiges Urteil, doch es deutet sich an, dass seitens der Justiz eine solche Kostenbeteiligung als rechtens eingestuft wird.
      Der 1. FC Kaiserslautern wäre von dieser Regelung aber nicht betroffen. "Denn bisher gibt es keine Bestrebung, unterhalb der 2. Liga solche Gebühren aufzurufen. Außerdem betonte der Vorsitzende Richter des Bundesverwaltungsgerichts, Dr. Wolfgang Bier, in der Erläuterung zum Urteil, dass die Gebühr in Relation zu den Einnahmen stehen muss", heißt es in einem Bericht des Sportmagazins am Montag.
      Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt den Vorstoß der Bremer Landespolitik. Wie der "Kicker" berichtet, geht es pro Hochrisikospiel um 120.000 Euro Personalkosten. In der vergangenen Spielzeit war allerdings lediglich eine Partie des 1. FC Kaiserslautern als solche eingestuft wurden. Dabei handelte es sich um das Heimspiel gegen Dynamo Dresden.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Die Gremien des 1. FC Kaiserslautern haben in ihrer Sitzung am Donnerstag, 4. April 2019, ausführlich über die Themen Lizenzierung, Investorengewinnung, die sportliche Entwicklung sowie den Status Quo zur Betze-Anleihe II und zum Crowdlending gesprochen und sich über die weitere Vorgehensweise abgestimmt.

      Im Anschluss daran wurde die Aufgabenverteilung innerhalb der Gremien neu strukturiert.
      Patrick Banf steht weiterhin dem Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH sowie dem Aufsichtsrat der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA vor. Gemeinsam mit seinen bisherigen Beiratskollegen sowie der Geschäftsführung ist er für die Belange der ausgegliederten Profiabteilung zuständig.

      Michael Littig wird künftig als Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern e.V. fungieren. Das fünfköpfige Vereinsgremium ist gemeinsam mit dem Vorstand für den ideellen Bereich, den Nachwuchs und die sportlichen Abteilungen zuständig. In allen Gremien bleibt Paul Wüst Stellvertreter.

      Dies haben die Aufsichtsratsmitglieder Michael Littig, Patrick Banf, Paul Wüst, Jürgen Kind und Jochen Grotepass in einer gemeinsamen Sitzung mit den Vereinsvorständen Wilfried de Buhr und Andreas Buck, den Geschäftsführern Michael Klatt und Martin Bader sowie dem Ehrenratsvorsitzenden Dr. Michael Koll einstimmig beschlossen.
      Allen Beteiligten war es wichtig, mit dieser Entscheidung Zusammenhalt und Geschlossenheit in einer wichtigen Phase des FCK zu demonstrieren und die vorhandenen Kräfte zu bündeln, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.

      Quelle: Pressemeldung FCK


      Weiß nicht so Recht was ich davon halten soll...
    • Im Frühjahr eines jeden Jahres führt der Deutsche Fußball Bund (DFB) das Lizenzierungsverfahren für die 3. Liga für die jeweils kommende Saison durch. Nun sind den Vereinen die ersten Entscheidungen mitgeteilt worden.
      Der 1. FC Kaiserslautern erhält für die Saison 2019/20 die Lizenz für die 3. Liga zunächst unter Auflagen und Bedingungen. Die Bedingungen muss der FCK bis Ende Mai erfüllen, um die endgültige Spielberechtigung für die kommende Spielzeit zu erhalten. Überprüft wurden neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische, sicherheitstechnische und sportliche Kriterien.
      "Zunächst einmal bedanke ich mich bei den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, die in den letzten Wochen hart an den Lizenzunterlagen gearbeitet haben. Der DFB ist unseren Planansätzen in wesentlichen Aspekten gefolgt. Der Umfang der Bedingungen trifft daher die Erwartungshaltung der Geschäftsführung. Auf die Umsetzung der Bedingungserfüllung sind wir gut vorbereitet, auch wenn dies ambitioniert ist. Wir haben einen klaren Plan, wie diese Umsetzung gelingt. Hierfür benötigen wir weiterhin die Unterstützung von Mitgliedern, Fans, Sponsoren und Investoren. Der besondere Zusammenhalt und das Engagement unsere Mitglieder und Fans hat unseren Verein schon immer ausgezeichnet, gerade in anspruchsvollen Zeiten. Deswegen sind wir optimistisch, dass der FCK die Herausforderung meistert", erklärt der kaufmännische Geschäftsführer Michael Klatt.

