Schalker Fanszene

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • Weshalb die Ultras Gelsenkirchen sich nicht an den DFB-Protesten beteiligen

      Von der Bundesliga bis zur Regionalliga protestierten die Fanszenen am Wochenende im Rahmen eines Aktionsspieltags zahlreich gegen den DFB. Keine Spruchbänder oder Wechselgesänge gegen den Verband gab es indes beim Saisonauftakt des FC Schalke 04 gegen RB Leipzig. Nun erklären die Ultras Gelsenkirchen, weshalb sie sich nicht an den Protesten beteiligen.

      Die Gruppe betont, dass auch sie viele Entwicklungen des modernen Fußballs kritisch sieht. Man müsse sich „ernsthaft und zielführend“ mit Themen wie Sportgerichtsbarkeit, Kollektivstrafen, Zuschauerausschlüssen oder der Eventisierung des Fußballs beschäftigen, schreiben die Ultras in ihrem Spieltagsflyer, dem „Blauen Brief“. Vor allem fordern sie jedoch, diesbezüglich „Lösungsansätze zu liefern, die über stumpfe Schlagwörter wie ,Scheiss DFB‘ hinausgehen.“

      „Alleine durch den Start mit der schlichten aber mehr als plakativen Aussage ,Krieg dem DFB‘ und den dazu passenden Spruchbändern in diversen Kurven, ist der sicherlich positive Grundgedanke schon weit vor dem wirklichen Beginn zum Scheitern verurteilt“, kritisieren die Ultras.

      „Natürlich muss sich etwas ändern! Die aktuellen Entwicklungen rund um unsere Stadien sollten mittlerweile den letzten Fußballfan aufgeweckt haben. Allerdings gehört, um ein wirkliches Umdenken in den Verbänden zu bewirken, aus unserer Sicht weit mehr dazu, als plumpe Spruchbänder hochzuhalten oder böse Rapvideos zu drehen.“

      Darüber hinaus kritisiert die Gruppe die aus ihrer Sicht fehlende Selbstreflexion in einigen Szenen: „Exemplarisch an dieser Stelle sei der Umgang mit Pyrotechnik zu nennen. Manche Szenen sind leider nicht in der Lage, sich an selbstauferlegte Regeln zu halten und so werden ohne Sinn und Verstand Raketen in Familienblöcke geschossen, Fackeln auf dem Rasen entsorgt, Böller durch die Gegend geworfen oder direkt die eigene Mannschaft beim Abschlusstraining beschossen.“

      Darüber, dass sich etwas ändern müsse, sei man sich sicherlich einig, heißt es abschließend von den Ultras. „Das Ganze funktioniert aus unserer Sicht allerdings nicht mit einer reinen Kriegserklärung ohne ausgereiften Plan!“
    • Für mich als Außenstehenden wirkt das ehrlich gesagt so, als wollten sich eure Ultras beim DFB extrem einschleimen :schulterzucken:

      Klar sind solche Plakte wie " Krieg dem DFB" oder "Fick dich DFB" für jeden Sky-Konsumenten erschreckend, aber heutzutage muss man ja anscheinend leider zu extremen Mitteln greifen, wenn man auf Missstände hinweisen will, um von den Medien überhaupt wahrgenommen zu werden
      Für immer GMS !
    • Schalke-Fans für Spruch des Jahres ausgezeichnet

      Die Fans von Schalke 04 sind am Freitag für den Fußballspruch des Jahres ausgezeichnet worden. Mit einem Plakat beim letzten Spiel der vergangenen Saison überzeugten die Anhänger erst eine Jury und am Freitag auf der Fußball-Gala in Nürnberg das Publikum. Alexander Nouri blieb nur der zweite Platz.
      Das Plakat mit der Aufschrift "Wir danken der Mannschaft, dass sie uns auch in dieser Saison so zahlreich hinterhergereist ist" beim letzten Saisonspiel in Ingolstadt wurde von den Gästen bei der Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises gewählt. Zuvor hatte eine 14-köpfige Jury vier Zitate in die Vorauswahl genommen.
      Damit wurden erstmals Anhänger eines Vereins mit dieser Auszeichnung geehrt.
    • Meine Wünsche sind bei den Verletzten

      Der Schalke-Fan, der beim Spiel vor einer Woche in Leverkusen auf der Tribüne schwer gestürzt war, kämpft weiter um seine Genesung.
      Nachdem Schalke in den vergangenen Tagen keine Angaben über den Zustand des 53-Jährigen gemacht hatte, berichtete Stadionsprecher Dirk Oberschulte-Beckmann in der Halbzeit des Spiels gegen Berlin, der Zustand des Fans sei “weiter sehr kritisch”.
      ...
      Glück auf !
    • Gute Besserung an den Schwerverletzten

      Der Schalke-Fan, der beim Spiel vor einer Woche in Leverkusen auf der Tribüne schwer gestürzt war, kämpft weiter um seine Genesung.
      Nachdem Schalke in den vergangenen Tagen keine Angaben über den Zustand des 53-Jährigen gemacht hatte, berichtete Stadionsprecher Dirk Oberschulte-Beckmann in der Halbzeit des Spiels gegen Berlin, der Zustand des Fans sei “weiter sehr kritisch”.
      ...
      Glück auf !
    • Benutzer online 1

      1 Besucher