Hausbau/Hauskauf

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    • 4u-Martin schrieb:

      Zudem ist der Job sehr krisensicher und der Betriebsrat sehr stark

      Ich weiss nicht was Du machst. Ich würde aber sagen, dass ausser Müllmann, Arzt und Bestatter kaum ein Job krisensicher ist. Das haben die Leute in der IT in den 90ern auch gedacht, super Gehälter, gutes Wachstum und seit 2000 sind bestimmt 50% der Jobs weggebrochen. Und da hilft dann auch kein starker Betriebsrat oder eine Gewerkschaft. Man schaue zu Opel oder VW, die bisher immer versucht haben die Hauptwerke zu schonen, bei denen wird es jetzt aber auch ganz eng

      4u-Martin schrieb:

      Ist überhaupt nicht arrogant gemeint aber wer soll sich trauen, wenn z.B. wir oder viele andere junge Menschen, die gerade Fuß im Beruf fassen es nicht tun? Auf die Schnauze fallen kannst Du immer, das ist natürlich klar aber im Endeffekt dann auch egal.

      Vor etwa zehn Jahren waren die Preise halt noch moderat, die Zinsen auch. Die Wirtschaftskrisen haben aber ordentlich rein gehauen, wodurch die Zinsen jetzt unten sind, die Preise hoch. Natürlich kann man sich immernoch ein Haus leisten, weil sich das etwa ausgleicht. Im Endeffekt bleibt aber eben der hohe Preis, der mit steigenden Zinsen entsprechend fallen wird. Und damit ist Haus aktuell nicht als Investition zu sehen. Im Hinblick auf keine Miete in der Rente aber weiterhin interessant.
      Nur wenn die Zinsen dann steigen, wird es mit dem Abbezahlen härter und wird umverschuldet kann es passieren, dass man keinen Kredit bekommt, weil der Marktwert runtergegangen ist und man damit über 100% finanzieren müsste.
      Man darf sich halt nicht von den geringen Zinsen blenden lassen und diese Gefahren dann übersehen. Darum ging es mir eigentlich nur.
      „Das Recht auf den eigenen Körper beinhaltet auch das Recht auf die freie Wahl des Giftes.”
    • Dann muss man in den ersten Jahren bis zum Ende der Zinsbindung tilgungsmäßig Gas geben, damit man nicht mehr so viel nachzufinanzieren hat, dass man an dieser 100%-Grenze kratzen würde. Wobei es immer erschreckend ist, wie wenig von dem ursprünglichen Betrag in den 4 Jahren weggegangen ist. Da ich alles im Online-Banking hab, seh ich jedes Mal, wenn ich die Handy-App aufmache, wie verschuldet ich bin :schreck: :D
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D
    • Pinguin schrieb:

      Wobei Bund und Land, KfW bei energetischer Sanierung oft etwas beisteuern. Wir sind von Öl auf Gas mit Solarunterstützung umgestiegen und haben von Bund/Land einen Zuschuss von ca. 25% der Kosten erhalten. Gerade bei solchen Sanierungen sollte man sich beraten lassen, da man viel Geld sparen bzw. zurückbekommen kann.

      Da kann auch eine Bank mit Immobilienabteilung in der Regel gut beraten was es da an Zuwendung vom Staat gibt und wie man die KfW da einbinden kann
      „Das Recht auf den eigenen Körper beinhaltet auch das Recht auf die freie Wahl des Giftes.”
    • Pinguin schrieb:

      meningus schrieb:

      .. dementsprechend hoher Sanierungsbedarf, vor allem energetisch. Dort ist die komplette Finanzierung reingeflossen...
      Wobei Bund und Land, KfW bei energetischer Sanierung oft etwas beisteuern. Wir sind von Öl auf Gas mit Solarunterstützung umgestiegen und haben von Bund/Land einen Zuschuss von ca. 25% der Kosten erhalten. Gerade bei solchen Sanierungen sollte man sich beraten lassen, da man viel Geld sparen bzw. zurückbekommen kann.
      Richtig! Bei uns waren aber die Vorgaben der KfW (ich glaube, es war eine bestimmte Dicke der Dämmung) nicht machbar, darum haben wir darauf verzichtet.
    • Ronin schrieb:

