Fanszene International (News & Infos)

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    • ;D :nuke:
      @Caledonia Das Fort William in Schottland? Wie viele Ultras kann ein Verein da denn haben? Fünf?
      "Wenn jemand Jahrelang mit einer Wand diskutiert, darf man sich
      nicht wundern,
      wenn er irgendwann einen Vorschlaghammer nimmt."
    • MagicOe schrieb:

      ;D :nuke:
      @Caledonia Das Fort William in Schottland? Wie viele Ultras kann ein Verein da denn haben? Fünf?
      youtube.com/watch?v=MgICu28l9L4

      Der Club ist echt zu geil!! Aber mittlerweile "erfolgreicher" geworden und verliert so ein wenig vom Kultstatus. |-)
      Gennaro Gattuso: "When I lost a match I broke down in frustration. Today players lose, take a selfie and put it on the internet. They make me sick."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Caledonia ()

    • Noch ein kurzer Nachtrag zum Fort William FC und seinen Ultras... Man befindet sich in Gesprächen mit den Eltern, ob die Gruppe unter Beaufsichtigung wieder zugelassen wird. Ehrlich, die sollten sich auflösen, weil diese Öffentlichkeit hängt ihnen ein Leben lang an. :D

      Btw. hat der Verein noch alle Möglichkeiten als Tabellenletzter, hat man doch Anfang März sage und schreibe noch 10 Nachholspiele. Auch das dürfte, wie so vieles bei diesem wirklich kultigen Club, rekordverdächtig sein. :o44:
      Gennaro Gattuso: "When I lost a match I broke down in frustration. Today players lose, take a selfie and put it on the internet. They make me sick."
    • :rapid:


      Ultras Rapid 1988 schrieb:

      Wir befinden uns alle in einer sehr herausfordernden Zeit. Es ist kein Geheimnis, dass sich in unserer DNA eine gewisse Skepsis verankert hat, was den Glauben an Politiker und Medien betrifft.

      ABER: Jetzt ist vieles anders! Jetzt müssen alle Rapidler, so wie der Rest der Bevölkerung, zusammenhalten, damit diese Seuchenzeit so gut wie möglich überstanden wird. Unser Ziel ist klar und deutlich. Wir wollen gemeinsam wieder im Stadion in unserer Kurve stehen und unseren Herzensverein unterstützen. Deshalb unsere Bitte an alle:

      Auch wir müssen Verantwortung übernehmen! Es geht um unsere Gesundheit und um jene unserer Mitmenschen! Nehmt euch zum Wohl der Allgemeinheit zurück! Isolieren wir uns bestmöglich, damit wir einen Beitrag leisten, unser Gesundheitssystem zu retten! Folgt den Anweisungen, meidet soziale Kontakte und bleibt am besten zu Hause!

      Nutzen wir unser großes, grün-weißes Netzwerk um so viele Menschen wie möglich zu erreichen!

      Wer zusammenhält gewinnt!

      Ultras Rapid Block West 1988

      Rechtshilfe Rapid schrieb:

      Die Welt durchlebt gerade eine schwere Krise. COVID-19 verändert unser Leben. Ein Blick nach Italien reicht, um zu verstehen, wie ernst die Lage ist. Fußball verkommt dabei nicht nur zu einer unwichtigen Nebensache, er wurde vernünftigerweise bis auf weiteres ganz eingestellt. Wir sind normalerweise die Letzten, die für die Einschränkung persönlicher Freiheiten sind – derzeit sind diese jedoch dringend notwendig und unumgänglich.

      […]

      Das Corona-Virus wird auch für die Wirtschaft fatale Folgen haben. Arbeitgeber und Arbeitnehmer stehen massive Probleme bevor. Falls eure Chefs euch in nächster Zeit irgendwelche Vereinbarungen wegen Kurzarbeit oder die Auflösung eurer Dienstverträge zum Unterschreiben vorlegen, unterschreibt diese nicht sofort. Informiert euch und lasst euch nicht überrumpeln. Wendet euch an eure Betriebsräte, die Arbeiterkammer oder an die Gewerkschaft. Bevor ihr gar nicht mehr weiter wisst, könnt ihr uns gerne kontaktieren. Unser besonderer Dank gilt derzeit all jenen unter euch, die sich trotz Corona-Pandemie den Arsch aufreißen. Den Beschäftigten in den Krankenhäusern, dem Pflegepersonal, den Menschen in der Kinderbetreuung, bei der Post und den Zustelldiensten und allen anderen, die dafür sorgen, dass wir weiterhin alles bekommen, was wir zum Leben brauchen.

      Gemeinsam stehen wir das durch.

