Das Kind und sein Super-Heldt

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    • nordpolar schrieb:

      Kampfkater schrieb:

      Rothaut schrieb:

      Der Thread Titel passt ja nun nicht mehr. Bin gespannt, was ihr euch dafür einfallen lasst. :D
      Erstmal gucken, wer so neu kommt. Zu Beiersdorfer drängen sich Sachen mit Nivea oder Tesa-Film ja fast zwangsläufig auf. |-)
      Sollte Didi tatsächlich zu euch kommen, ist der Threadtitel wohl eure kleinste Sorge... |-) :D

      Pah, Frevler, man muss die richtigen Prioritäten setzen...
      Schau Dir mal an, was für Threadtitel die beiden hier unter Kind reingesetzt haben, kann es eine grössere Sorge als Kind geben? An sich nicht... ;)
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Giancarlo schrieb:

      kann es eine grössere Sorge als Kind geben? An sich nicht... ;)

      Oh doch, Kind zusammen mit Didi, das Duo des Schreckens... :schreck:
      Mao Tse Tung war bei uns nie so n Thema, Muddern secht, Politiker, die komm und die gehn ma. Wichtiger mien Jung, merk das dir ohne Flachs, die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
    • Das hat man auch über Kind und Bader gesagt... Und über Kind und Hochstätter, Kind und Dufner...
      Wir haben jede Konstellation überstanden und in spätestens 18 Monaten hätten wir auch Kind und Didi überstanden. Nur dass wir Kind vermutlich immer noch an der Backe haben. Ich würde auch eine ganze Armee von Didis in Kauf nehmen um den alten Kasper loszuwerden.
      „Das Niveau des Vereins ist jetzt da, wo es hingehört“

      Martin Kind
    • Heldt hat sich mit ner Art Abschiedsbrief zu Wort gemeldet. Der ist an manchen Stellen durchaus pikant:





      Aufgrund "verschiedener Gerichtsentscheide" sei es nicht leicht gewesen, "eine sportstrategische Linie zu finden". "Der Verein ging und geht durch turbulente Zeiten und viele Diskussionen, die das Miteinander und das Streben um gute Ergebnisse nicht einfacher gemacht haben. Diese Zeit hat mich geprägt und emotional aufgewühlt", verkündet Heldt.

      In seiner Zeit konnte er spüren, "mit wie viel Herzblut jede einzelne der beteiligten Parteien und Personen in die Diskussionen und Auseinandersetzungen ging." Leider sei viel zu selten eine "gemeinsame Basis für die Zukunft" gefunden worden.

      Gezielt und sauber versenkt!

      sportbuzzer.de/artikel/horst-h…f-grosse-ehre-emotional-/


      „Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“ - Martin Kind

    • Das ist alles durchaus kryptisch. Welche Gerichtsentscheide meint er? Und welche gemeinsame Basis meint er? Er deutet Kritik ja schon irgendwie an, das lässt sich aber durchaus auch andersherum interpretieren. Das hat mich während seiner Zeit hier schon genervt, dass er nie tatsächlich Farbe bekannt hat und immer nur wollte, dass sich alle gut verstehen. Auch seine manchmal kindliche (höhö!) Bewunderung für Kind fand ich skurril. Nur selten ein Wort des Ungehorsams und auch jetzt traut er sich kaum aus seiner Deckung und sucht nach Worten, die sich nicht klipp und klar deuten lassen.
      Ich bin aber auch nicht sicher, ob ich wirklich unvoreingenommen an den Text herangehe, aber auch das hat er ja irgendwie mit zu verantworten.
      Schade, aber vielleicht hört man ja in Zukunft nochmal klarere Worte.
      „Das Niveau des Vereins ist jetzt da, wo es hingehört“

      Martin Kind
    • Hannoi, aus der Ferne betrachtet: Sicher hat er's mit zu verantworten. Dass er (noch) nicht aus der Deckung kommt und klarere Worte findet, hat wohl zuallererst arbeitsrechtliche und für ihn auch finanzielle Gründe. Der wär schön blöd, so schnell die Karten aufn Tisch zu legen. Dass er in seiner Amtszeit wenig Widerworte fand, hängt vermutlich einzig und allein mit Kind und seinem katastrophalen Führungsstil, seiner Unfähigkeit/Unwillen andere (mit anderen Vorstellungen) NEBEN sich zu dulden, sondern nur UNTER sich, zusammen. Das, was ich hier oben schon in dem Zitat von ihm zwischen den Zeilen les - und unsereiner hat sowas ja in der Ehemaligen von der Pike auf gelernt - ist der Ausdruck von tiefer Verbitterung, auch einem Selbsteingeständnis und der Reflektion, dass euer gebieterischer Hütchenspieler jedem vernünftigen Zusammenarbeiten mit den verschiedenen Gremien und der Basis im Weg stand und noch steht.

      Kind hat alle benutzt, in dem Fall auch Herrn Heldt. Herr Heldt hat sich aber auch benutzen lassen - am Tag, als er seine Unterschrift unter diesem von Kind vorgehaltenen weißen Zettel leistete. Bei Kind unterschreibt man nicht, wenn einem der Verein am Herzen liegt. Bei Kind unterschreibt man nicht, wenn man den von ihm mit Leichen gepflasterten Weg vor sich sieht. Das hat Herr Heldt, wie so viele vor ihm jetzt gelernt. Der Mensch lernt ja bekanntlich nie aus...
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft

      Pivotechnik ist kein Verbrechen
      :drink:
    • SGD-Herzblut schrieb:

      Bei Kind unterschreibt man nicht, wenn einem der Verein am Herzen liegt.
      Das kann man, finde ich, pauschal nicht so sehen. Denn das würde ja bedeuten, dass niemand 96 in den letzten Jahren am Herzen lag. Wenn man den Verein von innen heraus verändern will und das ist ja sicher notwendig, bleibt einem ja erst einmal gar nichts anderes übrig, als "bei Kind" zu unterschreiben.
      :rfc: Ignore The Nonsense, The Irrelevant & The Noise :rfc:
    • Wenn ich einen Arbeitsvertrag in der Größenordnung unterschreibe, mache ich mir vorab über das "was will ich", "wie kann ich das erreichen" und "wie ist mein Arbeitgeber dafür intern aufgestellt" und "wie sind die Entscheidungsstrukturen" Gedanken. In de Fall bei Kind zu unterschreiben heißt sich zuallererst ihm zu unterwerfen. Oder Fahrer aufm Vordersitz und Wackeldackel auf der Hutablage zugleich zu sein.
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      :drink:
    • Ihm muss der Verein ja nicht mal am Herzen liegen. Der soll hier nen guten und professionellen Job machen, der muss nicht morgens die Eingangsmatte zum Businessbereich küssen, nur weil da ein 96-Wappen drauf ist.


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      Hab da zwei Minuten reingeschaut, der hats Maul aufgemacht, dann hab ich wieder ausgeschalten...
      "Freiheit bedeutet nicht, tun zu können was man will.
      Aber die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen."
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