Neues vom Betzenberg

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    • Die Fanbetreuung der Roten Teufel bekommt personelle Verstärkung. Nachdem bereits im Sommer 2016 das Team durch Erich Huber ergänzt wurde, der für die Betreuung der gehandicapten Fans zuständig ist, wird die Fanbetreuung künftig bei den Heim- und Auswärtsspielen des FCK von Guido Marklofsky unterstützt.



      Die Fanbeauftragten des Vereins spielen eine wichtige Rolle im großen Netzwerk aller an der Spieltags-Organisation beteiligten Akteure. Dies gilt sowohl in der Vor- und Nachbereitung, als auch am Spieltag selbst. Sei es der Small-Talk mit dem Fan als Ansprechpartner vor Ort, die Hilfe und Vermittlung bei Problemen und in Konfliktsituationen, die Zusammenstellung relevanter Fan-Informationen im Vorfeld, beispielsweise zur Anreise oder zur Mitnahme von Fanutensilien – die Tätigkeiten eines Fanbeauftragten rund um die Heim- und Auswärtsspiele des FCK sind sehr vielseitig. Zudem sind die Fanbeauftragten in zahlreiche sicherheitsrelevante Besprechungen eingebunden, stehen am Spieltag sowohl mit den Fans, als auch mit allen wichtigen Sicherheitsakteuren im engen Kontakt und setzen sich für die Belange der Fans, beispielsweise bei der Umsetzung von Fanaktionen, ein.

      Um den FCK-Fans künftig neben Christoph Schneller, dem hauptamtlichen Fanbeauftragten des Vereins, einen weiteren Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, wird ihn Guido Marklofsky ehrenamtlich bei zahlreichen Heim- und Auswärtsspielen unterstützen und als zusätzlicher Ansprechpartner fungieren. Bei Heimspielen auf dem Betzenberg wird er insbesondere als Ansprechpartner im Heimfanbereich mithelfen und am zentralen Anlaufpunkt für Fans, dem „Fantreff“, in der Westtribüne hinter Block 6.1 zur Verfügung stehen, bei der Umsetzung von Fanthemen im Stadionprogramm mithelfen oder die Umsetzungen von Choreografien und weiteren Fanaktionen unterstützen. Bei Auswärtsspielen übernimmt Guido Marklofsky insbesondere die Funktion als zusätzlicher Ansprechpartner im Gästebereich.

      Der 49-jährige FCK-Fan aus Waldsee hat bereits einige Erfahrungen in der Fanarbeit. Gemeinsam mit Erich Nemeth bildet er bereits seit 2012 den Vorstand der Fanregion Überregional, ist ein engagiertes Mitglied im FCK-Fanbeirat und verfügt durch den Besuch unzähliger Heim- und Auswärtsspiele des FCK über ein sehr großes Netzwerk innerhalb der FCK-Fangemeinde. Wir freuen uns, dass Guido Marklofsky den FCK künftig unterstützen wird und wünschen Ihm viel Erfolg bei seiner Arbeit.

      Quelle: der betze brennt
    • Vergrößern Sie die FCK-Familie! - Machen Sie mit und sichern Sie sich attraktive Prämien.



      Bei kaum einem anderen Verein wird Fußball so sehr gelebt wie beim 1. FC Kaiserslautern. Das zeigt sich auch in Zahlen: Knapp 18.000 Mitglieder unterstützen den Verein! Hier müssen sich die Roten Teufel hinter keinem Bundesligisten verstecken.
      Um die FCK-Familie weiter zu vergrößern, startet der 1. FC Kaiserslautern die Aktion "Mitglieder werben Mitglieder". Dabei ist jedes FCK-Mitglied dazu aufgefordert, die stolze Mitgliederzahl zu erweitern und neue Mitglieder für die FCK-Familie zu begeistern – Belohnung inklusive. Ist Ihre Ehefrau, Ihr Ehemann, Ihr Freund oder Ihr Nachbar noch kein FCK-Mitglied? Dann wird es höchste Zeit!
      Werben Sie ein neues Mitglied, schenkt Ihnen der 1. FC Kaiserslautern zwei Tickets der Kategorie 3 für ein Heimspiel. Bei zwei geworbenen Mitgliedern erhalten Sie und die beiden neuen Mitglieder jeweils ein FCK-Trikot der Saison 2016/17. Bei drei geworbenen Mitgliedern winken vier VIP-Tickets für den Panorama-Club und gelingt es Ihnen, gleich vier neue Mitglieder für die FCK-Familie zu gewinnen, dann dürfen Sie sich auf ein Meet & Greet mit einem FCK-Profi und Plätzen auf der neuen Fanbank im Fritz-Walter-Stadion freuen.
      Bei der Anmeldung geben Ihre Bekannten einfach in der Zeile "Ich wurde geworben von…" Ihren Namen und Ihre Mitgliedsnummer an und schon dürfen Sie sich über die entsprechenden Prämien freuen. Die Aktion läuft bis zum 30.06.2017.
      Helfen Sie mit, die FCK-Familie zu vergrößern, werben Sie neue Mitglieder und sichern Sie sich attraktive Prämien! Nur zusammen sind wir Lautern!

