Schalke und die Finanzen

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    • @Motörheadbanger

      Vielen Dank. Als Kaufmann kenne ich den Unterschied jedoch durchaus. Aber 190 Mio. € Verbindlichkeiten wenn die Arena abbezahlt ist. Warum? Für was wurde diese Kohle gebraucht? Fußballer/Ablösesummen "auf pump" zu finanzieren halte ich für ne schlechte Idee. Dat is wie Urlaub auf Pump. Sollte man nicht machen.

      Und Infrastruktur modernisieren kostet keine 190 Mio.

      Ein Saarland entspricht exakt 359.908,96 Fußballfeldern.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kampfkater ()

    • is auf Schalke n Tot auf Raten. Is bei uns ja nicht anders gewesen auch wenn Ligamäßig ein weiter Unterschied besteht wobei ich die SGW am Ende noch als besser da stehen se weil wir diese enormen Kosten nicht haben oder hätten.

      Ich kann mit dem ganzen Profifußball nix mehr anfangen.

      Stars die mir ihrem Moos umsich werfen und protzen ohne Ende. Jeder sieht nur zu das die Tasche voll wird anstatt mir seinem Team auf Pokale jagt zu machen.

      Der ganze Profifußball is komplett verkommen und beim BVB oder Schalke von Malocherklub oder Ruhrpott Aushängeschild zu reden is schon amüsant.

      Ich glaube auch die ein oder andere Lustlosigkeit beim BVB oder Schalke hat nun auch der letzte mitbekommen.

      Ich werde weiter meiner SGW beiwohnen. Mal schauen wie lange aber die nächsten Jahre sind wir ja erstmal SAVE unten.

      Mit den oberen Herrschaften aus dem Profibereich kann und will ich nix mehr zu tun haben.

      Trotzdem drück ich den Knappen die Daumen das man ähnlich wie der BVB da mit nem blauen Auge davon kommt denn bei uns hier im Pott sind schon zu viele Vereine zerbrochen.

      In diesem Sinne euch Schalkern ein Glück auf.
      :deuwat:

      als die SGW Anfang der 1990er Jahre das Oberhaus aufmischte und sogar die Bayern zweimal düpierte. Als "das Schlimmste, was der Bundesliga passieren konnte", verfluchte damals Bayerns Manager Uli Hoeneß den Verein aus dem Bochumer Stadtteil.
    • Im Interview der Deutschen Presse-Agentur verteidigte Schalke-Marketingvorstand Alexander Jobst die beim Land Nordrhein-Westfalen beantragte Bürgschaft für ein Betriebsmittel-Darlehen. „Sie können auf keinen Fall etwa zur Finanzierung von Spielern oder ähnlichem verwendet werden. In vielen anderen Branchen ist es völlig selbstverständlich, das Instrument der Landesbürgschaft zu nutzen“, sagte Jobst der dpa.
      Der 46-Jährige kündigte an, Schalkes Engagement im E-Sport herunterzufahren und zuvor regelmäßig getätigte Investitionen in die Veltins-Arena teilweise zu stoppen. „Wir müssen uns zukünftig noch klarer fokussieren und werden Einsparungen außerhalb des Kerngeschäfts für die kommende Saison im hohen siebenstelligen Bereich vornehmen“, sagte Jobst.
      Er bestätigte zudem die Einführung einer künftigen Gehaltsobergrenze für neue Spieler: „Zusätzlich werden wir uns intern ab sofort eine Richtlinie auferlegen für ein maximales Gehaltsgefüge in Bezug auf die Neuverpflichtung von Spielern.“ Die Grenze soll bei etwa 2,5 Millionen Euro im Jahr liegen, sei aber final noch nicht festgelegt.

      reviersport.de/artikel/schalke…t-verteidigt-buergschaft/
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