Kokenhof der Liebe

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Wie bereits angekündigt, tritt am 25.5.2018 eine neue, EU-weite Datenschutzverordnung in Kraft. Deshalb haben wir unsere Datenschutzerklärung​ aktualisiert. Für User hat sich im Grunde nichts geändert, aber die Erklärung ist jetzt gesetzeskonform :)

    Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir uns dazu entschlossen, dass jeder User ab 25.5.2018 um 00:00 Uhr die neue Datenschutzerklärung akzeptieren muss, bevor er posten kann.

    • Der Tagesspiegel gewohnt weit über dem Niveau vom Sportbastard. Aber deren Leser dürften im Schnitt auch 50 IQ-Punkte mehr haben als der sabbernde NP-Abonnent.
      „Schuld sind die Täter, zur Opferrolle taugen diese Chaoten nicht.“
      C. Schickhardt („Anwalt“) über Kollektivstrafen.
    • Im Fanmag hat einer vorgerechnet, dass der Verein an den Erlösen aus den Markenrechten - wie von mir vermutet - mit 49% beteiligt wird. Setzt man die Merchandising-Einnahmen der letzten Jahre als Nenner an, kommt man auf ca. 600.000€ Jahreserlös durch die Rechte, von denen dann ca. 300.000€ an den e.V. gehen. Und sollten irgendwann eines fernen Tages mal Profis bei der S&S arbeiten, wird sich dieser Wert sicher erhöhen, denn Merchandising und Co. ist bei 96 seit je her ein trauriges Kapitel.

      Ein Saarland entspricht exakt 359.908,96 Fußballfeldern.
    • Es ist etwas unglaubliches geschehen! Uwe von Holt hat einen kritischen Kommentar verfasst!
      Die Kritik ist zwar nur angedeutet und alles ist für den durchschnittlichen Leser seicht und oberflächlich, aber zwischen den Zeilen liest man doch Kritik heraus.
      Man muss kein großer Pessimist sein, um Angst vor der 96-Zukunft zu bekommen: Es drohen leere Ränge im Stadion, eine gefährliche Gleichgültigkeit bei Fans und Sponsoren sowie ein teurer Imageschaden für die Marke 96. Kaum vorstellbar jetzt, dass sich vor der nächsten Saison ein Haufen günstiger Toptalente plötzlich für 96 entscheidet, dafür fehlen Sexappeal und Kohle.
      Da ist zwar immer noch der vom Meister gelernte Wortschatz ("Marke 96"), aber das kann man trotzdem durchgehen lassen.
      Sollte Martin Kind wirklich vorhaben, neue Kapitalgeber ins rote Boot zu holen, er muss bald damit anfangen. Nach dem Abstieg 1989, verarmt und ohne Hoffnung, hat Hannover 13 Jahre gebraucht, um zurück in die Bundesliga zu kommen.
      Droht da etwa Realismus im Hause Madsack? Kann das wirklich passieren?
      Aber sein Herrchen muss ihm ein paar garstige Worte nach der Lektüre ins Telefon gefaucht haben, denn knapp 20 Stunden später veröffentlicht Uwe von Unholt diesen Jubelkommentar!

