Neues vom Betzenberg

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • Das Amtsgericht Kaiserslautern wird vorerst keinen Notvorstand für den 1. FC Kaiserslautern e.V. einsetzen. Dies teilte Rechtsanwalt Philipp Adam am Samstagabend mit.
      Der FCK-Aufsichtsrat habe dem Amtsgericht Kaiserslautern versichert, dass bis Ende des Monats ein neuer Vorstand berufen werde. Daher werde man zum jetzigen Zeitpunkt keinen Notvorstand einsetzen, so das Gericht gegenüber Adam. Übernächste Woche sollen sich vier Bewerber für die zwei Vorstandsposten in den Vereinsgremien vorstellen.
      FCK-Mitglied und Rechtsanwalt Adam hatte Ende Dezember die Bestellung eines Notvorstands beantragt, weil er nach der Abberufung des bisherigen Vorstands die Handlungsfähigkeit des e.V. gefährdet sah.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Wie die "Rheinpfalz" berichtet, wurde mit einer Schweizer Fondsgesellschaft über einen möglichen Einstieg als Investor auf dem Betzenberg verhandelt. Die Gespräche sind allerdings zum Erliegen gekommen.
      Kaiserslauterns Oberbürgermeister Klaus Weichel bestätige, dass es Gespräche mit einem möglichen Investor für das Fritz-Walter-Stadion und das Umfeld gegeben habe. Nach Informationen der "Rheinpfalz" handelte es sich um eine Schweizer Fondsgesellschaft, die bereits seit längerer Zeit Vorplanungen betrieben und dafür Geld ausgegeben haben soll. Der "SWR" hatte vor wenigen Tagen berichtet, dass die Fondsgesellschaft auch Überlegungen verfolgt habe, in den 1. FC Kaiserslautern zu investieren. Die Verhandlungen seien allerdings geplatzt.
      Weichel wollte das gegenüber der "Rheinpfalz" nicht bestätigen. Allerdings habe es letztmals zum Ende des vergangenen Jahres einen Austausch gegeben. Die Stadt habe mit dem möglichen Partner eine Ausschließlichkeitsvereinbarung vereinbart, die am 31. Januar 2019 ausläuft. Bis dahin dürfen keine Gespräche mit anderen potentiellen Investoren aufgenommen werden.
      Derweil werde außerdem geprüft, inwieweit sich die Stadtsparkasse Kaiserslautern an einer angestrebten Zwischenfinanzierung für den FCK beteiligen kann. Diese ist eine Option, um die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Investorengelder zu erlangen. Aufgrund der schwierigen Besicherung der Kredite könne die Stadtsparkasse aber wahrscheinlich nur eine kleinere Summe zur Verfügung stellen, so Weichel. Eine weitere Möglichkeit, dem FCK zu helfen, sei der Verzicht auf die ohnehin schon reduzierte Stadionmiete von 425.000 Euro. Allerdings werde sich dafür nach Ansicht des Rathauschefs keine Mehrheit im Stadtrat finden.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Michail Ponomarew will einem Bericht der "Rheinpfalz" zufolge als Investor beim 1. FC Kaiserslautern einsteigen. Der russische Multi-Millionär, gleichzeitig auch Präsident des KFC Uerdingen, entzweit allerdings den Aufsichtsrat.
      Ponomarew ist bereits als Investor am Fußball-Drittligisten KFC Uerdingen und am Eishockey-Erstligisten Krefeld Pinguine beteiligt. Früher investierte er auch beim englischen AFC Bournemouth (Fußball) sowie der Düsseldorfer EG (Eishockey).
      Der mögliche Einstieg Ponomarews beim FCK ist laut "Rheinpfalz" umstritten. Im Aufsichtsrat der Roten Teufel gebe es demnach unterschiedliche Auffassungen darüber, wie weit der Einfluss eines einzelnen Geldgebers gehen dürfe - andere Klubs bieten hierfür mahnende Beispiele. Tritt Ponomarew als Kreditgeber auf, hätte er je nach Vertragsgestaltung mehr oder weniger Einfluss, als er es als Aktionär hätte. Der Vorsitzende des Kontrollgremiums Patrick Banf stehe laut "Rheinpfalz" dem Einstieg eines zu stark mitbestimmen wollenden Großinvestors skeptisch gegenüber.

