Angepinnt Wen´s interessiert hier ist der Spieltag...

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    • Wen´s interessiert hier ist der Spieltag...

      Aktuell würden folgende 20 Teams in der kommenden Saison in Liga 3 an den Start gehen:


      SC Paderborn (A)  
      Würzburger Kickers (A)  
      Karlsruher SC (A)  
      1. FC Magdeburg  
      FSV Zwickau  
      VfL Osnabrück  
      SV Wehen Wiesbaden  
      Chemnitzer FC  
      Preußen Münster  
      SG Sonnenhof Großaspach
      VfR Aalen
      Sportfreunde Lotte  
      Hallescher FC  
      FC Rot-Weiß Erfurt  
      Hansa Rostock  
      SC Fortuna Köln  
      Werder Bremen II
      FC Carl Zeiss Jena (N)  
      SpVgg Unterhaching (N)  
      SV Meppen (N)

      Hab schon mal die Löwen mit Paderborn getauscht, denke es ist alles offiziell. Mir wäre ja ein Regionalligameister als Nachrücker lieber gewesen.. Abgestiegen ist abgestiegen...aber naja so ist es nun mal.


      Laut Rahmenterminkalender des DFB beginnt die Drittligasaison am Wochenende vom 21. bis 23. Juli 2017.

      Es gibt in der Hinrunde 2 Wochenspieltage.


      Mi, 02.08.2017 (3. Spieltag)
      Mi, 20.09.2017 (9. Spieltag)

      Nach dem 20. Spieltag vom 15. bis 17. Dezember 2017 macht die 3. Liga bis zum 19. Januar 2018 Winterpause. Anschließend gibt es gleich wieder eine engl. Woche ( 23./24.1. 2018, 21. Spieltag) und im März nochmal ( 6./7.3.2018, 28.Spieltag ) Letzter Drittliga-Spieltag ist am 13. Mai 2018.

      Anschließend folgen die Relegationsspiele zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga sowie zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga. Nach dem derzeitigen Planungsstand sollen diese zwischen dem 17. und dem 22. Mai 2018 stattfinden.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Angespannte Vorfreude vor Drittligastart des FCC in Wiesbaden
      20.07.2017
      Am Samstag, dem 22. Juli, heißt es für unseren FCC endlich wieder
      Drittligafußball, wenn 14 Uhr beim SV Wehen Wiesbaden angestoßen wird.
      Lange fünf Jahre ist es her, dass der FC Carl Zeiss Jena zuletzt ein Drittligaspiel absolvierte. Dabei hätte man es am 5. Mai 2012 eigentlich fast ahnen können. Denn wenn am Freitag, dem 21. Juli, die Drittligasaison mit dem Spiel des Karlsruher SC gegen den VfL Osnabrück offiziell eröffnet wird, wird es genau 1903 Tage her sein, dass unser FCC beim SSV Jahn Regensburg ein 1:1 erreichte und damit den drittletzten Platz sicherte, der zumindest noch davon träumen ließ, in der "Hoffnungsrunde der Lizenzierung" die Klasse zu halten. Es kam - wir alle wissen dies - anders...
      Für Jenas Mannschaftskapitän René Eckardt wird sich am Samstag ein Kreis schließen. In der Saison 2008/09 gab der Jenenser unter Trainer René van Eck sein Debüt in der ersten Elf des FCC ebenfalls in der 3. Liga - dessen Co damals: Mark Zimmermann. Der heutige Chef- und Aufstiegstrainer freut sich auf das, was da am Samstag ansteht, auch wenn ihn personell ein paar Sorgen plagen.
      So werden definitiv Sören Eismann (noch nicht bei 100 Prozent nach Leisten-OP), Manfred Starke (Schambein) und Niclas Erlbeck (Adduktoren) in Wiesbaden fehlen. Zimmermann: "Die Ausfälle von Sören Eismann und Manfred Starke, den wir ganz bewusst schonen und nicht zu früh einsetzen wollen, waren von uns geplant. Entsprechend haben wir uns darauf vorbereitet, dass wir den Saisonstart ohne die Beiden werden absolvieren müssen. Nun kommt jedoch der Ausfall von Niclas Erlbeck hinzu. Aber auch ihn werden wir ersetzen."
      Wie genau das Team am Samstag aussehen wird, ließ Jenas Cheftrainer noch offen. "Aber 70 bis 80 Prozent der ersten Elf habe ich im Kopf." Das Delta füllen könnte sicher Firat Sucsuz, wenn er denn zur Verfügung steht. Er hat sich für die letzten beiden Einheiten vor dem Spiel in Wiesbaden wieder zurückgemeldet. Sollte er diese ohne Probleme absolvieren können, dürfte er in jedem Falle mit von der Partie sein.
      Zu dieser erwarten die hessischen Verantwortlichen in der BRITA-Arena ca. 3.000 Zuschauer. Die mitreisenden Zeiss-Fans dürften wohl annähernd für eine Heimspielatmosphäre sorgen. Stadion- und Gästekassen öffnen 90 Minuten vor Anpfiff, als 12:30 Uhr.




      Ein paar Infos zum Gegner:


      Vereinsname: SV Wehen 1926 - Taunusstein e. V.


      Gründungsdatum: 1. Januar 1926


      Vereinsfarben: schwarz-rot


      Trainer: Rüdiger Rehm (38 Jahre, Trainer seit 13.02.2017)


      Homepage: www.svwehen-wiesbaden.de


      Mitglieder: 600


      Erfolgreichste Torschützen in der Saison 2016/2017: Manuel Schäffler (13 Tore in 36 Spielen), David Blacha (5 Tore in 29 Spielen), Philipp Müller (4 Tore in 34 Spielen)


      Größte Erfolge: Aufstieg in die Regionalliga 1997, Aufstieg in die 2. Bundesliga 2007, Hessenpokalsieger 1988, 1996, 2000, 2011 und 2017


      Stadion:
      BRITA-Arena (Adresse: Berliner Str., 65189 Wiesbaden). Kapazität:
      12.566 Zuschauer, davon ca. 5.800 Stehplätze, alle Plätze überdacht


      Heimzuschauerschnitt in der Saison 2016/2017: 2.238



      Exakt 1.903 (+1) Tage sind am Samstag seit dem letzten Drittligaspiel unseres FCC vergangen. Als wir am 5. Mai 2012 unter Trainer Petrik Sander beim
      Tabellendritten und späteren Zweitligaaufsteiger SSV Jahn Regensburg durch ein 1:1 den drittletzten Tabellenplatz manifestierten, schwang bei
      einigen Fans noch die Hoffnung mit, die Klasse durch Entscheidungen im Lizenzierungsverfahren doch noch über Umwege zu halten. Doch es kam
      bekanntlich anders. Unser FCC musste den bitteren Gang in die Regionalliga Nordost antreten, die wir nun nach fünf langen und
      entbehrungsreichen Jahren endlich wieder verlassen haben. Gerade einmal 51 Tage sind am Samstag seit dem entscheidenden Relegationsrückspiel
      gegen den FC Viktoria Köln vergangen. Nur drei Wochen Urlaub blieben unseren Aufstiegshelden, um die Akkus wieder aufzuladen. Denn bereits am
      22. Juni lud Mark Zimmermann seine Elf zum Trainingsauftakt. Die Vorbereitungszeit auf die neue Saison war mit nur rund 4 Wochen extrem
      kurz, aber für einen Aufsteiger auch gar nicht anders darstellbar. Da kommt es durchaus gelegen, dass das erfolgreiche Team der letzten
      Spielzeit in weiten Teilen zusammengeblieben ist und mit bis dato vier externen Neuzugängen nur punktuell verstärkt wurde. Das notwendige
      Einspielen, wie bei den teils komplett neu aufgestellten Teams der Konkurrenz, fällt damit weitestgehend weg.


      Mit dem SV Wehen Wiesbaden hat der DFB unserem FCC zum Auftakt ein absolutes Urgestein der 3. Liga zugeteilt. Die Hessen gehören der 3. Liga bereits seit der
      Saison 2009/2010 ununterbrochen an. Am Ende der Spielzeit 2010/2011 verpasste der SVWW den 3. Platz nur um einen Punkt und auch in der
      Saison 2013/2014 lief Wehen Wiesbaden auf Rang 4 ein. In der anstehenden Runde trauen immerhin sechs der 20 Drittligatrainer den Wiesbadenern
      zu, ein Wörtchen im Aufstiegskampf mitzureden. Sie sind daher durchaus als Geheimfavorit zu sehen. Die Übungsleiter der SG Sonnenhof
      Großaspach, des Halleschen FC, des VfL Osnabrück, des FC Hansa Rostock, der SpVgg Unterhaching und Torsten Ziegner vom FSV Zwickau sehen hierbei
      vor allem die Eingespieltheit der Truppe als Pluspunkt. Am Ende der abgelaufenen Spielzeit landete der SVWW auf Rang 7. Nachdem man zum Ende
      der Hinrunde mit 20 Punkten aus 19 Partien nur den 18. Rang belegte, steigerte man sich in der Rückserie erheblich und erreichte in der
      reinen Rückrundentabelle einen starken 5. Platz. Hierbei blieb man in den letzten sechs Saisonspielen in Liga 3 ungeschlagen und krönte die
      starke zweite Saisonhälfte zum Abschluss mit dem Gewinn des Hessenpokals (4:3 im Elfmeterschießen gegen Rot-Weiß Hadamar). Gegner in der 1.
      DFB-Pokalhauptrunde ist am 13. August der FC Erzgebirge Aue. Maßgeblichen Anteil am sportlichen Aufschwung in Wiesbaden hat Rüdiger
      Rehm. Der 38-jährige Fußballlehrer löste am 13. Februar Torsten Fröhling als Cheftrainer ab und brachte den SV Wehen Wiesbaden wieder auf Kurs.
      In 16 Drittligapartien unter der Leitung des ehemaligen Zweitligaprofis (188 Partien) gab es neun Siege, vier Unentschieden und nur drei
      Niederlagen. Auffällig ist beim Blick auf die Statistik der abgelaufenen Saison, dass sich der SV Wehen Wiesbaden sowohl im heimischen Stadion
      als auch auf des Gegners Platz nahezu gleich stark präsentierte. Zu Hause gelangen in 19 Partien 27 Punkte, was nur Rang 14 in der
      Heimtabelle bedeutet. Auswärts war es nur ein Punkt weniger und ein damit verbundener starker 5. Platz in der Auswärtstabelle.


      Mit nur 45 erzielten Toren in 38 Partien waren die Wiesbadener in der abgelaufenen Spielzeit die Minimalisten in der ersten Tabellenhälfte.
      Mit Abstand erfolgreichster Torschütze des SVWW war Manuel Schäffler (28), der in 36 Partien 13-mal traf und damit viertbester Torjäger der
      gesamten Liga wurde. Der neue Mannschaftskapitän David Blacha (26) traf in 29 Spielen immerhin fünfmal. Personell haben sich die Veränderungen
      im Kader der Hessen in der Sommerpause in Grenzen gehalten. Sieben Neuzugängen steht die gleiche Anzahl an Abgängen gegenüber. Mit Marc
      Lorenz (34 Spiele, zum Karlsruher SC) und Luca Schnellbacher (23 Spiele, zum VfR Aalen) haben nur zwei Spieler die Schwarz-Roten verlassen, die
      in der letzten Drittligaspielzeit mehr als 20-mal zum Einsatz kamen. Bei den Neuzugängen setzen die Verantwortlichen der Wiesbadener überwiegend
      auf junge und entwicklungsfähige Spieler. Mit Mittelfeldmann Stephan Andrist (29 Jahren, Hansa Rostock) und Rechtsverteidiger Moritz Kuhn (25
      Jahre, SV Sandhausen) sind nur zwei der sieben Neuen älter als 21 Jahre. Abwehrspieler Sören Reddemann (21) ist dem FCC-Fan noch von den
      Duellen mit der Zweitvertretung von RB Leipzig bekannt.


      Der SV Wehen Wiesbaden startete bereits am 15. Juni und damit eine Woche vor unserem FCC in die Vorbereitung auf die Saison 2017/2018. Nach zwei
      Siegen gegen unterklassige Teams unterlag der SVWW im dritten Testspiel dem FC Astoria Walldorf mit 0:1. Die U21 des 1. FC Köln wurde danach
      deutlich mit 5:0 besiegt. Manuel Schäffler schnürte hierbei einen Dreierpack. Die weiteren Treffer steuerten Dominik Nothnagel und Kevin
      Pezzoni bei. Nach einer 1:2-Niederlage gegen Bundesligaabsteiger FC Ingolstadt (Torschütze: Stephane Mvibudulu), die FCC-Coach Mark
      Zimmermann live vor Ort verfolgte, siegte Wehen Wiesbaden in der Neuauflage des Hessenpokalfinals bei Rot-Weiß Hadamar deutlich mit 6:1
      (Torschützen: Stephan Andrist, David Blacha, 2 x Patrick Funk, Manuel Schäffler und Sören Reddemann). Zur Generalprobe vor dem
      Drittligaauftakt gastierte am letzten Samstag der Bundesligist FSV Mainz 05 in der BRITA-Arena. Dank eines Doppelpacks des überragenden
      Torjägers Manuel Schäffler und einer insgesamt starken Mannschaftsleistung siegten die Wiesbadener gegen den Bundesligisten verdient mit 2:0.


      Der SV Wehen 1926 – Taunusstein e. V. wurde am 1. Januar 1926 gegründet und erfuhr am 20. März 1946 nach Ende des 2.
      Weltkrieges eine Neugründung. 1965 stieg die Mannschaft in die A-Klasse Wiesbaden auf und stellte hierbei mit 54:0 Punkten und einer
      Tordifferenz von 117:15 einen bundesweiten Rekord auf. Im Jahr 1987 wurde der Verein Meister der Bezirksliga und zwei Jahre später Meister
      der Landesliga. Damit stieg der Club 1989 in die Oberliga auf. 1996 gelang der Aufstieg in die damals drittklassige Regionalliga. 2007
      glückte gar der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Da das Wehener Stadion am Halberg nicht den Anforderungen der DFL entsprach, entschied man sich
      für einen Stadionneubau in Wiesbaden. Bis zur Fertigstellung wich die Mannschaft für ihre Heimspiele in die Frankfurter Commerzbank-Arena aus,
      in der wir am 23. September 2007 eine heftige 1:5-Klatsche erlebten. Nach einer Bauzeit von nur 4 Monaten wurde in der hessischen
      Landeshauptstadt die aus Stahlrohrtribünen bestehende BRITA-Arena fertiggestellt. Gleichzeitig erfolgte mit dem Umzug die Umbenennung des
      Vereins in SV Wehen Wiesbaden. Die Profifußballabteilung wurde im Zuge dessen in eine GmbH ausgegliedert. Nach zwei Spielzeiten in der 2.
      Bundesliga stieg der SVWW 2009 als Tabellenletzter in die 3. Liga ab, in der er nun in die neunte Saison in Serie geht.


      Mit jeweils drei Siegen für beide Clubs und vier Unentschieden ist die Bilanz der bis dato zehn Aufeinandertreffen des SV Wehen Wiesbaden und unseres FCC
      ausgeglichen. Deutlich schlechter sieht es in der Auswärtsbilanz für unseren FCC aus. Von bisher fünf Gastspielen beim SV Wehen Wiesbaden -
      eine Partie fand in Wehen, eine wie bereits erwähnt in der Commerzbank-Arena in Frankfurt und drei in der BRITA-Arena in Wiesbaden
      statt – konnte unser FCC keine einzige gewinnen, holte nur zwei Unentschieden und musste sich dem hessischen Hausherren dreimal
      geschlagen geben. Das letzte Aufeinandertreffen in Wiesbaden datiert vom 26. November 2011. Vor 3.112 Zuschauern kam unser FCC unter Trainer
      Petrik Sander in der BRITA-Arena zu einem torlosen Remis. Das bis dato letzte direkte Aufeinandertreffen gab es am 28. April 2012 im
      Ernst-Abbe-Sportfeld. Nils Pichinot erzielte hierbei fünf Minuten nach Wiederanpfiff das Tor des Tages. Mit Quido Lanzaat, Josip Landeka, Timo
      Nagy, Orlando Smeekes, Danko Bošković, Robert Müller und Soufian Benyamina gibt es zahlreiche Kicker, die in ihrer Karriere bereits
      sowohl für den SV Wehen Wiesbaden als auch für unseren FCC aktiv waren.


      Beim Saisonauftakt am Samstag werden auf Seiten unseres FCC definitiv Sören Eismann (Leisten-OP) und Manfred Starke (Leistenprobleme)
      verletzungsbedingt ausfallen. Hinter den Einsätzen der angeschlagenen Firat Sucsuz und Niclas Erlbeck steht jeweils noch ein Fragezeichen.


      Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem SV Wehen Wiesbaden – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
      Saison 2000/2001 (Regionalliga):
      SV Wehen Taunusstein – FC Carl Zeiss Jena 3:2 (2 x Samir Naciri, Michael Sauer – Michael Mason, Aleksandar Jovic)
      FC Carl Zeiss Jena – SV Wehen Taunusstein 2:2 (Dirk Böcker, Gediminas Sugzda – Roland Gisinger, Sascha Amstätter)


      Saison 2007/2008 (2. Bundesliga):
      SV
      Wehen Wiesbaden – FC Carl Zeiss Jena 5:1 (2 x Bakary Diakité, Benjamin
      Siegert, 2 x Maximilian Nicu – Jan Simak (Foulelfmeter)
      FC Carl Zeiss Jena – SV Wehen Wiesbaden 2:2 (Marcel Schied, Tobias Werner – Tobias Werner (Eigentor), Dennis Schmidt)


      Saison 2009/2010 (3. Liga):
      FC Carl Zeiss Jena – SV Wehen Wiesbaden 2:1 (2 x Orlando Smeekes – Steffen Bohl)
      SV Wehen Wiesbaden – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Fabian Schönheim – Sebastian Hähnge)


      Saison 2010/2011 (3. Liga):
      SV Wehen Wiesbaden – FC Carl Zeiss Jena 2:1 (Thorsten Barg, Zlatko Janjic – Sebastian Hähnge)
      FC Carl Zeiss Jena – SV Wehen Wiesbaden 1:0 (Aykut Öztürk (Foulelfmeter))


      Saison 2011/2012 (3. Liga):
      SV Wehen Wiesbaden – FC Carl Zeiss Jena 0:0
      FC Carl Zeiss Jena – SV Wehen Wiesbaden 1:0 (Nils Pichinot)


      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      10 Spiele: 3 Siege, 4 Unentschieden, 3 Niederlagen


      Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
      5 Auswärtsspiele: 2 Unentschieden, 3 Niederlagen


      Die Aufstellung des SV Wehen Wiesbaden aus dem letzten Testspiel gegen den FSV Mainz 05:
      ------------------------------------------- Markus Kolke ----------------------------------------
      Sebastian Mrowca - Sascha Mockenhaupt - Niklas Dams- Sören Reddemann
      ------------------------- Patrick Funk ------------- Robert Andrich -------------------------
      Philipp Müller----------------------------------------------------------------------- Alf Mintzel
      -------------------- David Blacha -------------------- Manuel Schäffler --------------------
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    • Viel Glück. Ein Stückchen weit hängt mein herz auch an Carl Zeiss, nicht bloß der regionalen Nähe wegen. Es wird wohl eine knüppelharte Saison werden.Hoffen wir das sie es schaffen.

      Los geht´s also im Stahlkasten in Wiesbaden (nein dazu sage ich nicht Stadion :D ).
      24.09.2012 - 08.12.2012

      Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau
    • Leider blieb es beim 1:0 für Wiesbaden.
      24.09.2012 - 08.12.2012

      Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau
    • Wir haben Lehrgeld gezahlt, aber die Einstellung stimmt. Die Stimmung in der Mannschaft stimmt und der Trainer hat Augen im Kopf. Das wird schon. Wir haben schließlich nur ein Ziel: Klasse halten!
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    • Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 2. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 29. Juli 2017 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den SC Fortuna Köln:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Sportclub Fortuna Köln e. V.

      Gründungsdatum: 21. Februar 1948

      Vereinsfarben: rot-weiß

      Trainer: Uwe Koschinat (45 Jahre, Trainer seit 01.07.2011)

      Homepage: fortuna-koeln.de/

      Mitglieder: 9.063 1.182

      Erfolgreichster Torschütze in der Saison 2016/2017: Hamdi Dahmani (13 Tore in 38 Spielen)

      Größte Erfolge: Aufsteiger in die 1. Bundesliga 1973, DFB-Pokalfinalist 1983, Sieger des Mittelrheinpokals 2013, Aufsteiger in die 3. Liga 2014


      Nach einem Blick auf die Statistik war fast zu erwarten, dass unser FCC zum Auftakt der Drittligasaison in Wiesbaden keinen Erfolg feiern wird. In keiner der bis dato vier Spielzeiten in Liga 3 konnte unser FCC das erste Auswärtsspiel gewinnen. Zwei Unentschieden und ebenso viele Niederlagen sind hier niedergeschrieben. Wesentlich besser lief es jedoch im jeweils ersten Heimspiel der bisherigen Drittligaspielzeiten 2008/2009, 2009/2010, 2010/2011 und 2011/2012: Vier Siege in ebenso vielen Partien stehen hier bei einem Torverhältnis von 8:4 zu Buche - eine absolut tadellose Bilanz, die hoffentlich am Samstag im Paradies ihre Fortsetzung findet.

      Exakt 58 Tage nach dem Relegationsrückspiel gegen den FC Viktoria Köln gastiert mit dem SC Fortuna Köln erneut ein Club aus der Domstadt zum ersten Heimspiel unseres FCC in der Saison 2017/2018 im Ernst-Abbe-Sportfeld. Die Partie ist gleichzeitig der Auftakt einer englischen Woche mit dem Auswärtsspiel beim Halleschen FC am 1. August und dem weiteren Heimspiel gegen den Chemnitzer FC vier Tage später. Der in der Kölner Südstadt beheimatete Sportclub startete gegen den VfR Aalen mit einem 1:0-Erfolg in die Saison. „Ein glücklicher Sieg, ganz sicher. Aber gerade, weil man Aalen so hoch einschätzen muss, ein toller Start in die Saison“, sagte Kölns Trainer Uwe Koschinat nach der Partie. Das Team des dienstältesten Drittligacoachs startete stark. Mit direktem Angriffsspiel sowie einer schnellen Umschaltbewegung erspielte sich Fortuna Köln vor 1.962 Zuschauern im Südstadion bereits in den ersten 10 Minuten drei Hochkaräter. Doch Torjäger und Mannschaftskapitän Hamdi Dahmani (29) sowie Neuzugang Daniel Keita-Ruel (27, kam von der SG Wattenscheid 09) wussten die Möglichkeiten nicht zu nutzen. Zu Beginn der 2. Halbzeit musste die neue Nummer 1 im Kasten der Rot-Weißen, Tim Boss (24), zweimal sein ganzes Können unter Beweis stellen, um den drohenden Rückstand zu verhindern. Rund 20 Minuten vor dem Ende war ein Einwurf - eine durchaus spielentscheidende Stärke - für die Fortuna Ausgangspunkt zum entscheidenden Treffer. Markus Pazurek schleuderte das Spielgerät in den Strafraum der Aalener, der Ball wird von Hamdi Dahmani verlängert und von Aalens Verteidiger Thomas Geyer unglücklich ins eigene Tor befördert. Sowohl der VfR Aalen als auch Fortuna Köln hatten in der Schlussphase jeweils Pech bei Pfostentreffern. Und so blieb es am Ende beim 1:0-Erfolg für Köln und den ersten drei Punkten auf dem Weg zum Saisonziel Klassenerhalt. „Das geben 15 Vereine aus. Die Liga lehrt, mit Prognosen vorsichtig zu sein. Ich vermute, dass die Schere zwischen den Topteams und dem Rest größer sein wird, als im letzten Jahr“, so Koschinat vor dem Saisonauftakt.

      Den Klassenerhalt hat der SC Fortuna Köln in den letzten Spielzeiten in Liga 3 jeweils erreicht. Mit den Rängen 14, 11 und 16 am Saisonende mussten die Südstädter hierbei in der traditionell ausgeglichenen 3. Liga meist bis kurz vor Schluss zittern. Der personelle Umbruch zum Start in die aktuelle Saison war so groß wie seit langem nicht. 13 Abgängen stehen insgesamt acht neue Spieler gegenüber. Das Gros der Neuzugänge kommt aus der Regionalliga. Cheftrainer Uwe Koschinat lobt deren sehr großes Potential ohne zu verhehlen, dass ein wenig die Erfahrung fehle. „Die Mischung stimmt, die Altersstruktur zwischen 23 und 28 stimmt - jetzt müssen wir den Spagat hinbekommen, dass wir nicht unten reinrutschen, sondern einen guten Start hinlegen, damit der Druck nicht zu groß wird.“

      Der SC Fortuna Köln geht in seine vierte Saison in der 3. Liga. Am Ende der letzten Saison hatte man als Tabellensechzehnter zwei Punkte Vorsprung vor dem ersten sportlichen Abstiegsplatz. Mit 59 Gegentoren in 38 Partien kassierte die Fortuna hierbei so viele Gegentore wie kein anderes Team in Liga 3. Zugleich erzielten die Südstädter nur 37 eigene Treffer. Mehr als ein Drittel davon steuerte alleine Mannschaftskapitän Hamdi Dahmani bei. Mit 13 Toren wurde der gebürtige Kölner viertbester Torjäger der 3. Liga. In der abgelaufenen Saison konnte Fortuna Köln bei fünf Unentschieden und zehn Niederlagen nur vier seiner 19 Auswärtsspiele gewinnen. In der Rückrunde gelang mit dem 2:1 beim VfL Osnabrück am 36. Spieltag nur ein einziger Auswärtssieg. Bekanntester Neuzugang in Reihen des SC Fortuna ist Manuel Farrona Pulido. Der 24-jährge Offensivspieler spielte in der Saison 2014/2015 beim FSV Wacker Nordhausen und traf im Trikot der Nordthüringer auch bereits gegen unseren FCC. Im Sommer 2015 schloss er sich dem frischgebackenen Drittligisten 1. FC Magdeburg an, für den er in 54 Drittligapartien sieben Tore erzielte und ebenso viele Treffer vorbereitete. Als einziger der Kölner Neuzugänge verfügt Farrona Pulido bereits über Erfahrung in Liga 3. Uwe Koschinat schätzt vor allem seine Torgefahr und Geschwindigkeit. „Ich erwarte viel von ihm“, so der Fortuna-Trainer.

      Der S.C. Fortuna Köln wurde am Samstag, den 21. Februar 1948 - nur acht Tage nach dem großen Lokalrivalen 1. FC Köln – im Kasino der Bayenthaler Maschinenfabrik gegründet. Er entstand durch eine Fusion der SV Victoria 1911, des Sport-Verein Köln 1927 und des Bayenthaler SV. Zu Beginn trat der Verein in gelben Trikots und schwarzen Hosen an. In den ersten Jahren nach der Gründung pendelte der Club aus der Kölner Südstadt zwischen der Landesliga, Verbandsliga und Bezirksklasse. Am Ende der Saison 1966/1967 stand der Aufstieg in die Regionalliga West, wo man unter anderem auch auf den Stadtrivalen und Jenaer Relegationsgegner Viktoria Köln traf. Am 13. Mai 1973, dem 70. Vereinsjubiläum unseres FCC, gelang dem SC Fortuna Köln der bis dato größte Erfolg der Vereinsgeschichte, der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nach nur einer Spielzeit folgte nur aufgrund des um zehn Tore schlechteren Torverhältnisses im Vergleich zum Wuppertaler SV der direkte Wiederabstieg in die neugegründete 2. Bundesliga. Es schlossen sich insgesamt 26 Jahre in der 2. Bundesliga an. 970 (!) Spiele in der zweithöchsten deutschen Spielklasse stehen für Fortuna zu Buche. Hinter Alemannia Aachen belegen die Südstädter in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga den 2. Platz. Nur einmal hatte man in der langen Phase der Zweitklassigkeit eine realistische Chance auf die Rückkehr in die Beletage. 1986 erreichte man als Tabellendritter die Relegationsspiele gegen den Bundesliga-16. Borussia Dortmund. Nach einem 2:0-Heimsieg und einer 1:3-Auswärtsniederlage verlor Fortuna Köln das Entscheidungsspiel jedoch deutlich mit 0:8. Und so bleibt der größte sportliche Erfolg das Erreichen des DFB-Pokalfinals 1983. Gegen den Lokalrivalen 1. FC Köln verlor man hierbei im Müngersdorfer Stadion in Köln unglücklich mit 0:1. Auf dem Weg ins Endspiel besiegte Fortuna Köln u.a. die Borussen aus Mönchengladbach und Dortmund. Während Fortuna Köln Ende der 90er Jahre mit zwei Derbysiegen in der 2. Bundesliga kurzzeitig an der Vormachtstellung des 1. FC Köln kratzte, gelang es am Saisonende dennoch nicht, den großen Lokalrivalen zu überflügeln. Im Jahr 2000 kehrte der FC in die 1. Bundesliga zurück, während Fortuna den bitteren Abstieg aus der 2. Bundesliga verschmerzen musste. Speziell während der Zweitligazeit war Fortuna vor allem finanziell abhängig vom Unternehmer Jean Löring, der von 1967 bis 2001 als Präsident die Geschicke des Vereins lenkte. Aufgrund der durch den Abstieg bedingten sportlichen Misere und wirtschaftlichen Probleme Lörings musste Fortuna Köln 2001 Insolvenz anmelden. Der SC Fortuna Köln stürzte bis in die viertklassige Oberliga ab und musste dort im Laufe der Saison 2004/2005 aus finanziellen Gründen sogar den Spielbetrieb einstellen. Erst eine Spendenaktion und ein Benefizspiel gegen den 1. FC Köln sicherten den Spielbetrieb. Ab 2008 spielte Fortuna in der neugegründeten fünftklassigen NRW-Liga. Für den Club war es der erste Aufstieg seit 35 Jahren. 2011 erreichte man aufgrund des Rückzugs des eigentlichen Aufsteigers Germania Windeck den Aufstieg in die Regionalliga West. In der Saison 2013/2014 qualifizierte sich Fortuna Köln als Meister der Regionalliga West für die Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga. Nach einem 1:0-Heimsieg reichte eine 1:2-Niederlage bei der zweiten Mannschaft des FC Bayern München aufgrund der Auswärtstorregel - von der bekanntlich auch unser FCC im Duell mit Viktoria Köln profitierte - zum Aufstieg in die 3. Liga.

      Mit vier Siegen für Fortuna Köln, drei Unentschieden und drei Siegen unseres FCC spricht die Statistik der zehn direkten Duelle beider Clubs aktuell leicht für die Domstädter. Von bisher fünf Heimspiel gegen den SC Fortuna konnte unser FCC erst eine Partie gewinnen, zwei weitere Aufeinandertreffen im Ernst-Abbe-Sportfeld endeten unentschieden und weitere zweimal nahm Fortuna die Punkte mit an den Rhein. Der bis dato erste und einzige Heimsieg gegen Fortuna Köln datiert vom 29. August 1995. In der 2. Bundesliga erzielte damals Olaf Holetschek für die von Eberhard Vogel trainierte Zeiss-Elf den Treffer des Tages. Ebenfalls gute Erinnerungen gibt es an den bisher letzten Pflichtspielvergleich mit Fortuna Köln. Am 3. Juni 1998 siegten wir – ebenfalls im Rahmen der 2. Bundesliga - mit 3:0 (1:0) im Kölner Südstadion. Heiko Cramer, Bernd Schneider und erneut Olaf Holetschek steuerten einst die Tore bei.

      Inwieweit die zum Saisonauftakt verletzungsbedingt fehlenden Sören Eismann (nach Leisten-OP noch nicht bei 100 Prozent), Manfred Starke (Schambein) und Niclas Erlbeck (Adduktoren) bei der Heimspielpremiere eingesetzt werden können, wird die Trainingswoche zeigen. Auf Seiten des SC Fortuna Köln fehlten beim Saisonauftakt Moritz Fritz (Muskelfaserriss in der Adduktorenmuskulatur) und Michael Kessel (Teilriss des Innenbandes). Zudem stehen Maurice Exslager und Kristoffer Andersen jeweils aufgrund von Kreuzbandrissen im Knie noch längerfristig nicht zur Verfügung.

      Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem SC Fortuna Köln – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
      Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – SC Fortuna Köln 1:2 (Jonathan Akpoborie - René Deffke, Andreas Brandts)
      SC Fortuna Köln – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Hans-Jörg Schneider - 2 x Heiko Weber)

      Saison 1993/1994 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – SC Fortuna Köln 2:2 (Jens-Uwe Penzel , Michael Molata - Dirk Lottner, René Deffke)
      SC Fortuna Köln – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (René Deffke - Heiko Weber)

      Saison 1995/1996 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – SC Fortuna Köln 1:0 (Olaf Holetschek)
      SC Fortuna Köln – FC Carl Zeiss Jena 6:0 (Jacob Svinggaard, Charles Akonnor, 2 x Dirk Lottner, Mekkel Beck, Antoine Hey)

      Saison 1996/1997 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – SC Fortuna Köln 1:1 (Heiko Weber - Dirk Lottner)
      SC Fortuna Köln – FC Carl Zeiss Jena 2:0 (Rainer Krieg, Thomas Brdarić)

      Saison 1997/1998 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – SC Fortuna Köln 1:3 (Thomas Gerstner (Handelfmeter) - Hans-Jörg Schneider, Charles Akonnor, Rainer Krieg)
      SC Fortuna Köln – FC Carl Zeiss Jena 0:3 (Heiko Cramer, Bernd Schneider, Olaf Holetschek)

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      10 Spiele: 3 Siege, 3 Unentschieden, 4 Niederlagen

      Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
      5 Heimspiele: 1, Sieg, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen

      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den SC Fortuna Köln in Klammern:
      VfR Aalen H 1:0 (Thomas Geyer (Eigentor))

      Die Aufstellung des SC Fortuna Köln aus dem letzten Spiel gegen den VfR Aalen:
      ------------------------------------ Tim Boss ---------------------------------
      Dominik Ernst - Cédric Mimbala - Boné Uaferro - Lars Bender
      ----------------- Markus Pazurek ----------- Maik Kegel ---------------
      Robin Scheu ---- Hamdi Dahmani ----- Manuel Farrona Pulido
      ------------------------------ Daniel Keita-Ruel -----------------------------
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Nun ist man die einzige Mannschaft ohne Punkt :(
      24.09.2012 - 08.12.2012

      Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau
    • Wir haben keine Kohle, ne Menge Schulden und absolut keine Aussicht auf Besserung. Also hilft nur Backen zusammenkneifen, sich grade machen und einfach mal der geilsten Truppe, die seit Jahren für den FCC spielt das Vertrauen schenken, nach dem letzten Spieltag auf Platz siebzehn zu stehen. Ich hab's. Wir sind doch Kummer gewöhnt und sollten uns von der Euphorie des Aufstieges ganz schnell verabschieden.
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

      UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!

      DUCHATELET CASSE-TOI!
    • Das nächste Auswärtsspiel:
      Dienstag, 01. August 2017
      beim Halleschen FC
      Anstoß: 19:00 Uhr



      Das Stadion:
      Das frühere „Kurt-Wabbel-Stadion“ wurde 2010 – 2011 in eine moderne Fußballarena umgebaut, und trägt seither den Namen „ERDGAS Sportpark“.
      Das Fassungsvermögen des komplett überdachten Stadions liegt bei 15.057 Plätzen, davon 6.155 Sitzplätze. Eine Besonderheit dürfte der Erhalt der
      alten Stadionfassade im Außenbereich darstellen. Mehr Infos: http://www.erdgas-sportpark.de/start.html . Stadionordnung: http://www.erdgas-sportpark.de/stadionordnung-78.html .


      Gästeblock:
      Der Gästeblock ist schon einigen Jenaern bekannt, die in der letzten Saison die befreundeten Bornheimer nach Halle begleiteten. Gäste stehen in
      Block 11, der sich auch ungefähr dort befindet, wo im alten KWS der Standort der Gästefans war. Gäste-Eingang ist der Eingang „F“ an der
      Ecke Straße der Republik / Läuferweg. Die üblichen Fan-Utensilien wie Fahnen, Doppelhalter, Zaunfahnen, Trommel, Megaphon sind natürlich
      gestattet. Allerdings ist der Zaunfahnenplatz auf eine Länge von 20 m und eine Höhe von 1,10 m begrenzt, und die Stablänge von Fahnen und
      Doppelhaltern darf 1,50 m nicht überschreiten. Diese Einschränkungen sind der Bauweise des Blockes geschuldet.
      Edit: Gästefans, die als solche erkennbar sind, und sich mit Karten für Heimblöcke versorgt haben, werden definitiv am Eingang abgewiesen!


      Die Heimfans:
      Die Saale-Derbies zwischen Jena und dem HFC sind bekanntlich immer äußerst brisant. Außerhalb des Gästebereichs sollte man sich daher unauffällig
      kleiden und verhalten!!! Die nachfolgenden Hinweise zur Anreise sollten unbedingt genutzt werden!


      Die Anfahrt:
      Für Gästefans besteht ein gesonderter Parkplatz zur Verfügung, von dem ab 17:30 Uhr ein Bus-Shuttle zum Gästeeingang erfolgt. Dies wird auch auf
      dem Rückweg realisiert, wobei ggf. um etwas Geduld gebeten wird. Die Zielkoordinaten geben wir bekannt, sobald uns diese vorliegen.
      Edith:
      Die mit PKW oder Kleintransportern anreisenden Gästefans nutzen bitte den am Spieltag bewachten Parkplatz am Südstadtring/ Böllberger Weg
      (Navi: 51.454037, 11.942777). Von hier verkehren ab 17:30 Uhr kostenlose Shuttlebusse zum Stadion und zurück. ACHTUNG: Wir weisen darauf hin, dass nur dieser Parkplatz bewacht ist!

      Zugfahrer:
      Vom Hauptbahnhof ca. 25 – 30 min Fußweg, der mit Polizeibegleitung erfolgt.




      Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 3. Spieltag der 3. Liga am Dienstag, den 1. August 2017 (Anstoß 19.00 Uhr im ERDGAS Sportpark) beim Halleschen FC:

      Ein paar Infos zum Gegner:

      Vereinsname: Hallescher Fußballclub e. V.