      Der Weg, den Martin Kind eingeschlagen hat, ist richtig.
      – damals dauerte die Zeit in Zweit- und Drittklassigkeit 13 Jahre, bis ein gewisser Martin Kind die verfahrene rote Karre so aufgepimpt hatte, bis sie 2002 endlich wieder erstklassig glänzen konnte.
      Lobet den Herrn!
      Kind befiehl, wir folgen dir!
      Ob Kind, der Boss der Profigesellschaft, das Kunststück noch mal hinbekommt, ist offen – 13 Jahre sollte es aber besser nicht dauern, dann wäre der Chef 88, bis die Bayern mal wieder Hallo sagen. Dass Kind nun das Ruder entschlossen herumgeworfen, sich von Millionentransfers und horrenden Gehältern verabschiedet hat, war jedoch alternativlos.
      Ist es nicht rührend, wie er sich nur um St. Martin Gedanken macht? Ob er nochmal die tollen Bayern im Stadion sehen darf? Aber dass Kind jetzt alles anders macht ist alternativlos. Wer was anderes behauptet, der verbreitet altervative Fakten!
      Der Boss hat zusammen mit seinem Gesellschafter-Freund Dirk Roßmann bereits für eine 18-Millionen-Lücke gebürgt – unvorstellbar, dass beide fortan alle paar Monate ihren Kellertresor plündern, nur um den teuren Fußball-Laden über Wasser zu halten.
      Selbst Nachrichtensendungen in der DDR hätten sich nicht getraut, so offen zu lügen und Desinformation zu verbreiten. Kind und Rotzmann finanzieren dem Silicon Valley der Menschlichkeit einen Bundesligisten. Sie wollen dieser Stadt was zurückgeben. Ist das nicht toll? Wie können diese Hooltra-Pyro-Massaker-Chaoten nur gegen ihn sein? Die Welt ist so gemein.
      Dafür braucht es Geduld, um die Kind ausdrücklich bat: Druck oder Hektik passen nicht zu einer sparsamen Renovierung.
      ;D ;D
      Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Aber auch ein guter Redner baut zwischendurch mal einen guten Gag ein, damit das Publikum sich nicht langweilt.
      Erst zwei Jahre her, als das bei 96 ganz anders war. Da hieß der Manager Horst Heldt, sein Einkaufskompass war aus Schalker Zeiten noch auf Champions League eingestellt, und so kam Jonathas für 10 Millionen Euro. Wie viel diese Wahnsinnssumme nun beim Neustart in der 2. Liga für 96 wert gewesen wäre, sollte man sich besser nicht ausmalen. Dann könnte man verrückt werden.
      Jetzt wird natürlich nochmal nachgetreten...
      Nur damit wir uns nicht falsch verstehen; ich bin froh, dass der Kerl mit seiner kindlich-naiven Verehrung für den GröPaZ weg ist. Aber er ist doch nun wahrlich nicht an erster Stelle in einer langen Fehlerkette. Aber das hat von Holt sich sehr wahrscheinlich auch nicht alleine ausgedacht. Das Ding ist vermutlich direkt vom Kokenhof gekommen und ihn hat man gezwungen seinen Namen darunter zu setzen.
      „Schuld sind die Täter, zur Opferrolle taugen diese Chaoten nicht.“
      C. Schickhardt („Anwalt“) über Kollektivstrafen.
    • Als ob die 10 Mille von damals für heute irgendwo gebunkert worden wären. Geil sind auch die widersprüchlichen Aussagen zwischen den beiden Kommentaren. Da kann man wirklich nur zu dem Schluss kommen, dass mit dem zweiten der erste wieder eingefangen werden soll. Ob vom Schreiberling selbst oder angeordnet.

      Dazu kommen die üblichen Theorien, was Kind in Hannover alles bezahlt haben soll. Aber selbst wenn, dann ist der e.V. dadurch quasi ausgenommen und die Fußballsparte in Kinds Eigentum. Er hätte es also für sich selbst investiert.

      Der größte Brüller ist allerdings die Sache mit der Bürgschaft. Eine Bürgschaft ist zwar immer ein Verlustrisiko, aber letztlich wird die Summe nur fällig, wenn der ganz Bums zahlungsunfähig wird. Da muss niemand an seinen Tresor. Da bleiben dann jetzt drei Möglichkeiten. Entweder der Autor weiß nicht worüber er schreibt und was eine Bürgschaft ist oder zweitens er stellt es bewusst falsch dar oder drittens die Sache Stimmt so nicht. Keine der Varianten spricht für den Verfasser. Erst recht nicht, weil das für jeden der nur zwei Sekunden nachdenkt und weiß wie Bürgschaften funktionieren klar ersichtlich ist. Eigentlich peinlich so etwas zu veröffentlichen. Leider wird es für den unbedarften Teil der Leserschaft reichen.
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
      Tradition & Identität erhalten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Gönner ()

    • Ist das geil. ;D
      Bei solchen Dingern frage ich mich immer wieder, ob die eine Handvoll Zitate von Kind immer wieder aufwärmen, oder ob der denen wirklich immer die gleichen Dinge erzählt.

