[Kino/ Filmreihe] Star Wars - Krieg der Sterne

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    • @Deern, werd dich in Zukunft was Star Wars angeht ignorieren. Nicht böse gemeint, aber das kann ich nicht lesen.


      Und den Verriss von Andi und Double kann ich so nicht nachvollziehen. Mit Sicherheit ist man bei LucasFilms/Disney auf Nummer sicher gegangen, aber ich finde dennoch finden sich wohldosiert mehrere neue Elemente die vorkommen. Das Expanded Universe hier zu erwähnen ist hanebüchen, da reißt man Wunden auf, die doch schon eigentlich wieder geschlossen wurden. Aber ich finde, dass hier Elemente aufgegriffen wurden, einen unnachahmlichen Fanservice, solange hier im Folgenden eine eigene Geschichte erzählt wird, wovon ich ausgehe.

      Für den Übergang finde ich den Film gelungen. Sicher perfekt ist er nicht, aber ich habe nach den Prequels die Erwartungen schon zurückgehalten, und diese wurden dann weit übertroffen.
      Aber was Logiklöcher und Anspielungen an vieles Andere angeht, war die Trilogie ja auch kein unbescholtenes Blatt.

      Der Film trifft den Ton des Star Wars Universums, bietet einen Übergang und ich denke vielen vielen Fans von Star Wars eine Versöhnung und macht den Umstieg leichter.

      Daher freue ich mich wahnsinnig bereits auf den nächsten Film und hoffe, denke auch im Sinne von double und Andi, dass hier ein weiterer Schritt in die Eigenständigkeit vollzogen wird.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Wieso sollte @FCB Andi nicht das EU "erwähnen", wenn es offensichtliche Anleihen gibt? Kanon oder nicht, dass sich Disney bei anderen Quellen bedient, ist ja offensichtlich, nachdem mit dem Film von ihrer Seite ja auch erstmal eine kreative Bankrotterklärung abgeliefert wurde.

      Wieso sollten die Prequels Einfluss auf meine Erwartungen auf den Film (gehabt) haben? Die haben ja nix miteinander zu tun. Dass man sich auch gezielt an der alten Trilogie orientieren und damit von der Neuen abgrenzen wollte, wurde ja schon vorher verlautet. Dann aber direkt so ein inhaltsleeres Remake zu drehen (wer das tut, kann sich übrigens auch keinen gelungenen Fanservice auf die Brust schreiben), schmälert meine Vorfreude auf zukünftige Filme schon gewaltig. Ich will keine "wohldosierten" neuen Elemente im Vergleich zu einem über 30 Jahre alten Schinken, sondern was wirklich neues, verdammt. Da hätte ich ja auch einfach nochmal Teil 4 gucken können, anstatt Vorfreude und 11€ in einen "neuen" Teil zu investieren. Davon abgesehen, dass Episode IV filmisch für sich gesehen ja auch nicht gerade ein Meisterwerk und damit sowieso eine miese Wahl für ein (fast) ungefiltertes Remake ist. Und wenn man sich dann noch nichtmal die Mühe macht, klaffende inhaltliche Schwächen auszubügeln, bevor man den Film auf die Leinwand schickt...
      Vor allem gehe ich auch nicht damit konform, dass offensichtliche Schwächen und Logiklöcher mit VERMEINTLICHEM Content aus zukünftigen Filmen entschuldigt / gerechtfertig werden. Entweder der Film kann für sich stehen, oder eben nicht. Alles andere ist Kokolores und hat mit ernstzunehmender Filmkritik nichts zu tun.

      Kein Mensch braucht "Übergang"s-Filme. Das ist einfach nur überflüssig, und das ist dieser Film im Endeffekt auch irgendwie... alternativ macht er übrigens die alte Trilogie bzw. zumindest Episode 4 überflüssig.
      Der Benutzername »Triple« konnte nicht gefunden werden.

