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    • Wenn der Grote ein Kracher wäre, würde er nicht in Chemnitz spielen...und den anderen Herren kannte ich auch nicht.
      Schwarz und Weiss, das sind die Farben, bei uns im Revier...werden sie immer bleiben...
    • Nowak über die Veränderungen

      Rot-Weiss Essen hat die Tabellenführung in der Regionalliga West erobert. Der dramatische Last-Minute-Sieg (2:1) gegen den 1. FC Köln II war der dritte Dreier im dritten Spiel. Die ambitionierten Essener sind auf Kurs. Am kommenden Samstag reist RWE zum SV Rödinghausen. Ein echtes Spitzenspiel am vierten Spieltag.


      Wir haben mit RWE-Sportdirektor Jörn Nowak über den geglückten Saisonstart, das Gipfeltreffen bei den Ostwestfalen und die weitere Kaderplanung gesprochen.
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      Hömma, hier hamwa kein Dialekt :afi:
    • Interview mit Marcus Uhlig

      Marcus Uhlig hat einen stürmischen Sommer hinter sich. Nicht nur ein Großteil der Mannschaft wechselte, sondern auch der sportliche Leiter und der Trainer. Dabei konnte Uhlig bei den Personalien durchaus überraschen und eine Euphorie unter den RWE-Fans erzeugen. Grund genug, um mit ihm über die Veränderungen bei RWE, das Engagement von Sascha Peljhan und den lang ersehnten Aufstieg von RWE zu sprechen.
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      Sehr gutes Interview mit einigen Neuigkeiten, die Klarheit bringen ;)
      Hömma, hier hamwa kein Dialekt :afi:
    • Jörn Nowak im Interview - Teil I


      Jörn Nowak über den Titelkampf und die Essener Heimstärke

      Für Rot-Weiss Essen läuft es in dieser Saison traumhaft. Das ist ein Verdienst aller Beteiligten an der Hafenstraße. Doch ein Mann gilt als der Architekt des Erfolgs.
      Jörn Nowak wechselte nach sieben Jahren bei Rot-Weiß Oberhausen die Stadtgrenzen und übernahm das Amt des Sportlichen Leiters bei Rot-Weiss Essen. Dieser Griff sollte sich für RWE als Glücksgriff erweisen.
      Der Familienvater, der aus Thüringen stammt und Erfurt als seine Heimat bezeichnet, brachte den ersehnten Erfolg an die Hafenstraße zurück. Nowak, erst 33 Jahre alt, hatte keine Scheu auch unpopuläre Personalentscheidungen zu treffen. Publikumslieblinge wie Timo Brauer oder Benjamin Baier wurden aussortiert, Nico Lucas, einziges Eigengewächs im Kader, musste trotz Vertrages bis 2021 auch gehen. Für Nowak zählt nur eins: Der Erfolg für Rot-Weiss Essen.
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    • Jörn Nowak im Interview - Teil II


      Nowak über Hafenstraßen-Atmosphäre und Wintertransfers

      Jörn Nowak, der Architekt des Erfolgs von Rot-Weiss Essen, spricht im zweiten Teil des großen RS-Interviews u.a. über die Hafenstraßen-Atmosphäre und die Gefahr, dass Trainer Christian Titz oder Spieler, die sich aktuell in den Fokus spielen, RWE vorzeitig verlassen könnten.
      Sie beobachten das alles ein wenig aus dem Hintergrund. Wie nehmen Sie die Atmosphäre an der Hafenstraße wahr?
      Diese Stimmung lässt mich natürlich alles andere als kalt. Das ist alles wunderbar und toll. Es ist ein Stück weit Bestätigung unserer Arbeit. Denn: Dass so eine Stimmung herrscht, da spielen ja viele Dinge zusammen. Das ist dann auch ein Beweis dafür, dass wir alle aktuell gute Arbeit leisten. Wir wollen einen Fußball spielen lassen, der zeigt, dass in Essen die Post abgeht. Das gelingt uns zurzeit. Die Mannschaft hat sich diese Stimmung erkämpft und soll sich auch nach den erfolgreichen Spielen gerne feiern lassen. Das sind die Momente der Spieler. Ich bleibe da gerne im Hintergrund. Die Fans kommen ja nicht für den Vorstandsvorsitzenden oder Sportdirektor ins Stadion. Sie kommen an die Hafenstraße, um ihre rot-weisse Mannschaft nach vorne zu peitschen.
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      Hömma, hier hamwa kein Dialekt :afi:

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