      Gründungsdatum: 26. Januar 1966

      Vereinsfarben: rot-weiß

      Trainer: Rico Schmitt (48 Jahre, Trainer seit 13.04.2016)

      Homepage: http://www.hallescherfc.de/

      Mitglieder: 1.508 (Stand: 14.06.2017)

      Größte Erfolge: DDR-Meister 1952, FDGB-Pokalsieger 1956 und 1962, Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1962, Teilnahme am UEFA-Pokal 1971 und 1991, Landespokalsieger Sachsen-Anhalt 1994, 2002, 2008, 2010, 2011, 2012, 2015 und 2016, Aufstieg in die 3. Liga 2012

      Erfolgreichste Torschützen: Petar Sliskovic (2 Treffer in 2 Spielen), Benjamin Pintol (per Foulelfmeter), Hilal El-Helwe und Braydon Manu (je 1 Treffer)

      Stadion: ERDGAS Sportpark (Adresse: Kantstr. 2, 06110 Halle (Saale)). Kapazität: 15.057 Zuschauer, davon 8.850 Stehplätze, alle Plätze überdacht

      Heimzuschauerschnitt in der Saison 2016/2017: 6.587


      Nach mehr als 12 Jahre, exakt nach 4.469 Tagen, kommt es am Dienstag im Rahmen eines Pflichtspiels erstmals wieder zum Duell zwischen dem Halleschen FC und unserem FCC. Das Aufeinandertreffen im Hallenser ERDGAS Sportpark ist die insgesamt 77. Auflage des Saale-Duells und das in Summe 40. direkte Duell beider Teams in Halle. Die Gesamtbilanz der bisher 76 Spiele zwischen beiden Teams spricht mit 36 Siegen, 22 Unentschieden und 18 Niederlagen klar für unseren FCC. Leicht negativ ist allerdings die Auswärtsbilanz: Von 39 Pflichtspielen beim HFC konnte unser FCC nur 12 Duelle gewinnen, ebenso oft teilten sich beide Teams die Punkte und 15-mal behielt der HFC die Punkte. Sehr eindeutig ist die Bilanz beim Blick auf die zehn Spiele seit der Wende. Hiervon konnte der Hallesche FC kein einziges gewinnen. Siebenmal siegte unser FCC und drei weitere Aufeinandertreffen endeten unentschieden. Der letzte Sieg der Hallenser datiert noch aus der letzten DDR-Oberliga-Saison 1990/1991. Am 26. April 1991 siegte Halle noch unter dem Vereinsnamen HFC Chemie vor 6.611 Zuschauern im Kurt-Wabbel-Stadion mit 3:1. Zweimal Lutz Schülbe und Dirk Wüllbier steuerten hierbei die Treffer für den HFC bei, für unseren FCC traf Heiko Weber unmittelbar nach seiner Einwechslung zum zwischenzeitlichen 1:2 aus Jenaer Sicht. Der Hallesche FC wartet folglich am Dienstag bereits 9.594 Tage auf einen Sieg gegen unseren FCC.

      Der Hallesche FC und unser FCC gaben sich im Sommer 2012 förmlich die Klinge in die Hand. Während unser FCC als Drittletzter der 3. Liga den schmerzlichen Abstieg in die Regionalliga Nordost verkraften musste, wurde der Hallesche FC Meister der letztmals dreigleisigen Regionalliga Nord und startete vor etwas mehr als einer Woche folglich in seine sechste Saison in Liga 3. Bis dato lief der HFC am Saisonende auf den Plätzen 10, 9, 10 und zuletzt zweimal Rang 13 ein. Maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 3. Liga hatte Coach Sven Köhler, der am 30. August 2015 nach 8 Jahren als Cheftrainer beurlaubt wurde. Sein Nachfolger wurde Stefan Böger, der im April 2016 auf die neugeschaffene Stelle des Sportdirektors beim HFC wechselte und auf der Trainerbank von Rico Schmitt ersetzt wurde. Die Personalie Stefan Böger war in der Sommerpause eines der bestimmenden Themen rund um den Halleschen FC. Ende Juni ist Böger an die Verantwortlichen des HFC mit dem Wunsch herangetreten, den Club verlassen zu wollen. Dieser Entschluss sei schon seit Winter bei ihm gereift. Als Grund nennt Böger öffentlich die mangelhafte Zusammenarbeit und den ungenügenden Austausch mit Cheftrainer Rico Schmitt. Mitte Juli gab der Hallesche FC dann doch dem Wunsch von Böger nach und löste den eigentlich bis Sommer 2019 laufenden Vertrag des bisherigen Sportdirektors vorzeitig auf. "Die Themenfelder und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entsprachen letztlich weder meinem Ehrgeiz noch meinem Anspruch, so dass ich mich als Fußball-Enthusiast nicht wie erhofft verwirklichen konnte", erläuterte Böger seinen Wunsch zur Vertragsauflösung. Die Aufgaben des Sportdirektors werden zunächst intern auf Manager Ralph Kühne, Trainer Rico Schmitt und Nachwuchskoordinator Alexander Sahm aufgeteilt. Stefan Böger, der für unseren FCC insgesamt 156 Pflichtspiele (9 Tore) absolvierte, wird mit einer Tätigkeit als Betreuer der chinesischen U20 in Verbindung gebracht. Diese tritt bekanntlich ab der Rückrunde als Gastmannschaft in der Regionalliga Südwest an.

      Neben Stefan Böger gibt es zahlreiche weitere Spieler und Betreuer, die bereits für den Halleschen FC und unseren FCC tätig waren. Marco Kämpfe (45), der seit April 2016 als Co-Trainer von Rico Schmitt beim HFC unter Vertrag steht, war jahrelang für unseren FCC im Traineramt tätig. Unter Chefcoach Heiko Weber war Kämpfe im Zeitraum Juli 2004 bis April 2007 für insgesamt 112 Partien Co-Trainer. Nach Co-Trainer-Tätigkeiten beim FC Energie Cottbus (u.a. unter Heiko Weber) sowie dem FC Erzgebirge Aue (u.a. unter Rico Schmitt und Heiko Weber), kehrte Kämpfe im Sommer 2013 zum FCC zurück. Zunächst als Co von Petrik Sander wurde Kämpfe für zwei Partien übergangsweise Interimstrainer und rückte anschließend unter Andreas Zimmermann wieder auf den Posten des Co-Trainers. Nach 14 Partien als Cheftrainer des ZFC Meuselwitz wurde Marco Kämpfe Anfang 2015 zunächst Fitnesstrainer unter Rico Schmitt bei Kickers Offenbach und folgte Schmitt schließlich im April 2016 weiter zum HFC. Auf sein 150. Pflichtspiel für unseren FCC muss wohl noch bis nächste Woche Sören Eismann (29) warten. Der Rudolstädter stand von Sommer 2011 bis Sommer 2013 beim HFC unter Vertrag, absolvierte insgesamt 52 Partien in Regionalliga Nord, 3. Liga und DFB-Pokal für die Hallenser und erzielte hierbei einen Treffer – beim 3:0-Derbysieg gegen Magdeburg am 11. April 2012.

      Der HFC startete mit einem furiosen 4:4 im Heimspiel gegen den SC Paderborn in die Saison. Nach einer Stunde lagen die Rot-Weißen eigentlich chancenlos mit 1:4 zurück. Doch der Kopfballtreffer des eingewechselten Hilal El-Helwe (73.) und das Tor von Angreifer Petar Sliskovic (74.) brachten Halle innerhalb von nur 60 Sekunden zurück in die Partie. Als dann der zusammen mit El-Helwe eingewechselte Braydon Manu sieben Minuten vor dem Ende tatsächlich noch den Ausgleich zum 4:4 erzielte, fand die torreichste Partie der bisherigen Saison in Liga 3 eine nicht mehr für möglich geglaubte Entwicklung. „Beim Stand von 1:4 hatten wir alle das Gefühl, der HFC sei mausetot. Sowohl wir als Trainer als auch unsere Spieler. Vielleicht waren wir uns zu sicher“ zeigte sich Paderborns Trainer Steffen Baumgart nach dem Schlusspfiff zerknirscht ob des aus Paderborner Sicht unnötigen Unentschiedens. Am Samstag stand für den Halleschen FC das Auswärtsspiel beim VfR Aalen auf dem Plan. Auf der Ostalb ergaben sich in Halbzeit eins Chancen für beide Teams – mit leichten Feldvorteilen für die Hausherren. HFC-Torwart Oliver Schnitzler verhinderte zweimal stark den Rückstand für seine Farben. Doch nach einer knappen Stunde war er im Anschluss an einen Aalener Konter gegen den Linksschuss von Wegkamp machtlos. Ein weiterer Gegenangriff der Hausherren brachte gegen zu weit aufgerückte Hallenser 20 Minuten vor dem Ende die 2:0-Führung. Als Petar Sliskovic per Kopf im Anschluss an einen Eckball nur drei Minuten später mit seinem zweiten Saisontreffer auf 1:2 aus Hallenser Sicht verkürzte, kamen Erinnerungen an die Vorwoche hoch. Doch am Ende brachte Aalen den knappen Vorsprung mit letzter Kraft über die Zeit.

      Der Hallesche FC entstand am 26. Januar 1966 durch die Ausgliederung der Fußballsektion aus dem SC Chemie Halle. Als Vorläufer des Clubs gelten die SG Glaucha, die ZSG Union Halle, die SG Freiimfelde Halle, die BSG Turbine Halle (DDR-Meister 1952), der SC Chemie Halle-Leuna (FDGB-Pokalsieger 1956), der SC Chemie Halle (FDGB-Pokalsieger 1962) sowie der Hallesche FC Chemie. Unter diesem Vereinsnamen bestand der Verein bis zum 1. Juni 1991. Die erfolgreichste Zeit in der DDR-Oberliga hatte Halle in den Jahren 1966 bis 1973. Durch Platz 3 am Ende der Saison 1970/1971 gelang die Qualifikation für den UEFA-Pokal. Als FDGB-Pokalsieger 1962 spielte man bereits neun Jahre vorher im Europapokal mit, scheiterte jedoch in der 1. Runde des Europapokals der Pokalsieger am OFK Belgrad. In der 1. Runde des UEFA-Pokals 1971/1972 traf man auf den PSV Eindhoven. Nach einem 0:0 im Hinspiel in Halle, wurde die Mannschaft am Vorabend des Rückspiels in einen Großbrand des Hotels in Eindhoven verwickelt. Dabei kam Nachwuchsspieler Wolfgang Hoffmann ums Leben. Weitere Spieler verletzten sich teils bei Rettungsversuchen anderer Bewohner teilweise schwer. Der HFC Chemie zog sich daraufhin aus dem Wettbewerb zurück, das Rückspiel wurde nicht mehr ausgetragen. Dem Oberligaabstieg 1973 folgte der direkte Wiederaufstieg, an den sich zehn weitere Spielzeiten in der höchsten Spielklasse der DDR anschlossen. In der Saison 1991/1992 nahm Halle als Viertplatzierter der Oberliga Nordost erneut am UEFA-Pokal teil. Gegen Torpedo Moskau kam das Aus allerdings bereits in Runde 1. In der genannten Spielzeit trat Halle in der Südstaffel der 2. Bundesliga an. Mit dem Wechsel von Spielmacher Dariusz Wosz in der Winterpause zum VfL Bochum - bei dem der heute 48-jährige derzeit als Techniktrainer im Nachwuchsbereich tätig ist - begann der sportliche Niedergang der Hallenser. Denn der Abstieg aus der 2. Bundesliga konnte nicht mehr verhindert werden. Der kontinuierliche sportliche Abstieg konnte erst in der Verbandsliga (5. Liga) gestoppt werden. Ab der Saison 2000/2001 spielte der HFC für acht Spielzeiten in der NOFV-Oberliga Staffel Süd und konnte sich 2008 als Meister für die Regionalliga Nord qualifizieren. Eine Spielzeit später verpasste man als Tabellenzweiter nur knapp den Aufstieg in Liga 3, der schließlich 3 Jahre später gefeiert werden konnte.