      "Aber wir müssen und werden jedes seriöse Angebot prüfen", wird Banf in dem Zeitungsbericht zitiert. "Und für mich ist es dann ein seriöses Angebot, wenn es mit dem Vier-Säulen-Modell, der Vereinssatzung und dem Gesellschaftervertrag konform ist." Über den Verkauf von Anteilen entscheiden die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader, unter Zustimmung des Aufsichtsrates bzw. Beirates.
      Da die rechtlichen Rahmenbedingungen in der durch die Ausgliederung entstandenen FCK GmbH & Co. KGaA sehr eng gesetzt sind, müsste ein Investor - nach jetziger Bewertung - rund 24 Millionen Euro investieren, um selbst einen der bis zu fünf Sitze im Beirat besetzen zu können.
      Der komplette Artikel zu den Verhandlungen mit Investor Michail Ponomarew ist bei der "Rheinpfalz" online (kostenpflichtig) sowie in der morgigen Zeitungsausgabe veröffentlicht.
      [img]https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/043dc7df523946d9980f55cabf267bc1[/img]
      Quelle:Der Betze brennt
    • Der Streit über den möglichen Einstieg von Investor Michail Ponomarew steht vor der Eskalation. Der "SWR" berichtet von einem möglichen Vertrauensentzug für den Aufsichtsratsvorsitzenden Patrick Banf. Derweil werden weitere Details über das Angebot des Russen bekannt.
      Der Konflikt über das Ponomarew-Angebot droht den Aufsichtsrat endgültig zu entzweien. Wie der "SWR" am Donnerstagvormittag berichtet, planen mit Michael Littig, Paul Wüst und Jürgen Kind drei Aufsichtsräte im Rahmen der Sitzung am kommenden Montag den Vertrauensentzug für Patrick Banf. Der Vorsitzende des Kontrollgremiums wollte sich gegenüber dem Sender nicht dazu äußern.
      Derweil nennt der "SWR" weitere Details zu dem Angebot des russischen Investors. Ponomarew habe bereits eine Absichtserklärung beim FCK hinterlegt. Im Gespräch ist eine Summe von angeblich bis zu 30 Millionen Euro, die der Russe in den Klub investieren möchte.
      Die Verhandlungen soll dem Bericht zufolge im Wesentlichen Aufsichtsratsmitglied Michael Littig geführt haben. Eine zeitnahe Entscheidung über den möglichen Investoreneinstieg stehe in den Gremien allerdings noch nicht an. Hierfür müssten die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader beim Beirat der gegründeten GmbH vorstellig werden.

      Quelle: Der Betze brennt


      Mikhail Ponomarew hat die Gerüchte um einen Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern zurückgewiesen. Nach Informationen der "Rheinischen Post" hat der Russe auch keine Absichtserklärung unterzeichnet.
      Gegenüber der "Rheinischen Post" dementierte Ponomarew die Berichte über einen möglichen Einstieg als Investor beim FCK. "Da ist nichts dran, das sind nur Gerüchte", betonte er. Wie die Zeitung außerdem erfahren hat, liegt auch keine Absichtserklärung des potenziellen Geldgebers vor.
      Davon hatte der "SWR" am Donnerstagvormittag berichtet. Zuvor war bereits über die "Rheinpfalz" durchgesickert, dass der Investor und Präsident von Kaiserslauterns Ligakonkurrenten KFC Uerdingen vor einem Einstieg stehen könnte.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Die internen Streitigkeiten beim Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern spitzen sich zu. Die Frage, wie die Finanzlücke von rund 12 Millionen Euro zum Lizenzerhalt zu schließen ist, entzweit die Führungsetage. Nach kicker-Informationen sind die Wogen im zerstrittenen Aufsichtsrat nicht mehr zu glätten. Patrick Banf droht die Abwahl als Vorsitzender des fünfköpfigen Gremiums.