      Quelle: der betze brennt
      Weitere Infos zur Aktion
    • Der 1. FC Kaiserslautern muss sich einen neuen Hauptsponsor suchen: Der bisherige Partner Top12.de macht im Sommer die Brust frei und wechselt auf den Ärmel des FCK-Trikots.
      Dies meldet die Rheinpfalz: "Top12.de wird FCK-Ärmelsponsor". Demnach zieht der Online-Shop aus dem pfälzischen Hauenstein eine Option, die ihm nach einer Saison die Änderung der zweijährigen Partnerschaft ermöglicht. Top12.de ist seit Beginn der laufenden Saison 2016/17 Hauptsponsor des FCK und soll dafür laut Medienberichten zwischen 600.000 und 1,2 Mio. Euro bezahlen.
      Ab der Saison 2017/18 erlaubt die DFL den Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga die zusätzliche Werbung auf dem Trikotärmel. Eine angedachte Zentralvermarktung für alle 36 Klubs gemeinsam war zuvor aus Exklusivitätsgründen gescheitert. Der FCK ist damit einer der ersten Vereine, der einen neuartigen Ärmelsponsor präsentiert - gesucht wird dafür nun wieder ein Brustsponsor für die Zeit ab Juli 2017.

      Quelle: der betze brennt
    • Der bisherige Sportdirektor der Roten Teufel, Uwe Stöver, wird den 1. FC Kaiserslautern auf eigenen Wunsch zum 30. Juni 2017 verlassen.



      Der ehemalige Bundesligaprofi, der in der Vergangenheit bereits als Trainer der A-Jugend und der U23 des FCK sowie als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums am Fröhnerhof für die Roten Teufel arbeitete, übernahm den Posten des Sportdirektors beim pfälzischen Traditionsverein am 15. Mai 2016. Zuvor war Uwe Stöver als Sportdirektor beim damaligen Drittligisten Holstein Kiel tätig.
      Uwe Stöver wird seine Arbeit beim 1. FC Kaiserslautern bis zum 30. Juni 2017 fortführen. Als Interimslösung zur sportlichen Leitung hat der Vorstand des FCK zudem einen Sport-Ausschuss einberufen, in dem neben den beiden Vorständen des Vereins auch die Aufsichtsratsmitglieder Mathias Abel und Ottmar Frenger, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Manfred Paula sowie Chefscout Boris Notzon vertreten sind.
      „Wir bedauern die Entscheidung von Uwe Stöver sehr. Für uns alle war die zurückliegende Saison unter den gegebenen Umständen eine Herausforderung, der wir uns gerne gestellt haben. Uwe Stöver hat sich stets loyal gegenüber dem FCK gezeigt und stellte die Vereinsinteressen immer in den Vordergrund. Wir respektieren seine Entscheidung, wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft und freuen uns, dass er den FCK für immer in seinem Herzen tragen wird“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Thomas Gries.

      Quelle:Pressemeldung FCK via. der betze brennt
    • Ab diesem Sommer gilt der neue Milliarden-Fernsehvertrag in der Bundesliga, der allen Klubs höhere Einnahmen garantiert und einige spezielle Regelungen mit sich bringt. Von einer neuen Regel profitiert in der neuen Saison ganz besonders der 1. FC Kaiserslautern.



