Kulturberichte

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • Streuner schrieb:

      Komm grad ausm Theater Turandot lief hier in Lübeck! War gut tolles Bühnenbild. Einzig was blöd war waren die Plätze... kein Blick auf die deutsche Übersetzung.... im letzten Akt haben wir uns weiter anch vorn gemogelt(War ja was frei) so konnte man noch etwas mitlesen. Nessun Dorma war auch gut auch wenn der letzte schrei etwas schwächelte. Insgesammt echt klasse! :nuke:


      Thurandot lebt ja von der Arie. Man kennt ja kaum andere Stücke aus ihr.
      :hsvklatsch: :hsvklatsch:


      :wm95: :wm75:
    • Morgen gehe ich mit meiner Familie ins Theater.
      "Terror" von F.v. Schirach steht auf dem Programm. Bin gespannt, wie das Stück rübergebracht wird und wie die Abstimmung läuft.
      Am 17.10. bringen es zeitgleich Sender in Österreich, der Schweiz u. Deutschland. Ebenfalls mit Abstimmung, sowie mit anschließender Diskussion
      Für die einen die Signatur- für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
    • Stimme der Vernunft schrieb:

      Heute wurde die Elbphilharmonie eröffnet. Ein beeindruckendes Gebäude.
      Na da wollen wir mal hoffen, dass da immer "Viel Harmonie" zwischen Besuchern und Orchester herrscht! :D Sauteuer der Laden, im Laufe der Baujahre auch saupeinlich, nu isser fertig und sieht saustark aus. Bei allem Kopfschütteln zwischen Bauplanung und Fertigstellung - Glückwunsch Hamburg!
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft
    • Das Geld , dass man dafür ausgegeben hat, ist sicher nicht zu rechtfertigen. Der große Konzertsaal ist aber optisch wirklich gelungen. Ich würde dort gern mal ein Konzert besuchen. Von außen fand ich das ganze bisher immer beeindruckend häßlich. Nachdem ich die Bilder gestern von dem beleuchteten Gebäude gesehen habe, das hatte schon was, gerade das geschwungene Glasdach.
      Für die einen die Signatur- für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
    • Ich habe mir gestern das Eröffnungskonzert im Stream angeschaut. Schon sehr beeindruckend :nuke:
      Die Konstruktion wie der Hauptsaal abgefedert/aufgehangen/gedämpft wird, ist auch wahnsinnig interessant. Ist bis jetzt auch einmalig?

      Und ich dürfte eine der wenigen sein, die die Elbphilharmonie von außen ganz hübsch findet? :D
      :ossi: Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Soeben schellt für Sie in Kopenhagen das Telefon! <3
    • Vor dem Ruhestand - ein 3 Personen Schauspiel von Thomas Bernhard

      ...erzählt die Vorbereitung und Geburtstagsfeier des Gerichtspräsidenten und ehemaligen SS-Offiziers Höllerer zusammen mit seinen beiden Schwestern. Die eine Schwester ist nationalsozialistisch linientreu auf Höllerers Seite, die andere nicht. Es geht um den ewigen Nationalsozialisten mit seiner Ideologie aus Antisemitismus, Amerikafeindlichkeit, Naturkitsch, Deutschtümelei und Antikapitalismus.
      Gefeiert wird übrigens der Geburtstag Heinrich Himmlers.

      Netter Einfall der Regie: Vor Beginn des Stücks liefen ca. 5 Minuten der Original Höcke-Rede aus Dresden über Band.
      Schere Stein Papier
    • Heute habe ich die Documenta in Kassel besucht.
      Thema ist (stark vereinfacht ausgedrückt) die künstlerische Auseinandersetzung mit Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen durch die reichen mächtigen Staaten.
      Bekanntes Bild der diesjährigen Documenta ist der Säulenbau mit den verbotenen Büchern.
      Alles schwer verdauliche Kost. Nach zweistündiger Führung durch die neue Galerie gefielen mir die verschiedenen Exponate zwar nicht unbedingt besser, aber ich konnte manchmal einen Sinn erahnen.
      Wir haben nur einen Bruchteil gesehen, da sich lange Schlangen vor den verschiedenen Ausstellungsgebäuden bildeten.
      Interessant war der Tag ja. Ich habe allrerdings nicht das Gefühl bei einer Kunstausstellung gewesen zu sein. Ich versuche das in 5 Jahren nochmal.
      Für die einen die Signatur- für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
    • Die documenta hat auch nur vordergründig was mit Kunst zu tun. Da stecken viele Interessen drin. Und ist natürlich auch der Zwiespalt zwischen künstlerischem Anspruch, Politik, Laienbesuchern, Kunstmarkt und Fachleuten. Dem gerecht zu werden ist knifflig.

      Tanz allein
      auf der Couch
      zu dem Thema von Tetris.
    • Der ewige Brunnen.
      Ben Becker liest Lyrik und Balladen, nichts wirklich unbekanntes, unverständliches. Untermalt von leiser Klaviermusik. Ein Programm von über zwei Stunden Länge.
      Hat uns gut gefallen. Sehr ausdrucksstark gelesen. Er erzählt auch ein bißchen von seiner Familie, insbesondere von Otto Sander , macht ein paar schnoddrige Bemerkungen.
      Für die einen die Signatur- für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
    • Literarischer Herbst mit der 90-jährigen Gräfin Schönfeldt.
      Sie hat 16 Bücher vorgestellt. Locker ohne Notizen über Autoren geplaudert und einen kurzen Einblick in die Buchinhalte gegeben.
      Das neue Buch von Salman Rushdie, golden house, war dabei. Auch der Friedenspreis des deutschen Buchhandels, der Report der Magd, ein älterer Roman ( eine düstere Zukunftsvision), der schon mal verfilmt wurde. Der deutsche Buchpreis die Hauptstadt, wo es um die politischen Institute in Brüssel geht. Es war aber auch Unterhaltungsliteratur dabei.
      Mal schauen, was davon sich so in der Stadtbibliothek findet.
      Für die einen die Signatur- für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
    • Ich war heute in der BStU und lauschte einem Kolloqium zum Thema "Wo ein Genosse ist, da ist die Partei".

      Es ging dabei um abnehmende Massenloyalität im letzten Jahrzehnt der DDR bis 1989. Warum verteidigten die zahlreichen SED-Mitglieder nicht ihre Weltanschauung, als es am ende doch schnell bergab ging? Anlass war das Erscheinen des Buchs der Referentin Sabine Pannen dazu, dass dieser Tage im renommierten Ch. Links Verlag erscheint.

      Eine schöne und plausible Darstellung mit prominenten Zuhörern und Fragestellern, darunter Jens Giesecke ("Der Mielke-Konzern") und Georg Herbstritt ("Das Gesicht dem Westen zu"). Und auch prompt einen Bekannten wieder getroffen, bei dem ich vor zehn Jahren (?) erstmals zu Silvester Buchweizen aß. Das Zeug mag ich immer noch.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher