Situationsanalyse Profifußball 2017 :

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    • Situationsanalyse Profifußball 2017 :

      > Kicker < 8.5. 2017 !

      Studie zum Profifußball: "So geht's nicht weiter!"

      Wenn führende Persönlichkeiten und Fans gleichermaßen vor Fehlentwicklungen im Fußball lautstark warnen, müssen sich alle hinterfragen. Eine aktuelle Studie über die Situationsanalyse zum Kommerz soll zeigen: So geht's nicht weiter! Eine Kernfrage dabei: Geht es im Fußball nur noch ums Geld und rast der Fußball auf akute Langeweile zu?
      Ihr habt Uhren ...
      Ich habe Zeit !
    • Ich habe mir jetzt nicht die 68 Seiten der Studie durchgelesen, sondern mir nur den kicker-Artikel überflogen. Langeweile in der Liga spüre ich ehrlich gesagt nicht. Dafür ist der Kampf um den Klassenerhalt und um die verbliebenen Europapokalplätze einfach zu spannend. Mit Leverkusen und Wolfsburg müssen auch zwei Mannschaften um die Klasse bangen, die keiner auf der Rechnung hatte. Im Gegenzug gibt es mit Hoffenheim und Freiburg auch zwei Überraschungsteams in den TOP6.

      Die andere Sache ist natürlich die Attraktivität der Europapokalwettbewerbe. Der UEFA-Pokal hat eigentlich vom K.o.-System gelebt. Durch die Einführung der Gruppenphase hat dieser Wettbewerb einiges von seinem Charme verloren. Dazu kommen eben noch die geringen Preisgelder der Europa League im Gegensatz zur Königsklasse.
    • svw1899 schrieb:


      Der UEFA-Pokal hat eigentlich vom K.o.-System gelebt. Durch die Einführung der Gruppenphase hat dieser Wettbewerb einiges von seinem Charme verloren. Dazu kommen eben noch die geringen Preisgelder der Europa League im Gegensatz zur Königsklasse.
      Naja,es sind ja "nur" 6 Spiele in der Gruppe,danach folgen noch 8 K.O. Spiele bis zum Finale.
      Zudem hat man den teilnehmenden Teams deutlich mehr Planungssicherheit auf der Einnahmenseite gegeben.3 Heimspiele,6 mal Antrittspämier+TV Gelder sind halt sicher.
      Ok,solange die Beträge so niedrig sind,ist das auch nicht ideal,aber immerhin etwas.
    • Besonders intreessant ist dabei doch diese Passage:

      Mehr als die Hälfte aller befragten Fußball-fans (51,4%) geben an, sich früher oder später
      vom Profi fußball abzuwenden, sollte sich die
      Fußballkommerzialisierung weiterhin so entwi-
      ckeln. Nur 28 Prozent würden dem Profi fußball
      weiterhin treu bleiben.

      Je nach Lieblingsverein unterscheidet sich das
      Antwortverhalten hier deutlich: während fast
      2/3 der Anhänger des 1. FC Union Berlin und
      des 1. FC Kaiserslautern dieser Aussage zu-
      stimmen, sind es bei Anhängern von Borussia
      Dortmund zwar noch über die Hälfte (52,9%),
      bei Fans des FC Bayern (32,2%), des VfL Wolfs-
      burg (31,3%) und RasenBallsport Leipzig (21%)
      aber deutlich weniger.

      Seite 33 des Berichtes
      a.k.a. Michi
      Derbysieger 24.10.15
      Avatar des Jahres 2015!