      Diese Schwäche hat viel Geld gekostet, vor allem der letzte Absturz im Mai, „mit der teuersten Mannschaft, die wir je hatten“.
      Einerseits will man das große Rad immer noch schneller drehen, wundert sich dann aber, dass die Inflationsrate über der von einer Tüte Brötchen und einer Packung Milch liegt. Fast jeder Verein hat jede Saison eine noch teurere Mannschaft. Wenn man dann ohne Scouting Millionen für lustige Wandervögel raushaut muss man sich auch nicht wundern, wenn ein paar Investitionen nicht fruchten.

      „Ich habe viele Fehlentscheidungen getroffen, aber natürlich nicht bewusst“
      Ein Unterschied zwischen Kind und allen anderen Menschen. Die anderen machen ihre Fehler ganz bewusst.

      „Jan ist ein Opfer meines Lernprozesses der letzten beiden Jahre“, er­klärt Kind. Schlaudraff be­kommt „klare Vorgaben“ vom 96-Chef, der sich mehr denn je ins Alltagsgeschäft einschaltet. Zwischengeschaltet ist dabei Ex-VW-Manager Wolfgang Schreiber.Ex-Nationalspieler Schlaudraff soll möglichst kein Geld ausgeben – und muss seine Spielerwünsche auch immer konzeptionell absichern und begründen – mit Alternativen. A-, B- und C-Lösungen will Kind sehen. „Bauchentscheidungen eines Sportchefs wird es nicht mehr geben“, führt Kind aus.
      Wieso tritt er ihm nicht gleich in die Eier? Vor allem das mit den Alternativplänen will ich in der Praxis sehen!
      96 hat die Chance Messi zu guten Konditionen zu holen, dieser hat bereits zugesagt. Kind grätscht dazwischen, fünf Minuten vor Ende der Transferperiode. Es liegt kein Plan B und kein Plan C auf dem Tisch!
      Und sind nicht bereits Wechsel geplatzt, weil niemand Kind ans Handy bekommen hat? Wie soll Schlaudraff denn noch weniger Entscheidungsbefugnis haben als jetzt? Das ist faktisch unmöglich.

      Rückblickend ebenfalls falsch war der Nichtverkauf von Niclas Füllkrug, obwohl ein 18-Millionen-Euro-Angebot aus Gladbach vorlag.
      Ja, es ist wirklich gemein, dass man erst hinterher schlauer ist. Aber so macht das ja auch jeder; man trifft tausende Entscheidungen, reißt sie alle an sich, macht dabei auch Fehler, gesteht sie sich ein und bestraft dafür andere. Ganz alltäglicher Ablauf.

      „Fair“ nennt Kind den Slomka-Vertrag, schließlich gebe 96 dem Trainer die Chance, die er woanders kaum bekommen hätte. Kind wusste um das Risiko, insofern war es schlüssig, nur eine sehr geringe Abfindung zu vereinbaren. Zumindest in dem Punkt haben 96 – und das ist in dem Fall Kind – dazugelernt.
      ;D ;D
      Eigentlich beginnt man immer mit einem guten Witz um sich die Aufmerksamkeit der Leser/Zuhörer zu sichern, Kind und der Sportbuzzer beenden lieber alles mit einem guten Witz.
      Es war also genau überlegt, dass man sich jemanden holt, den sonst keiner will, um Abfindung zu sparen. Das ist schon ein Geniestreich. Klar, machen große Unternehmen auch immer so. Statt großer Strategen holt man sich für die Führungsebene ein paar Leiharbeiter, die wird man wenigstens schnell wieder los nachdem sie ein paar wichtige Aufträge an die Wand gefahren haben.
      Merkt der Willeke eigentlich auch, was er da schreibt oder bekommt er vorgefertigte Artikel, unter denen er dann noch seinen Namen setzen darf? Für den eigenen Namen reicht es ja vermutlich noch...
      „Schuld sind die Täter, zur Opferrolle taugen diese Chaoten nicht.“
      C. Schickhardt („Anwalt“) über Kollektivstrafen.
    • Irgendein Zeitungsheini schrieb:

