Neues vom Betzenberg

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    • Das Amtsgericht Kaiserslautern wird vorerst keinen Notvorstand für den 1. FC Kaiserslautern e.V. einsetzen. Dies teilte Rechtsanwalt Philipp Adam am Samstagabend mit.
      Der FCK-Aufsichtsrat habe dem Amtsgericht Kaiserslautern versichert, dass bis Ende des Monats ein neuer Vorstand berufen werde. Daher werde man zum jetzigen Zeitpunkt keinen Notvorstand einsetzen, so das Gericht gegenüber Adam. Übernächste Woche sollen sich vier Bewerber für die zwei Vorstandsposten in den Vereinsgremien vorstellen.
      FCK-Mitglied und Rechtsanwalt Adam hatte Ende Dezember die Bestellung eines Notvorstands beantragt, weil er nach der Abberufung des bisherigen Vorstands die Handlungsfähigkeit des e.V. gefährdet sah.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Neu

      Wie die "Rheinpfalz" berichtet, wurde mit einer Schweizer Fondsgesellschaft über einen möglichen Einstieg als Investor auf dem Betzenberg verhandelt. Die Gespräche sind allerdings zum Erliegen gekommen.
      Kaiserslauterns Oberbürgermeister Klaus Weichel bestätige, dass es Gespräche mit einem möglichen Investor für das Fritz-Walter-Stadion und das Umfeld gegeben habe. Nach Informationen der "Rheinpfalz" handelte es sich um eine Schweizer Fondsgesellschaft, die bereits seit längerer Zeit Vorplanungen betrieben und dafür Geld ausgegeben haben soll. Der "SWR" hatte vor wenigen Tagen berichtet, dass die Fondsgesellschaft auch Überlegungen verfolgt habe, in den 1. FC Kaiserslautern zu investieren. Die Verhandlungen seien allerdings geplatzt.
      Weichel wollte das gegenüber der "Rheinpfalz" nicht bestätigen. Allerdings habe es letztmals zum Ende des vergangenen Jahres einen Austausch gegeben. Die Stadt habe mit dem möglichen Partner eine Ausschließlichkeitsvereinbarung vereinbart, die am 31. Januar 2019 ausläuft. Bis dahin dürfen keine Gespräche mit anderen potentiellen Investoren aufgenommen werden.
      Derweil werde außerdem geprüft, inwieweit sich die Stadtsparkasse Kaiserslautern an einer angestrebten Zwischenfinanzierung für den FCK beteiligen kann. Diese ist eine Option, um die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Investorengelder zu erlangen. Aufgrund der schwierigen Besicherung der Kredite könne die Stadtsparkasse aber wahrscheinlich nur eine kleinere Summe zur Verfügung stellen, so Weichel. Eine weitere Möglichkeit, dem FCK zu helfen, sei der Verzicht auf die ohnehin schon reduzierte Stadionmiete von 425.000 Euro. Allerdings werde sich dafür nach Ansicht des Rathauschefs keine Mehrheit im Stadtrat finden.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Neu

      Michail Ponomarew will einem Bericht der "Rheinpfalz" zufolge als Investor beim 1. FC Kaiserslautern einsteigen. Der russische Multi-Millionär, gleichzeitig auch Präsident des KFC Uerdingen, entzweit allerdings den Aufsichtsrat.
      Ponomarew ist bereits als Investor am Fußball-Drittligisten KFC Uerdingen und am Eishockey-Erstligisten Krefeld Pinguine beteiligt. Früher investierte er auch beim englischen AFC Bournemouth (Fußball) sowie der Düsseldorfer EG (Eishockey).
      Der mögliche Einstieg Ponomarews beim FCK ist laut "Rheinpfalz" umstritten. Im Aufsichtsrat der Roten Teufel gebe es demnach unterschiedliche Auffassungen darüber, wie weit der Einfluss eines einzelnen Geldgebers gehen dürfe - andere Klubs bieten hierfür mahnende Beispiele. Tritt Ponomarew als Kreditgeber auf, hätte er je nach Vertragsgestaltung mehr oder weniger Einfluss, als er es als Aktionär hätte. Der Vorsitzende des Kontrollgremiums Patrick Banf stehe laut "Rheinpfalz" dem Einstieg eines zu stark mitbestimmen wollenden Großinvestors skeptisch gegenüber.