      Die Rekonvaleszenten Sören Eismann (Leisten-OP), Manfred Starke (Schambein) und Niclas Erlbeck (Adduktoren) befinden sich derzeit im Aufbautraining, werden aber voraussichtlich erst nach der englischen Woche wieder einsatzbereit sein. Maximilian Schlegel spielte nach seinem am 30. Oktober 2016 erlittenen Kreuzbandriss am Samstag im Testspiel der U21 bei der Zweitvertretung des ZFC Meuselwitz erstmals wieder über 90 Minuten. Er könnte damit am Dienstag nach mehr als 9 Monaten erstmals in den Kader der 1. Mannschaft zurückkehren. Auf Seiten des HFC fehlten am Samstag in Aalen kurzfristig der etatmäßige Rechtsverteidiger Tobias Schilk (muskuläre Probleme im Oberschenkel) und Offensivspieler Benjamin Pintol (Fersenprobleme). Bereits länger muss Rico Schmitt zudem auf die Defensivspieler Fabian Franke (Aufbautraining nach Achillessehnen-OP) und Niklas Landgraf (Innenbandverletzung) sowie den etatmäßigen Kapitän Klaus Gjasula (Mittelfußbruch) verzichten.

      Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem Halleschen FC seit der Saison 1991/1992 – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
      Saison 1991/1992 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:0 (Olaf Schreiber, Udo Fankhänel)
      Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0

      Saison 2001/2002 (NOFV-Oberliga):
      Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Olaf Holetschek (Foulelfmeter))
      FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 1:0 (Christian Hauser)

      Saison 2002/2003 (NOFV-Oberliga):
      Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0
      FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:1 (Olaf Holetschek, Jörg Nowotny – Stefan Bloß)

      Saison 2003/2004 (NOFV-Oberliga):
      Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Holger Krauß – Carsten Klee, Kais Manai)
      FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:0 (Eric Noll (Foulelfmeter), Kais Manai)

      Saison 2004/2005 (NOFV-Oberliga):
      FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 3:3 (Alexander Maul, 2 x Sebastian Hähnge – Alexander Gleis, Michel Petrick, Marcel Trehkopf)
      Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Manuel Endres)

      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      76 Spiele: 36 Siege, 22 Unentschieden, 18 Niederlagen

      Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
      39 Auswärtsspiele: 12 Siege, 12 Unentschieden, 15 Niederlagen

      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Halleschen FC in Klammern:
      SC Paderborn 07 H 4:4 (Benjamin Pintol (Foulelfmeter), Hilal El-Helwe, Petar Sliskovic, Braydon Manu)
      VfR Aalen A 1:2 (Petar Sliskovic)

      Die Aufstellung des Halleschen FC aus dem letzten Spiel beim VfR Aalen:
      ------------------------------------------ Oliver Schnitzler --------------------------------------
      Marvin Ajani - Stefan Kleineheismann - Hendrik Starostzik - Fabian Baumgärtel
      --------------- Royal-Dominique Fennell --------------------- Daniel Bohl ----------------
      Hilal El-Helwe ----------------------- Mathias Fetsch ---------------------- Martin Röser
      ------------------------------------------- Petar Sliskovic ----------------------------------------

      In der Tabelle rangiert der Hallesche FC sieglos mit einem Unentschieden und einer Niederlage aus bisher zwei Spielen derzeit mit 1 Punkt und einem Torverhältnis von 5:6 auf dem 13. Platz. In der noch wenig aussagekräftigen reinen Heimtabelle belegen die Hallenser mit einem Unentschieden im ERDGAS Sportpark aktuell mit 1 Punkt (Torverhältnis: 4:4) den 11. Rang.

      Schiedsrichter am Dienstag in Halle ist Lasse Koslowski (30 Jahre, Berlin), seine Assistenten sind Timo Wlodarczak (29 Jahre, Bebra-Weiterode/Hessen) und Dennis Meinhardt (25 Jahre, Fulda). Lasse Koslowski kommt seit der letzten Saison als Schiedsrichter in der 2. Bundesliga zum Einsatz, nachdem er erst zur Saison 2014/2015 als Schiedsrichter in die 3. Liga aufgestiegen ist. Er hat in der abgelaufenen Spielzeit acht Partien der zweithöchsten deutschen Spielklasse gepfiffen (38 gelbe Karten, 2 gelb-rote Karten). Seine kicker-Durchschnittsnote lag bei 3,75. Daneben ist Koslowski ebenfalls seit der letzten Saison Schiedsrichterassistent in der 1. Bundesliga. Unser FCC hat unter der Leitung des Berliners eine ausgeglichene Bilanz.

      Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Lasse Koslowski:
      2012/2013 VfB Auerbach H 5:3 (6 gelbe Karten)
      2012/2013 VfB Auerbach A 1:1 (4 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen M. Peßolat)
      2013/2014 FSV Zwickau H 1:1 (5 gelbe Karten)
      2013/2014 1. FC Magdeburg H 1:4 (5 gelbe Karten)
      2014/2015 FSV Zwickau H 0:2 (5 gelbe Karten)
      2014/2015 VFC Plauen A 3:1 (1 gelbe Karte)

      Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Lasse Koslowski:
      6 Spiele: 2 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Unglaubliche Szenen am Einlass und nach Spielende die gleiche sinnlose Prozedur, mögen euch die Körperteile abfaulen einfach nur widerlich.

      Was für ein zusammenhangloser häßlicher Haufen der dann in "JJ-Rufen" eskalierte....möge dieses Pack einfach sitzen bleiben - ich möchte da nicht wieder hin.

      Aber meine Mannschaft hat eine starke Leistung gezeigt, vielleicht hätten wir ein oder zwei Tore mehr verwandeln können...Auswärtssieg!

      Mission Klassenerhalt läuft.
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    • hier noch ein paar bewegte Bilder vom Haussender...
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    • Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 4. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 5. August 2017 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den Chemnitzer FC:


      Ein paar Infos zum Gegner:


      Vereinsname: Chemnitzer Fußballclub e. V.


      Gründungsdatum: 15. Januar 1966


      Vereinsfarben: hellblau-weiß


      Trainer: Horst Steffen (48 Jahre, Trainer seit 01.07.2017)


      Homepage: http://www.chemnitzerfc.de


      Mitglieder: 2.122 (Stand: 01.12.2016)


      Größte Erfolge:
      DDR-Meister 1967 und damit Teilnahme am Europapokal der Landesmeister
      1967/1968, FDGB-Pokal-Finalist 1969, 1983 und 1989, Teilnahme am
      UEFA-Pokal 1989/1990 und 1990/1991, Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinals
      1993, Aufstieg in die 2. Bundesliga 1999


      Erfolgreichste Torschützen:
      Daniel Frahn (2 Treffer in 3 Spielen, davon 1 Elfmeter), Florian Hansch, Björn Kluft und Laurin von Piechowski (je 1 Treffer in 3 Spielen)



      Zum zweiten Heimspiel der Saison und zum Abschluss der englischen Woche gastiert am Samstag ab 14.00 Uhr der Chemnitzer FC im Ernst-Abbe-Sportfeld. Es ist die insgesamt 88. Auflage des Duells zwischen blau-gelb-weiß und himmelblau-weiß. Nach dem 2:0-Erfolg in Halle am Dienstag geht es für unseren FCC darum, gegen die punktgleichen
      Sachsen die Euphorie und den Schwung mitzunehmen und mit dem ersten Heimerfolg der Spielzeit einen weiteren Dreier im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.