      Einer aktuellen Berechnung des "Kicker" (Donnerstagsausgabe) zufolge erhalten die 18 Klubs der 2. Bundesliga zwar nicht mehr 20% der Gesamteinnahmen aus den neuen Fernsehverträgen, aber mit zusammengerechnet 197,4 Millionen Euro doch deutlich mehr als zuvor (Saison 2016/17: 141 Millionen). Der FCK steht in der neuen "Geldrangliste" auf Tabellenplatz 7 und ist damit um zwei Plätze nach unten – hinter Union Berlin und den FC St. Pauli – gerutscht. Laut Kicker bekommen die Roten Teufel für die kommende Saison exakt 11.371.242 Euro.

      Dabei profitiert der Traditionsklub aus der Pfalz insbesondere aus dem neu geschaffenen Topf "Sportliche Nachhaltigkeit", in der das sportliche Abschneiden der letzten 20 Jahre berücksichtigt wird. In der Saison 1997/98 war der FCK bekanntlich Deutscher Meister, auch danach folgten noch einige erfolgreiche Jahre in der Bundesliga, die für die kommenden Saisons zusätzliche Gelder garantieren. Aktuell erhält der Fritz-Walter-Klub 2,014 Millionen Euro aus diesem Topf und ist damit deutlicher Bestverdiener der 2. Bundesliga vor dem 1. FC Nürnberg (ca. 1,5 Mio.) und dem VfL Bochum (ca. 1,3 Mio.). Ohne diese neue Bonuszahlung wäre der FCK in der TV-Geld-Tabelle einen weiteren Platz hinter die SpVgg Fürth abgerutscht.
      Die Berechnungen wurden zusammengetragen für die neue Ausgabe des "Kicker" und mittlerweile auch von weiteren Medien abgedruckt. Die TV-Geld-Tabelle für die 2. Bundesliga vor der Saison 2017/18 lautet demnach wie folgt:
      Platz 1 - FC Ingolstadt: 16.994.330 Euro
      Platz 2 - Darmstadt 98: 15.519.075 Euro
      Platz 3 - Eintracht Braunschweig: 14.305.640 Euro
      Platz 4 - 1. FC Nürnberg: 14.139.485 Euro
      Platz 5 - Union Berlin: 12.306.745 Euro
      Platz 6 - FC St. Pauli: 11.541.425 Euro
      Platz 7 - 1. FC Kaiserslautern: 11.371.242 Euro
      Platz 8 - SpVgg Fürth: 11.004.297 Euro
      Platz 9 - VfL Bochum: 10.104.436 Euro
      Platz 10 - Fortuna Düsseldorf: 8.930.247 Euro
      Platz 11 - 1. FC Heidenheim: 8.245.577 Euro
      Platz 12 - Arminia Bielefeld: 8.191.136 Euro
      Platz 13 - SV Sandhausen: 7.951.470 Euro
      Platz 14 - Dynamo Dresden: 7.725.888 Euro
      Platz 15 - MSV Duisburg: 7.537.089 Euro
      Platz 16 - Ergebirge Aue: 7.278.794 Euro
      Platz 17 - Jahn Regensburg: 6.645.391 Euro
      Platz 18 - Holstein Kiel: 6.471.180 Euro
      Tabelle: Kicker

      Quelle: Der Betze brennt


      Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den 1. FC Kaiserslautern im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro belegt. Bis zu 5.000 Euro davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
      Darüber hinaus verlängerte das Sportgericht die Bewährungszeit des bereits am 8. Februar 2016 gegen den 1. FC Kaiserslautern auf Bewährung verhängten Teilausschlusses der Öffentlichkeit für ein Zweitliga-Heimspiel um ein weiteres halbes Jahr bis zum 31. Dezember 2017. Die ursprüngliche Bewährungszeit wäre bis Ende des Jahres 2016 gelaufen und war mit Sportgerichts-Urteil vom 18. August 2016 bereits um ein halbes Jahr bis zum 30. Juni 2017 verlängert worden.
      Nach Abpfiff des Zweitligaspiels bei Erzgebirge Aue am 14. Mai 2017 überkletterten rund 30 Gästefans den Zaun zum Innenraum und liefen in Richtung ihrer Mannschaft. Es kam zu hitzigen Wortgefechten. Zudem wurden mehrere Gegenstände aus dem Gästeblock in den Innenraum geworfen. Die Polizei musste einschreiten.
      Darüber hinaus wurden nach Schlusspfiff des Zweitligaspiels gegen den 1. FC Nürnberg am 21. Mai 2017 im Fritz-Walter-Stadion zahlreiche pyrotechnische Gegenstände im heimischen Zuschauerbereich angezündet.
      Der Verein hat dem Strafmaß zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
      Der Verein verurteilt das sanktionierte Verhalten auf das Schärfste und ruft seine Fans erneut dazu auf, verbotene und vereinsschädigende Aktionen dieser Art unbedingt zu unterlassen. Mit einem solchen Verhalten werden Verletzungen von Stadionbesuchern vorsätzlich und fahrlässig in Kauf genommen. Der 1. FC Kaiserslautern wird weiterhin alles tun, um Einzeltäter zu ermitteln und Strafen umzulegen.

