Sprachlicher Unsinn

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    Eure Admins :)

    • ;D
      Ein Klassiker, aber immer wieder gut :D
      Erinnert mich an so unsinnige Fragen wie "bist du Wochenende Kneipe?", "nein, ich bin am Wochenende immer noch ich"... Das hat so manches mal für große Fragezeichen über den Köpfen der Leute gesorgt :D

      Gut finde ich auch unsinnige Worttrennung. Auf der Milchpackung vor mir steht zum Beispiel "H Voll Milch", was soll das sein? Ein H voll mit Milch? Oder an einer Tanke wo ich regelmäßig bin: "Zur Sicherheit können wir keine 500€-Scheine annehmen". Ja das ist sinnvoll, 500€-Scheine sorgen auch nicht für Sicherheit, ist auch gar nicht deren Aufgabe, die sollen als Zahlungsmittel dienen und nicht für Sicherheit sorgen. :D
    • beastieboy schrieb:

      Wie denn auch? ;)

      In Texten finde ich den Deppen Apostrophen am schlimmsten. Gehört Andrea´s Imbiss dem Freund von Andrea oder gehört er doch ihr?
      Immer wieder auch gern als Plural verwendet. Da gibt's bestimmt viele Pizza's und Hamburger's ..
    • Ist doch ganz einfach: Max ihm seins. :D

      Jetzt fallen mir immer mehr Sachen ein...
      Es nervt mich auch, wenn Medienvertreter wie Fußballkommentatoren sprachlich immer wieder ins Klo greifen. Von denen erwarte ich einfach, dass sie das drauf haben. "Noch zehn Minuten zu gehen" ist so ein Unding, aber regelrecht zornig werde ich, wenn sie den Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz nicht auf die Kette kriegen.

      edit: Huch! Schon so spät, ich muss ja noch zur Arbeit, ganz vergessen. |-)
    • Jaaaa - hier tu ich Zuhause sein, dieser neue Fred erfüllt mich mit größter Genugtuung. :D

      Nachdem der Personaler noch sein hochsensibles "Er erfüllte die ihm übertragenen Arbeiten stets zu unserer vollsten Zufriedenheit" auf die Zeugnisunterlagen des abgehenden Mini-Jobbers verewigt hat, geht's ab in den Feierabend (ja, jeden Abend was Neues zum Feiern) und erstmal an die Tanke für nen Coffee to go - ja wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin? ;) Am Wohnhaus angekommen drückt er zuerst die Klingel und dann seine Frau, die ihm gleich ne Hausaufgabe aufgibt: Tust du mal den Müll rausschaffen, ich mach grad das Essen! Nach dem Abendbrot, was aus Nudeln mit Jagdwurst und Tomatensoße, aber leider nicht aus Brot bestand, meint der Göttergatte: "Kannste mal das Radio anmachen, ich will mir mal die Nachrichten reintun!" Seine bessere Hälfte macht die Bluse auf und ruft "He Radio, ich find dich so geil, du bist das Heißeste, was ich mir vorstellen kann..." Nachdem man sich den Newsflash reingehauen hat... "Du, was bringense heut im Fernsehen, wieder so ne Unterhaltungsshow?" Und so gab man sich ein abendfüllendes Feature über den erotischsten Paarungsritualen von die heimischsten Global Player der Insekten. Mit dem "Eh Alter, is dass krass, voll der Burner" war nicht die erstaunte Aussage des Sohnemanns wegen dem Vater seiner brennenden Zigarre gemeint, sondern nur, weil er Kleine das kritischste Level mit den höchstmöglichen Kredits auf der Konsole gecheckt hat.
      Sind wer alle also bestmöglichst durch den Abend gekommen, also vom Feeling her. "Du, machste mal das Licht aus?" Aber sie schläft schon, sägt einen halben Stadtwald auf Kleinholzlänge zusammen und befindet sich in tiefsten Träumen...Morgen will sie ihre Haare mal wieder machen, na was'n - 'türlich mit Wash and go. Und der Alte fährt auch wieder auf die Arbeit und freut sich drauf, was er wieder alles in den Beurteilungen reintun kann...

      Na dann, sleep well in your Bettgestell! :ohje:
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft
    • :afi:

      Wikipedia schrieb:

      Ch wird im Deutschen als starker (stimmloser) Reibelaut auf zwei unterschiedliche Arten ausgesprochen:[1][/sup]
      • Nach dunklen Vokalen (a, o, u oder au) als stimmloser velarer Frikativ (Hintergaumenlaut) x oder als stimmloser uvularer Frikativ χ, sofern es nicht Bestandteil des Diminutiv-Suffixes -chen ist. Beispiele: auch [ʔaux]/[ʔauχ], Buch [buːx]/[buːχ], Loch [lɔx]/[lɔχ], nach [naːx]/[naːχ] (in Wörtern aus dem Griechischen selbst dann, wenn Vokal und Reibelaut ursprünglich zu zwei verschiedenen Wortbestandteilen gehören: autochthon, Hypochonder; gelegentlich kommt bei der Übernahme von Wörtern aus anderen Sprachen [⁠x⁠] oder [⁠χ⁠] auch am Wortanfang vor, bei Wörtern z. B. aus dem Jiddischen, Hebräischen und Russischen auch geschrieben mit ch: Chuzpe).
      • In allen anderen Positionen, in denen ch als Reibelaut gesprochen wird (nach hellen Vokalen und nach Konsonanten, am Wortanfang vor hellen Vokalen und am Anfang des Suffixes -chen), als stimmloser palataler Frikativ (Vordergaumenlaut) ç. Beispiele: ich [ʔɪç], Milch [mɪlç], Chemie [çe'miː], Autochen ['ʔaʊtoçən].


      Heute Abend gibt es übrigens stimmloses Hühnerfrikativ :D
      Quis custodiet ipsos custodes?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MaddogLB ()

    • Ich habe nen Kollegen in Hessen, der benutzt immer "war ich beim Kunden XY gewesen" |-)

      In meiner schwäbischen Verwandtschaft ist man sich nicht einig:
      den Butter, die Butter, das Butter ;D
      Rekordnichtaufsteiger
      fuck politics & fuck religion