      Dann muss man in den ersten Jahren bis zum Ende der Zinsbindung tilgungsmäßig Gas geben, damit man nicht mehr so viel nachzufinanzieren hat, dass man an dieser 100%-Grenze kratzen würde. Wobei es immer erschreckend ist, wie wenig von dem ursprünglichen Betrag in den 4 Jahren weggegangen ist. Da ich alles im Online-Banking hab, seh ich jedes Mal, wenn ich die Handy-App aufmache, wie verschuldet ich bin
      Vollkommen richtig. Bei uns wurde in den letzten 10 Jahren der Stadtteil durch ein Neubaugebiet verdoppelt oder gar verdreifacht. Da werden Preise aufgerufen, die sind Jenseits von Gut und Böse und wir fragen uns immer, wie kann man sich das leisten? Reihenhaus ohne Keller und Minigarten ist da noch moderat mit 350-400K, aber sobald es freistehend ist, geht nichts unter 600-700k. :was: In meinen Augen, Giancarlo hat es oben ja schon angedeutet, entsteht da eine Immobilienblase. Aufgrund der niedrigen Zinsen werden Häuser komplett über Preis verkauft.

      Bin mal gespannt, wenn die Zinsen wieder auf 3-4 Prozent steigen und bei vielen die Zinsbindungsfrist abläuft und die Bank dann statt der bisherigen 1-2 Prozent Tilgung dann 4-5 Prozent sehen möchte. Dann müssen die Leute, die noch ca. 200K Restdarlehen haben statt bisher 3-4 Prozent im Jahr plötzlich 7-8 Prozent stemmen. Bin mir sicher, dass das viele nicht schaffen werden. Da kann man dann günstig Häuser in der Zwangsvollstreckung erwerben.

      Und wie Ronin oben geschrieben hat, bekommt man Pipi in die Augen, wenn man sieht, was an Zinsen und was an Tilgung bisher geleistet wurde. In meinem nächsten Leben werde ich auch Bank und verleihe Geld...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pinguin ()

    • Schmiddie schrieb:

      In Würzburg sind die Preise exorbitant, aber fahr mal 30 Minuten raus aus der Stadt, da sieht das ganze schon wieder ganz anders aus.

      30 Minuten aus Würzburg ist für mich gleichbedeutend mit "strukturschwacher Region". |-)

      Pinguin schrieb:

      Bei uns wurde in den letzten 10 Jahren der Stadtteil durch ein Neubaugebiet verdoppelt oder gar verdreifacht. Da werden Preise aufgerufen, die sind Jenseits von Gut und Böse und wir fragen uns immer, wie kann man sich das leisten?
      Darf ich fragen, wo du in Köln wohnst? Die Familie meiner Freundin kommt aus Hürth und ihre Schwester sucht in Brühl/Hürth gerade nach nem Haus. Die erzählen aber auch die dollsten Dinger. Das ist ähnlich übertrieben wie in Köln direkt, unter 300.000 geht da auch wenig und dann ist die Hütte irgendwann aus den 70ern.
      Meine bessere Hälfte würde ja am liebsten auch zurück nach Köln, aber da kannste dir die Bude einfach nicht leisten und da ist es auch egal, ob du kaufst oder was mietest.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Kampfkater schrieb:

      Schmiddie schrieb:

      In Würzburg sind die Preise exorbitant, aber fahr mal 30 Minuten raus aus der Stadt, da sieht das ganze schon wieder ganz anders aus.
      30 Minuten aus Würzburg ist für mich gleichbedeutend mit "strukturschwacher Region". |-)

      Kommt drauf an in welche Richtung man fährt.