      Der Chemnitzer FC musste in der Sommerpause zahlreiche Stammspieler ziehen lassen. Mit Alexander Bittroff (28, KFC Uerdingen), Philip Türpitz (25, 1. FC Magdeburg), Tim
      Danneberg (31, VfL Osnabrück), Björn Jopek (23, Würzburger Kickers), Dennis Mast (25, Würzburger Kickers) und Torjäger Anton Fink (30, Karlsruher SC) verließ nicht nur ein halbes Dutzend Stammkräfte den CFC, sondern mit ihnen auch jede Menge Erfahrung. Davon deutlich weniger zu bieten haben die Neuverpflichtungen. Mit Marcus Mlynikowski (25, Hertha BSC II), Maurice Trapp (25, Berliner AK), Myroslav Slavov (26, Berliner AK) und Laurin von Piechowski (23, SV Babelsberg 03) kamen alleine vier
      neue Akteure aus der Regionalliga Nordost, in der sie in der abgelaufenen Saison noch gegen unseren FCC spielten. Neu im Team von
      Cheftrainer Horst Steffen (48), der zum 1. Juli die Nachfolge von Sven Köhler (51) antrat, ist auch ein Spieler mit FCC-Vergangenheit: Offensivspieler Florian Trinks (25) schloss sich den Sachsen an und unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2019. Trinks kam im Jahr 2004 von der BSG Wismut Gera in das Nachwuchsleistungszentrum des FCC und
      wechselte im Sommer 2006 im Alter von nur 14 Jahren in die Jugend des SV Werder Bremen. Bei den Norddeutschen durchlief der Geraer die
      Nachwuchsmannschaften und schaffte den Sprung in die DFB-Auswahlmannschaften. Mit der U17 gewann er 2008 die Europameisterschaft, für die U20 absolvierte er insgesamt fünf Partien. Anfang 2013 wechselte Trinks zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth und bestritt für die Franken insgesamt 49 Partien in der 2. Bundesliga (5
      Tore, 7 Torvorlagen). Nach 1 ½ Jahren beim ungarischen Erstligisten Ferencváros Budapest kehrte Trinks, der im himmelblauen Trikot mit der
      Rückennummer 9 aufläuft, nun nach Deutschland zurück. „Florian Trinks verstärkt unser zentrales Mittelfeld. Er hat bereits etwas vorzuweisen
      und wird uns spielerisch nach vorn bringen“ zeigt sich CFC-Trainer Horst Steffen ob der Qualitäten seines Neuzugangs überzeugt.


      Der Chemnitzer FC startete mit dem Westsachsenderby gegen den FSV Zwickau in die Saison 2017/2018. Daniel Frahn markierte hierbei vor 10.494
      Zuschauern bereits nach 7 gespielten Minuten per Kopf nach Flanke von Marcus Mlynikowski den Treffer des Tages. 6 Tage später lagen die
      Himmelblauen in Paderborn zur Pause mit 0:2 zurück. Routinier Dennis Grote hatte vom Elfmeterpunkt in Halbzeit eins die große Chance zum
      Torerfolg, scheiterte aber am Paderborner Keeper. Kurz nach Wiederanpfiff verkürzte Florian Hansch und es entwickelte sich in der
      Folgezeit eine offenere Partie als noch in den ersten 45 Minuten. Eine Unachtsamkeit der Chemnitzer im Anschluss an einen Paderborner Eckball
      nutzten die Hausherren eine Viertelstunde vor dem Ende zum 3:1. Als Björn Kluft in Minute 84 auf 2:3 aus Chemnitzer Sicht verkürzte, lebte
      die Hoffnung auf einen Auswärtspunkt wieder auf. Doch es blieb am Schluss auch aufgrund eines vergebenen Paderborner Elfmeters bei der
      2:3-Niederlage. Am Mittwoch gastierte der VfR Aalen in Chemnitz. Horst Steffen vertraute hierbei zum dritten Mal in Folge der identischen
      Startelf - und die erwischte einen kompletten Fehlstart in die Partie. Zwei Treffer des ehemaligen Jenaers Marcel Bär und ein direkt
      verwandelter Freistoß brachten Chemnitz bereits nach 18 Minuten mit 0:3 in Rückstand. Doch die mehr als 11.000 Zuschauer - ein größerer Teil
      davon Inhaber von Kombitickets, die auch Eintritt zum Pokalspiel gegen die Bayern gewähren - sahen eine prompte Reaktion der Hausherren. Laurin
      von Piechowski zog aus der Distanz ab und ließ Aalens Keeper Bernhardt keine Abwehrchance. Es war der insgesamt 300. Treffer der Chemnitzer in
      Liga 3. Wenige Sekunden vorher hatte Aalens Morys die endgültige Vorentscheidung auf dem Fuß, als er alleine auf Chemnitz‘ Schlussmann
      Kunz zulief, aber überhastet abschloss. Nach weiteren Torchancen auf beiden Seiten brachte ein Handelfmeter den CFC zurück in die Partie.
      Daniel Frahn ließ sich die Chance vom Punkt nicht nehmen und lupfte den Ball zentral ins Netz. Doch anstatt sich mit einem Tor Rückstand in der Pause neu einzustellen, schlief die Chemnitzer Defensive bei einem langen Abschlag des Aalener Keepers. Angreifer Wegkamp war plötzlich frei durch und stellte den alten Abstand wieder her. In der 2. Spielhälfte agierte der Gast von der Ostalb deutlich defensiver, ließ den Himmelblauen wesentlich weniger Platz zum Kombinieren und lauerte selbst auf Konter. Der CFC kam folglich zu keiner weiteren echten Torchance und musste mit 2:4 die zweite Niederlage in Folge verkraften. Horst Steffen sagte nach der Partie, dass sein Team „mit zu vielen
      Fehlpässen den Gegner zu Kontern und Toren eingeladen“ hat. „Mit Hinblick auf das Wochenende müssen wir definitiv unsere Fehlerzahl minimieren."


      Für den Chemnitzer FC ist das Gastspiel im Paradies zugleich die Generalprobe vor der Erstrundenpartie im DFB-Pokal. Durch den 2:1-Finalerfolg beim 1. FC Lokomotive Leipzig am 24. Mai feierte der CFC den neunten Erfolg im Sachsenpokal und ist damit Rekordpokalsieger. Die Auslosung bescherte Chemnitz das Traumlos FC Bayern München. Fast
      exakt ein Jahr, nachdem die Bayern in der 1. Runde bei unserem FCC gastierten, werden sie nun vor natürlich ausverkauftem Haus in der
      „community4you ARENA“ auflaufen. Im Ernst-Abbe-Sportfeld haben die Chemnitzer Akteure folglich letztmals die Chance, sich für einen Einsatz
      beim Spiel des Jahres zu empfehlen.


      Die Historie der bisherigen Begegnungen zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC ist lang. Das erste Spiel zwischen der BSG Fewa Chemnitz
      und der BSG Carl Zeiss Jena datiert bereits vom 2. September 1950. Carl Zeiss Jena gewann damals mit 2:1. In den Folgejahren wechselten die
      Vereinsnamen beider Clubs sehr häufig. Die erste Partie unter den aktuellen Vereinsnamen gab es erst am 3. November 1990. Insgesamt sind
      beide Mannschaften bis heute 87-mal aufeinander getroffenen. Die Gesamtbilanz spricht mit 35 Siegen, 26 Unentschieden und ebenso vielen
      Niederlagen für den FCC. Von bis heute insgesamt 42 Partien in Jena konnte der FCC mit 28 zwei Drittel gewinnen, sieben Aufeinandertreffen
      in Thüringen endeten unentschieden und weitere siebenmal verließ der Chemnitzer FC den Platz als Sieger. Beim letzten Duell in Jena am 11.
      September 2011 - am Samstag vor 2.155 Tagen - unterlag unser FCC unter Trainer Heiko Weber vor 7.511 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld mit
      1:2. Sebastian Hähnges Führungstreffer in der 6. Minute hielt keine 120 Sekunden. Marcel Wilke gelang der umgehende Ausgleich. Chemnitz‘ Stürmer
      Pavel Dobry traf bereits nach 17 Minuten zum Endstand von 1:2. Beim Rückspiel im Stadion an der Gellertstraße gelang unserem FCC unter Coach
      Petrik Sander ein 1:1. Anton Fink hatte den Chemnitzer FC mit dem Pausenpfiff in Führung geschossen. Nils Pichinot sorgte 15 Minuten vor
      dem Ende mit seinem Treffer für das leistungsgerechte Endergebnis.


      Die Geschichte des organisierten Fußballsports in Chemnitz geht zurück auf den 2. Dezember 1899 als Studenten des Technikums Mittweida den
      Chemnitzer SC Britannia gründeten, der später in Chemnitzer Ballspiel-Club (CBC) umbenannt wurde. Der CBC gehörte zu den
      Gründungsvereinen des DFB und erzielte als Mitteldeutscher Vizemeister und Mitteldeutscher Pokalsieger 1926/1927 bereits früh erste Erfolge.
      Aufgrund Zahlungsunfähigkeit endete die Ära des Chemnitzer BC im Jahr 1933. Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein anderer Verein aus Chemnitz
      ins Rampenlicht getreten - der Chemnitzer Polizeisportverein. Dieser hatte zusammen mit dem Chemnitzer BC die Stadt in der Gauliga Sachsen,
      der damals höchsten Spielklasse, vertreten. Nach Ende des 2. Weltkriegs gründete sich die SG Chemnitz Nord, die nach Einführung des Systems der
      Betriebssportgemeinschaften 1948 durch die Fewa-Werke Chemnitz übernommen und in BSG Fewa Chemnitz umgewandelt wurde. Es folgte im
      Januar 1951 die Umbenennung in BSG Chemie Chemnitz und infolge der Umbenennung Chemnitz in Karl-Marx-Stadt im Mai 1953 in BSG Chemie
      Karl-Marx-Stadt. Nach Wechsel der Trägerschaft wurde die BSG am 3. März 1956 zunächst in den Sportclub Motor Karl-Marx-Stadt umgewandelt, ab
      1963 entfiel schließlich der Namenszusatz „Motor“. Durch Herauslösung der Abteilung Fußball aus dem Sportclub wurde am 15. Januar 1966 der
      Fußballclub Karl-Marx-Stadt neu gegründet, der unter diesem Namen bis zum Ende der DDR bestehen blieb. Am 12. Juni 1990 wurde als Nachfolger
      des FC Karl-Marx-Stadt der Chemnitzer FC in das Vereinsregister eingetragen. Die DDR-Meisterschaft 1967 gilt zusammen mit der
      Vizemeisterschaft 1990 als größter Erfolg in der Vereinsgeschichte. Im FDGB-Pokal konnte man zwar dreimal das Finale erreichen (1969, 1983 und
      1989), den Pokal aber nie gewinnen. International scheiterten die Himmelblauen im Europapokal der Landesmeister 1967/1968 bereits in der
      1. Runde am RSC Anderlecht. Ebenfalls in der 1. Runde Schluss war im UEFA-Pokal 1990/1991 im Duell mit Borussia Dortmund. In der Spielzeit
      zuvor erreichte Chemnitz nach Siegen gegen Boavista Porto und den FC Sion das Achtelfinale des UEFA-Pokals, musste sich dort jedoch Juventus
      Turin geschlagen geben. Trainer des CFC von 1988 bis 1993 war Hans Meyer. Unter ihm qualifizierten sich die Chemnitzer auch für die 2.
      Bundesliga, in der sie in der Premierensaison auf einem starken 4. Platz landeten. 1993 rückte der Chemnitzer FC bis in das Halbfinale des
      DFB-Pokals vor, scheiterte dort aber an der Überraschungsmannschaft Hertha BSC Amateure. Von 1991 bis 1996 und nochmals von 1999 bis 2001
      spielte der Chemnitzer FC in der 2. Bundesliga. Als Tabellenletzter der Regionalliga Nord stiegen die Himmelblauen 2006 in die NOFV-Oberliga
      Staffel Süd ab. Zwei Jahre später qualifizierte man sich als Tabellenzweiter für die neue dreigleisige Regionalliga. Im Jahr 2011
      wurde der CFC Meister der Regionalliga Nord und kehrte damit in den Profifußball zurück. In 5 der bis dato 6 Spielzeiten in der 3. Liga
      landete Chemnitz in der oberen Tabellenhälfte (2011/2012: 9., 2012/2013: 6., 2014/2015: 5., 2015/2016: 6. und 2016/2017: 8.).