      Quelle: Pressemeldung FCK



      Der 1. FC Kaiserslautern muss aus der vergangenen Saison nicht nur sportlich, sondern auch finanziell schlechte Zahlen verbuchen: Der erwartete Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2016/17 beläuft sich auf minus 2,5 Millionen Euro.
      Dies geht aus dem Quartalsbericht des Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Nikolai Riesenkampff hervor, der in der neuen Ausgabe des FCK-Mitgliedermagazins "In Teufels Namen" veröffentlicht wurde. Das Minus fällt damit in etwa so hoch aus, wie auch schon im Vorjahr (Saison 2015/16: minus 2,638 Mio. Euro). Die erwarteten Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2016/17 belaufen sich nach aktuellem Stand auf ca. 35 Millionen Euro.
      Riesenkampff dazu: "Das zurückliegende Geschäftsjahr ist insgesamt nicht zufriedenstellend verlaufen. Dies hat vor allen Dingen mit der Verfehlung der sportlichen Ziele zu tun. Wir wollten uns klar gegenüber dem Vorjahr verbessern, um uns auch wirtschaftlich stabilisieren zu können. Stattdessen haben wir uns mitten im Abstiegskampf befunden und die Saison mit einem insgesamt enttäuschenden 13. Platz beendet." Die Lizenzerteilung durch die DFL für die kommende Saison 2017/18 beweise zwar, dass die FCK-Verantwortlichen ihre Hausaufgaben für das kommende Jahr erledigt hätten, aber die gleichzeitig enthaltene Eigenkapitalauflage zeige auch weiteren Verbesserungsbedarf auf.
      In zwei Interviews sprechen außerdem der Aufsichtsratsvorsitzende Riesenkampff sowie die beiden Vorstandsmitglieder Thomas Gries und Michael Klatt über die aktuelle Gesamtsituation beim FCK. Dabei geht es um die sportlichen Planungen für die kommende Saison, aber auch um die strukturellen Rahmenbedingungen (Stichwort: Arbeitskreis Ausgliederung). Mit Blick auf das noch nicht exakt definierte neue Saisonziel deutet Vorstand Gries an: "(...) Wenn die Spieler sich als eingeschworene Gemeinschaft präsentieren, mit der nötigen Leidenschaft und Leistungsbereitschaft zur Sache gehen, entschlossen, mutig und aggressiv sind und körperbetont spielen, dann verzeihen die Fans auch mal Fehler. Das muss das oberste Saisonziel sein."
      Darüber hinaus enthält die aktuelle Mitglieder-Ausgabe von "In Teufels Namen" einige Berichte aus den FCK-Abteilungen, vom Museum und den Betze Engeln, den Jugendmannschaften und der Teufelsbande sowie die letzte Kolumne von Walter-Elf-Sänger Beppo Götte. Das Mitgliedermagazin können Vereinsmitglieder als E-Paper im FCK-Ticketshop downloaden oder – sofern beim Verein beantragt – als Printausgabe per Post erhalten.