      Quelle: Pressemeldung FCK


      Die ersten Anteile an der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA sind verkauft. Mit Dieter Buchholz, Prof. Dr. Peter Theiss, Giuseppe Nardi, Axel Kemmler, Annemarie Becker und Steffen Wick erwarben sechs regionale Unternehmer Aktienpakete im jeweils sechsstelligen Bereich.
      Der 1. FC Kaiserslautern hat erste Abschlüsse in seinem Bestreben, Eigenkapital einzusammeln, vollzogen. Dieter Buchholz (Firmengründer des buchholz-fachinformationsdienst), Prof. Dr. Peter Theiss (Firmengründer und Geschäftsführer der Dr. Theiss Naturwaren GmbH), Giuseppe Nardi (Geschäftsführer der Dr. Theiss Naturwaren GmbH), Axel Kemmler (Firmengründer und Geschäftsführer der KKS Kemmler Kopier Systeme GmbH), Annemarie Becker und Steffen Wick stellen ihre jeweils langjährigen Partnerschaften mit dem FCK auf zusätzliche Füße und sind durch die Abschlüsse die ersten externen Anteilseigner an der im vergangenen Sommer ausgegliederten Kapitalgesellschaft.
      "Wir freuen uns sehr über den Vertrauensbeweis der Sechs, die dem 1. FC Kaiserslautern bereits seit vielen Jahren eng verbunden sind. Die Verbesserung der Eigenkapitalsituation ist eine wesentliche Triebfeder für die zukünftige Entwicklung des FCK, daher ist es ein sehr positives Signal, dass Dieter Buchholz, Peter Theiss, Giuseppe Nardi, Axel Kemmler, Annemarie Becker und Steffen Wick den Stein nun ins Rollen gebracht haben. Wir hoffen, dass in den kommenden Wochen noch einige weitere Unternehmer diesem Beispiel folgen werden", so der kaufmännische Geschäftsführer des 1. FC Kaiserslautern, Michael Klatt.
      Patrick Banf, Aufsichtsratsvorsitzender der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA, ergänzt: "Ich finde es einmal mehr bemerkenswert, dass langjährige Unterstützer unseres Vereins, die ihr Herz für den FCK bereits seit Jahren unter Beweis stellen, auch nun wieder Taten sprechen lassen. Gerade in der aktuellen Situation würden wir uns freuen, wenn dieses Engagement eine Vorbildfunktion für weitere regionale Unternehmen hätte."
      "Wir haben mit dem FCK in den vergangenen Jahrzehnten schon viele Höhen und Tiefen miterlebt. Daher war es uns wichtig, in der aktuell schwierigen Situation ein Zeichen zu setzen und mit gutem Beispiel voranzugehen. Wir sind davon überzeugt, dass es in den kommenden Jahren wieder deutlich aufwärts geht", beschreibt Dieter Buchholz die Beweggründe seiner Investition.
      Auch Prof. Dr. Peter Theiss und Giuseppe Nardi sehen im Erwerb von Anteilen einen wichtigen Schritt für die Zukunft: "Als langjähriger Hauptsponsor und aktuell starker Partner im Nachwuchsleistungszentrum liegt uns der Weg des FCK, auf den eigenen Nachwuchs und viele Talente aus der Region zu setzen, sehr am Herzen. Wir sind von dieser Konzeption überzeugt und möchten daher unseren Teil dazu beitragen, die Roten Teufel wieder in eine bessere Zukunft zu führen."
      "Wenn man wie ich aus Kaiserslautern kommt, leidet man natürlich in der aktuellen Situation umso stärker mit. Daher gilt es für alle, so gut wie möglich mitanzupacken und dafür zu sorgen, dass der FCK positiv in die Zukunft blicken kann", ergänzt Axel Kemmler.

