10. Spieltag: Lok Leipzig - Energie Cottbus

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    • Habe es mit im TV auch angeschaut. Als Fanszene-Beobachter ist mir natürlich aufgefallen, dass die Lok-Ultraszene sich in einem einzigen Block hinter dem Tor befindet. Stelle mir das schwierig vor, die Fans auf der Gegengerade mitzunehmen :amkopfkratz: Lok war ja nur in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. In Halbzeit Zwei hat eigentlich nur noch Energie gespielt und kam zu guten Chancen. Insgesamt ein 0:0 der besseren Sorte ...
    • Hier noch einmal das ganze Spiel:

      mdr.de/sport/video-142964_zc-a44cf87d_zs-2013e4cd.html

      @svw1899
      Die Situation hat sich im Vergleich zur Zeit davor sogar gebessert.
      Davor gab es zwei Ultra-Gruppierungen. Eine, mit wenigen Leuten, nutzte den Block, die andere befand sich am (von der TV-Kamera aus gesehen) linken Rand der Tribüne.
      Seit dieser Saison probieren sie einen gemeinsamen Block aus, was sehr experimentell ist.
      Denn die eine Gruppe könnte man ganz gut als studentisch bezeichnen, während die andere eher dem Hooligan-Segment zuzuordnen ist.

      Dazu kommt, dass es eigentlich egal ist, wo sich die Ultras befinden, denn besonders die Gegengerade lässt sich ganz bestimmt nicht davon mitnehmen.
      Das sind größtenteils Leute, die schon seit Jahrzehnten dort ihren Stammplatz haben, sich stets als Außenseiter empfinden und behandelt fühlen und sowieso nur machen, was sie wollen.
      Ebenso ist es der Dammsitz + Tribüne gewohnt, sich seine Stimmung selbst zu machen, die dann sehr stark situationsbezogen ist.
      Ohrenbetäubende Anfeuerungen (gerade zu Beginn großer Spiele) können sich dann schon mal mit einer Viertelstunde Stille abwechseln.

      Zusammenarbeit zwischen den Segmenten gibt es höchstens bei zwei bis drei bekannten Wechselgesängen.