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    • Tömmes schrieb:

      Da ich ja hier eher zum jüngeren Semester gehöre, ist mir die Faszination Football tatsächlich zuerst bei der Sitcom "How I Met Your Mother" über den Weg gelaufen, das Football-Experte klammer ich also mal aus. Gibt da eine Folge, in der gezeigt wird, wie die Protagonisten den Superbowl als jährliches Ritual verfolgen. Klingt extrem doof, hat mich damals aber irgendwie gepackt.
      Das erste Spiel war dann wohl der SB 2012, von da an dann immer mal wieder etwas mehr und dann so die letzten beiden Saisons. Anfangs mit mehr Antipathien für Teams, haben es mir irgendwann die Browns angetan ( |-) ), Gründe dafür gibt es bekanntlich wenige. Außerdem hat mich wie vom Kater schon geschrieben die Eigentümerstruktur der Packers in Kombination mit Rodgers fasziniert, sodass ich je einen Daumen für ein AFC- und ein NFC-Team reserviert habe, die sich glücklicherweise auch in den nächsten Dekaden in keinem SB gegenüberstehen werden.
      Habe die Serie nie wirklich gesehen, aber der eine ist quasi der imaginäre Kumpel. wir trinken auch weiter gemeinsam um das 1998/99er NFC Championship Game zu vergessen (und das 2009/10er inzwischen auch) |-)

      @Kampfkater
      Deutscher Football war in der Anfangszeit auch für mich essentiell, denke wenn ich nicht hier in HH zu den Blue Devils hätt gehen können wäre das Interesse bald wieder eingeschlafen. Aber die sind ja leider auch den Weg allen Sports in HH gegangen und spielen nur noch unterklassig, weil kein Geld. Dennoch German Bowl in Hannover 2001 war ne geile Sache. Dank Football auch irgendwo 100% anti-Braunschweig |-)


      Das mit der Farbenlehre ist durchaus ein Punkt. Die Vikings Trikots sind ja immer ein recht blaues Lila und bestimmt kein Zufall das mich die grünen Packers nicht positiv stimmen. :D

      @Stuttgart1893
      Dich selbst beziehst du ein denke ich? |-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sather ()

    • Sather schrieb:

      @Kampfkater
      Deutscher Football war in der Anfangszeit auch für mich essentiell, denke wenn ich nicht hier in HH zu den Blue Devils hätt gehen können wäre das Interesse bald wieder eingeschlafen. Aber die sind ja leider auch den Weg allen Sports in HH gegangen und spielen nur noch unterklassig, weil kein Geld. Dennoch German Bowl in Hannover 2001 war ne geile Sache. Dank Football auch irgendwo 100% anti-Braunschweig

      Blue Devils und Braunschweig Lions, die Aufeinandertreffen hatten was. Waren in Deutschland natürlich auch die beiden Top-Clubs aber wohl auch die mit dem besten Anhang. Kannte einen, der jedes Spiel der Devils war, der meinte dass an BS keine Gäste ran kamen. Hatte mir die beiden auch mal am Millerntor gegeben.
      Hab dann ja in Rüsselsheim gearbeitet und war dort bei den Razorbacks, aber im Süden war echt nicht so viel los. Bei der Galaxy war etwas mehr los, da waren mehr als 20.000 Leute im Stadion, darunter aber auch viele, die die Unterstützung eines Kommentatoren gebraucht hätten, um das Spiel zu verstehen...
    • Die Lions haben ja immerhin noch ihren 4.000er Schnitt. Davon konnten andere Football-Teams lange nur feucht träumen. Vielleicht geht ja mit diesem Boom/Hype/whatever einher, dass wieder mehr Leute in die Stadien finden. Football ist ja hier zum Glück nicht so omnipräsent im TV wie das runde Leder.


