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    • svw1899 schrieb:

      Hiermal ein Artikel aus dem kicker. Ist keine Sache für den VAR, sondern für Schiedsrichter Fritz. Der hat es aber nicht gesehen ...

      kicker.de schrieb:

      Schiedsrichter Marco Fritz bezog nach dem Spiel Stellung. "Ich habe praktisch zwei Mauern zu begutachten. Es gibt eine Hauptmauer und es stehen zwei Paderborner Spieler nochmal versetzt, die aber regeltechnisch keine Mauer bilden. Das heißt, dort dürfen die Augsburger Spieler sich aufhalten", erklärte der Referee seine Sicht der Dinge: "Ob sich jetzt einer von denen zu früh zur Hauptmauer hinbewegt hat, das mag sein, von daher ja, dann kann man sich aufregen. Dann war er keinen Meter weg, dann war er vielleicht noch 60 Zentimeter weg. Was ich aber auf dem Platz nicht wahrnehmen kann, denn ich muss die komplette Mauer und alle Spieler im Griff haben. Und sorry, da sind meine Ressourcen dann irgendwann begrenzt."

      kicker.de schrieb:

      Hätte der VAR ermitteln können, ob der erforderliche Abstand eingehalten worden war? "Die Technologie hätte es hergegeben, das Protokoll aber nicht", stellte Fritz klar: "Diese Entscheidung muss von mir auf dem Platz getroffen werden, da darf der Videoassistent nicht eingreifen."

      Habe es gerade noch mal gesehen:
      Respekt an Adlerauge Fritz, der erkannt hat, dass zwei Paderborner 5 cm weiter auseinander standen, als der Rest der Mauer.
      Jeder normale Mensch hätte eine durchgehende Mauer gesehen, aber Fritz mit seinem scharfen Blick hat das (nahezu) unsichtbare gesehen.
      Deutschland braucht mehr solcher scharfsichtigen Schiris.

      Mea Culpa.
    • Und selbst wenn da zwölf Paderborner wie siamesische Zwölflinge aneinandergeklebt hätten, ohne einen Augsburger in der Nähe wäre der Ball trotzdem im Tor gewesen. Der Ball fliegt direkt über den Kopf von einem in der Vier-Mann-Mauer, was will man da also überprüfen?
      „Das Niveau des Vereins ist jetzt da, wo es hingehört“

      Martin Kind
    • Wie gesagt, die Regel besagt, dass da abzupfeifen ist, und das Spiel mit Freistoß für die andere Mannschaft, in diesem Fall also Paderborn, fort zu setzen ist.

      Klar, spielen die Augsburger da keine Rolle, aber wenn ein Spieler den Ball im Abseits annimmt, und dann nen Schritt zurück macht, und wieder hinter dem Angreifer steht, dann hatte das Abseits auch keinen Vorteil, und trotzdem wird es gepfiffen. Es geht halt um die Regel,und nicht um Vorteil oder keinen Vorteil ... :schulterzucken:
    • Coby90 schrieb:

      svw1899 schrieb:

      Hiermal ein Artikel aus dem kicker. Ist keine Sache für den VAR, sondern für Schiedsrichter Fritz. Der hat es aber nicht gesehen ...

      kicker.de schrieb:

      Schiedsrichter Marco Fritz bezog nach dem Spiel Stellung. "Ich habe praktisch zwei Mauern zu begutachten. Es gibt eine Hauptmauer und es stehen zwei Paderborner Spieler nochmal versetzt, die aber regeltechnisch keine Mauer bilden. Das heißt, dort dürfen die Augsburger Spieler sich aufhalten", erklärte der Referee seine Sicht der Dinge: "Ob sich jetzt einer von denen zu früh zur Hauptmauer hinbewegt hat, das mag sein, von daher ja, dann kann man sich aufregen. Dann war er keinen Meter weg, dann war er vielleicht noch 60 Zentimeter weg. Was ich aber auf dem Platz nicht wahrnehmen kann, denn ich muss die komplette Mauer und alle Spieler im Griff haben. Und sorry, da sind meine Ressourcen dann irgendwann begrenzt."

      kicker.de schrieb:

      Hätte der VAR ermitteln können, ob der erforderliche Abstand eingehalten worden war? "Die Technologie hätte es hergegeben, das Protokoll aber nicht", stellte Fritz klar: "Diese Entscheidung muss von mir auf dem Platz getroffen werden, da darf der Videoassistent nicht eingreifen."

      Habe es gerade noch mal gesehen:Respekt an Adlerauge Fritz, der erkannt hat, dass zwei Paderborner 5 cm weiter auseinander standen, als der Rest der Mauer.
      Jeder normale Mensch hätte eine durchgehende Mauer gesehen, aber Fritz mit seinem scharfen Blick hat das (nahezu) unsichtbare gesehen.
      Deutschland braucht mehr solcher scharfsichtigen Schiris.

      Mea Culpa.

      Coby90 schrieb:

      ist doch eh egal jetzt. :schulterzucken:
      "Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schon ärgern."
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