      Die Rekonvaleszenten Sören Eismann (Leisten-OP), Manfred Starke (Schambein) und Niclas Erlbeck (Adduktoren) befinden sich derzeit im Aufbautraining
      und werden voraussichtlich erst nach der englischen Woche wieder einsatzbereit sein. Matthias Kühne (Kapselriss im Knöchel) und Guillaume
      Cros (muskuläre Probleme im Oberschenkel), die in Halle am Dienstag kurzfristig passen mussten, werden gegen Chemnitz voraussichtlich
      ebenfalls nicht für einen Einsatz zur Verfügung stehen. In Reihen des Chemnitzer FC gibt es mit Jamil Dem (Knieprobleme) derzeit lediglich
      einen verletzten bzw. angeschlagenen Spieler.


      Die
      bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer
      FC seit der Saison 1991/1992 – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
      Saison 1991/1992 (2. Bundesliga):
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Jürgen Raab, Timo Löhnert)
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:1 (Olaf Holetschek – Steffen Heidrich)


      Saison 1991/1992 (2. Bundesliga - Aufstiegsrunde):
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Thorsten Boer)
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:2 (Carsten Klee – Steffen Heidrich, Dirk Barsikow)


      Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Steven Zweigler)
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:0


      Saison 1993/1994 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:2 (Thomas Laudeley, Lutz Wienhold)
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0


      Saison 1995/1996 (2. Bundesliga):
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 4:1 (Olaf Holetschek, Mark Zimmermann, Karsten Hutwelker, Bernd Schneider – Goran Milanko)
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 3:0 (3 x Torsten Gütschow)


      Saison 1995/1996 (DFB-Pokal 2. Hauptrunde):
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 2:5 (Bernd Schneider, Gediminas Sugzda – Jens-Uwe Penzel (Eigentor), Torsten Gütschow, René Hecker, Henri Fuchs,
      Silvio Meißner)


      Saison 1998/1999 (Regionalliga):
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:0


      Saison 2005/2006 (Regionalliga):
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:3 (Frank Mayer - Kais Manai, Mark Zimmermann, Sebastian Hähnge)
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 3:1 (Torsten Ziegner, Mark Zimmermann, Holger Hasse - Yakubu Adamu)


      Saison 2011/2012 (3. Liga):
      FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:2 (Sebastian Hähnge – Marcel Wilke, Pavel Dobry)
      Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Anton Fink – Nils Pichinot)


      Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
      87 Spiele: 35 Siege, 26 Unentschieden, 26 Niederlagen


      Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
      42 Heimspiele: 28 Siege, 7 Unentschieden, 7 Niederlagen


      Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Chemnitzer FC in Klammern:
      FSV Zwickau H 1:0 (Daniel Frahn)
      SC Paderborn 07 A 2:3 (Florian Hansch, Björn Kluft)
      VfR Aalen H 2:4 (Laurin von Piechowski, Daniel Frahn (Handelfmeter))


      Die Aufstellung des Chemnitzer FC aus dem letzten Spiel gegen den VfR Aalen:
      ------------------------------- Kevin Kunz ------------------------------
      Laurin von Piechowski ---- Marc Endres ----- Maurice Trapp
      Fabio Leutenecker - Julius Reinhardt - Marcus Mlynikowski
      Florian Trinks ----------------------------------------- Dennis Grote
      ----------- Florian Hansch --------------- Daniel Frahn ------------


      In der Tabelle rangiert der Chemnitzer FC mit einem Sieg und zwei Niederlagen aus bisher drei Spielen derzeit mit 3 Punkten und einem Torverhältnis von 5:7 auf dem 11. Rang. In der noch wenig aussagekräftigen Auswärtstabelle belegen die Sachsen sieg- und punktlos (Torverhältnis: 2:3) den 14. Platz.
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    • Das Spiel gestern hat gezeigt das da Jena durch aus Chancen hat. Chemnitz spielt quasi ohne Abwehr :D .
      24.09.2012 - 08.12.2012

      Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau
    • Na hoffentlich, wir wollen den ersten Heimsieg und die nächsten drei Punkte. Außerdem haben die Jungs jetzt Blut geleckt....
      Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.

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    • Das nächste Auswärtsspiel:
      20. August 2017
      bei Sportfreunde Lotte
      Anstoß: 14:00 Uhr


      Das Stadion:
      Das nach einem Sponsoren benannte Frimo-Stadion verfügt über 10.059 Plätze, davon 2.370 Sitzplätze und 7689 Stehplätze. Auf der am 19. Juli 1986 eröffneten Anlage wurde seit 2003 die Haupttribüne Schritt für Schritt erweitert. Im Jahr 2007 wurde noch eine überdachte, doppelstöckige Tribüne in der Westkurve fertiggestellt, wobei hier der Unterrang nicht voll von der Überdachung abgedeckt wird. Unter dieser Tribüne befinden sich die Duschen und Umkleidekabinen, von denen man direkt auf das Spielfeld gelangen kann. Die Nordgerade (Gegentribüne) wurde im Sommer 2008 ausgebaut und reicht damit über die gesamte Länge des Platzes. Sie bietet 2.700 Stehplätze und ist komplett überdacht, wobei auch hier Teile des Unterrangs nicht voll von der Überdachung abgedeckt werden. Die Haupttribüne wurde zur Saison 2010/11 noch einmal erweitert. Damit stieg die Kapazität des Stadions auf 7.474 Plätze (2.370 Sitz- und 5.104 Stehplätze), die fast alle überdacht sind. Durch den Aufstieg in die 3. Liga wurde eine Aufstockung des Stadions auf mehr als 10.000 Plätze nötig. Hierzu wurde in der Sommerpause 2016 eine neue Tribüne auf der Ostseite des Stadions gebaut. Beim DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen am 21. August 2016 war zum ersten Mal die neue Osttribüne im Einsatz. Mit 10.059 Zuschauern wurde ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt. (Quelle: Wikipedia) Weitere Infos: http://www.sf-lotte.de/verein/stadion/frimo-stadion/

      Gästeblock:
      Blöcke H und I, passenderweise auf der Südtribüne. Als Fanutensilien grundsätzlich erlaubt sind die in der Stadionordnung (http://www.sf-lotte.de/verein/arena/stadionordnung/) aufgeführten Fanutensilien. In der Anzahl behalten sich die Sportfreunde vor, diese einzuschränken. Alle gewünschten Fanutensilien sind bis um 14 Uhr sieben Tage vor dem jeweiligen Spiel bei den Sportfreunden anzumelden. Hierfür sollte der Gastverein sich per E-Mail an die Fanbeauftragte wenden. Zu beachten ist, dass Rucksäcke und Taschen aus Sicherheitsgründen im FRIMO Stadion nicht gestattet sind. Es gibt keine Verwahrmöglichkeit vor Ort. (Quelle: Homepage SF Lotte)

      Die Heimfans:
      Über die Fanszene der Sportfreunde ist bisher nicht allzuviel bekannt. Man sollte die üblichen Verhaltensregeln beherzigen.

      Die Anfahrt:
      PKW: Über die Autobahn A1, am Autobahnkreuz Kreuz Lotte/Osnabrück rechts halten und den Schildern A30 in Richtung Hannover/Osnabrück folgen. Die Ausfahrt 15 Hasbergen-Gaste abfahren und danach links abbiegen auf die Rheiner Landstraße. Nach ca. 900 m im Kreisverkehr die 2. Ausfahrt (Osnabrücker Straße) in Richtung Lotte nehmen. Nach ca. 2,5 km links abbiegen in den Kornweg (entsprechend der Beschilderung Gästeparkplatz). Die PKWs werden auf die kostenpflichtigen Parkfläche Hindersmann (3 €) eingewiesen. Busse/Kleinbusse: Abfahrt von der A30, Anschlussstelle Lotte rechts (Ausschilderung „Busse“ folgen) über die L597 (Zum Habichtswald); nach ca. 200 m links in die Hagenbergstraße, am Ende der Hagenbergstraße nach links in die Lengericher Straße. Hier befinden sich im Verlauf nach der Überquerung der Autobahn die kostenfreien Abstellmöglichkeiten für Busse und Kleinbusse. Vom Abstellort ist der Gästebereich des Stadions nach ca. 300 m über den Kornweg zu Fuß zu erreichen. (Quelle: Homepage SF Lotte)


      Zugfahrer:
      Da Lotte über keinen Bahnhof verfügt, ist eine Anreise mit der Bahn nicht zu empfehlen.
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