      Hütteldorfer Xindl Rapid Wien schrieb:

      […]
      Der Block West, aber auch andere Fanszenen in Österreich, unterstützen seit Jahren Menschen, die unsere Hilfe benötigen. Auch aktuell ist Solidarität wieder gefragt. Solidarität mit älteren Mitmenschen, Menschen die unser Gesundheitssystem aufrechterhalten, die uns Lebensmittel verkaufen, unseren Mist auf den Straßen wegräumen, lebenswichtige Medikamente ausgeben, uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B bringen und vieles mehr.

      Wenn in eurer Nachbarschaft ältere Personen leben, helft ihnen beim Einkaufen, besorgt ihnen das wichtigste und strahlt Zuversicht aus. Egal ob Grün, Violett, Schwarz, Rot oder welche Farben wir auch immer unterstützen, ob der Nachbar Österreicher oder Migrant, alle sind Teil unserer Stadt und unseres Landes.
      Kein Fußball den Faschisten!
    • :oestsks:

      Schwoaze helfen schrieb:

      Doch das soll nicht bedeuten, dass man sich im Dienste der Gesellschaft nicht mehr nützlich machen kann. Denn bestimmt gibt es in eurer Nachbarschaft alte und kranke Menschen, die zur sogenannten Risikogruppe zählen. Das sind eben jene Freunde und Nachbarn, die das Haus derzeit auf keinen Fall verlassen sollten, weil das Coronavirus für sie am gefährlichsten ist.

      Diese Menschen benötigen unsere Unterstützung. Indem wir für ältere und kranke Personen notwendige Einkäufe übernehmen, helfen wir alle gemeinsam, die Gefahren für unsere Nachbarn zu minimieren.

      Zwei Möglichkeiten möchten wir euch hierfür ans Herz legen:
      •Die Stadt Graz hat gemeinsam mit der ÖH eine Hotline für Corona-Hochrisikogruppen eingerichtet, damit engagierte Helfer die Einkaufswünsche und notwendigen Erledigungen dieser Menschen übernehmen können. Bitte unterstützt diese Aktion und meldet euch unter generationensoli@oehunigraz.at mit Name, Wohnort und Telefonnummer. Wenn ihr aber zur Risikogruppe gehört, also über 65 Jahre alt und durch Vorerkrankungen geschwächt seid, dann wählt werktags zwischen 9 und 13 Uhr die Nummer 0316/872-3333 und euch wird von Freiwilligen unter die Arme gegriffen werden, ohne das Haus verlassen zu müssen!
      •Wenn ihr direkt eure Nachbarn im Wohnhaus oder in eurer Siedlung unterstützen möchtet, könnt ihr außerdem DIESEN MUSTERBRIEF [pdf] [doc] verwenden, den wir für euch vorbereitet haben. Fügt einfach euren Namen und eure Telefonnummer ein und hängt das Blatt auf, wenn ihr bereit seid, zu helfen. Doch bitte haltet Abstand und berücksichtigt notwendige Hygienemaßnahmen. Desinfiziert eure Hände vor und nach dem Einkauf und tretet am besten nicht in direkten Kontakt mit den Personen der Risikogruppe.
      Kein Fußball den Faschisten!
    • :zagreb:


      Faszination Fankurve schrieb:

      […]
      An einem Krankenhaus in der Petrova Ulica in Zagreb waren die Bad Blue Boys gestern an der Evakuierung einer Geburtsstation beteiligt und sorgten u.a. dafür, dass die wichtigen Brutkästen unbeschädigt an ihren neuen Bestimmungsort gebracht werden konnten.

      Außerdem unterstützen die Fans von Dinamo Zagreb die Feuerwehr und den Zivilschutz bei weiteren Aufräumarbeiten in der Hauptstadt. Schon in den Tagen zuvor waren Teile der Bad Blue Boys mit Hilfsaktionen im Rahmen der Corona-Krise beschäftigt. Durch die Erdbeben kamen weitere Hilfsaktionen hinzu.
      Kein Fußball den Faschisten!
    • Tivoli Nord Innsbruck schrieb:


      Unsere Freunde in Bergamo durchleben aufgrund des Coronavirus gerade die Hölle auf Erden. Die medizinische Versorgung steht kurz vor dem Kollaps, dringend benötigte Hilfsgüter sind nicht mehr verfügbar.

      Daher haben wir uns etwas einfallen lassen um einen kleinen Beitrag zur Zustandsverbesserung vor Ort leisten zu können. Jeder kann mitmachen - als Dankeschön bekommt ihr einen extra angefertigten Schal per Post zugeschickt.

      Also helft mit, teilt den Beitrag, schließt euch mit Freunden zusammen und bestellt gemeinsam. Bei weiteren Fragen einfach via PN melden.

      ALLE Z‘AMMEN STEHEN WIR!
      Tivoli Nord Innsbruck





      Gute Sache, gern beteiligt.
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