      Giancarlo schrieb:

      darunter aber auch viele, die die Unterstützung eines Kommentatoren gebraucht hätten, um das Spiel zu verstehen...
      Zumindest bei den Cardinals haste nen Kommentator, der während des Spiels erklärt, was da gerade vor sich geht. Ich hätte erst gedacht, dass mir das im Stadion auf die Nerven geht, aber der Typ macht das echt gut und mit viel Humor und passenden Sprüchen. Aber als ich im Mai da gewesen bin, wäre ich ohne ihn auch ziemlich überfordert gewesen. :D

      edit: Wie sieht das mit dem Football in Italien aus? Geht da was, oder ist das nur ein Hobby unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Football der Öffentlichkeit nur aus 'Sie nannten ihn Mücke' bekannt? |-)
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kampfkater ()

    • Giancarlo schrieb:

      Sather schrieb:

      @Kampfkater
      Deutscher Football war in der Anfangszeit auch für mich essentiell, denke wenn ich nicht hier in HH zu den Blue Devils hätt gehen können wäre das Interesse bald wieder eingeschlafen. Aber die sind ja leider auch den Weg allen Sports in HH gegangen und spielen nur noch unterklassig, weil kein Geld. Dennoch German Bowl in Hannover 2001 war ne geile Sache. Dank Football auch irgendwo 100% anti-Braunschweig
      Blue Devils und Braunschweig Lions, die Aufeinandertreffen hatten was. Waren in Deutschland natürlich auch die beiden Top-Clubs aber wohl auch die mit dem besten Anhang. Kannte einen, der jedes Spiel der Devils war, der meinte dass an BS keine Gäste ran kamen. Hatte mir die beiden auch mal am Millerntor gegeben.
      Hab dann ja in Rüsselsheim gearbeitet und war dort bei den Razorbacks, aber im Süden war echt nicht so viel los. Bei der Galaxy war etwas mehr los, da waren mehr als 20.000 Leute im Stadion, darunter aber auch viele, die die Unterstützung eines Kommentatoren gebraucht hätten, um das Spiel zu verstehen...
      Hamburg-Braunschweig war das Non-Plus Ultra der 90er und frühern 2000er.
      Mit bis über 30.000 zum Endspiel im Volkspark anno 2000. Ist glaub ich immer noch das bestbesuche GFL Spiel aller Zeiten.

      Auch das zog sich lange meine Teamwahl bezeichnend durch. 99er Finale verloren durch Fumble auf der Goalline der Lions. 2000er Finale verloren durch verkickten Extrapunkt beim vermeintlichen Ausgleich.
      Umso schöner dann das durchbrechen des Knoten 2001, leider gings da dann schon finanziell bergab.
      Die Blue Devils wurden vom neuen Volksparkstadion gekillt. Die Miete stieg zu hoch und die Athmosphäre war nie wieder dieselbe wie im alten Stadion, wo noch alle Zuschauer auf eine Tribüne passten.

      Millerntor war zwar cool als Stadion, aber Pauli wollte für die Bruchbude fast genausoviel Miete wie der HSV für sein Brandneues Stadion. Das war ohne den Pleite gegangenen Mäzen nicht mehr zu wollen.
    • Ja also ich schaue so richtig Football ab dem Jahr 2008, da war das Finale Giants gegen die bis dato ohne Niederlage und haushohen Favoriten NE Patriots und Ich als großer NY (Stadt) Sympathisant und großer NY Rangers Fan (NHL) ..war ich dann natürlich für Eli Manning und Co,also die NY Giants und ich habe es nie bereut, es war einfach großartig damals, in dem Fall dann die kleinen Giants gegen den haushohen Favoriten NE Patriots zu unterstützen und das schöne war, ist, sie haben das gleiche im Jahr 2012 gegen die Patriots wiederholt und da war ich live dabei also nicht beim SB aber in einer Sportsbar in Manhattan und Ich werde die Siegesparade einen Tag darauf niemals vergessen ,ebenso wenig die Sprechchör in den Straßen Manhattans Brady Sucks Brady Sucks von 1000den NY Giants Fans :D |-) ...

      Dann kamen aber ab 2013 für mich noch irgendwie die Seattle Seahawks ins Spiel, bzw deren QB Russel Wilson, keine Ahnung aber der Typ hat mich von Anfang an imponiert und ich kann verstehen das man vielen Seahawks Fans einfach als Erfolfsfans betitelt das ist ja wahrscheinlich auch so, aber bei mir nicht ganz, denn in dem Jahr sind die Seahawks auch in den Playoffs an den Falcons gescheitert aber es war Wilsons erste Saison als Starting QB und er hat da schon überragende Leistung gezeigt, ja das war auch das Jahr wo Colin Kapernick mit den 49er im SB war und ich als einziger in meinem bekannten kreis für die Baltimore Ravens war , es war der Beginn einer neuen Ära von QB's wie Kapernick/Wilson und ich bin froh das ich zu Wilson gehalten habe, den Kapernick ist ein Poser und sonst nichts... Ein Jahr später haben die Seahawks dann die Broncos im SB deklassiert und man musste dieses Team einfach lieben für die Art Football den sie dort spielten... umso härter dann natürlich die Schmach gegen die Patriots 2015..