      Quelle: Der Betze brennt
    • Viele Fans sind auf den 1. FC Kaiserslautern zugegangen und hatten nach einer Möglichkeit gefragt, dem FCK durch einen Verzicht auf die Rückzahlung ihrer gezeichneten Betze-Anleihe helfen zu können. Beim Stadionfest am Samstag, 22. Juli 2017, wird es nun erstmals möglich sein, seine Schmuckanleihen entwerten zu lassen.
      In Bezugnahme auf die Bestrebungen vieler Fans, die auch eine entsprechende Petition zu diesem Thema gestartet hatten, wird es beim Stadionfest im Zeitraum zwischen 10 und 14 Uhr im Kiebitz hinter der Lotto Osttribüne die Möglichkeit geben, seine Schmuckanleihe entwerten zu lassen. Formal wird dies vonstatten gehen, indem an einem Verzicht auf Rückzahlung interessierte Inhaber einer Anleihe einen Aufhebungs- und Erlassvertrag unterzeichnen. Der Vertrag kann hier vorab bereits heruntergeladen werden und kann so bereits in Ruhe im Vorfeld des Stadionfests durchgelesen und im Idealfall auch bereits ausgefüllt mitgebracht werden, so dass diese Schritte vor Ort entfallen. Selbstverständlich kann der Vertrag aber auch erst am Stadionfest ausgefüllt werden.
      Nach Unterzeichnen des Vertrages wird die Schmuckurkunde durch eine kleine sternförmige Lochung sowie durch einen Stempelaufdruck auf der Rückseite entwertet. Entwertete Schmuckanleihen können während des Spiels im Kiebitz deponiert und dort nach Abpfiff der Partie, zwischen 18 und 21 Uhr, wieder abgeholt werden.
      Inhaber der Anleihe, die von diesem freiwilligen Angebot Gebrauch machen, erhalten als kleines Dankeschön zwei VIP-Karten für das Spiel gegen Derby County und werden zudem um 15 Uhr vom FCK-Vorstand im VIP-Bereich empfangen.

      Um interessierte Anleiheinhaber bereits im Vorfeld möglichst genau über das Angebot am Stadionfest zu informieren, haben wir die häufigsten Fragen zur Entwertung noch einmal in einer Übersicht zusammengefasst.

      Den Aufhebungs- und Erlassvertrag zum Durcharbeiten und Ausfüllen gibt es hier.


      Quelle: fck.de
    • Boris Notzon, bisher als Leiter Scouting und Spielanalyse für die Roten Teufel tätig, wird ab sofort als Sportdirektor Lizenzbereich die Verantwortung für die Profimannschaft des 1. FC Kaiserslautern tragen. Der 37-Jährige unterschreibt für seine neue Position bis 2020 beim FCK.
      Seit August 2014 ist Boris Notzon bereits für den FCK als Chefscout tätig. Zuvor arbeitete er sieben Jahre lang für den 1. FC Köln und war darüber hinaus bei großen internationalen Turnieren als Analyst für die Nationalmannschaften von Dänemark und Kamerun im Einsatz. Nach dem Rücktritt von Uwe Stöver im Juni 2017 verantwortete Notzon bereits im Sport-Ausschuss, zusammen mit den beiden Vorständen des Vereins, den Aufsichtsratsmitgliedern Mathias Abel und Ottmar Frenger sowie dem Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Manfred Paula, kommissarisch den sportlichen Bereich des FCK.
      Der FCK-Vorstandsvorsitzende Thomas Gries sieht den Lizenzbereich bei Boris Notzon in guten Händen: "Boris hat in den vergangenen drei Jahren bereits hervorragende Arbeit als Chefscout geleistet, in den zurückliegenden Monaten noch mehr Verantwortung übernommen und sich so nochmals nachhaltig für seine neue Position empfohlen. Mit seiner Ernennung zum Sportdirektor Lizenzbereich endet gleichzeitig die Arbeit des Sportausschusses. Wir danken den Mitgliedern für Ihre vertrauensvolle, gute und zielgerichtete Zusammenarbeit und wünschen Boris jetzt den größtmöglichen Erfolg."
      Auch der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Nikolai Riesenkampff zeigt sich zufrieden: "Aufsichtsrat und Vorstand haben sich in einem gemeinsamen und intensiven Auswahlprozess für Boris Notzon entschieden. Er war von vornherein eine feste Größe für die personelle Planung des sportlichen Bereichs und hat uns mit seiner Tätigkeit als kommissarischer sportlicher Leiter diesen Sommer überzeugt. In beiden Gremien herrscht die Überzeugung, dass diese Entscheidung die beste Lösung für den FCK ist und wir somit gut aufgestellt sind für die kommenden Aufgaben."
      "Ich bedanke mich bei Vorstand und Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass es uns gelingt, den FCK schnellstmöglich wieder im oberen Bereich der Zweiten Liga zu etablieren. Hierzu benötigen wir Konstanz und wollen daher über eine Transferperiode hinaus eine passende Mannschaft formen. Ich denke, es würde uns gut tun, den FCK trotz aller Emotionen etwas unaufgeregter zu betrachten und unsere Aufgaben im Sinne des Vereins sachlich und mit maximaler Professionalität in allen Bereichen anzugehen. Wir wollen uns als Verein entwickeln und dazu sind alle Mitarbeiter im Verein, wie auch unsere Gremien, Fans und Sponsoren, ein unverzichtbarer Teil, um unsere Ziele zu erreichen", erklärt der neue Sportdirektor Lizenzbereich Boris Notzon.