      Quelle: Pressemeldung FCK


      Teilerfolg auf dem Weg der Zwischenfinanzierung: Der 1. FC Kaiserslautern hat über die Crowdlending-Plattform Kapilendo das erste Etappenziel erreicht und von seinen Fans 500.000 Euro eingesammelt.
      Nachdem die Roten Teufel zu Wochenanfang die Lizenz unter Auflagen und Bedingungen erhalten haben, ist die investierte Summe beim Crowdlending noch einmal sprunghaft angewachsen. Am Mittwoch wurde die angepeilte Schwelle von 500.000 Euro überschritten - damit ist nun gesichert, dass der FCK mit diesem Geld auch tatsächlich planen kann.
      Das Crowdlending über die Plattform Kapilendo läuft weiter, wer noch investieren möchte, kann dies noch bis zum 24. April tun. Weiterhin kann auch noch bis zum 30. April die neue Betze-Anleihe II gezeichnet werden.
      Michael Klatt, kaufmännischer Geschäftsführer des FCK, setzte sich am Mittwoch via "Rheinpfalz" jeweils eine Million Euro beim Crowdlending und bei der Betze-Anleihe II als Ziel. Das eingesammelte Geld ist Teil der angestrebten Zwischenfinanzierung, um die Drittliga-Lizenz für die kommende Spielzeit zu sichern.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Wirft der potenzielle Investor den Anker? Oder doch das Handtuch? Am Dienstagnachmittag treffen Patrick Banf, der Vorsitzende des Beirats der Kapitalgesellschaft, und die Geschäftsführung des 1. FC Kaiserslautern mit dem Luxemburger Geschäftsmann Flavio Becca zusammen. Das bestätigte Michael Klatt, der kaufmännische Geschäftsführer des FCK, am Montag. Klatt geht davon aus, dass am Dientag auch eine Entscheidung fällt, ob und in welchem Umfang Becca beim FCK einsteigt.

      Quelle und ganzer Text: Rheinpfalz
    • "Ihr seid der Wahnsinn": Die Fans des 1. FC Kaiserslautern haben ihren Teil zur Lizenzerteilung beigetragen und beim Crowdlending mehr als eine Million Euro investiert.
      Um Mitternacht zum Abschluss der Aktion zeigte der Zähler exakt 1.107.700 Euro an. 2.142 Fans haben mitgemacht und erhalten in den kommenden drei Jahren je 5% Zinsen für ihre Kredit-Anlage. Mit der Gesamtsumme wurden die Erwartungen der FCK-Verantwortlichen übertroffen - diese hatten auf bis zu eine Million Euro spekuliert. Noch nicht bekannt ist derweil der erzielte Ertrag über die zweite Investitionsmöglichkeit, die ebenfalls am Dienstag ausgelaufene Betze-Anleihe II. Hier wurde auf eine ähnliche Summe gehofft.
      Alleine am letzten Tag hatte sich der Betrag beim Crowdlending nochmals um mehr als 150.000 Euro erhöht. Der FCK postete bereits kurz vor dem Abschluss über seine Social-Media-Kanäle: "Sehr, sehr geil - ihr seid der Wahnsinn! Wir bedanken uns für Eure Unterstützung!"


