Parteienlandschaft

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  • Faszi schrieb:

    Aber gestern wurde ein demokratischer Prozess mit Ankündigung durchgeführt, der - aus meiner Sicht - vorbildhaft gewesen ist. Daran werden auch andere Parteien mit ihren Auswahlverfahren künftig gemessen. In der Politik werden Spitzenämter doch kaum noch durch offenen Wettbewerb vergeben. Gesichtswahrend werden Absprachen getroffen, damit ja niemand seine Karriere gefährdet.

    Was Du da ansprichst mit den Spitzenämtern trifft auf die SPD die letzten Jahre etwas zu, was aber auch mit daran liegt, dass in der SPD gefühlt schon alle Namen den Posten inne hatten und viele den Posten deswegen auch gar nicht wirklich wollen.
    Aber bei den anderen Parteien ist es durchaus üblich, dass es da zu einer wirklichen Wahl kommt und bei der SPD werden wir über kurz oder lang auch wieder eine echte Wahl mit dem Herrn Kühnert sehen.
    Aber der Vorwurf an dieser Stelle trifft ja auch bei der CDU unter Merkel zu. Merkel hat diese Positionen ja auch über die Jahre vergeben und genommen und am neuen Generalsekretär hängt ja auch ein Vorwurf der Klüngelei dran

    Faszi schrieb:

    Das Angebot schafft sich (auch) seine Nachfrage. Das war gestern kein x-beliebiger, spröder Parteitag - sondern eine Richtungsprämisse für das gesamte Land - deshalb auch ein deutliches Interesse über Parteigrenzen hinaus, @Giancarlo. Die wahrscheinlich nächste Kanzlerin wurde gestern gekürt,

    Wahrscheinlich nächste Kanzlerin?
    Schöne Vorstellung, dass Parteivorsitz und Kanzlerkandidat immer Hand in Hand gehen muss. Hatte Merkel damals dem Schröder auch mal vorgeworfen und hat es jetzt selber getrennt. Bis zur nächsten Wahl fliesst noch viel Wasser die Spree runter, bis dahin könnten sich Merz oder Spahn noch positionieren und auch AKK muss sich bis dahin beweisen.


    Faszi schrieb:

    und es sind im politischen Wettbewerb jeweils Aussagen getroffen worden, an denen die Person gemessen werden kann.

    Wie soll man jemanden ohne wirkliche Macht an Aussagen messen?

    Faszi schrieb:

    Die drei Reden und die beiden Wahlgänge mit Zwischenstimmen und Analysen hätten prominent im TV platziert werden können. Ich habe mich etwas darüber gewundert. Ich glaube zudem, dass das Angebot angenommen worden wäre

    Das Angebot war doch da. Die grossen Nachrichtensender haben alle drüber berichtet, sogar live. So wie die Sender es immer bei Parteitagen machen. Das einzige, was die Mehrheit interessiert hat, war der Ausgang der Wahl, die ganzen Reden und so weiter interessiert die Mehrheit dabei nicht.
    Le teste di legno fanno sempre chiasso.
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