      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Die DFL hat die nächsten Spielansetzungen bekanntgegeben: Der 1. FC Kaiserslautern tritt demnach von acht terminierten Spielen zwischen Ende September und Anfang Dezember vier Mal am Freitagabend an.



      Im Fritz-Walter-Stadion finden die Heimspiele gegen Fürth und Bochum freitags statt, Duisburg und Bielefeld gastieren sonntags in der Pfalz. Auswärts müssen sich die FCK-Fans auf einige weite Reisen zu ungünstigen Terminen einstellen: Unter anderem ein Freitagsspiel in St. Pauli und eine Montagspartie in Dresden. Hinzu kommen die Spiele in Regensburg an einem Samstag und Heidenheim an einem Freitagabend. Noch nicht terminiert wurde der 17. Spieltag, an dem die Roten Teufel zuhause gegen Ingolstadt antreten.

      Die heute terminierten FCK-Spiele im Überblick:
      9. Spieltag: Freitag, 29. September 2017, 18:30 Uhr
      1. FC Kaiserslautern - SpVgg Fürth
      10. Spieltag: Freitag, 13. Oktober 2017, 18:30 Uhr
      FC St. Pauli - 1. FC Kaiserslautern
      11. Spieltag: Sonntag, 22. Oktober 2017, 13:30 Uhr
      1. FC Kaiserslautern - MSV Duisburg
      12. Spieltag: Samstag, 28. Oktober 2017, 13:00 Uhr
      Jahn Regensburg - 1. FC Kaiserslautern
      13. Spieltag: Freitag, 03. November 2017, 18:30 Uhr
      1. FC Kaiserslautern - VfL Bochum
      14. Spieltag: Montag, 20. November 2017, 20:15 Uhr
      Dynamo Dresden - 1. FC Kaiserslautern
      15. Spieltag: Sonntag, 26. November 2017, 13:30 Uhr
      1. FC Kaiserslautern - Arminia Bielefeld
      16. Spieltag: Freitag, 01. Dezember 2017, 18:30 Uhr
      1. FC Heidenheim - 1. FC Kaiserslautern

      Der exakte Termin für die DFB-Pokal-Partie gegen den VfB Stuttgart wird in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Die nächsten Ansetzungen für Liga-Spiele folgen laut DFL-Angaben voraussichtlich Anfang November, in der Kalenderwoche 44.


      Quelle: der Betze brennt
    • Gehen auf dem "Betze" bald die Lichter aus?

      Spielen die Roten Teufel bald in Pirmasens? Könnte das Fritz-Walter-Stadion sogar abgerissen werden? Stadt und Verein müssen sich zurzeit mit allen Szenarien beschäftigen.

      Was wäre, wenn der FCK absteigt? Diese Frage stellen sich im Moment nicht nur die Fans des Traditionsvereins. Da die Roten Teufel schon früh in der Saison abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz der zweiten Liga stehen, müssen die Verantwortlichen von Stadt und Verein auch für den schlimmsten Fall planen.
      Das Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg gehört schon seit einigen Jahren nicht mehr dem Verein, sondern einer städtischen Stadiongesellschaft. Und die hat jede Menge Schulden. Im Moment zahlt der FCK pro Jahr 2,4 Millionen Euro Miete für das Stadion an die Gesellschaft. Sollte der Verein tatsächlich absteigen, wird er nur noch einen Bruchteil davon bezahlen können, weil er dann auch weniger einnimmt. Es würde zum Beispiel ein Großteil der Fernsehgelder wegfallen. Sollte der FCK also nicht mehr wie bisher zahlen können, ist nicht klar, wie die hoch verschuldete Stadt Kaiserslautern das auffangen soll.