      Quelle: Der Betze brennt


      Na denn, bin mal gespannt wo die restlichen 3 Millionen herkommen sollen für die Lizenz...
    • Der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern steht vor einer Einigung mit dem luxemburgischen Investor Flavio Becca. Becca ist offenbar bereit, kurzfristig fehlendes Geld zur Verfügung zu stellen, koppelt den Kredit nach gemeinsamer Recherche von SWR und Kicker aber an personelle Entscheidungen. SWR-Sportreporter Bernd Schmitt über die jüngsten Entwicklungen.Die Geschäftsführung des 1. FC Kaiserslautern hat in einer Sitzung am Donnerstag, 2. Mai 2019, den Beirat der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH sowie den Vorstand des 1. FC Kaiserslautern e.V. über den aktuellen Stand der Verhandlungen bezüglich eines möglichen Einstiegs von Flavio Becca als strategischem Partner vorgestellt.
      Der Beirat und der Vorstand begrüßen diese Pläne über eine langfristig und nachhaltig angelegte Kooperation und sehen in der Zusammenarbeit mit Flavio Becca eine große Chance für den 1. FC Kaiserslautern, sowohl was die kurzfristige Absicherung der Lizenz, als auch was die zukünftige Entwicklung des FCK betrifft. Gemeinsam mit Flavio Becca als langfristigem strategischem Partner wollen die Verantwortlichen an einer erfolgreichen Zukunft der Roten Teufel arbeiten.
      Der Beirat beauftragt daher die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader damit, die Verhandlungen weiter zu führen und zeitnah Details einer langfristig angelegten Partnerschaft zu erarbeiten. Darüber hinaus genießt die Geschäftsführung das Vertrauen des Beirates und wird von diesem beauftragt, die Themen Lizenzierung sowie Planung und Umsetzung der kommenden Spielzeit zu bearbeiten.
      Zuletzt möchten die Verantwortlichen des FCK alle, auch die Medien, nochmals zu einer Versachlichung der Diskussionen aufrufen und bitten darum, Themen künftig wieder inhaltlich und nicht auf persönlicher Ebene zu diskutieren.

      Quelle: Pressemeldung FCK


      Der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern steht vor einer Einigung mit dem luxemburgischen Investor Flavio Becca. Becca ist offenbar bereit, kurzfristig fehlendes Geld zur Verfügung zu stellen, koppelt den Kredit nach gemeinsamer Recherche von SWR und Kicker aber an personelle Entscheidungen. SWR-Sportreporter Bernd Schmitt über die jüngsten Entwicklungen.

      Quelle und ganzer Text: SWR



      Am Donnerstag fand die mit Spannung erwartete Beiratssitzung des 1. FC Kaiserslautern statt, in der sich der mit allen Mitteln geführte Machtkampf in der Führungsebene des Klubs fortsetzte. Das vorgelegte Angebot des potenziellen Investors Flavio Becca birgt nach Recherchen von SWR und kicker enorme Brisanz - anders als es die offizielle Mitteilung des FCK suggeriert.

      Quelle und ganzer Text: kicker-online




      Jetzt bin ich mal gespannt, was da bei rum kommt...
    • Der 1. FC Kaiserslautern hat auf seiner Sitzung am 6. Mai 2019 über die Situation im Verein tiefgehend diskutiert.
      Im Ergebnis hat Michael Littig seine Ämter nicht zur Verfügung gestellt.
      Die Entscheidung basierte u.a. auf dem positiven Votum der heutigen Sitzung der Vereinsgremien Vereinsrat, Ehrenrat, Rechnungsprüfer und Vorstand.
      Von der Mehrheit positiv begrüßt wurde das Angebot einer regionalen Investorengruppe, Eigenkapital in Höhe von Euro 3.000.000 einzubringen, auf der Basis eines zehnprozentigen Aktienanteils und einem Sitz im Beirat. Weitere Investitionen werden in Abhängigkeit eines Bewertungsverfahrens in Aussicht gestellt, das laut Angebot in der zweiten Liga von 130 Millionen bis 190 Millionen und in der ersten Liga bis 250 Millionen reichen kann.
      Weitere Vertragsdetails werden in den nächsten Tagen geklärt. Damit ist das Angebot von Herrn Flavio Becca nicht mehr existent.


