SV Rödinghausen

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    • Sowohl die Kapazität (3140 Plätze) des Häcker Wiehenstadions, als auch die Infrastruktur würden einer Teilnahme am Spielbetrieb der 3. Liga nicht gerecht. Der DFB schreibt eine Mindestkapazität von 10.001 Zuschauern vor. "Auch wenn wir ein hochmodernes Stadion besitzen, reicht dieses bei weitem nicht für die 3. Liga aus. Wir haben lange Gespräche über einen Ausbau geführt und eine seriöse Kostenplanung durch ein extern beauftragtes Ingenieursbüro erstellen lassen. Die kalkulierten Kosten für den Ausbau des Häcker Wiehenstadions und der Infrastruktur stellen sehr hohe Investitionen dar, die für uns derzeit nicht zu stemmen sind", sagt Müller.

      "Ein Aufstieg wäre zurzeit unvernünftig. Der SV Rödinghausen ist in den letzten Jahren schnell gewachsen und steht wirtschaftlich auf gesunden Beinen. Diese gesunde Basis wollen wir durch unverhältnismäßige Risiken nicht gefährden. Wir spielen eine sehr erfolgreiche Saison und werden sehen, welche Wege wir in den kommenden Jahren gehen können«", ergänzt der 2. Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Hettich.


      reviersport.de/artikel/nur-4-r…ntragen-drittliga-lizenz/
    • Rödinghausen gliedert Profis aus

      Der SV Rödinghausen dürfte in diesem Bereich der Vorreiter in der Regionalliga West sein.
      Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, wurde einstimmig die Ausgliederung der ersten Mannschaft des SV Rödinghausen in eine Fußball GmbH beschlossen. Hierfür wurde bereits in der letzten Jahreshauptversammlung der Grundstein gelegt.
      "Grund für diesen Schritt ist im Allgemeinen die Entwicklung des SV Rödinghausen in den vergangenen Jahren, der damit verbundene gestiegene Aufwand, sowie die hohe Professionalität in allen Bereichen. Zusammensetzen wird sich die SV Rödinghausen Fußball GmbH zu 51% aus dem SV Rödinghausen e.V. als Gesellschafter, sowie der Sportmarketing am Wiehen GmbH & Co.KG als Gesellschafter mit 49% der Anteile", heißt es auf der Rödinghausener Internetseite.
    • Drittliga-Lizenz? Rödinghausen überlegt noch

      Sportlich gesehen scheint der SVR durchaus ein Kandidat für die 3. Liga zu sein. Doch infrastrukturell sieht das Ganze anders aus. "Wir haben uns noch nicht entschieden, ob wir die Drittliga-Lizenz beantragen werden oder nicht. Die Entscheidung fällt bei uns im Verein im Herbst", erklärt Alexander Müller gegenüber RevierSport.
      Der Geschäftsführer des SV Rödinghausen weiß, dass für die Teilnahme an der 3. Liga einige Voraussetzungen erforderlich sind. Allen voran das Stadion und die dazugehörige Infrastruktur scheinen ein Problem in Rödinghausen zu sein. Aktuell bietet das Wiehenstadion 2800 Zuschauern Platz. Für die 3. Liga wird ein Stadion mit 10.000 Plätzen benötigt.
    • Haha wo sollen die dort 10.000 Plätze hinsetzen? Und soviel Parkplätze gibt es da gar nicht. Da müssten sehr viele Besucher jedes mal beim großen Sponsor parken.
      Der Schiedsrichter hat immer Recht - auch wenn er irrt!

      #NiewiederFDP #NiewiederCDU
    • SV Rödinghausen bastelt an Drittliga-Lizenz!

      Dieses Jahr möchte der Klub, der sich vor zehn Jahren noch in der Kreisliga herumtrieb, wohl tatsächlich den Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands anvisieren.
      Wie der Kicker berichtet, gilt der Antrag für die Lizenz in diesem Jahr als sicher. "Wir sind schon fleißig", wird
      SVR-Geschäftsführer Alexander Müller von der Sportzeitung zitiert, ohne auf eine definitive Entscheidung der Vereinsführung und der Hauptsponsoren vorgreifen zu wollen.
    • SVR verzichtet auf Liga 3

      Am Donnerstag platzte die Bombe in der Regionalliga West: Spitzenreiter SV Rödinghausen verzichtet freiwillig auf die Chance in die 3. Liga aufzusteigen. Der SVR wird keine Lizenz beantragen.
      Der Verein aus dem Kreis Herford in Ostwestfalen erklärt die Beweggründe auf seiner Internetpräsenz. In dieser heißt es unter anderem: "Ich bin froh, dass wir alle gemeinsam rechtzeitig zu einer Entscheidung gekommen sind, die dem SV Rödinghausen eine nachhaltige und gesunde Zukunft sichern wird. Wir haben die Anforderungen des DFB bis ins letzte Detail geprüft, gerechnet, diskutiert und sind zum Entschluss gekommen: Wir werden die Lizenz für Liga 3 nicht beantragen", erklärt Geschäftsführer Alexander Müller.
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