      Quelle: kicker.de


      Wie die "Bild" berichtet, soll der russische Sport-Investor Michail Ponomarew dem 1. FC Kaiserslautern abgesagt haben. Als neuer Kandidat steht angeblich der Luxemburger Flavio Becca im Raum.
      Wie geht es weiter beim FCK? "Bild" meldet am Sonntagabend, dass der zuletzt vermehrt als möglicher Investor genannte Michail Ponomarew den Roten Teufeln eine Absage erteilt haben soll. Genauere Informationen nennt das Boulevardblatt nicht. Die Aufsichtsratsmitglieder Michael Littig und Jürgen Kind hätten den Russen demnach - laut der Zeitung ohne Mandat - in der letzten Woche getroffen und mit ihm verhandelt. Die Initiative dazu soll von Littig ausgegangen sein.
      Der Aufsichtsratsvorsitzende Patrick Banf favorisiere der “Bild" zufolge hingegen den luxemburgischen Milliardär Flavio Becca und habe in der kommenden Woche bereits einen Termin mit selbigem vereinbart. Dort solle auch Kaiserslauterns Oberbürgermeister Klaus Weichel dabei sein. Weichel und Becca, der angeblich großes Interesse am FCK zeige, seien demzufolge sehr verärgert über Littigs Alleingang mit Ponomarew.
      Bei der morgigen Aufsichtsratssitzung des FCK droht nun der große Knall. Das Kontrollorgan scheint in zwei Parteien gespalten. Wer sich durchsetzen wird und ob es Entmachtungen oder Rücktritte gibt, wird sich frühestens am Montagabend zeigen.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Heut Abend wird das Chaos erst richtig perfekt wenn Banf das Vertrauen entzogen wird. Alles andere als dass er dann zurück tritt wäre eine Überraschung...

      Ich bin weiter dafür den Schlüssel umzudrehen und den Verein mit dem letzten bisschen Würde was noch da ist zu begraben...
    • Die totale Eskalation ist ausgeblieben: Patrick Banf bleibt Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. Das gab das Kontrollgremium am Abend bekannt.
      Die mit Spannung erwartete Sitzung führte weder zu einer Abwahl des Vorsitzenden Banf noch zu Rücktritten von einzelnen Mitgliedern. Man wolle die anstehenden Aufgaben bis zur Abgabe der Lizenzunterlagen im März "gemeinschaftlich in dieser Zusammensetzung" bewältigen.
      "In einer Sitzung des Aufsichtsrates am Montag, 21. Januar 2019, fand innerhalb des Gremiums ein intensiver und lösungsorientierter Austausch von Sachargumenten statt. Allen Gremiumsmitgliedern ist bewusst, dass die anstehenden Aufgaben nur gemeinschaftlich in dieser Zusammensetzung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung bewältigt werden können.
      Nach dem 15. März 2019 wird sowohl im Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. als auch im Beirat der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA eine Rotation des Amtes des Vorsitzenden und des Stellvertreters geprüft."

      Quelle: Der Betze brennt


      Nachdem es im Aufsichtsrat zu keinen personellen Konsequenzen gekommen ist, hat sich Hauptsponsor Harald Layenberger in einem weiteren Facebook-Statement zu Wort gemeldet - und erneut heftige Kritik geübt.
      "Ich fühle mich benutzt und weggeworfen wie ein schmutziges Papiertaschentuch und ich bin traurig, dass die Unehrlichkeit gesiegt hat", schreibt Layenberger mit Blick auf die Entscheidung im Aufsichtsrat, dem Vorsitzenden Patrick Banf doch nicht das Vertrauen zu entziehen. "Denjenigen die sich wieder einmal selbst verraten haben, wünsche ich dicke eitrige Pickel ins Gesicht, Ihr habt auch die Fans und Mitglieder verraten." Indirekt schließt Layenberger sogar einen Abschied vom FCK nicht aus. "Herrn Banf fordere ich auf mich aus meinem Vertrag herauszukaufen, Sie wissen was Sie dafür investieren müssen, dann sind Sie mich los!"
      "Ich bin gerade in Frankfurt gelandet und habe meinen Glauben an die Menschheit verloren. Nein es ist sicher falsch zu pauschalisieren, aber ich habe den Glauben an die Menschen verloren, die in unserem Verein das Sagen haben und im Aufsichtsrat sitzen. Ich fühle mich benutzt und weggeworfen wie ein schmutziges Papiertaschentuch und ich bin traurig, dass die Unehrlichkeit gesiegt hat. Das hätte ich nie gedacht! Denjenigen die sich wieder einmal selbst verraten haben, wünsche ich dicke eitrige Pickel ins Gesicht, Ihr habt auch die Fans und Mitglieder verraten. Herrn Banf fordere ich auf mich aus meinem Vertrag herauszukaufen, Sie wissen was Sie dafür investieren müssen, dann sind Sie mich los! Den Menschen die vielleicht im Hintergrund an Strippen ziehen und unseren Verein jetzt weiter instrumentalisieren können, wünsche ich Selbiges für Ihr Geschäft. Gute Nacht."