      Quelle: fck.de
    • Dr. Martin Sester - Rechtsanwalt, früherer Aufsichtsrat und Mitglied im Arbeitskreis Ausgliederung - hat in der "Rheinpfalz" die Wertberechnung der FCK-Anteile erklärt. Währenddessen ist Torwarttrainer Gerry Ehrmann sauer über die ständigen Querelen im Verein und droht mit Rückzug.
      Der bevorstehende Verkauf von zehn Prozent der FCK-Anteile an eine regionale Investorengruppe sorgt weiter für Diskussionen. Die ausgegliederte Lizenzspielerabteilung wird demnach nur mit 30 Millionen Euro bewertet und nicht wie zunächst angekündigt mit 120 bzw. 108 Millionen Euro. Der Rechtsanwalt und ehemalige FCK-Aufsichtsrat Sester sieht in diesem Schritt jedoch nichts völlig ungewöhnliches, weil die üblichen Wertmessverfahren im Fall der Roten Teufel nur schwer anwendbar seien. "Wir wissen ja nicht, wo der FCK in zwei oder drei Jahren spielt, und davon hängen ja die Erträge maßgeblich ab. Bayern München kann man danach bewerten, weil eine Champions-League-Teilnahme angesichts der Historie plausibel ist", sagte Sester zur "Rheinpfalz".
      Der im Rahmen der Ausgliederung von den FCK-Verantwortlichen verkündete Wert von 120 Millionen Euro sei daher "willkürlich und unrealistisch" festgelegt worden. "Am Ende ist der FCK so viel wert, wie jemand zu zahlen bereit ist", betont Sester, der angesichts des nun geplanten Anteilsverkaufs, für den die formalen Bedingungen geschaffen werden müssen, festhält: "Der FCK wird nicht verscherbelt. Der e.V. als Mutter behält 100 Prozent der Anteile an der Management-GmbH. Und dort werden die Entscheidungen getroffen. Die Aktionäre, egal, mit wie viel sie einsteigen, erhalten neu zu bildende Anteile an der KGaA."

      Derweil ließ Gerry Ehrmann aufgrund des geplatzten Deals mit Flavio Becca seinem Frust freien Lauf. "Das wäre der Befreiungsschlag für den Verein gewesen - ein Ankerinvestor, der uns auf Jahre Planungssicherheit gegeben hätte", sagte der Torwarttrainer. Ungeachtet Beccas Forderungen für die Gewährung eines 2,6-Millionen-Euro-Darlehens stellte Ehrmann
      fest: "Hier wurde ein seriöser Geschäftsmann, der der ganzen Stadt gut getan hätte, verprellt. Ich überlege ernsthaft, ganz aufzuhören, frage mich, ob das dann noch Sinn macht." Becca war laut Vereinsvorstand Andreas Buck auch ein paralleler Einstieg gemeinsam mit der regionalen Investorengruppe angeboten worden, dies habe der Luxemburger jedoch abgelehnt.
      Der komplette Artikel "FCK: Ehrmann denkt an Abschied" ist in der Online-Ausgabe der "Rheinpfalz" (kostenpflichtig oder mit Abonnenten-Login) verfügbar.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Andreas Buck wird zukünftig nicht mehr als Vereinsvorstand tätig sein, sondern ab sofort als erster Markenbotschafter den 1. FC Kaiserslautern e.V. vertreten und unterstützen. Der 51-jährige ehemalige FCK-Profi arbeitet für die Roten Teufel, wie bisher auch, auf ehrenamtlicher Basis.
      "Wir freuen uns, dass eine weitere enge Zusammenarbeit für eine positive Zukunft unseres FCK gewährleistet ist. Das Amt des Vorstandes des e.V. kollidierte zunehmend mit den beruflichen Verpflichtungen von Andreas Buck in Stuttgart, so dass er nach eigener Ansicht den Anforderungen dieses Amtes zukünftig nicht mehr in dem erforderlichen Maße gerecht werden könnte. Wir freuen uns auf die weitere, enge Zusammenarbeit mit Andreas Buck", erklärte Michael Littig, der Aufsichtsratsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e.V.