      Konzerte im Stadion?
      Schon seit langem wird darüber nachgedacht, ob das Stadion auch anderweitig genutzt werden könnte. So konkret wie zurzeit waren die Gedankenspiele allerdings noch nie. Am Donnerstag beschäftigt sich auch der Kaiserslauterer Stadtrat mit dem Thema. Die CDU-Fraktion möchte, dass im großen Stil darüber nachgedacht wird, wie das Stadion noch genutzt werden könnte. Zum Beispiel für Konzerte. Außerdem schwirren in der Stadt auch Ideen herum, man könnte Wohnungen und Büros im Stadion einrichten.



      Wird der "Betze" abgerissen?
      Die radikalste aller Möglichkeiten wird gedanklich auch schon von manchen in der Politik durchgespielt. Nämlich ob man das Stadion nicht am besten abreißt und auf dem Gelände beispielsweise ein neues Wohngebiet ausweist.
      Bleibt die Frage wo die Roten Teufel dann spielen sollen. Nach SWR-Informationen soll es auch schon konkrete Überlegungen geben, ob der FCK im Falle eines Abstieges aus der zweiten Liga in Zukunft nicht dauerhaft in Ludwigshafen oder in Pirmasens spielt. Für diese Stadien müsste der Verein deutlich weniger Miete bezahlen. Außerdem wäre die Auslastung in einem kleineren Stadion voraussichtlich besser und die Roten Teufel müssten nicht mehr vor halbleeren Rängen spielen. Das Fritz-Walter-Stadion wurde eigens für die WM 2006 ausgebaut, rund 50.000 Zuschauer passen hinein. Beim Heimspiel gegen Erzgebirge Aue pilgerten zuletzt aber nur noch etwa 16.600 auf den Betzenberg.

      Quelle: swr
    • Die diesjährige Jahreshauptversammlung des 1. FC Kaiserslautern findet am Sonntag, 3. Dezember 2017, statt. Zugelassen sind zu der alljährlich stattfindenden Versammlung ausschließlich Vereinsmitglieder des FCK.



      Der 1. FC Kaiserslautern bittet alle Vereinsmitglieder, den ersten Adventssonntag 2017 für die Mitgliederversammlung zu reservieren. Der Beginn der Veranstaltung wird allen Mitgliedern fristgerecht und satzungskonform mit der Zusendung der Einladung und der Tagesordnung mitgeteilt. Diese Zusendung kann nach der im vergangenen Jahr erfolgreich verabschiedeten Satzungsänderung ab sofort auch per E-Mail erfolgen. Ein zentraler Tagesordnungspunkt werden in diesem Jahr die Wahlen der Vereinsgremien sein.

      Wir bitten ebenfalls zu beachten: Der Jahresabschluss des Vereins ist für interessierte Mitglieder zusätzlich zur satzungsgemäßen Auslage, die ab 14 Tage vor JHV beginnt und zu der jedes Mitglied während der Geschäftsstellenöffnungszeiten ohne Anmeldung erscheinen kann, bereits jetzt nach Terminvereinbarung auf der Geschäftsstelle einsehbar. Zur Terminvereinbarung senden Sie bitte eine Mail inklusive der Angabe Ihres Namens und Ihrer Mitgliedsnummer an info@fck.de.

      Der FCK freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen seiner Mitglieder an der diesjährigen Jahreshauptversammlung!

      Quelle: fck.de via der betze brennt


      Das älteste unabhängige Reifenhandelsunternehmen aus Kaiserslautern unterstützt ab sofort den 1. FC Kaiserslautern. Die KSC Reifen Stephan GmbH wird Partner der Roten Teufel und unter anderem bis zum 30. Juni 2018 das Ärmelsponsoring-Recht beim Pfälzer Traditionsverein wahrnehmen.

      Das 1974 gegründete Kraftfahrzeug Service Center ist seit 43 Jahren am Standort Kaiserslautern präsent und vertreibt alle gängigen Markenreifen sowie Felgen und Kompletträder. Seit zwei Jahren betreibt das Unternehmen am Opelkreisel auch den ersten Hankook Masters Flagship Store Deutschlands.