      Filmtipp-Ratethread - Zweites Review online! - 16.04.14
    • Ich schätze jetzt einfach mal, dass dir auch ein kompletter Neuanfang nicht gefallen hätte. Mit genau der gegenteiligen Meinung.

      Aber gut, jeder wie er mag.
      Gibt genug Stimmen, denen den Film wesentlich besser gefallen hat als dir.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Starke Argumentation, weil ich nicht deine Meinung teile, ist die meine also nicht ernst zu nehmen. Hat ja nicht sehr lang zu diesem Punkt gedauert ;)

      Mal abgesehen davon, dass ich ja sogar geschrieben hab, dass mir die erste Hälfte (bzw 2/3?) trotz Schwächen sehr gut gefallen hat: Meinung ist sicher kein Mehrheits-Wettstreit, in dem Sinne, dass die meist geäußerte automatisch die "bessere" ist. Dazu habe ich auch schon sehr viele Äußerungen gelesen, die es ähnlich wie ich sehen. Dabei halte ich es für ziemlich eindeutig, dass die Argumente der weniger überschwänglichen "Seite" (der Macht I) deutlich nachvollziehbarer und stichhaltiger sind. Während die Hauptargumente der Pro-Seite sich hauptsächlich reduzieren auf "mir hat er gefallen!', "Hat sich endlich wieder wie Star Wars angefühlt" (mach Sachen, wenn ich Star Wars maximalst möglich kopiere), "Nach den Prequels mussten sie es save spielen" (Nein, MUSSTEN sie nicht! Zeigt sich doch, dass die Leute beim Namen Star Wars so oder so in Massen in die Kinos laufen. Abgesehen von Mehrfach-Gängern hat von diesen Herrscharen schließlich noch keiner den Film gesehen und hätte somit auch für einen Film im Stile der Prequels ihr Geld an der Kasse liegen lassen können. Disney WOLLTE einfach das geriiiiingstmögliche Risiko gehen) und natürlich das besagte "Der nächste Teil wird alle Lücken erklären und neues bieten, just wait for it!" (Und wenn nicht, dann halt der Übernächste, was? Und wie schon erwähnt: wie macht das den vorliegenden Film bitte besser?).

      Ich kann gerne mal die, neben der ideenlosen Kopiererei, inhaltlichen Schwächen aufzählen, aber wenn wir mal ehrlich sind, haben wir die alle gesehen, oder? Daher ist mir meine Zeit dafür eigentlich zu schade.
      Der Benutzername »Triple« konnte nicht gefunden werden.

      Filmtipp-Ratethread - Zweites Review online! - 16.04.14

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Double ()

    • So, ich war am 25.12 drin. Hab paar Tage drüber nachgedacht und will mich jetzt auch mal äußern. Ich hab den Film gesehen in IMAX 3D...wollte eigt noch OV aber naja...19€ hat der Spaß gekostet...und insgesamt muss ich sagen, dass er mir das Geld nicht wert war, auch wenn ich ihn mir durchaus nochmal anschauen würde. Bin aber auch etwas zwiegespalten

      [expander=Spoiler]
      Der erste Eindruck nach dem Schauen war: "Hmm, eigt ganz gut...aber zum einen merkt man den Disney-Humor (Droide gibt den Daumen zurück) und eigt war es wie viele hier schon geschrieben haben, ein Remake...Ein Familienmitglied, das böse wurde, Ein Planetenzerstörer, dem man jetzt nen krassen übertriebeneren Namen geben muss als Todesstern. Ein unerfahrer Jedi, der zu einem Lehrmeister geht. Die kleineren Anspielungen auf die Trilogie fand ich eigentlich nett. Die Hauptdarstellerin find ich auch toll. Ganz im Gegensatz zum neuen "Darth"...man hat ihn schwach dargestellt...zu schwach mMn. Ich kann den Kerl nie wieder ernst nehmen...wie er da mit Solo auf der Brücke stand und in bester Telenovela-Manier sagt "Ich bin innerlich zerrissen"...ich musste im Kino laut auflachen. Er hat ja trotzdem eine Grundausbildung bei Luke durchlaufen...und geht dann in nem Laserschwertkampf gegen eine unter, die zum ersten mal ihr Lichtschwwert in der Hand hat...

