News aus der Ultras-Szene

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    • Hat er das denn behauptet? :amkopfkratz:
      „Nur weil eine Zeitung schreibt ist es ja nicht richtig. Das sind Fake-News! Wir sind Mitglied der DFL und nicht des DFB. Die Ethik-Kommission des DFB hat sicher andere Aufgaben, als sich mit dem Wirtschaftsunternehmen 96 zu beschäftigen. Sie sollte sich besser mit dem WM 2006 befassen.“
    • Ich würde hier zwischen Gewalt und Aggressivität trennen.

      Ein Spiel ohne auch mal böses Blut und böse Worte ist wie Kindergeburtstag. Da kannste dich auch bei der E-Jugend vom Dorfverein hinstellen und zuschauen. (Wobei da oft mehr geschimpft wird als bei den Herren).

      Fußball lebt von den Emotionen, und da gehören Wut und Aggressivität genauso dazu wie Fairness und Kameradschaft.

      Wer ein sauberes Erlebnis haben will, der geht zu RB oder Wob. Aber wer will das schon.

      Tanz allein
      auf der Couch
      zu dem Thema von Tetris.
    • Wie vor ein paar Jahren, als einige 96er in Achim aufgehalten und nach einer stundenlangen Personenkontrolle nach Hause geschickt wurden, sowohl Ultras, als auch völlig normale Leute, die keinen Bock auf einen Polizeikessel hatten. Bzw. auch am letzten Wochenende wurden wohl einige 96er nicht nach Klappdach gelassen. Aber mit Menschen ohne Lobby kann man das machen. Ich stelle mir gerade vor, was in den Medien los wäre, wenn man anderen Personengruppen solchen Schikanen aussetzen würde. Aber Fußballfans (oder noch eher: böse Ultras) interessieren niemanden.
      „Nur weil eine Zeitung schreibt ist es ja nicht richtig. Das sind Fake-News! Wir sind Mitglied der DFL und nicht des DFB. Die Ethik-Kommission des DFB hat sicher andere Aufgaben, als sich mit dem Wirtschaftsunternehmen 96 zu beschäftigen. Sie sollte sich besser mit dem WM 2006 befassen.“
    • Ach ja.
      In Hamburg hat sich die Ultras Gruppierung "Clique du Nord" beim Heimspiel gegen WOB mit den Fußball Rockern "Löwen Hamburg" angelegt.
      Die Ultras hätten die Löwen wohl als Nazis bezeichnet und Frauen & Kinder der Löwen bedroht.
      Dann gab es halt mal einen Denkzettel.
      11 Löwen erhielten Platzverweise. Ultras durften bleiben, größere Verletzungen gab es wohl nicht.
      Die Löwen kehrten nach knapp 2 Jahren wieder als Gruppe in den Volkspark zurück.

      Andere Quelle

      Zum Anfang des Spiels hat es eine Auseinandersetzung auf der Nordtribüne gegeben. Laut Augenzeugen sollen sich Ultras der Clique du Nord mit Fußball-Rockern der Hamburger Löwen geprügelt haben, bis die Polizei dazwischen ging.
      Ralf Minge nach Köln-Klatsche: „Wenigstens ist diesmal keiner von uns im Westen geblieben“ ;D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schmiddelfeld ()

    • Die Löwen...

      Schon selten dämlich von der CDN, auch wenn sie Recht hatten. Aber Frauen und Kinder bedrohen geht auch mal gar nicht.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Ganz ehrlich?
      Die Löwen sind nicht (mehr) das was sie mal waren. Also nicht was das non-verbale angeht, aber vom Politischen her.
      Die CDN besteht m.W. aus jungen Leuten, die die "alten" Löwen nur vom Hörensagen kennen dürften.
      Auslöser war wohl die Aufforderung an die CDN das Dauergefuchtel mit Fahnen und Doppelhaltern zu unterlassen, da die Löwen Kids auch gerne was vom Spiel "sehen" wollten.
      Die CDN meine wohl bestimmen zu dürfen wer wo zu stehen hat und ist dann wohl frech geworden.
      Ganz egal wer von den Löwen wo seine politische Heimat hat (gibt solche und solche) oder sich überhaupt für Politik interessiert... manchmal einfach den Mund halten und deeskalieren
      Ralf Minge nach Köln-Klatsche: „Wenigstens ist diesmal keiner von uns im Westen geblieben“ ;D
    • schmiddelfeld schrieb:

      Die Löwen sind nicht (mehr) das was sie mal waren. Also nicht was das non-verbale angeht, aber vom Politischen her.
      Das weißt Du woher? :amkopfkratz:

      Wenn ich Im Netz unter "Löwen Hamburg" suche, werden mir schon "merkwürdige" Treffer angezeigt.
      Und wenn dann so ein politischer Hintergrund herrschte, dann darf ich mich nicht wundern, wenn es Gegenwind gibt

      :edit:

      "Der Hamburger Rechtsextremist Thorsten de Vries führte einst den verbotenen Deutschen Kameradschaftsbund in Wilhelmshaven an, in Köln forderte der 45-jährige Kampfsportler auf der Bühne schreiend eine radikale europäische Bewegung. Vorher hatte er auf Facebook in einem offenen Brief an die HoGeSa-Oberen mehr Mitspracherecht für die Hools der Hamburger Löwen eingefordert, ansonsten würden sie im Norden ihr „eigenes HoGeSa-Ding“ machen. Nach der Randale in Köln stellte de Vries den Zusammenhalt „der Familie“ in Frage. Gegen die „besoffenen Spastis“ in Köln, so de Vries auf Facebook, könne nur seine „politisch beste sportliche Alt-Abteilung“ aus „echten Hooligans“ helfen."

      taz.de/!5029952/
      Nichts ist scheißer als Platz zwei.“
      Eric Meijer
    • Die taz :look: von 2014 :look: Wegen der HoGeSa-Kacke.... :look:

      Klar gab und gibt es unter den Löwen viele Rechte... Bestreite ich ja auch gar nicht.
      Trotzdem ist die Politik meiner Kenntnis nach nicht der Auslöser für die Keilerei gewesen und somit auch keine Rechtfertigung für beide Seiten.
      Ralf Minge nach Köln-Klatsche: „Wenigstens ist diesmal keiner von uns im Westen geblieben“ ;D
    • Oh ... ich vergaß. Nach dieser Aktion 2014 haben sich die linksversifften Poptowns mit Hilfe des Fanprojekt-HSV bei den Löwen eingeschleust und diese unterwandert. Nur haben sie davon in der Kurve nix erzählt - doof halt.
      Nichts ist scheißer als Platz zwei.“
      Eric Meijer
    • Ja!!! Genau so war es :) Echt. Ich schwör. :alu:
      Ich glaube die haben sich einfach gegenseitig auf die Fresse gehauen. Grundlos, bzw. aus nichtigen Gründen. (Ich seh nix!)
      :schulterzucken:
      Ralf Minge nach Köln-Klatsche: „Wenigstens ist diesmal keiner von uns im Westen geblieben“ ;D
    • schmiddelfeld schrieb:

      Ganz ehrlich?
      Die Löwen sind nicht (mehr) das was sie mal waren. Also nicht was das non-verbale angeht, aber vom Politischen her.

      Die sind noch genauso politisch wie ihre Freunde von der Standarte Bremen und haben genauso wie die Bremer Freunde ihren Nachwux und sind auch selber noch ganz ordentliche Kaliber...
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
    • Ich kann nur von den vier Löwen, die ich persönlich kenne sprechen und die sind m.M. nach politisch uninteressiert. :schulterzucken:
      Oder aber sie tragen ihre Meinung halt nicht (mehr) offen nach außen.
      Ralf Minge nach Köln-Klatsche: „Wenigstens ist diesmal keiner von uns im Westen geblieben“ ;D
    • @schmiddelfeld: solche gab es in den Gruppen schon immer, denen die politischen Aktivitäten egal waren, die nur ums Stadion mit denen gekloppt haben. Die gibt es auch heute noch.
      Glaubenskriege sind Konflikte zwischen Menschen, die sich streiten, wer den cooleren Imaginären Freund hat.
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