      Quelle: Der Betze brennt


      Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet und der Layenberger geht mir auch irgendwie tierisch aufn Senkel...
    • Sehe ich ähnlich, die Ideallösung wäre tatsächlich ein Investor, der gleichzeitig der Stadt das Stadion abnimmt... Aber daran glaube ich nicht wirklich.


      Beim 1. FC Kaiserslautern e.V. soll diese Woche ein neuer Vereinsvorstand präsentiert werden. Johannes B. Remy und Wilfried de Buhr sind zwei der Kandidaten, die sich am Montagabend in den Vereinsgremien vorstellten.
      Darüber berichtet am heutigen Dienstag die "Rheinpfalz". Auch Der Betze brennt liegen entsprechende Informationen vor. Aufsichtsrat, Ehrenrat und Geschäftsführung sprechen außerdem noch mit weiteren Kandidaten, eine Entscheidung soll eventuell am Mittwoch getroffen werden. Nach der Abberufung von Rainer Keßler und dem Rückzug von Michael Littig im Dezember benötigt der FCK e.V. mindestens zwei neue Vorstandsmitglieder.
      Johannes B. Remy und Wilfried de Buhr konkurrieren nach DBB-Informationen um das Amt als Vorsitzender des neuen Vereinsvorstands. Den FCK-Mitgliedern sind beide unter anderem durch ihre Kandidatur bei der Aufsichtsratswahl 2017 bekannt.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Die nächsten drei Heimspiele der Roten Teufel schauen, aber nur zwei bezahlen: Die aktuelle Ticketaktion des 1. FC Kaiserslautern macht es möglich. Ab sofort bis Freitag, 8. Februar 2019, habt Ihr die Möglichkeit, Tickets für die kommenden drei Heimspiele zum Preis von zwei zu erwerben. Und dank unseres Hauptsponsors Layenberger gibt es auch für die bestehenden Dauerkartenkunden etwas ganz Besonderes zu gewinnen.
      In den kommenden drei Heimspielen gegen den Halleschen FC am Samstag, 9. Februar 2019, gegen den FSV Zwickau am Sonntag, 24. Februar 2019, und gegen den FC Carl Zeiss Jena am Sonntag, 10. März 2019, wollen die Roten Teufel ihre Ausgangslage fürs letzte Saisonviertel verbessern und an die gute Heimleistung gegen die SG Sonnenhof Großaspach am vergangenen Wochenende anknüpfen. Dafür brauchen sie Eure Unterstützung! Sichert Euch jetzt Eure Tickets für die Layenberger & Fans Westkurve, die Nord- oder die Südtribüne bei allen drei Heimspielen und spart dabei ein Drittel des regulären Preises!
      Erhältlich sind die Aktionstickets ab sofort in unseren FCK-Fanshops im "K in Lautern" und am Fritz-Walter-Stadion, sowie telefonisch unter 0631/31880 und über den Online-Ticketshop. Hier lassen sich die Tickets bequem über die "Bestplatzsuche" auswählen. Die Plätze werden vom System anschließend zugewiesen.
      Und auch Dauerkarteninhaber haben die Möglichkeit, von ihrer Unterstützung der Mannen von Cheftrainer Sascha Hildmann zu profitieren. Alle Dauerkarteninhaber, die bei allen drei genannten Heimspielen mit ihrer Dauerkarte im Stadion waren, nehmen automatisch an einer Verlosung von zehn VIP-Tickets in der Layenberger & Fans Loge für das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück am 24. März 2019 teil. Die Gewinner werden schriftlich vom FCK benachrichtigt.