      Am Beispiel Spielertransfers lässt sich das zeigen. Sportdirektoren oder Trainer haben die Spieler zwar ausgesucht und den Wunsch mit allerlei Lobhudelei über ihre Stärken flankiert, aber Kind hat am Ende immer auch den Vertrag unterschrieben.
      Das find ich ja auch geil ;D

      Kind wurde also bewusst von Sportdirektoren und Trainern getäuscht, damit er ihnen den einen oder anderen Spieler untern Baum legt oder wie? :augen: :klatsch:
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D
    • Ronin schrieb:

      Kind wurde also bewusst von Sportdirektoren und Trainern getäuscht...
      Das wirklich witzige ist, dass er genau das schon mal so gesagt hat. ;D

      @Kaffchris: Das wirkt in der Tat so, ja. Und ich kenne wirklich einen 60er, der würde lieber weiter mit dem Ismaier die Zukunft gestalten. Und ich kenne 96er, die den Kind für einen tollen Kerl halten. Verrückte Welt.
      „Schuld sind die Täter, zur Opferrolle taugen diese Chaoten nicht.“
      C. Schickhardt („Anwalt“) über Kollektivstrafen.
    • OK, so tief steck ich in dem Thema nicht drin :D

      Für die nächste JHV könnt ihr ja das Lied hier anstimmen:

      Kirk von Houten schrieb:


      Can I borrow a feelin’?
      Could you lend me a jar of love?
      Hurtin’ hearts need some healin’
      Take my hand with your glove of love

      simpsonspedia.net/index.php/K%…_Mitgef%C3%BChl_leihen%3F
      |-)
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D
    • Hannoi1896 schrieb:


      Bei solchen Dingern frage ich mich immer wieder, ob die eine Handvoll Zitate von Kind immer wieder aufwärmen, oder ob der denen wirklich immer die gleichen Dinge erzählt.
      Das war auch mein erster Gedanke. Bei dem ganzen Text hab ich das Gefühl den so oder sehr ähnlich schon sechs mal gelesen zu haben... In den letzten 4 Jahren.
      Bringt mir ein Gebüsch!
    • Irgendwie ruhig geworden hier, seit die Fronten geklärt sind. Der Burgfrieden scheint trotz der sportlichen Talfahrt zu halten. So wären die Grundlagen für einen Neuaufbau zur nächsten Saison gelegt. Zumindest sofern Schlaudraff die Gelegenheit nutzt diesmal rechtzeitig offiziell in Amt und Würden zu sein.

      Wäre Effenberg jetzt nicht beim KFC, müsste ich mir Sorgen um meine Popkornobligationen machen. Aber man muss ja auch mal Glück haben. :popcorn:
      Arminia Bielefeld - Stadion Alm
      Tradition & Identität erhalten!
    • Ein Amt beim KFC ist nun aber auch nicht gerade der sicherste Arbeitsplatz. |-)