      Aber klar, wenn man Spessart, Rhön und Steigerwald betrachtet, dann ist da nicht die Welt los. Dafür erschwinglich.
      Und wenn ich entscheiden müsste, ob ich mich morgens in Würzburg durch den Verkehr 20 Minuten quäle oder von außen rein, dann isses fast schon egal.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Kampfkater schrieb:

      Darf ich fragen, wo du in Köln wohnst? Die Familie meiner Freundin kommt aus Hürth und ihre Schwester sucht in Brühl/Hürth gerade nach nem Haus. Die erzählen aber auch die dollsten Dinger. Das ist ähnlich übertrieben wie in Köln direkt, unter 300.000 geht da auch wenig und dann ist die Hütte irgendwann aus den 70ern.
      Meine bessere Hälfte würde ja am liebsten auch zurück nach Köln, aber da kannste dir die Bude einfach nicht leisten und da ist es auch egal, ob du kaufst oder was mietest.
      Wir wohnen in Widdersdorf. Das soll vor einigen Jahren zusammen mit Junkersdorf angeblich die größte Baustelle Europas gewesen sein. Jedenfalls haben sie hier innerhalb vom 12 Jahren Wohnraum für ca. 5.000 Leute in Form von Einfamilienhäusern, Reihenhäusern oder Eigentumswohnungen geschaffen und sind ja stellenweise immer noch am bauen. Wir wohnen allerdings im alten Teil, sonst wäre das für auch schwer bis nicht zu finanzieren gewesen.

      Generell sind die Preise in Köln aber auch in den Vororten - besonders, die einen unmittelbaren S-Bahn- oder Straßenbahnanschluss haben - astronomisch. Wir hatten das Glück, dass wir vor der Preisexplosion ein Haus aus den 70ern von Privat kaufen konnten. Und wie Du richtig schreibst, ist auch die Miete hier exorbitant - da zahlt man schon an die 12 Euro pro Quadratmeter. Ich glaube, das wird erst aber der Eifel oder im Bergischen wieder etwas günstiger
    • @Giancarlo: Ich mag einfach diese Panikmache nicht. Ich arbeite für einen Arbeitgeber der über 200.000 Mitarbeiter in jedem Winkel des Landes hat und bin dort in der Regionalleitung. Wir arbeiten nicht für Aktionäre und sind in nahezu allen Bereichen dem öffentlichen Dienst angeglichen. Dass das nicht bis ans Lebensende in Stein gemeißelt sein muss weiß jeder, ist aber wie gesagt egal. Restrisiko gibt´s immer. Wer sich davon beeindrucken lässt kann das machen, ist eine Typenfrage. Ich bleibe dabei. Zwei noch recht junge Leute, die jetzt gerade Fuß gefasst haben und im Vergleich gut verdienen und traditionell gesehen sichere Jobs haben, die dürfen sich dann schon mal trauen. Und wie gesagt, ein Erbe ist auch zu erwarten. Ich bin mir bewusst, dass ich weit mehr bezahle als Bekannte vor 5-10 Jahren. Aber was bringt es? Ich bin in einem Haus mit Garten geboren und ich will eines haben, ist für mich der einzige ernstzunehmende Grund, weswegen ich mir überhaupt den Arbeitsstress mit Verantwortung antue. Denn für Auto oder Urlaube müsste ich nicht hart arbeiten...mir reicht im Notfall ein alter Clio und ein Urlaub in Polen. Einzig ein Haus motiviert mich in Sachen "Karriere".

      @meningus: Wäre super, wenn Du mal Augen und Ohren offen hältst. Wie gesagt, Wolfenbüttel fänd ich klasse. Nah an BS, nah an der Verwandtschaft und dem Freundeskreis des Kleinen, nah an der Arbeit. Und Wolfenbüttel an sich hat finde ich eine schöne kleine Stadt, gute Einkaufsmöglichkeiten und ist perfekt an BS (und damit auch an Hannover/WOB/etc.) angebunden.
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • @4u-Martin Wat is denn mit Lehrte oder Peine? Oder zu weit ab vom Schuss? In Lehrte, bzw. der Umgebung kriegt man recht günstige Grundstücke und du hast direkte Verbindung zur A2. Celle ist ja dann schon wieder der AdW von euch aus.