      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Der 1. FC Kaiserslautern e.V. wird ab sofort von einem neuen ehrenamtlichen Vorstand geführt. Neuer Vorstandsvorsitzende ist der frühere Geschäftsführer und Aufsichtsrat des FCK, Wilfried de Buhr. Komplettiert wird das zweiköpfige Gremium vom früheren FCK-Profi Andreas Buck.
      Mit Wilfried de Buhr und Andreas Buck stehen somit künftig zwei bekannte Gesichter an der Spitze der rund 18.000 Mitglieder im eingetragenen Verein. Wilfried de Buhr war von 1995 bis 1996 Geschäftsführer beim FCK und war später in verantwortlichen Positionen beim 1. FC Nürnberg, dem Karlsruher SC und Rot-Weiß Erfurt tätig. In den Jahren 2003 bis 2005 war der Diplom-Betriebswirt zudem Mitglied des Aufsichtsrats beim FCK. Andreas Buck ist den Fans der Roten Teufel hauptsächlich als Spieler in bester Erinnerung. Er spielte von 1997 bis 2002 für den 1. FC Kaiserslautern, mit dem er 1998 Deutscher Meister wurde. Nach seiner aktiven Karriere gründete Buck eine Agentur in den Bereichen Vermögensberatung und Versicherungswesen, die er bis heute u.a. zusammen mit dem früheren Schiedsrichter Urs Meier betreibt.
      "Wir freuen uns sehr darüber, nach den intensiven Gesprächen in den vergangenen Wochen zwei geeignete Kandidaten für den Vorstand des FCK gefunden zu haben, die über die notwendige Kompetenz und Persönlichkeit verfügen. Wilfried de Buhr bringt viel Erfahrung mit, kennt das Geschäft und die Position an der Spitze eines großen Traditionsvereins. Darüber hinaus sind wir sehr erfreut, mit Andreas Buck auch einen ehemaligen Spieler an Bord zu haben, der den FCK und die Menschen hier aus der Region kennt und seit seiner Spielerkarriere tief in der Pfalz verwurzelt ist", kommentiert Patrick Banf, der Aufsichtsratsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e.V., die Neubesetzung, in deren Auswahlprozess auch der Vereinsrat, der Ehrenrat und die sportlichen Abteilungen des FCK eingebunden waren.

      "Für mich schließt sich mit diesem Engagement ein Kreis, denn ich bin seit 1995, nicht nur aufgrund meiner langjährigen Freundschaft mit Norbert Thines, dem FCK und den Menschen in dieser Region eng verbunden. So bin ich auch bei all meinen beruflichen Stationen nach 1996 stets in der Region geblieben. Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und auf die Zusammenarbeit mit meinem Vorstandskollegen Andreas Buck, dem Aufsichtsrat und der Geschäftsführung. Wir werden jetzt die Gespräche mit den Abteilungen, den Gremien und den Mitgliedern suchen. Für uns ist es wichtig, die dringend nötige Ruhe in den Verein zu bringen", erklärt der neue Vorstandsvorsitzende Wilfried de Buhr.
      "Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und darauf, den FCK in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen. Wer mich kennt, der weiß, dass ich auch diese Aufgabe mit viel Ehrlichkeit und großem Engagement angehen werde", so der künftige Vereins-Vorstand Andreas Buck.

      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Der 1. FC Kaiserslautern benötigt knapp zwölf Millionen Euro für die kommende Saison in der 3. Liga. Als eine von drei Finanzierungsmöglichkeiten gilt die Auflage einer neuen Fan-Anleihe, deren konkrete Planung die Klubführung nun angekündigt hat.
      "Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir Ihnen neben der Rückzahlung der Ihnen zustehenden Gelder auch die Möglichkeit anbieten können, Ihre Betze-Anleihe in eine neue Anleihe umzutauschen. Diese auf voraussichtlich drei Jahre angelegte Anleihe soll zu nahezu gleichen Konditionen wie die Betze-Anleihe ausgegeben werden", heißt es in einem Informationsschreiben der FCK-Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader, das in dieser Woche an die Depotinhaber der Betze-Anleihe verschickt wurde (zum kompletten Schreiben im DBB-Forum). Die Klubverantwortlichen haben demnach "mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet" und werden "in Kürze" auf die Anleihezeichner zukommen.
      Die Betze-Anleihe war im Februar 2013 mit einem Mindestzinssatz von 5%, welcher sich bei sportlichen Erfolgen im Profi- und Nachwuchsbereich auf bis zu 7% steigern konnte, auf den Markt gekommen. Im August 2019 wird die Rückzahlung in Höhe von knapp 6,7 Millionen Euro fällig.

      Die FCK-Verantwortlichen müssen im Rahmen der DFB-Lizenzierung bis zum 01. März 2019 ein finanzielles Konzept für die kommende Drittliga-Saison vorlegen. Danach bleibt laut Auskunft von Finanz-Geschäftsführer Michael Klatt noch bis zum 30. Mai 2019 Zeit für die konkrete Umsetzung, etwa zur Erfüllung möglicher DFB-Auflagen.
      Neben der Neuauflage der Fan-Anleihe gelten auch eine Zwischenfinanzierung mit Krediten und der Einstieg von (Groß-)Investoren als Optionen zur Schließung des Finanzloches. Als wahrscheinlich gilt eine Kombination aus diesen drei vorhandenen Möglichkeiten. Die FCK-Verantwortlichen zeigten sich in den letzten Tagen betont optimistisch, dass die Lizenzerteilung für die kommende Saison gemeistert wird

