Arbeit, Jobs und Ausbildung

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    • Ferienarbeit, Seltmann Weiden, Pozellanfabrik, Fließband....war der König der Bruchstatistik. :D
      Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix
    • Ferienjob in einer Kunstoffspritzfabrik. Stand an der Maschine und habe irgendwelche Teile spritzen lassen.

      Und dann mal Halbtags im Altenheim (auch Ferien). War zwar nur Servicekraft, heißt Wasserflaschen verteilen, Tisch decken, Tisch abräumen, aber natürlich keine Pflege - war ja eine ungelernte Hilfskraft.
      Aber war auch so schon krass, wenn man nach dem Mittagessen die Tische abräumte, konnte einem schon mal ganz anders werden, die haben echt teilweise gegessen wie die Schweine ... Ne, das war nicht schön ...

      Offen gestanden weiß ich nicht mehr, was ich von den beiden Sache als Erstes gemacht hatte. Ich weiß nur noch, dass der Ferienjob in der Fabrik am Folgetag des Gewinn des EM Titels 1996 los ging, und ich deshalb nicht feiern konnte ... :rolleyes:
    • Coby90 schrieb:

      Ferienjob in einer Kunstoffspritzfabrik. Stand an der Maschine und habe irgendwelche Teile spritzen lassen.
      Hab ich auch mal für ein paar Wochen gemacht.....ohne Atemschutz kann das ne lustige Geschichte sein... :augen: :D
      Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix
    • quaepp schrieb:

      Coby90 schrieb:

      Ferienjob in einer Kunstoffspritzfabrik. Stand an der Maschine und habe irgendwelche Teile spritzen lassen.
      Hab ich auch mal für ein paar Wochen gemacht.....ohne Atemschutz kann das ne lustige Geschichte sein... :augen: :D
      Kommt drauf an, an welcher Maschine man steht. Es gibt verschiedene Kunststoffe, manche stinken echt bestialisch, da haste dann die Arschkarte gezogen ...
    • Ich habe 1969 (14 Jahre), in meinem 2. Ferienjob, in ne Lederfabrik gearbeitet.
      Da hatte ich für 5 Wochen "unterschrieben", sprich zugesagt.
      Der Job war ganz dufte (im wahrsten Sinne des Wortes). Der Kleber für die Lederteile "duftete" herrlich nach Lösungsmitteln.
      Ich war zwar für das Zuschneiden von Kunststoffbahnen auf ein exaktes Maß zuständig (mittels eines Elektromessers das in ner Schiene geführt wurde), aber von dem ach so herrlichen Aroma war ich "Hänfling" trotz einigem Abstand zu den "Lederfredys" mit
      ihrem "leckeren Kleber" anscheinend ganztägig "Duuuhhhn". :zunge:
      Auf jeden Fall ist das Messer am 3. oder 4. Arbeitstag, wie der Zufall es so wollte, aus der Schiene gesprungrn und mir auf die Daumenspitze li.gefallen, oder geglitten oder ... ich weiß et nich mehr, war ja auch "breit wie ein Amtmann"
      Et gab auf jeden Fall ein mittleres Blutbad, der Vorarbeiter war hoch erfreut seine Arbeit verlaßen zu können um mit mir ne Runde in`s Krankenkaus zu fahren.Dort gabs leichte "Reparaturarbeiten" mit nem bombastisch aussehenden Verband.
      Zurück in der Firma war der Chef stark beeindruckt und sich ziemlich sicher, dat ich mindestens für die noch ausstehenden
      4 Wochen krankgeschrieben wäre, bzw. würde.
      Dann fragt der mich doch nach meiner Kontonr., die hätten die Girls vom Büro noch nicht.
      Ich natürlich keine Ahnung, hatte nämlich noch gar kein eigenes Konto. Ich hab dann später in der Firma angerufen um ne
      Kontonummer anzusagen und bei der Gelegenheit erfahreh, daß ich für die noch ausstehende Zeit tatsächlich Krankengeld
      erhalte, sofern ich schön pünktlich die Krankschreibungen "rüberwachsen lasse".
      Dat war ja dann weiter keine große Kunst und ich bekam tatsächlich Krankengeld.
      Das muß man sich heute mal versuchen vorzustellen. Dat glaubt einem doch heute kein Mensch mehr.


      Mir gings jedenfalls ziemlich schnell ziemlich töffte und nach 3 Wochen konnte ich sogar mit der Pratze schwimmen gehen.
      Von daher gesehen ganz klar der Beste von zahlreichen Ferienjobs.
      Ihr habt Uhren ...
      Ich habe Zeit !
    • @Mitsu: Fachkräftemangel kann da nur recht regional sein, was so manche grosse Firma in den letzten Jahren an Stellen abgebaut hat in der Entwicklung, um diese in Best Shore Lokationen zu verschieben
      Gerade Java und .Net sollte einiges auf dem Markt sein