      Pinguin schrieb:

      Ich glaube, das wird erst aber der Eifel oder im Bergischen wieder etwas günstiger
      Erftstadt, Bergheim...aber da will ja keiner hin, da brauchste bis nach Köln in der Rush Hour ja schon wieder ne Stunde.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Peine ist zwar nicht die gewünschte Richtung aber wenn´s passt wäre das auch möglich. Dann müsste meine "bessere Hälfte", wie es hier so schön hieß, aber auf jeden Fall noch schnell einen Führerschein machen (ich dränge eh schon sehr penetrant). Für sie und auch für den Kleinen wäre natürlich eine schnellere und gute Anbindung an BS besser. Es wäre ja auch prima, wenn wir nicht für jeden Besuch bei Oma, den (alten) Freunden oder das Fußballtraining so lange Auto fahren müssten :).

      Aber am Ende warte ich einfach auf ein Haus in das ich mich verliebe. :) Das kann schnell gehen, kann aber auch noch 2 Jahre dauern.
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • Kampfkater schrieb:

      Erftstadt, Bergheim...aber da will ja keiner hin, da brauchste bis nach Köln in der Rush Hour ja schon wieder ne Stunde.
      Stimmt, die beiden hatte ich vergessen. Da ist der Preis dann was günstiger, weil diese eben keinen S-Bahn bzw. Strassenbahnanschluss nach Köln haben. Und gerade von Bergheim nach Köln dauert es ohne Autonbahn dann die von Dir angesprochene Stunde.

      Kampfkater schrieb:

      @4u-Martin Wat is denn mit Lehrte oder Peine? Oder zu weit ab vom Schuss? In Lehrte, bzw. der Umgebung kriegt man recht günstige Grundstücke und du hast direkte Verbindung zur A2. Celle ist ja dann schon wieder der AdW von euch aus.
      Lehrte is cool. Viele Kindheitserinnerungen... :)

      Ansonsten kann ich MArtin in Nr. 29 nur voll zustimmen. Man muss es riskieren. Wenn man den Job verliert, bekommt man entweder was neues oder man muss das Haus dann eben verkaufen. Ist ja nicht so, dass man mit dem Haus keinen Gegenwert hat - außer die Finanzierung ist bei 100 % und es geht nach 4-5 JAhren in die ZV. Insofern bin ich schon der Meinung, dass man es versuchen sollte, wenn man die Möglichkeit hat.

      Was die Zukunft letztlich bringt weiß keiner, man kann Schicksalschläge wie einen Unfall haben oder ein Pflegefall werden. Aber das Risiko eines Hauskauf sollte man eingehen, wenn man sich nicht von Anfang wirtschaftlich übernimmt.
    • Pinguin schrieb:

      Aber das Risiko eines Hauskauf sollte man eingehen, wenn man sich nicht von Anfang wirtschaftlich übernimmt.
      Sehe ich ähnlich. Schwiegermutter hat's nicht gemacht und die renovieren sich jetzt in Hürth nochmal ne Mietwohnung mit Mitte 50. Aber die müssen dann in 10 Jahren auch gucken, wo sie bleiben, zumal sie nie viel Geld verdient hat.
      Vor allem, diese ganzen halbseidenen Finanzprodukte, Rürup, Riester, wie sie nicht alle heißen. Das ist doch komplett für'n rosaroten Knallsack und die Verzinsung für das Zeug kann ja größtenteils nicht mal die Inflation auffangen. Dann hol ich mir lieber ne eigene Bude (nicht als Investment, sondern eben als Wohnraum) und hab dann im Alter meine Ruhe. Oder verkauf die Kiste dann im Alter wieder und kauf mir dann ne kleinere Wohnung im Erdgeschoss mit Straßenbahnanschluss.

