Angepinnt Kurze Links zum Weltgeschehen

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    • Ich dachte hier kommen nur kurze Links rein, keine Diskussion. Warum man das jetzt aus dem Kondolenz-Thread raus zieht, verstehe ich auch nicht, nur weil etwas diskutiert wurde? Wurde bei Manfred Krug auch, wurde trotzdem in keinen Medien-Thread verschoben. Und die Diskussion artete ja nun wirklich nicht aus...
    • Hier ist ja ganz ok. Auslandsjournal vielleicht. Ich finde es ehrlich gesagt aber etwas unfair, Katsche jetzt von der Diskussion auszuschließen, an der er sich (in vernünftigem Rahmen) beteiligt hat. Der kann hier ja nicht rein.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • btt: Gregor Gysi hat auf seinem Facebook-Auftritt einen angenehm differenzierten Beitrag zu Fidel geschrieben, den ich euch nicht vorenthalten möchte:


      Gregor Gysi schrieb:

      Fidel Castro hat sein Leben riskiert, als er mit wenigen Frauen und Männern begann, das diktatorische Regime Batistas zu bekämpfen. Der Hinterhof der USA, in dem viele Reiche vor allem Bordelle nutzten, sollte endlich überwunden und beseitigt werden. Zweifellos war er in dieser Zeit ein Held. Nach dem Sieg der Revolution versuchte er eine sozialistische Entwicklung, die sich von der sowjetischen unterschied. Das änderte sich allerdings. Diktatorische Fehlstrukturen der Sowjetunion gab es dann eben auch auf Kuba. Dabei muss allerdings gesehen werden, dass er einen Verbündeten brauchte. Die USA verhängten sofort gegen Kuba eine Blockade und drohten Strafen für Unternehmen aus anderen Ländern an, die sich nicht an diese Blockade hielten. Die diplomatischen Beziehungen wurden ebenfalls abgebrochen. Die USA gingen soweit, einen Putschversuch von emigrierten Kubanern aus den USA heraus zu organisieren und zu unterstützen. Insofern musste er sich an die Sowjetunion wenden, um die Existenz, die Energieversorgung und andere Strukturen aufrecht erhalten zu können. Chancengleichheit stellte er in der Bildung her und baute ein beachtliches Gesundheitswesen auf. Diese Strukturen wirken als Vorbild in Mittel- und Südamerika. 1991 war ich auf Kuba und sprach mit Fidel Castro. Ich war erstaunt, wie groß er ist. Ich glaube, ich ging ihm bis zum Bauchnabel. Er wirkte auf mich etwas traurig. Wegen der gesamten Situation in Mittel- und Osteuropa sagte er mir, dass er mit dem Scheitern Rumäniens gerechnet hatte, aber nicht mit dem Scheitern der DDR. Er wollte wissen, woran sie gescheitert war. Ich habe versucht, es ihm zu erklären. Er hörte sehr interessiert zu und gab an andere Gesprächsteilnehmer Hinweise, das eine oder andere zu beachten. In letzter Zeit konnte man dann Veränderungen auf Kuba feststellen. Es gibt privates Handwerk, diplomatische Beziehungen zu den USA wurden wiederhergestellt, auf dem Flughafen in Havanna trafen sich nach über 1000 Jahren erstmalig ein Papst und ein Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche. Und dort – in Havanna – wurde endlich ein Friedensabkommen zwischen der Regierung Kolumbiens und der Farc ausgehandelt. Die Beurteilung von Fidel Castro ist und bleibt widersprüchlich. Ich werde immer versuchen, eine Einseitigkeit zu verhindern. Er ist und bleibt eine herausragende Persönlichkeit der Weltgeschichte.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Caledonia schrieb:

      Wo soll ich denn damit hin? Drüben ist es Usern Fehl am Platz und hier auch. Wohin?
      Ich denke schon, dass es im Kondolenzthread passend ist. Vielleicht hat der eine oder andere dort einen Post abgesetzt, der nicht unbedingt passend war, aber das hatten wir letztens auch bezüglich des Piratenpolitikers und da wurden die unpassenden Posts entsprechend entfernt
      Ob man seine Politik jetzt unbedingt woanders nochmal diskutieren muss, ich denke ja nicht...

      Und katsche z.B. hat in dem ganzen einen sehr guten Posts gesetzt bezüglich der Ambivalenz Castros. Ich denke wirklich hochgekocht hat da nichts. U.a. dank Katsche, der hier jetzt keinen Zugriff mehr hat.
    • Mir ist es egal, von mir aus wieder zurück, aber User wie z.B. Herzblut hatten sich da ja auch offen beschwert. :schulterzucken: Sollen die Mods entscheiden.
      :rfc: Play for the badge on the front and we will remember the name on the back :rfc:
    • Giancarlo schrieb:

      Von mir aus kann's zurück. Ich würde auch ein oder zwei Posts raus nehmen und als Mod ne Kleinigkeit schreiben, aber Diskussionen im Rahmen finde ich im Kondolenzthread nicht schlimm.
      Allgemeiner Tenor war aber, dass dort nur kondoliert werden soll.
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