EM-Quali: Deutschland - Georgien 2:1

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    • Löw ist auch nicht Meiner. Seine ganze süffisante Entourage geht mir auf den Sack, hat was Sektenartiges. 2014 konnte er auf richtig gutes Spielermaterial zurück greifen, diese Truppe spielte sich bis zum WM-Titel in einen Rausch.
      Sicherlich werden diese Jungs auch 2016 in Frankreich eine gewichtige Rolle spielen, denn die Qualität ist einfach da, NUR - tummeln sich im offensiven MF eine Reihe von Möchtegernmessis, die lieber individuell glänzen als konzentriert auf den Abschluss zu gehen.
      Was kann ich mir dafür kaufen, dass sich Özil und Co. auf drei Meter den Ball unfallfrei zu spielen, aber ungefährlich wie nix sind. Das ständige Drängen in die Mitte am Sonntag war Ödnis pur.
      Ein Guardiola bspw. hat in München gelernt, hat seinen Entwicklungsprozess fortgesetzt. Er spielt jetzt (jetzt erst!!!!) mit einem klaren Mittelstürmer, hat brandgefährliche Flügel, die nicht nur nach innen drängen und selbst abschließen wollen, sondern den Mann im Zentrum mit scharfen Flanken füttern. So wurde ein Lewandowski zum momentanen stärksten 9er der internationalen Ligen.
      Dem Bundesjogi fehlt ganz einfach diese Flexibilität, Spielsysteme variabel zu ändern, über schnelle Außen einen abschlussstarken Mittelstürmer den Spiel Unberechenbarkeit zu geben oder eben bei Räumen über die Mitte abzuschließen, und komme mir keiner, er hat nicht diese entsprechenden Spieler.
      Anar kaluva tielyanna
    • Löws Vorgänger haben die besten Spieler Deutschlands eingesammelt, geguckt wie die Puzzleteile zusammen passen und dementsprechend Fussball spielen lassen. Löw macht es mittlerweile anders. Er hat ein präzise Vorstellung davon wie die N11 spielen soll und holt die Spieler, die in seinen Augen dafür geeignet sind. Ob das nun die besten Spieler Deutschlands sind ist vermutlich nicht so wichtig für ihn. Hauptsache er kann sein Ding durchziehen. Meiner Meinung nach sind da Prioritäten falsch gesetzt.

      Tja und dann lässt er noch eine Art Fussball spielen, ich sag nur "Viva España!", die so wider der DNA des deutschen Fussballs ist, dass man sich wundern kann, warum er noch nicht schon geteert und gefedert wurde? Vermutlich liegt das einfach am Erfolg. Am Erfolg einer goldenen Generation, die mit der passenden Mischung aus Qualität und Erfahrung und dem nötigen Quentchen Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Damit wären auch Erich Ribbeck und Uli Stielike Weltmeister geworden.
      Irgendwann kommt alles wieder hoch!