      Es ist schwer zu sagen ob sich ein Football Team dich aussuchst oder du ein Football Team, aber mit den Farben hat das ja nun wirklich nix zu tun, außer bei dir viell. @Sather |-)
      :deuvfb: :nyr: :seahawks: :giants: :b.ulm:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stuttgart1893 ()

    • Nö, sonst wäre ich kein VfB Fan :D

      Aber ich habe Spieler wie Montana, Aikman , Favre ect. nie spielen sehen, war halt vor meiner Zeit , deshalb waren früher doch alle für die 49ers oder Cowboys, jetzt sind halt andere Spieler die Stars in anderen Teams, außerdem haben die Giants auch nicht unbedingt eine große Erfolgsgeschichte. :)
      :deuvfb: :nyr: :seahawks: :giants: :b.ulm:
    • Stuttgart1893 schrieb:

      Nö, sonst wäre ich kein VfB Fan :D

      Aber ich habe Spieler wie Montana, Aikman , Favre ect. nie spielen sehen, war halt vor meiner Zeit , deshalb waren früher doch alle für die 49ers oder Cowboys, jetzt sind halt andere Spieler die Stars in anderen Teams, außerdem haben die Giants auch nicht unbedingt eine große Erfolgsgeschichte. :)
      Bitte? 2 Superbowl Siege allein in den letzten 10 Jahren, wieviel erfolgreicher hätten wirs denn gern? :amkopfkratz:
    • Kampfkater schrieb:

      edit: Wie sieht das mit dem Football in Italien aus? Geht da was, oder ist das nur ein Hobby unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Football der Öffentlichkeit nur aus 'Sie nannten ihn Mücke' bekannt?

      Gibt es in Italien seit 1945, Du kannst Dir denken woher das kam. Ging um den Spaghetti Bowl (nicht lachen!) und wurde zwischen Army und Air Force ausgetragen. Und bei Mücke kam es ja auch wegen der Army zum Football, war nicht wirklich in Italien vertreten.
      Gibt in Italien eine Liga, aber da ist nicht wirklich was los. Gibt da Vereine in Catania, Palermo und Napoli, ansonsten eher aus dem Norden. Italien hatte auch einmal die WM im eigenen Land und ist da vierter geworden, ansonsten scheitern sie in der Quali.

      Man muss dabei aber auch wissen, dass in Italien Rugby deutlich grösser ist. Da ist zwar auch der Norden stärker vertreten, aber Rugby findet man eigentlich überall und in der ersten Liga ist da auch ordentlich was los, bei Länderspielen sowieso. Und Football ist dem Rugby ja recht ähnlich, aber mit mehr Spielfluss und ohne die weibische Sicherheitsausrüstung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Giancarlo ()

    • Schönes Thema - spannend mal die Storys und Zugänge zu lesen.