      Der Burgfrieden hält aktuell tatsächlich noch, aber auch das ist bei Kind immer nur eine Frage der Zeit. Irgendwann wird er wieder was dummes machen, das ist wie ein Naturgesetz!
      „Schuld sind die Täter, zur Opferrolle taugen diese Chaoten nicht.“
      C. Schickhardt („Anwalt“) über Kollektivstrafen.
    • So, Schluss mit der Ruhe... ;D
      Kind schlägt seinen Sohn und den Rotzmann-Sohn für den Aufsichtsrat vor. Mir stellen sich da direkt enorm viele Fragen:
      Was qualifiziert die beiden Milchgesichter für diese Posten? Wieso versuchen Kind und Rotzmann nicht noch offensichtlicher, ihre Söhne auch miteinander zu verkuppeln? Und welcher Menschenfeind nennt seinen Sohn Raoul?
      „Das sind zwei Namen, die ich mit großer Wahrscheinlichkeit für dieses Amt vorschlagen werden“, bestätigte Kind. Beide Söhne hätten ihre Bereitschaft bereits signalisiert. Wenn man diese Personalien ablehnen würde, so sagt es Kind Senior, „muss man schon gute Argumente liefern, die gegen sie sprechen.“
      Mir war gar nicht bewusst, dass die Vertreter vom e.V. das näher begründen müssen, wenn sie mit der Wahl unzufrieden sind. Bisher dachte ich, sie könnten auch einfach kommentarlos dagegen stimmen. Mein Fehler.
      Der 96-Geschäftsführer sehe es in seiner Verantwortung, Personalentscheidungen für die Zukunft zu treffen. „Wir setzen auf das Hannover Modell. Diese beiden stehen für Kontinuität, und die Stadt muss froh sein, wenn diese beiden auch die Verantwortung für den Verein übernehmen.“ Raoul Roßmann und Alexander Kind sollen im ersten Schritt die Geschäftsführung der Management GmbH, die zu 100 Prozent dem Verein gehört, übernehmen.
      Die Stadt muss froh sein. Warum auch immer eine ganze Stadt froh sein muss, wenn zwei Figuren, die vermutlich keine zehn Fußballspiele besucht haben und allerhöchstens wissen, dass ein Ball nicht eckig ist die Führung über einen Fußballverein übernehmen.
      Prahlen Kind und Co. sonst nicht immer mit ihren geilen Connections in der großen, weiten Businesswelt? Und dann fällt denen echt nichts besseres ein, als den eigenen Söhne in den Aufsichtsrat zu verhelfen? ;D
      Fakt ist in diesem komplizierten Konstrukt: Kind will sich im operativen Geschäft ein Stück weit zurücknehmen. Er kündigte eine „zeitnahe Lösung“ an, ohne konkreter zu werden. Ob seine Pläne allerdings schnell umgesetzt werden, hängt unmittelbar von der Entscheidung des Vereins ab. Denn ohne Zustimmung des neuen Vorstands um e.V.-Präsident Sebastian Kramer kann Kind den Generationenwechsel nicht umsetzen.
      Früher haben wir Dinge zeitig erledigt, heute erledigen wir sie "zeitnah". Ein schöner Begriff um ganz besonders wichtig zu klingen, auch wenn es Bullshit ist, aber ein Kind unterwirft sich nicht den Regeln der deutschen Sprache!
      Und natürlich wird er nicht konkreter, das wird er nie wenn es sein müsste. Schön aber, dass der Ball jetzt beim e.V. liegt, dem man den schwarzen Peter zuschieben kann, sobald dieser (logischerweise) ablehnt.Kind wollte sich ja zurückziehen, aber der böse e.V. hat es verhindert.
      Von Aufsichtsrat Ralf Nestler gab es auf Nachfrage zu den beiden Kandidaten Roßmann und Kind keinen Kommentar. Im Umfeld des Vereins rumort es aber. Kinds Pläne seien ohne jede Absprache mit den Verantwortlichen entschieden worden, heißt es. Dabei, so schreibt es der neue Hannover-Vertrag unter Beibehaltung der 50+1-Investorenregel vor, ist eine Konsenslösung zwischen Geldgeber und Verein Voraussetzung. Scheinbar aber gibt es Bedenken daran, ob die beiden Unternehmersöhne losgelöst von ihren wirtschaftlichen Erfolgen auf dem Hörgeräte- und Drogeriesektor auch für das Bundesliga-Business geeignet seien.
      Eine Frechheit! Statt einfach blind dem Befehl des Kindes zu folgen machen die sich eigene Gedanken und zweifeln die Qualifikation zweier Leute an, die mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen sind. Da darf auch mit deutlichen Worten nicht gespart werden.
      „Über Verantwortung muss mir niemand etwas erzählen“, sagt Kind Senior deutlich. „Das habe ich in meinem Leben stets professionell gelöst. Es geht um vernünftige Personalentscheidungen.“
      Man bleibt sich bei Kind und dem Sportbruzzler treu; immer ein Kalauer am Ende.
      „Schuld sind die Täter, zur Opferrolle taugen diese Chaoten nicht.“
      C. Schickhardt („Anwalt“) über Kollektivstrafen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hannoi1896 ()

    • Benutzer online 1

      1 Besucher