      Der Film hat dann doch ein paar Mängel...er gefällt zwar durchaus, aber naja...[/expander]
      a.k.a. Michi
      Derbysieger 24.10.15
      Avatar des Jahres 2015!
    • Zum Kampf mit dem Bösewicht @Badnerka:

      Spoiler anzeigen
      und geht dann in nem Laserschwertkampf gegen eine unter, die zum ersten mal ihr Lichtschwwert in der Hand hat...
      Chewie hat ihn an der Seite verwundet, darum haut er auch die ganze Zeit drauf und verliert ordentlich Blut, dann bekommt er auch nochwas im Kampf mit Finn ab.
      Und auch wenn Rey das erste Mal ein Laserschwert benutzt, dass sie sich zu wehren weiß und kämpfen kann hat sie auf Jakku bewiesen, sonst wäre sie dort auch untergegangen.
      Die "Technik" die sie benutzt erinnert auch ein bisschen an ihren Stock.
      Zudem hat sie die Macht auf ihrer Seite.

      Und zu Kylo Ren, ich fand das gut, diese innere Zerissenheit, die Unvollkommenheit die ihn treibt und die Angst nie so gut zu sein wie Darth Vader.
      Hätte man hier einen omnipotenten Gegenspieler eingeführt, wäre das ganze voll außer Balance geraten.
      Und dadurch, dass er seinen Vater umgebracht hat ist er vollends auf die dunkle Seite getreten, und die Niederlage gegen Rey wird der Antrieb für die nächste Episode sein.

      Gerade Kylo Ren und die gute Darstellung von Adam Driver wird leider immer wieder links liegen gelassen. Und gerade dies als neues Element wird dann einfach vergessen und rumgejammert wie schlecht er doch wäre. Er ist kein Jacen Solo, und das ist auch gut so.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Schmiddie schrieb:

      Zum Kampf mit dem Bösewicht @Badnerka:

      Spoiler anzeigen
      und geht dann in nem Laserschwertkampf gegen eine unter, die zum ersten mal ihr Lichtschwwert in der Hand hat...
      Chewie hat ihn an der Seite verwundet, darum haut er auch die ganze Zeit drauf und verliert ordentlich Blut, dann bekommt er auch nochwas im Kampf mit Finn ab.
      Und auch wenn Rey das erste Mal ein Laserschwert benutzt, dass sie sich zu wehren weiß und kämpfen kann hat sie auf Jakku bewiesen, sonst wäre sie dort auch untergegangen.
      Die "Technik" die sie benutzt erinnert auch ein bisschen an ihren Stock.
      Zudem hat sie die Macht auf ihrer Seite.

      Und zu Kylo Ren, ich fand das gut, diese innere Zerissenheit, die Unvollkommenheit die ihn treibt und die Angst nie so gut zu sein wie Darth Vader.
      Hätte man hier einen omnipotenten Gegenspieler eingeführt, wäre das ganze voll außer Balance geraten.
      Und dadurch, dass er seinen Vater umgebracht hat ist er vollends auf die dunkle Seite getreten, und die Niederlage gegen Rey wird der Antrieb für die nächste Episode sein.

      Gerade Kylo Ren und die gute Darstellung von Adam Driver wird leider immer wieder links liegen gelassen. Und gerade dies als neues Element wird dann einfach vergessen und rumgejammert wie schlecht er doch wäre. Er ist kein Jacen Solo, und das ist auch gut so.