      Bei uns in der Firma ist es so, dass man in Europa noch Programmierer finden könnte, die sich aber mittlerweile mit anderen Jobcodes schmücken bzw. andere Arbeiten machen, damit sie den Job behalten konnten und dann als Architekten oder ähnliches arbeiten. Entwickler bekomme ich nur noch in Off-Shore Ländern. Und wenn ich die Ausschreibungen der letzten Zeit vergleiche, die Konkurrenz arbeitet da ganz genauso, mit hohen Off-Shore Raten, vor allem in der Entwicklung und dem Support
      Ohne Off-Shore bekommt man bei Geschäftskunden direkt in der ersten Runde die Absage
      Ausnahme sind Projekte für die Regierung, Militär, EU oder wo Datenschutz eine Rolle spielt. Aber selbst die Agentur für Arbeit hat ein Projekt an eine Firma gegeben, die nur zu 30% aus Deutschland angeboten hat.
      Le teste di legno fanno sempre chiasso.
    • Das Problem ist einfach, dass es ja nicht mehr in der IT mit den eigentlichen Programmiersprachen getan ist, sondern, dass du etliche Frameworks hast, die die den Umfang einer kompletten Programmiersprache mehrfach umfassen.

      Anstatt die Arbeit zu verleichtern, erschweren diese Frameworks vieles, da man unmöglich alles BEHERRSCHEN kann (kennen ja, aber NICHT beherrschen) ...
    • Giancarlo schrieb:

      vor allem in der Entwicklung und dem Support


      Ohja! Meine Firma hatte jahrelang deutschen Support (Tochterfirma), dann Inder von IBM und dann hat man gemerkt dass die nix können und hat abermals den Dienstleister gewechselt. Jetzt sind's Bulgaren. Der Verein ist wenigstens so halb fähig, aber dem deutschen Support trauern wir alle hinterher.
      "Manuel Neuer sieht aus wie aus einem Nazi-Zuchtprogramm." - Verfasserin der Redaktion bekannt.
    • Coby90 schrieb:

      Das Problem ist einfach, dass es ja nicht mehr in der IT mit den eigentlichen Programmiersprachen getan ist, sondern, dass du etliche Frameworks hast, die die den Umfang einer kompletten Programmiersprache mehrfach umfassen.

      Anstatt die Arbeit zu verleichtern, erschweren diese Frameworks vieles, da man unmöglich alles BEHERRSCHEN kann (kennen ja, aber NICHT beherrschen) ...


      Was spricht dagegen, seinen Horizont regelmässig zu erweitern? :floet:
      Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. [...] Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.
    • Das kann ich dir genau sagen: Das Microsoft und co schneller entwickeln als ein Einzelner Entwickler erlernen kann, was ja auch logisch ist: Immerhin stehen da ja zig Entwicklerteams gegen einen einzelnen Anwender ...

      Das sind natürlich Probleme, die du als einer der Glücklichen in diesem Land, der seinen Job hat, nicht kennt. Du kannst dir Scheuklappen aufsetzen und genau DAS lernen, was du für deinen Job brauchst.

      Ich aber muss mich auf mehrere potentielle Jobs vorbereiten und muss mich dafür um ein Vielfaches breiter aufstellen ...
    • Coby90 schrieb:

      Das kann ich dir genau sagen: Das Microsoft und co schneller entwickeln als ein Einzelner Entwickler erlernen kann, was ja auch logisch ist: Immerhin stehen da ja zig Entwicklerteams gegen einen einzelnen Anwender ...

      Das sind natürlich Probleme, die du als einer der Glücklichen in diesem Land, der seinen Job hat, nicht kennt. Du kannst dir Scheuklappen aufsetzen und genau DAS lernen, was du für deinen Job brauchst.

      Ich aber muss mich auf mehrere potentielle Jobs vorbereiten und muss mich dafür um ein Vielfaches breiter aufstellen ...


      Wenn Du glaubst, dass sobald man einen Job hat,m an sich zurücklehnen kann, hast Du Dich geschnitten. Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein. :cool2:
      Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. [...] Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.
    • Coby90 schrieb:

      Das kann ich dir genau sagen: Das Microsoft und co schneller entwickeln als ein Einzelner Entwickler erlernen kann, was ja auch logisch ist: Immerhin stehen da ja zig Entwicklerteams gegen einen einzelnen Anwender ...

      Das sind natürlich Probleme, die du als einer der Glücklichen in diesem Land, der seinen Job hat, nicht kennt. Du kannst dir Scheuklappen aufsetzen und genau DAS lernen, was du für deinen Job brauchst.

      Ich aber muss mich auf mehrere potentielle Jobs vorbereiten und muss mich dafür um ein Vielfaches breiter aufstellen ...

      Mit deinen Vorbehalten und Einschränkungen wirst du in der IT-Branche sowieso nicht Fuß fassen können, zumindest nicht in einer gut bezahlten Anstellung. Wer nicht bereit ist, sich ständig weiterzubilden, hat auf dem IT-Markt keine Chance. Damit mein ich nicht, dass man sich breit aufstellen muss. Warum wirst du nicht einfach Lokführer? Du musst nur zwei Knöpfe drücken und hast ein Einstiegsgehalt von 3000 Euro. ;)
      Ein Verein ohne Kurve ist auch mit Titeln wenig wert.