      „Ich wurde als kleines Kind schon mit dem Betze-Virus infiziert, war 1991 in Köln, 1996 in Berlin, durfte legendäre Spiele wie gegen Barcelona oder Tottenham live auf unserem Betze erleben. Heute bin ich als Fan und als Geschäftsführer des ältesten unabhängigen Reifenservices in Kaiserslautern stolz darauf, mit meinem Unternehmen der Ärmelsponsor unseres Vereins zu sein. Vielleicht können wir mit dieser Partnerschaft noch mehr Firmen aus unserer Stadt dazu animieren, unseren Traditionsverein zu unterstützen. Das Motto „Nur zusammen sind wir Lautern“ ist für uns mehr als ein Spruch, es spiegelt für uns die Einstellung der ganzen Stadt zum Verein wider“, begründet Martin Lisicin, der Geschäftsführer der KSC Reifen Stephan GmbH das Engagement bei den Roten Teufeln.

      Auch der FCK-Vorstandsvorsitzende Thomas Gries freut sich über die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Unternehmen: „Wir sind sehr froh, einen regionalen Partner gefunden zu haben, der uns mit vollster Überzeugung unterstützt und sind überzeugt davon, dass die Partnerschaft für beide Seiten ein Erfolg sein wird.“
      Das Logo des Reifenhändlers wird erstmals im Auswärtsspiel des 1. FC Kaiserslautern beim FC St. Pauli am Freitag, 13. Oktober 2017, auf dem Trikot der Roten Teufel zu sehen sein.


      Quelle: Pressemeldung FCK
    • Am 03. Dezember 2017 wird beim 1. FC Kaiserslautern ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Der Verein hat heute die Namen der 18 Kandidaten bekanntgegeben.
      Wie der Ehrenratsvorsitzende Dr. Michael Koll mitteilt, hat der Vereinsrat auf seiner Sitzung am Mittwochabend allen Bewerbern die Freigabe erteilt. Bei der Jahreshauptversammlung 2017 treten demnach folgende Kandidaten zur Wahl an (in alphabetischer Reihenfolge):

      Patrick Banf (52), Kaiserslautern, Geschäftsführer Banf Werbung
      André Beck (46), Trier, Bankkaufmann
      Michael Bohn (31), Bad Kreuznach, Bürokaufmann
      Wilfried de Buhr (62), Kaiserslautern, Geschäftsführer
      Dagmar Eckel (49), Grumbach, Projektmanagerin
      Uwe Erlenwein (49), Neustadt a.d.W., Chemikant BASF
      Fritz Fuchs (74), Kaiserslautern, Privatier (zuvor Spielerberater)
      Jochen Grotepaß (60), Mauchenheim, Geschäftsführer SAGA D.C.
      Valentin Helou (40), Kleinmachnow, Projektentwickler im Bereich Immobilien
      Jürgen Kind (53), Köln, Selbstständiger Kaufmann
      Ken Kinscher (39), Reinbek, Bankdirektor M.M. Warburg & Co.
      Michael Littig (52), Kaiserslautern, Vorstand teckpro AG
      Lars Lößner (43), Marpingen, Abteilungsleiter Alm Events Gastro
      Bruno Otter (65), Kaiserslautern, Privatier (zuvor Bankvorstand)
      Johannes B. Remy (47), Olpe, Immobilienunternehmer
      Wolfgang Rotberg (65), Kaiserslautern, Geschäftsführer Rotberg Metallbau
      Patrick Schmitt (43), Trebur, selbstständiger Dachdeckermeister
      Paul Wüst (65), Dierbach, Pensionär (zuvor Unternehmensberater)



      Somit bewerben sich ein amtierender und 17 neue Kandidaten um die fünf zu vergebenden Plätze im Aufsichtsrat. Nur der 2015 nachgerückte Jürgen Kind tritt für eine erneute Amtszeit an, während die vier bisherigen Mitglieder Nikolai Riesenkampff, Mathias Abel, Gerhard Theis und Ottmar Frenger das Gremium verlassen werden.
      Auf Der Betze brennt wird in den kommenden Tagen allen Kandidaten die Möglichkeit zur ausführlichen Vorstellung per Interview geboten. Auch darüber hinaus informieren wir wie gewohnt über alles Wichtige rund um die Jahreshauptversammlung, inklusive unseres traditionellen Live-Tickers direkt aus dem Fritz-Walter-Stadion am 03. Dezember.


      Quelle: der betze brennt