      Quelle:Der Betze brennt
    • Der 1. FC Kaiserslautern übernimmt Verantwortung und geht neue Wege: Sowohl das Fritz-Walter-Stadion wie auch der Sportpark "Rote Teufel" wurden bereits im Oktober 2018 mit einem System zur datenbasierten und automatischen Gewitterwarnung zum Schutz der Zuschauer, Spieler und Mitarbeiter ausgestattet.
      In der vergangenen Saison 2017/18 hat die DFL Deutsche Fußball Liga ein Pilotprojekt für eine innovative Technologie zum Schutz vor Gewitter und Blitzschlag durchgeführt, an dem neben einigen Bundesligisten auch der FCK teilgenommen hat. Der abschließenden Empfehlung der DFL sind die Verantwortlichen des FCK nun gefolgt, und haben sowohl das Fritz-Walter-Stadion wie auch das Nachwuchsleistungszentrum mit einem System zur automatischen Gewitterwarnung ausgestattet.
      Das System des Kölner Unternehmens COPTR verarbeitet Livedaten von Blitzereignissen, die punkt- und zeitgenau durch Messtechnik der Siemens AG erhoben werden. Die von COPTR entwickelten Soft- sowie Hardwarelösungen ermöglichen auf Basis dieser Daten Warnungen bzw. Alarmierungen in Echtzeit für die Heimspiele auf dem Betzenberg sowie den Spiel- und Trainingsbetrieb im Sportpark ‚Rote Teufel‘ bei entsprechenden Unwetterszenarien. Neben der Präzision sind Neutralität und Souveränität die wesentlichen Aspekte dieser Methode.
      Gewitter und Blitzereignisse können entgegen anderer Wetterrisiken, wie beispielsweise Starkregen oder Sturm, nur schwer vorhergesagt werden. Die menschliche Bewertung von Gefahrensituationen durch Gewitter wird mit der innovativen Technologie von COPTR somit rund um den Betzenberg wegweisend unterstützt.
      "Mit dem Einsatz dieses Systems leisten wir hinsichtlich der zunehmenden Beeinflussung durch extreme Wetterbedingungen einen wesentlichen Beitrag für die weitere Steigerung der Sicherheit unserer Zuschauer sowie aller Spieler und Mitarbeiter des FCK im Rahmen unserer Heimspiele im Fritz-Walter-Stadion", erläutert Jörg Wassmann (Bereichsleiter Stadionbetrieb, Spielbetrieb und Sicherheit) die Hintergründe für den Einsatz der innovativen Technologie durch den 1. FC Kaiserslautern.

      Quelle: fck.de
    • Silberhochzeit mit dem FCK (Rheinpfalz)



      Der Fanshop des 1. FC Kaiserslautern in der Innenstadt zieht um. Neuer Standort ist ab Mitte März die Riesenstraße 15.
      Das gab der FCK am Dienstag auf Facebook bekannt. Der "FCK-Fanshop Westkurve" soll wie gewohnt Fanartikel, Tickets und "alles rund um die Mitgliedschaft" anbieten. Die Riesenstraße 15 ist etwa 400 Meter vom jetzigen Fanshop in der Lautrer Mall, dem "K in Lautern", entfernt. Die dortige Dependance wird geschlossen.
      Die Eröffnung ist für Freitag, 15. März 2019, um 10 Uhr geplant. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten möchte der FCK demnächst bekanntgeben.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Neu

      Der 1. FC Kaiserslautern trauert um Michael Asel, langjähriges Mitglied des FCK-Ordnungsdienstes.
      Nachdem er auch beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am Mittwoch, 13. März 2019, seinen Dienst in der Osttribüne des Fritz-Walter-Stadions angetreten hatte, wurde er aufgrund von akuten gesundheitlichen Problemen noch während des Spiels ins Krankenhaus eingeliefert, wo er unmittelbar nach Spielende verstorben ist. Der 1. FC Kaiserslautern wünscht den Angehörigen von Michael Asel, und auch seinen Freunden und Kollegen aus dem Ordnungsdienst, viel Kraft in diesen schweren Zeiten.

      Quelle: fck.de



      Man ist geneigt zu fragen, ob die Mannschaft daran Schuld hat. |-)
    • Benutzer online 1

      1 Besucher