      "Aber wir müssen und werden jedes seriöse Angebot prüfen", wird Banf in dem Zeitungsbericht zitiert. "Und für mich ist es dann ein seriöses Angebot, wenn es mit dem Vier-Säulen-Modell, der Vereinssatzung und dem Gesellschaftervertrag konform ist." Über den Verkauf von Anteilen entscheiden die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader, unter Zustimmung des Aufsichtsrates bzw. Beirates.
      Da die rechtlichen Rahmenbedingungen in der durch die Ausgliederung entstandenen FCK GmbH & Co. KGaA sehr eng gesetzt sind, müsste ein Investor - nach jetziger Bewertung - rund 24 Millionen Euro investieren, um selbst einen der bis zu fünf Sitze im Beirat besetzen zu können.
      Der komplette Artikel zu den Verhandlungen mit Investor Michail Ponomarew ist bei der "Rheinpfalz" online (kostenpflichtig) sowie in der morgigen Zeitungsausgabe veröffentlicht.
      [img]https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/043dc7df523946d9980f55cabf267bc1[/img]
      Quelle:Der Betze brennt
    • Neu

      Der Streit über den möglichen Einstieg von Investor Michail Ponomarew steht vor der Eskalation. Der "SWR" berichtet von einem möglichen Vertrauensentzug für den Aufsichtsratsvorsitzenden Patrick Banf. Derweil werden weitere Details über das Angebot des Russen bekannt.
      Der Konflikt über das Ponomarew-Angebot droht den Aufsichtsrat endgültig zu entzweien. Wie der "SWR" am Donnerstagvormittag berichtet, planen mit Michael Littig, Paul Wüst und Jürgen Kind drei Aufsichtsräte im Rahmen der Sitzung am kommenden Montag den Vertrauensentzug für Patrick Banf. Der Vorsitzende des Kontrollgremiums wollte sich gegenüber dem Sender nicht dazu äußern.
      Derweil nennt der "SWR" weitere Details zu dem Angebot des russischen Investors. Ponomarew habe bereits eine Absichtserklärung beim FCK hinterlegt. Im Gespräch ist eine Summe von angeblich bis zu 30 Millionen Euro, die der Russe in den Klub investieren möchte.
      Die Verhandlungen soll dem Bericht zufolge im Wesentlichen Aufsichtsratsmitglied Michael Littig geführt haben. Eine zeitnahe Entscheidung über den möglichen Investoreneinstieg stehe in den Gremien allerdings noch nicht an. Hierfür müssten die Geschäftsführer Michael Klatt und Martin Bader beim Beirat der gegründeten GmbH vorstellig werden.

      Quelle: Der Betze brennt


      Mikhail Ponomarew hat die Gerüchte um einen Einstieg beim 1. FC Kaiserslautern zurückgewiesen. Nach Informationen der "Rheinischen Post" hat der Russe auch keine Absichtserklärung unterzeichnet.
      Gegenüber der "Rheinischen Post" dementierte Ponomarew die Berichte über einen möglichen Einstieg als Investor beim FCK. "Da ist nichts dran, das sind nur Gerüchte", betonte er. Wie die Zeitung außerdem erfahren hat, liegt auch keine Absichtserklärung des potenziellen Geldgebers vor.
      Davon hatte der "SWR" am Donnerstagvormittag berichtet. Zuvor war bereits über die "Rheinpfalz" durchgesickert, dass der Investor und Präsident von Kaiserslauterns Ligakonkurrenten KFC Uerdingen vor einem Einstieg stehen könnte.

      Quelle: Der Betze brennt
    • Neu

      Die internen Streitigkeiten beim Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern spitzen sich zu. Die Frage, wie die Finanzlücke von rund 12 Millionen Euro zum Lizenzerhalt zu schließen ist, entzweit die Führungsetage. Nach kicker-Informationen sind die Wogen im zerstrittenen Aufsichtsrat nicht mehr zu glätten. Patrick Banf droht die Abwahl als Vorsitzender des fünfköpfigen Gremiums.

