Sportquiz

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    • Wir haben einen Gewinner. @Kuzze :52: (auch wenn der Verein damals noch SV Hamborn hieß ;) )

      Am 26. Dezember 1952 fand das Wiederholungsspiel zwischen dem FC St. Pauli und dem SV Hamborn 07 in der zweiten Runde (Achtelfinale) des DFB-Pokal (erstmalig nach dem Krieg) am Hamburger Millerntor statt.

      St. Pauli spielte damals in der erstklassigen Oberliga Nord, während Hamborn zweitklassig war. Das Spiel war ein Wiederholungsspiel, da man sich bei der ersten Ansetzung im November 1:1 in Duisburg trennte. Daraufhin stand am zweiten Weihnachtstag das Wiederholungsspiel in Hamburg an.

      Das Spiel sollte Geschichte schreiben. Nicht etwa, weil die Hamborner Löwen als unterklassiges Team die Hamburger raus schmissen (Das Spiel endete 4:3 für Hamborn), sondern weil es sich um die erste Fußball-Live-Übertragung im deutschen Fernsehen handelte, die für jedermann zu sehen war.

      Erst einen Tag vor dem Spiel wurde der regelmäßige Sendebetrieb eingeführt. Warum ausgerechnet dieses Spiel? Der damals einzige Sender NWDR hatte drei Sendeanstalten (Berlin, Köln, Hamburg) und wie @schneiderlein schon richte sagte, saß man im Bunker direkt neben dem Millerntor. Die räumliche Nähe machte die damals noch komplizierte Übertragung deutlich einfacher.

      Interessant: Ursprünglich sollte parallel für den Kölner Raum auch noch das Testspiel zwischen dem FC und Roter Stern Belgrad übertragen werden. Da dieses Spiel wetterbedingt aber abgesagt wurde, oblag die gesamte Ehre der ersten Übertragung den Stadtteilvereinen aus Hamburg und Duisburg.

      Hier der gesamte Artikel dazu: dfb.de/news/detail/vor-60-jahr…n-fernsehen-39115/full/1/
      Hier die Pokalrunde 1952/53: de.wikipedia.org/wiki/DFB-Pokal_1952/53#cite_note-2
      Kein Fußball den Faschisten!
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      Hab da nur noch in Erinnerung, dass er zigmal seinen WR um 1 Zentimeter gesteigert hat.

      Ich rate mal 15 Jahre?
      Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix
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      zu 1a) 28 Jahre? Vermute, dass Bubka ihn Ende der 80er aufgestellt hat und er in den letzten Jahren gebrochen wurde - also der Rekord nicht Bubka. Hoffe ich doch, dass Bubka nicht gebrochen ist, weil sein Rekord gebrochen wurde. Wobei das einen Mann schon brechen kann. Also, dass der Rekord gebrochen wurde, weil die Stäbe nie gebrochen sind. Zumindest bei Bubka. Aber ich schweife, glaube ich, ab.

      zu 1b) geht mir ähnlich - wer ist denn jetzt Rekordhalter? Der Franzose, dessen Name ich jetzt googeln müsste und der eine Stabhochsprunganlage in seinem Garten hat?
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      Alles falsch. Dass es jetzt einen neuen Weltrekord gibt ist zwar richtig, aber Bubkas Rekord wurde zuvor schon einmal gebrochen. Darüber haqbe ich mich am meisten gewundert, weil ich das nicht mitbekommen habe. Bin aber vielleicht auch nicht mehr der Sportjunkie vergangener Tage.
      "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."
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      Nebenbei muss ich mal loswerden, dass ich Sergej Bubka für einen der größten Sportler aller Zeiten halte - in einer Sportart, in der selbst mit Doping eben sehr wenig erreicht werden kann, außer vielleicht die Anlaufgeschindigkeit und die Kraft zu erhöhen. Deshalb ist es für mich einer der unverdächtigsten Weltrekorde in der Leichtathletik, die durch einen wirklichen Skill erreicht wurde.
      "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."
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      WolfsburgerJung schrieb:

      Der nichtmehrsodicke Olaf schrieb:

      in einer Sportart, in der selbst mit Doping eben sehr wenig erreicht werden kann, außer vielleicht die Anlaufgeschindigkeit und die Kraft zu erhöhen.
      Das reicht ja schon, oder? :schulterzucken: Auf dem Weltklasseniveau ist halt jeder Zentimeter entscheidend. Womit ich in keinster Weise was unterstellen will.
      Naja. Bubka ist zu seiner Zeit mehr als 20 Zentimeter höher gesprungen als der Rest der Welt. Vermutlich hätte er den Weltrekord zu seiner besten Zeit auch auf 6,25 Meter stellen können. Er war allerdings für die SU politisch als Devisenbeschaffer unterwegs und ließ sich jeden Weltrekord vergolden. Ob er nicht mehr durfte, darüber hat er sich bis heute nicht ausgelassen.

      Abgesehen davon hast Du bei Bubka äußerlich nie die Doping-Nebenwirkungen anderer Athleten zu dieser Zeit sehen können: keine Akne, kein Stereoidgesicht.

      Unabhängig davon ist diese Sportart so komplex, dass der Effekt, wie beschrieben sehr marginal (Deine beschriebenen Zentimeter) ausfallen dürfte. Keine andere Sportart ist so technisch wie Stabhochsprung.
      "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."
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