      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Nach SWR-Informationen hat es in den Gesprächen zwischen dem Kreditgeber des 1. FC Kaiserslautern, der Stuttgarter Firma Quattrex und einer regionalen Investorengruppe heute eine Einigung gegeben.
      Demnach will die regionale Investorengruppe ihr Engagement erhöhen. Bisher hatte sie nur den Kauf von FCK-Aktien für drei Millionen Euro angekündigt. Mit der jetzt zugesagten Erhöhung des Investments dürfte die Lizenz des 1. FC Kaiserslautern für die kommende Drittligasaison gesichert sein. Darüber hinaus soll dem Vernehmen nach so viel Geld bereit gestellt werden, dass der 1. FC Kaiserslautern eine starke Mannschaft zusammenstellen kann, die in der kommenden Saison um den Aufstieg mitspielen kann. Die schriftliche Zustimmung der Firma Quattrex steht noch aus und soll am Mittwoch erfolgen. Der 1. FC Kaiserslautern wollte sich auf SWR-Anfrage dazu nicht äußern.

      Quelle: SWR


      Im Interview mit SWR Sport erklärt Oberbürgermeister Klaus Weichel den Stand der Dinge in Sachen FCK-Investorensuche aus Sicht der Stadt Kaiserslautern.

      Quelle und Interview: SWR
    • Neu

      Der Wirtschaftskrimi rund um den 1. FC Kaiserslautern hält erneut eine überraschende Wende bereit. Nachdem Quattrex seine Zusage für weitere Kredite zurückgezogen hat, ist der potenzielle Geldgeber Flavio Becca wieder im Spiel. Sticht er die regionale Investorengruppe auf der Zielgeraden doch noch aus?Wichtige Vorentscheidung im Wirtschaftskrimi um den wirtschaftlich schwer angeschlagenen Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern: Der Finanzdienstleister Quattrex, Hauptkreditgeber des FCK, lehnt nach RHEINPFALZ-Informationen das ihm am Dienstag vorgestellte Konzept der potenziellen regionalen Investoren Hans Sachs und Klaus Dienes ab. Quattrex sieht seine Kredite bei einem Einsteigen des Luxemburger Milliardärs Flavio Becca demnach besser gesichert als mit dem Konzept der regionalen Investoren.

      Quelle und ganzer Text: Rheinpfalz


      Der Wirtschaftskrimi rund um den 1. FC Kaiserslautern hält erneut eine überraschende Wende bereit. Nachdem Quattrex seine Zusage für weitere Kredite zurückgezogen hat, ist der potenzielle Geldgeber Flavio Becca wieder im Spiel. Sticht er die regionale Investorengruppe auf der Zielgeraden doch noch aus?

      Quelle und ganzer Text: kicker-online


      Hälste im Kopp ned aus, macht den Laden doch einfach dicht...
    • Neu

      Mh, also wenn ich den Spaß hier richtig verstehe klingt das doch arg nach nem Konstrukt, in dem ein Fußballverein zur Geldwäsche und als Immobilienverschiebebahnhof dient. Und bevor ich mich da drüber jetzt uffresche darf nicht vergessen werden, dass es hier in München nen Verein gibt, der auch nur dazu gedient hat seinem Lokalrivalen n eigenes Stadion zu ermöglichen. Oder in kurz

      thegame007 schrieb:



      Hälste im Kopp ned aus, macht den Laden doch einfach dicht...
      |-)
      Katzendompteur aus dem Miezhaus

      "Der 22.5. war mal der neue 30.3. Es sei denn, am 10.4. wäre daraus doch noch der 12.4. geworden. Als dann der 30.6. beantragt wurde, standen am 10.4. aber nur der 31.12., der 31.3.20 und der 31.12.20 zur Auswahl. Genommen wurde jetzt als Kompromiss der 31.10."
      (via Stefan Leifert auf twitter)
    • Benutzer online 1

      1 Besucher