US-Präsident Donald Trump

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    • Hinter den Finanzierungen stecken natürlich gewisse Beweggründe, aber es gibt ja auch private Investoren, denen es dann vielleicht um eine Position geht, nicht um die Politik. Trump ist da sicher unabhängiger, aber den anderen traue ich eher zu, dass sie nachdenken, bevor sie was beschliessen ;)
    • hermannstux schrieb:

      Da er relativ unabhängig von Einflüsterern aus der Wirtschaft scheint, könnten sich ein paar Leute wohl warm anziehen wenn er wirklich Präsident würde.

      Nicht nur ein paar Leute - die ganze Welt.

      Ich hätte nie gedacht, dass die USA mal so einen Vollhorst wie George W. Bush zum Präsidenten wählen. Inzwischen muss man damit rechnen, dass sie sogar einen noch größeren Vollhorst wählen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten halt. :look:
    • Und wenn ich heut noch im Radio höre, dass eine gewisse Sarah Palin :schreck:ab sofort den Wahlk(r)ampf vom angesprochenen noch größeren Vollhorst unterstützen will - also ehrlich, dann empfinde ich schon sowas wie Mitleid für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Müsste man direkt mal recherchieren, ob diese Vollhorstine und Frau Festerling nicht doch irgendwie verwandt sind. :amkopfkratz:
      Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft
    • In Iowa war Vorwahl:

      Bei den Republikanern gewann Cruz mit 28% vor Trump (24%) und Rubio (23%). Bei den Demokraten gewann Clinton sehr knapp gegen Sanders (49,9%, bzw. 49,6%).
    • Entscheidender als die Prozente sind die gewonnenen Abgeordneten für die eigentliche Endabstimmung über den Kandidaten (bei der dann noch besondere Abgeordnete dazukommen)
      Da sieht das alles noch viel ausgeglichener aus.

      Letztlich aber alles noch kein Trend, seit Jahrzehnten hat kein Republikaner der Iowa gewonnen hat, dann auch die Kandidatur gewonnen. Der Staat ist einfach zu unrepräsentativ für Rest-Amerika.
    • Sather schrieb:

      Entscheidender als die Prozente sind die gewonnenen Abgeordneten für die eigentliche Endabstimmung über den Kandidaten (bei der dann noch besondere Abgeordnete dazukommen)
      Da sieht das alles noch viel ausgeglichener aus.

      Letztlich aber alles noch kein Trend, seit Jahrzehnten hat kein Republikaner der Iowa gewonnen hat, dann auch die Kandidatur gewonnen. Der Staat ist einfach zu unrepräsentativ für Rest-Amerika.


      Mag alles richtig sein, schaden kann es dennoch grundsätzlich erstmal nicht, wenn man einen Staat gewinnt. Zeigt es auch deutlich, dass Trump/Clinton nicht mal eben jeden Staat im Vorbeigehen gewinnen wird und könnte insofern zumindest eine kleine Signalwirkung haben...
      Ist ja bei uns ähnlich. Wie viele Stimmen verlieren kleinere Parteien alleine dadurch, dass man ihnen jede Chance abspricht, bzw. weil sie in Umfragen nur bei 2 oder 3% liegen?
    • Hannoi1896 schrieb:

      Sather schrieb:

      Entscheidender als die Prozente sind die gewonnenen Abgeordneten für die eigentliche Endabstimmung über den Kandidaten (bei der dann noch besondere Abgeordnete dazukommen)
      Da sieht das alles noch viel ausgeglichener aus.

      Letztlich aber alles noch kein Trend, seit Jahrzehnten hat kein Republikaner der Iowa gewonnen hat, dann auch die Kandidatur gewonnen. Der Staat ist einfach zu unrepräsentativ für Rest-Amerika.


      Mag alles richtig sein, schaden kann es dennoch grundsätzlich erstmal nicht, wenn man einen Staat gewinnt. Zeigt es auch deutlich, dass Trump/Clinton nicht mal eben jeden Staat im Vorbeigehen gewinnen wird und könnte insofern zumindest eine kleine Signalwirkung haben...
      Ist ja bei uns ähnlich. Wie viele Stimmen verlieren kleinere Parteien alleine dadurch, dass man ihnen jede Chance abspricht, bzw. weil sie in Umfragen nur bei 2 oder 3% liegen?

      Natürlich, aber es ist halt noch nicht zu bewerten wer da wirklich Trend setzt oder nur seinen Heimvorteil ausnutzt.
      Nach allem was ich sehe ist die Bevölkerung von Iowa quasi perfekt für die Plattform von Ted Cruz und er hat da auch massiv mit viel Aufwand Wahlkampf gemacht. Ist es da nicht eher bezeichnen das er dennoch keinen Vorsprung hatte? Das sich Rubio als Kandidat der gemäßigten rauskristallisiert könnte das entscheidendere sein.
      Genaueres wissen wir nach "Super Tuesday" am 1.3., wenn diverse Staaten ihre Vorwahlen haben.

