Schottische Wahl zur Unabhängigkeit

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    • Caledonia schrieb:

      Schmiddie schrieb:

      Eine sehr subjetktive Art an die Frage ranzugehen. Vor allem warum sollen Waliser und Engländer da ne Meinung zu haben?
      Was ist denn an der Fragestellung falsch?

      Ginge es darum die Waliser und Engländer zu fragen, ob sie ihre eigene Situation dadurch verändert sähen, wäre das eine legitime Frage.
      Aber was interessiert denn was die Engländer davon hielten, wie es der schottischen Wirtschaft in einem unabhängigen Land ginge?

      Genauso würde ich bei einem Austritt des Saarlandes aus der BRD doch auch nicht ne Befragung in Meck-Pomm durchführen und fragen, wie die dann die Situation im Saarland einschätzen würden.


      "Ceterum censeo Gesellschaftsboardinem esse delendam."
    • Schmiddie schrieb:

      Ginge es darum die Waliser und Engländer zu fragen, ob sie ihre eigene Situation dadurch verändert sähen, wäre das eine legitime Frage.
      Aber was interessiert denn was die Engländer davon hielten, wie es der schottischen Wirtschaft in einem unabhängigen Land ginge?
      Aber es wird doch auf verschiedene Arten gefragt. Doch auch die Schotten allein für sich. Ist doch so in Ordnung. Man sieht jedoch klar, dass jede Seite sich selbst immer besser aufgestellt sieht, als es der Nachbar einschätzt.
      :rfc: Play for the badge on the front and we will remember the name on the back :rfc:
    • Ich kann den Artikel leider nicht lesen.
      Der Ausgang der Wahl war nicht nur für die Briten im allgemeinen sondern auch für Schottland interessant.
      Im Grunde genommen hat May die Wahl genau so in den Sand gesetzt wie Cameron das Referendum zum Brexit, den er ja eigentlich gar nicht wollte. May wollte so eine Art neue Eiserne Lady spielen, das ging mal gründlich in die Hose. Während die Front der Brexit Befürworter immer mehr bröckelt (Ich bin sicher, das es bei einem neuen Referendum eine Mehrheit für den Verbleib in der EU geben würde), sorgt allerdings eine gewisse britische Sturheit dafür das man den Austritt weiter voran treibt. In Schottland haben die Unabhängigkeitsbefürworter, oder besser gesagt, die jenigen, die jetzt schon ein neues Referendum wollten einen ganz schönen Dämpfer erhalten.
      Ich glaube in dem Fall auch, das die Entscheidung der Wähler nicht ganz unklug war, auch wenn ich selber durchaus ein Freund der schottischen Unabhängigkeit war. Klar will die Mehrheit der Schotten in der EU bleiben und sie werden jetzt wie so oft untergebuttert. Aber ebenso klar war das Referendum zum Verbleib im vereinigtem Königreich. Eine neue Abstimmung würde Schottland nur noch mehr spalten. Ein neues Referendum macht erst Sinn nach dem Brexit und wenn die Folgen auch in Schottland deutlich werden. Sollte es dann soweit kommen, wäre erst die Unabhängigkeit und dann Beitrittsverhandlungen mit der EU der richtige und vernünftiger Weg.