LTW Schleswig-Holstein 2017

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    • Heute gibt es wohl einen erkennbaren Unterschied zwischen Grünen / FDP und afd/Piraten/PARTEI ?!

      2134 mag sich das geändert haben.
      Die Wembley-Nacht wird immer bleiben: Der Arjen hat`s schon wieder gemacht. :hurra:
    • ich finde es einfach nur Panne, wenn Parteien aus Machtgeilheit von 40-50% ihrer "Wahlversprechen" abspringen um ihre fetten Hintern auf die Regierungsbank zu bekommen anstatt vernünftige Oppositionspolitik zu betreiben.
      handball.qiumi.de <--- wir bieten Fussballfans ein Dach über dem Kopf |-)

      Ziele für 2018 habe ich viele, aber zu wenig Munition!
    • Wenn das jede Partei praktizieren würde, würden wir so lange Neuwahlen durchführen, bis eine die absolute Mehrheit hätte. Demokratie ist Verhandlungssache.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Legos schrieb:

      So etwas nennt man Sondierungsgespräche und in der Folge Koalitionsverhandlungen. Da wird nie jede Partei ihr Programm 100% umsetzten können.
      Dazu bedarf es eben der absoluten Mehrheit.

      Danke, mir ist schon bewusst, wie Politik funktioniert...

      Legos schrieb:

      Und nein, in der Regel leitet der mit den meisten Stimmen den Regierungsauftrag für sich ab.

      In der Regel, ja. Muss aber an sich nicht. Wenn Rot-Grün z.B. die Mehrheit der Sitze erhält, können sie die Regierung bilden, auch wenn die CDU die meisten Stimmen bekommen hat. Und Rot-Grün kann das mit gutem Gewissen machen, weil sie sagen, dass die Wähler sich für die rot-grüne Politik entschieden haben

      Kampfkater schrieb:

      Wenn das jede Partei praktizieren würde, würden wir so lange Neuwahlen durchführen, bis eine die absolute Mehrheit hätte. Demokratie ist Verhandlungssache.

      Ja, es gehört zur Politik Kompromisse zu finden. Nur ist es doch auffällig, dass die Mehrheitsbeschaffer oft um jeden Preis in die Regierung wollen und dafür dann auch Kernpunkte ihres Wahlprogrammes über den Haufen werfen.
      Und da finde ich es von der FDP richtig und ehrlich zu sagen, dass sie kein reiner Mehrheitsbeschaffer mehr sind und ihre wichtigen Punkte nicht mehr über den Haufen werfen. Und genau so sind sie in RLP in die Koalitionsgespräche gegangen und haben ihre Politik mit in den Koalitionsvertrag gebracht.
      Ich finde den Ansatz der Partei in der ich bin aber noch nen Tick ehrlicher. Unsere Partei wird mit niemandem in die Koalition gehen. Wenn ein politischer Vorschlag unsere Politik wiederspiegelt, werden wir zustimmen, wenn er unserer Politik entgegensteht lehnen wir ab, egal von welcher Partei dieser Vorschlag kommt. Und genau das wäre eben auch eine Möglichkeit, statt einer Koalition auf Biegen und Brechen eben zu sagen, dass man die Regierung toleriert, damit eine Regierung gestellt werden kann und dann die Kompromissfindung im Parlament durchführen.