      Das Sanders ein ernsthafter Rivale für Clinton wird zeichnete sich ja schon ab, interessant da die Umfragen mal bestätigt zu sehen.
    • Das ist noch recht früh, um Clinton abzuschreiben, aber ein Alleingang Clintons, wie man es in der europäischen Berichterstattung im Vorfeld vermuten konnte, wird es definitiv nicht werden. Die nächsten Wochen werden entscheiden.
      Aber es liegt nicht daran, dass die USA noch nicht reif für eine Frau sind. Gegen Obama lag sie anfangs eigentlich sehr gut. Ich denke es liegt einfach an Clinton, die mit einer absoluten Selbstverständlichkeit daran geht. Finanziell ist das für sie kein Problem, dafür hat sie genügend Kontakte. Zur Not tritt sie bei der nächsten Wahl wieder an. Politisch ist sie zu sehr in der Mitte und der linke Flügel ist aufgewacht und unterstützt Sanders
      Gegen Clinton spricht auch etwas, dass sie zu präsent war. Zuerst als First Lady, dann im Senat, Vorwahlen, Aussenministerin und dann Bürgerrechtlerin... Man kann etwas das Gefühl bekommen, dass es ihr um sich selbst und Macht geht. Sanders hingegen hat die politische Laufbahn komplett durch, Bürgermeister, Repräsentantenhaus, Senat (ohne Skandale oder grobe Fehltritte). Der ist echter Politiker aus dem linken Flügel, der deutlich hinter Obamas Politik steht
    • Mit der Tatsache das Clinton eine Frau ist hat das auch meiner Meinung nach wenig zu tun.
      Tatsächlich dürfte es eher daran liegen, das auch in den USA die Politikverdrossenheit wächst und Clinton als Kandidatin des Establishments daherkommt.
    • Ich habe aktuell keine Zeit mich hier oder in der Presse so WIRKLICH schlau zu machen bezüglich des Wahlkampfes in den USA. Aber kann mir einer von Euch vielleicht sagen ob Trump wirklich derart plump und ein solcher Idiot ist, wie ihn die Presse in Deutschland macht? Ich bekomme halt immer die Schlagzeilen mit und höre mal in der Tagesschau ein paar Worte unverfälscht aber kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in der USA ein solcher Trottel allen ernstes am Ende den Thron erklimmt..da muss doch mehr dahinter sein? :flagge:
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • 4u-Martin schrieb:

      Ich habe aktuell keine Zeit mich hier oder in der Presse so WIRKLICH schlau zu machen bezüglich des Wahlkampfes in den USA. Aber kann mir einer von Euch vielleicht sagen ob Trump wirklich derart plump und ein solcher Idiot ist, wie ihn die Presse in Deutschland macht? Ich bekomme halt immer die Schlagzeilen mit und höre mal in der Tagesschau ein paar Worte unverfälscht aber kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in der USA ein solcher Trottel allen ernstes am Ende den Thron erklimmt..da muss doch mehr dahinter sein? :flagge:



      In New Hampshire hatte Trump nun 34 Prozent der Stimmen, wohlgemerkt nur der Republikaner. Ich habe letztens im Radio gehört, dass die Mehrheit der Republikaner (also in diesem Fall 66 Prozent) Trump auch strikt ablehnen. Und dazu kommen ja noch die Wähler der Demokraten, die ja perse nicht pro Trump sind.

      Es sind ein Haufen Amerikaner, die für Trump sind, aber nicht so viele wie es erstmal erscheint.
      SCV und der FC
    • SCVe-andy schrieb:

      4u-Martin schrieb:

      Ich habe aktuell keine Zeit mich hier oder in der Presse so WIRKLICH schlau zu machen bezüglich des Wahlkampfes in den USA. Aber kann mir einer von Euch vielleicht sagen ob Trump wirklich derart plump und ein solcher Idiot ist, wie ihn die Presse in Deutschland macht? Ich bekomme halt immer die Schlagzeilen mit und höre mal in der Tagesschau ein paar Worte unverfälscht aber kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in der USA ein solcher Trottel allen ernstes am Ende den Thron erklimmt..da muss doch mehr dahinter sein? :flagge:



      In New Hampshire hatte Trump nun 34 Prozent der Stimmen, wohlgemerkt nur der Republikaner. Ich habe letztens im Radio gehört, dass die Mehrheit der Republikaner (also in diesem Fall 66 Prozent) Trump auch strikt ablehnen. Und dazu kommen ja noch die Wähler der Demokraten, die ja perse nicht pro Trump sind.

      Es sind ein Haufen Amerikaner, die für Trump sind, aber nicht so viele wie es erstmal erscheint.


      Okay das beruhigt mich, dass es am Ende vielleicht vorerst doch noch nicht so viele sind die dahinter stehen. Aber steht bei ihm selbst wirklich nicht viel mehr als plumper und plakativer Populismus auf übelstem Niveau und die animalistischsten Instinkte befeuernd?
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      (Tocotronic, Let there be Rock)