      Bei mir war es ein stetiges Auf und Ab. Den Zugang zum US-Sport insgesamt habe ich über meinen Onkel - mit dem habe ich als Kind viel Zeit verbracht, durfte manchmal nachts aufbleiben und mit ihm US-Sport gucken und schließlich wurde ordentlich auf PC und Konsole gedaddelt. Mein Onkel war allerdings immer mehr auf Baseball und Eishockey aus - ich hab mich auch lange Zeit mehr für Eishockey interessiert. Das erste Mal, dass ich richtig Football mitgeguckt habe, war der SuperBowl Steelers vs. Seahawks - und ironischerweise war ich von den Steelers schwer begeistert. Hines Ward war einfach der Wahnsinn für mich. Darauf folgte dann eine ganze Zeit, die ich mit Madden verbracht habe und den Steelers zu einer perfekten Saison nach der anderen verholfen habe |-) Als dann Santonio Holmes und Ward beide auf dem Feld standen beschränkte sich meine Offense auch auf die Hail Mary :D
      Das Interesse am Sport außerhalb der Konsole hat sich aber in Grenzen gehalten - vor allem ist es nicht mehr dazu gekommen mal Frankfurt Galaxy live zu erleben. Für das regelmäßige Verfolgen der NFL fehlte mir dann tatsächlich die Begeisterung für den Sport. Die kam dann erst etwas später wieder zurück mit meinen Mannschaftskollegen, die mit dem Wasserball aufgehört hatten und zu den Freiburg Sacristans gegangen sind. Ich habe ein paar mal aus Interesse mittrainiert und war ziemlich begeistert von dem Facettenreichtum dieses Sports und der Wichtigkeit von taktischen Entscheidungen - das hatte ich alles zuvor nie wirklich wahrgenommen. Ich hab im Endeffekt zwar den Wechsel nicht mitgemacht, aber das Interesse für Football war richtig geweckt. Also habe ich mich wieder mehr damit beschäftigt - und weil dann in der Zeit gute Freunde aus Seattle da waren, wurden die Spiele der Seahawks geguckt. Und da standen dann plötzlich Chancellor, Sherman, Thomas auf dem Feld und ich fand die Jungs geil. Hat dann aber noch eine Weile gedauert, bis ich das wirklich regelmäßig verfolgt habe. Die Playoffs 12/13 waren dann der Knackpunkt - und der SB- Sieg der Ravens, die ich aus unerfindlichen Gründen auch plötzlich extrem sympathisch fand hat mich dann endgültig überzeugt.
      Übrig geblieben ist die Zuneigung für die Seahawks - von der Kindheits- und Jugendliebe zu den Steelers ist nur noch Restsympathie übrig geblieben.

      Man kann mich also durchaus als Erfolgsfan der Seahawks ansehen, wenn man will - das wird aber auch nicht mehr Enden, das Team hat gewählt :D Oder man könnte sagen, mein Interesse für die NFL wurde halt in dem Moment geweckt, in dem die geilsten Typen in Seattle gespielt haben. Oder man könnte sagen, dieser Weg war schon durch das erste Spiel vorbestimmt, das ich mir angesehen habe - ich habe es nur damals nicht gewusst |-) ;)
      Auf jeden Fall spielt nicht unwesentlich inzwischen die Verbindung zur Stadt mit rein und wenn ich in den nächsten Jahren die Möglichkeit habe eine Zeit in den USA zu verbringen, dann am liebsten in Seattle. Ironie der Geschichte ist, dass ich die sichere Möglichkeit hätte nach Pittsburgh zu gehen |-)
      Vielleicht wären wir zusammen in der Lage, uns von diesen alten Zwängen zu befreien.
      Oder ist diese Welt für jetzt und alle Tage viel zu wahr, um schön zu sein?
    • ADDI schrieb:

      Auf jeden Fall spielt nicht unwesentlich inzwischen die Verbindung zur Stadt mit rein und wenn ich in den nächsten Jahren die Möglichkeit habe eine Zeit in den USA zu verbringen, dann am liebsten in Seattle.
      Wenn es danach gehen sollte, wäre ich auch definitv ein Anhänger der Seahawks, alleine die Bands die aus der Nähe kommen und die Nähe zu Portland sind da ein großes Plus. Aber irgendwie will es nicht gelingen, die sind mir einfach zu unsympathisch, so sher ich es auch unterdrücken will.

      Irgendwie auch witzig, dass jeder versucht, ja nicht als Erfolgsfan zu gelten. Im Endeffekt sind es jedes mal individuelle Zugänge zum Sport und zu gewissen Mannschaften, meist komplett vom Zufall geprägt. Natürlich werden die erfolgreicheren Teams öfter übertragen und sind öfter in den Playoffs vertreten, aber die meisten wissen ja nicht einmal, dass das wirklich erfolgreiche Franchises sind (wenn ich mal die Erlebnisse hier querlese). Ich glaube, dass wir da ähnlich naiv und unverfangen rangehen, wie im Kindesalter beim Fußball, da sind meist völlig irrationale Faktoren ausschlaggebend. Habe z.B. erst dieses Jahr realisiert, dass die Packers als erfolgreichstes Franchise gelten, gleiches gilt bei meinem Kumpel als Anhänger der Steelers.
      Natürlich wäre es schöner, wenn gerade Neulinge mehr "Auswahl" hätten und die Saison über auch mal andere Franchises erleben könnten.