      Spoiler anzeigen
      Darum geht es mir ja auch nicht. Die Geschichte, nie an Vader ran zu kommen ist sogar sehr sehr geil. Aber er wird mir einfach ZU verweichlicht dargestellt. So hat er momentan jeglichen Respekt den ich vor ihm haben könnte, verspielt. Er wird einfach als ZU großes Weichei dargestellt. Dass er sich entwickeln wird ist etwas, was mir hingegen sehr sehr gut gefällt. Aber momentan denk ich mir nur "Was für eine Pfeiffe"
      a.k.a. Michi
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    • Ich fand den Film ganz gut. Das einzige was mir nicht so gefällt sind die inhaltlichen Lücken. Da sind ein paar Sachen dabei wo man sich schon fragt wieso das jetz so und so sein soll. Schade eigentlich das man da nicht näher auf die Charaktere und deren Entwicklung eingegangen ist. Hätte dem Film nötige tiefe verliehen. Die fehlte mir etwas.
    • @Schmiddie: Für meine Begriffe hab ich den Film nicht "verrissen"; wie gesagt, ich fühl mich sehr zwiegespalten. Wie Double auch fand ich ja den Anfang echt gut und schön. Mich enttäuscht nur die Richtung, die er genommen hat. Und bei Gelegenheit möchte ich ihn mir auch nochmal in OV anschauen, eh ich meine endgültige Meinung verfestige.

      [expander=Spoiler]Warum der Hinweis auf das EU hanebüchen sein soll, erschließt sich mir nicht. Ich bin nun wirklich kein so großer Nerd, dass ich mich da irre auskennen würde, und die Storyline vom Zweiten Galaktischen Bürgerkrieg kenn ich auch nur aus Internetzusammenfassungen. Aber ich finde, das EU hätte eigentlich richtig gut verfilmbares Material liefern können. Von der Yuuzhan Vong-Story hab ich so um die 15 Bände gelesen, und die fand ich eigentlich ziemlich groß damals. Warum sich also nicht direkt an sowas bedienen, sondern offensichtlich nur halbgar als Episode IV reloaded?[/expander]
      Wir fraßen zu lange, was sie ersprachen.

      Achja: 5 mal so viel Wutfan wie DU!

      Science is like sex: it does have practical uses -
      but that's not why we do it.

    • Deern2012 schrieb:

      Echt jetzt, der Disney Einfluss fällt also wohl doch stärker auf.

      Ich fand es gar nicht so sehr Disney-esk. Sind natürlich viele parallelen zu den vorigen Teilen, was man von Disney in den letzten Jahren leider zu Genüge kennt, aber der Film selber kommt eher im J.J. Abrams Stil rüber als in einem Disney Stil.


      Ich hatte die Star Wars Reihe bisher nicht gesehen und habe jetzt alle sieben Episoden am Stück gesehen. Die ersten drei fand ich technisch gut gemacht, was so CGI und sowas anging. Diese Hintergrund-Story wie Skywalker zu Darth Vader wird und das Imperium entsteht war eigentlich gar nicht schlecht, aber die Story wurde nicht so prall umgesetzt und Spannung kam kaum auf. Gut, das lag natürlich auch daran, dass man in den Kämpfen genau wusste, dass Obi Wan, Yoda, Vader und einige andere in Episode 4-6 auftauchen werden. Auch wenn man die Filme nicht kennt, einige Sachen, die da passieren weiss ja wirklich jeder (Ich bin dein Vater, Luke).
      Episode 4-6 ist technisch heute natürlich ganz übel, aber das kennt man bei alten Filmen und das kann trotzdem einen gewissen Charme ausmachen. Die Story ist in Ordnung, zieht sich zum Teil aber ganz übel ohne wirkliche Spannung aufzubauen. Wirklich gut fand ich dann Episode VI zum Ende hin.
      Was sich leider durch das ganze Franchise zieht ist dass vieles zwischen den Episoden passiert, was man nur zu lesen bekommt. Dabei hätte das zum Teil richtig interessant sein können und vor allem mit dem heutigen Stand der Technik gut verfilmt werden können. Auch die Benamung der Teile fand ich zum Teil verwirrend, wenn bei Rückkehr der Jedi eigentlich nur Yoda zurück kommt und Luke am Ende der einzige ist
      Episode 7 fand ich persönlich den besten Teil der bisherigen Filme. Technisch natürlich ein Quantensprung zu der Originaltrilogie, aber auch noch ein Schritt gegenüber Episode 1-3. Dass die Episode 4-6 Schauspieler wieder auftreten finde ich absolut sinnvoll, immerhin konnte man es so rum machen und auch mit der Zeit, die zwischendrin verging, hat es gepasst. Es gibt parallelen zu dem bisher passierten mit dem gefallenen Jedi, dem Sith-"Imperator" und einem Jedi, der davon noch nichts weiss. Aber es wurde anders aufgezogen als vorher, dass der gefallene Jedi auf der dunklen Seite eben nicht die Stärke hat, wie z.B. Vader, dass die Vater-Sohn Rolle anders aufgezogen war... Das beste aber, J.J. Abrams hat dem Film Spannung gegeben, er hat sich nicht so gezogen wie die Vorgänger.
      „Das Recht auf den eigenen Körper beinhaltet auch das Recht auf die freie Wahl des Giftes.”
    • Habe soeben den finalen Trailer zu Rogue One gesehen. Werde ihn mir natürlich ansehen, grade weil es einen für mich spannenden Zeitraum ausfüllen soll. Es war war ja bereits angekündigt, dass man den Fokus eher auf den Kampf als solchen ausrichten wird, was mir - so ganz pauschal gesagt - eher nicht zusagen dürfte. Besonders deshalb bin ich da im Voraus erstmal skeptisch. Es ist aber einfach auch mal eine interessante, neue Perspektive.
      Bei den neuen Filmen bleibt einem wahrscheinlich ohnehin nichts anderes, als sich einfach darauf einzulassen.
    • Frage:

      Schmiddie schrieb:

      Jemand den Trailer zu Rogue One gesehen? Meinungen?

      Fand den ziemlich stark gemacht.
      Antwort:

      Marsberger schrieb:

      Habe soeben den finalen Trailer zu Rogue One gesehen. Werde ihn mir natürlich ansehen, grade weil es einen für mich spannenden Zeitraum ausfüllen soll. Es war war ja bereits angekündigt, dass man den Fokus eher auf den Kampf als solchen ausrichten wird, was mir - so ganz pauschal gesagt - eher nicht zusagen dürfte. Besonders deshalb bin ich da im Voraus erstmal skeptisch. Es ist aber einfach auch mal eine interessante, neue Perspektive.
      Bei den neuen Filmen bleibt einem wahrscheinlich ohnehin nichts anderes, als sich einfach darauf einzulassen.
      ;)

      Fand den Trailer schon ganz gelungen und werde mir den Film - als Fan - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch anschauen.

      Dass das nichts desto trotz eine Gelddruckmaschine ist... come on! Ist da jetzt jemand überrascht? Dafür hat es auch Disney nicht wirklich gebraucht und es gibt wahrlich schlechtere Geschichten die einem das Geld aus der Tasche ziehen.

      "Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen:
      Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus.
      Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig.
      Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent.
      Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi."

      (Gerhard Bronner)
    • Dann muss ich ab jetzt wieder versuchen, alles Star Wars-mäßige zu ignorieren :D Vor Episode 7 hat das auch sehr gut geklappt, nur einen Tag vorm Kinobesuch wurds im Behandlungszimmer des Zahnarzt nochmal "knapp", als ich auf die Wirkung der örtlichen Betäubung gewartet hab und da das Radio im Hintergrund lief :schreck:

      Erstmal freu ich mich auf die BD-Veröffentlichung von Rogue One, die 3 Kino-Sichtungen sind schon viel zu lange her |-)
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D
    • Na so weit gehts dann doch nicht :P







      Oder warte :amkopfkratz: Irgendwie doch |-) :D
      "Ich bin 2002 zu den Bayern Profis gekommen. Ich wäre damals froh gewesen, wenn sich ein erfahrener Spieler um mich gekümmert hätte. In der Kabine saß ich neben Oliver Kahn. Zum ersten Mal mit mir gesprochen hat er 2005" :D