      Lehrte? Kommst du aus der Gegend? Ist ja nun nicht so das Urlaubsgebiet... |-)
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Nee, ich bin gebürtiger Frechener und stolz drauf :D . Meine Eltern kommen aber gebürtig aus Hannover und Braunschweig und haben dann bis zu ihrem Umzug nach Frechen in Lehrte gewohnt. Da meine Verwandten alle in der Gegend Lehrte, Hannover, Hildesheim, Holle wohn(t)en, habe ich schon eine gewisse Bindung dahin.

      Ich habe auch so ein Riester-Ding und ärgere mich ständig, dass ich das damals abgeschlossen habe. Was ich da an Verwaltungsgebühren jährlich berappen darf und was letztlich dabei herumkommen dürfte... Die Altersvorsorge soll das ganz klar das Haus sein. Die Vorstellung, im Rentenalter "nur" noch die Grundbesitzabgaben und NEbenkosten zahlen zu müssen ist schon angenehm - nur darf uns bis dahin natürlich nichts passieren.
    • Kampfkater schrieb:

      Dann hol ich mir lieber ne eigene Bude (nicht als Investment, sondern eben als Wohnraum) und hab dann im Alter meine Ruhe.

      Verständlich, vor allem bei Martin. Aber wenn man sich seines Jobs nicht sicher sein kann und eh keine Reichtümer verdient, ist das eher keine Option.
      Ich werde irgendwann, und das ist hoffentlich noch sehr lange hin, die Wohnung meiner Eltern in der Nähe von Kiel erben und dort auch einziehen, wenn ich Rentner bin, aber eine eigene Immobilie zu erwerben ist uns zu riskant (zumal die Preise momentan echt abartig sind und sich die Frage für uns eh nicht stellt).
      Die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.
    • 4u-Martin schrieb:

      Aber am Ende warte ich einfach auf ein Haus in das ich mich verliebe.
      Macht's für euch nicht Sinn, neu zu bauen? Du hast ja selber gesagt, dass du kein handwerkliches Talent hast. Und wenn du dir da ne Hütte aus den 70ern oder so kaufst, da haste ja eigentlich immer was zu tun und wenn du für jede Kleinigkeit nen Handwerker holen musst, geht das auch ganz schön ins Geld.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • nordpolar schrieb:

      Aber wenn man sich seines Jobs nicht sicher sein kann und eh keine Reichtümer verdient,
      Hey, ich arbeite bei Karstadt. Ich hab quasi den bestbezahltesten und sichersten Job in ganz Deutschland. ;D

      Aber wenn deine Eltern ein Haus haben, was im Todesfall an dich geht, dann hast du ja auch nicht den Druck, bis zu deinem Renteneintritt unbedingt was fertig abbezahlt haben zu müssen.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Kampfkater schrieb:

      nordpolar schrieb:

      Aber wenn man sich seines Jobs nicht sicher sein kann und eh keine Reichtümer verdient,
      Hey, ich arbeite bei Karstadt. Ich hab quasi den bestbezahltesten und sichersten Job in ganz Deutschland. ;D
      Aber wenn deine Eltern ein Haus haben, was im Todesfall an dich geht, dann hast du ja auch nicht den Druck, bis zu deinem Renteneintritt unbedingt was fertig abbezahlt haben zu müssen.

      :D

      Eine Wohnung werde ich erben. Zum Glück kein Haus, darauf habe ich nämlich keine Lust.
      Wir haben hier in Hamburg eine schöne Mietswohnung, in der wir uns sehr wohlfühlen, ich wüßte nicht, warum wir uns da momentan die Finanzierung eines Eigenheims ans Bein nageln sollten. Die Preise sind doch wirklich krank, würde ich gar nicht einsehen.
      Die im Süden essen Stäbchen, und wir essen Lachs.