      Wer es komplett rational und neutral angehen will, kann es ja machen wie der Kollege hier.
      Evolution wird mit R geschrieben.
    • Hab's glaub ich auch schon mal geschrieben:

      An meiner Leidenschaft, die Leiden schafft, für die Chicago Bears ist meine Verwandtschaft drüben schuld. Als Kind in den 90ern immer Merch von den Bulls, Bears und Blackhawks geschickt bekommen (als Gegenleistung gab's gute deutsche Schoki :D).
      War aber sonst nie sonderlich mit US-Sport in Berührung gekommen.
      Änderte sich erst als die Bears 2007 in den Super Bowl gekommen sind. Da hab ich mir gedacht, warum nicht mal die Nacht durchmachen und das anschauen. Lief da noch in der ARD und obwohl Rex Grossman verkackt hat und Manning seinen ersten Ring holte, blieb ich dabei.
      Und natürlich blieb ich bei den Bears.

      So richtig mit Football beschäftige ich mich aber erst seit wir hier Fantasy Football spielen. Vorher hat man klar den Super Bowl gesehen und da kleine Runde gemacht und bisschen gefeiert, oder die Spiele-Highlights in Netz angeschaut, oder sich nen Stream gesucht um ein Spiel zu schauen, aber das war doch eher so oberflächlich.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Ich schau seit ca. 25 Jahren NFL. Könnte auch länger sein, weiß nicht mehr ganz genau wann das erste Mal ein Spiel im TV kam.
      Lieblingsteam hab ich eigentlich keins wirklich. Mich haben meistens eher einzlne Spieler interessiert bzw fasziniert. Einer der ersten dürfte Randy Moss gewesen sein den ich dann wirklich wahr genommen habe als Rookie. Vorher wars eher so ein "Interessante Sache"
    • Ich hab beruflich so in Summe ca. 5 Monate in den USA verbracht und war da ne Stunde von Philly und von New York weg. Wenns also um "Support your local team" geht, dann wären halt die Jets oder die Giants und natürlich die Eagles in der engeren Wahl - von den Eagles hab ich zumindest schonmal ne Mütze ;D Die hab ich aber tatsächlich noch nie spielen sehen :schulterzucken:
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D
    • Ich hatte es hier glaub schon mal geschrieben..

      Natürlich sind die Patriots praktisch die Bayern der NFL, wohl der am meisten gehasste Verein, aber auch der erfolgreichste der letzten 20 Jahre.
      Wobei das mit Erfolgsfan bei mir nichts zu tun hat.
      Irgendwie ist es das gleiche wie beim KSC ... lokale Verbundenheit!
      Da Teile meiner Familie in den USA leben (in Maine und Connecticut) , mittlerweile in der dritten Generation, habe ich einfach Bezug zu der New England Area. Außerdem ist Boston eine der tollsten Städte, die wunderbar den modernen American Lifestyle mit klassischem irischen, englischen aber auch italienischen und deutschen vereint ...

      Dazu kommt noch das das Team ein paar geile Typen am Start hat, wie Julian Edelman oder Gronk, und nicht zu vergessen unser erfolgreichster deutscher Football Export Sebastian Vollmer.
      Und die Person Tom Brady und seine Spielweise ist auch immer wieder beeindruckend unter Belichick.
      Sowieso Belichick seit 2000 und Brady seit 2001, so eine andauernde erfolgreiche Ära ist wahrlich selten im Sport allgemein , würde das schon mit Fußball Persönlichkeiten wie z.B. Arsene Wenger oder Steven Gerrard vergleichen...
      Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!
      Henry Ford
    • MaddogLB schrieb:

      Ich bin für die Jets. Wegen Doug Heffernan |-)

      TV Serien sind natürlich auch eine Möglichkeit zu einem Verein zu kommen. Da denk ich sofort auch an die Bears über Roseanne, Al Bundy oder Jim Orenthal, Detroit Lions über "Hör mal wer da hämmert" oder Packers über "Eine starke Familie"
    • Kinslayer schrieb:

      und nicht zu vergessen unser erfolgreichster deutscher Football Export Sebastian Vollmer.

      deutsche Footballspieler, da fällt mir noch Tom Nütten ein. Einmal SB zweimal NFC Meister. Der blieb im Gedächtnis, weil die Amis kein Ü kennen und er die Ü-Punkte selber mit Tape über den Namen geklebt hat, damit seine Mutter auf dem Rücken nicht "Nutten" liest.