      Quelle: kicker.de


      Wie die "Bild" berichtet, soll der russische Sport-Investor Michail Ponomarew dem 1. FC Kaiserslautern abgesagt haben. Als neuer Kandidat steht angeblich der Luxemburger Flavio Becca im Raum.
      Wie geht es weiter beim FCK? "Bild" meldet am Sonntagabend, dass der zuletzt vermehrt als möglicher Investor genannte Michail Ponomarew den Roten Teufeln eine Absage erteilt haben soll. Genauere Informationen nennt das Boulevardblatt nicht. Die Aufsichtsratsmitglieder Michael Littig und Jürgen Kind hätten den Russen demnach - laut der Zeitung ohne Mandat - in der letzten Woche getroffen und mit ihm verhandelt. Die Initiative dazu soll von Littig ausgegangen sein.
      Der Aufsichtsratsvorsitzende Patrick Banf favorisiere der “Bild" zufolge hingegen den luxemburgischen Milliardär Flavio Becca und habe in der kommenden Woche bereits einen Termin mit selbigem vereinbart. Dort solle auch Kaiserslauterns Oberbürgermeister Klaus Weichel dabei sein. Weichel und Becca, der angeblich großes Interesse am FCK zeige, seien demzufolge sehr verärgert über Littigs Alleingang mit Ponomarew.
      Bei der morgigen Aufsichtsratssitzung des FCK droht nun der große Knall. Das Kontrollorgan scheint in zwei Parteien gespalten. Wer sich durchsetzen wird und ob es Entmachtungen oder Rücktritte gibt, wird sich frühestens am Montagabend zeigen.

      Quelle:Der Betze brennt
    • Neu

      Heut Abend wird das Chaos erst richtig perfekt wenn Banf das Vertrauen entzogen wird. Alles andere als dass er dann zurück tritt wäre eine Überraschung...

      Ich bin weiter dafür den Schlüssel umzudrehen und den Verein mit dem letzten bisschen Würde was noch da ist zu begraben...
    • Neu

      Die totale Eskalation ist ausgeblieben: Patrick Banf bleibt Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. Das gab das Kontrollgremium am Abend bekannt.
      Die mit Spannung erwartete Sitzung führte weder zu einer Abwahl des Vorsitzenden Banf noch zu Rücktritten von einzelnen Mitgliedern. Man wolle die anstehenden Aufgaben bis zur Abgabe der Lizenzunterlagen im März "gemeinschaftlich in dieser Zusammensetzung" bewältigen.
      "In einer Sitzung des Aufsichtsrates am Montag, 21. Januar 2019, fand innerhalb des Gremiums ein intensiver und lösungsorientierter Austausch von Sachargumenten statt. Allen Gremiumsmitgliedern ist bewusst, dass die anstehenden Aufgaben nur gemeinschaftlich in dieser Zusammensetzung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung bewältigt werden können.
      Nach dem 15. März 2019 wird sowohl im Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. als auch im Beirat der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA eine Rotation des Amtes des Vorsitzenden und des Stellvertreters geprüft."

      Quelle: Der Betze brennt


      Nachdem es im Aufsichtsrat zu keinen personellen Konsequenzen gekommen ist, hat sich Hauptsponsor Harald Layenberger in einem weiteren Facebook-Statement zu Wort gemeldet - und erneut heftige Kritik geübt.
      "Ich fühle mich benutzt und weggeworfen wie ein schmutziges Papiertaschentuch und ich bin traurig, dass die Unehrlichkeit gesiegt hat", schreibt Layenberger mit Blick auf die Entscheidung im Aufsichtsrat, dem Vorsitzenden Patrick Banf doch nicht das Vertrauen zu entziehen. "Denjenigen die sich wieder einmal selbst verraten haben, wünsche ich dicke eitrige Pickel ins Gesicht, Ihr habt auch die Fans und Mitglieder verraten." Indirekt schließt Layenberger sogar einen Abschied vom FCK nicht aus. "Herrn Banf fordere ich auf mich aus meinem Vertrag herauszukaufen, Sie wissen was Sie dafür investieren müssen, dann sind Sie mich los!"
      "Ich bin gerade in Frankfurt gelandet und habe meinen Glauben an die Menschheit verloren. Nein es ist sicher falsch zu pauschalisieren, aber ich habe den Glauben an die Menschen verloren, die in unserem Verein das Sagen haben und im Aufsichtsrat sitzen. Ich fühle mich benutzt und weggeworfen wie ein schmutziges Papiertaschentuch und ich bin traurig, dass die Unehrlichkeit gesiegt hat. Das hätte ich nie gedacht! Denjenigen die sich wieder einmal selbst verraten haben, wünsche ich dicke eitrige Pickel ins Gesicht, Ihr habt auch die Fans und Mitglieder verraten. Herrn Banf fordere ich auf mich aus meinem Vertrag herauszukaufen, Sie wissen was Sie dafür investieren müssen, dann sind Sie mich los! Den Menschen die vielleicht im Hintergrund an Strippen ziehen und unseren Verein jetzt weiter instrumentalisieren können, wünsche ich Selbiges für Ihr Geschäft. Gute Nacht."

      Quelle: Der Betze brennt


      Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet und der Layenberger geht mir auch irgendwie tierisch aufn Senkel...
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