Israel

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    • Björn1992 schrieb:

      Ist halt leider immer eine heikle Sache, Israel zu kritisieren, das wird auch noch lange so bleiben. :schulterzucken:
      Also wenn man solche Kritik nicht mehr anbringen kann, dann müssen wir aufhören. Wenn die Kritik inhaltlich falsch war, dann soll und darf man das korrigieren, keine Rede. Aber knapp 70 Jahre nach Kriegsende noch die Nazikeule schwingen ist einfach nur lächerlich. Da aber nur zwei Personen den Saal verliessen, gehe ich davon aus, dass das die meisten Abgeordneten ähnlich sehen.
      Riemt der Göüch so tüet der Nol :popcorn:
    • Problem dabei ist, dass viele mit Israelkritik nur versuchen Antisemitismus salonfähig zu verkleiden. Dadurch wird es schwer ernsthafte und angebrachte Kritik davon zu unterscheiden.
      „96 hat einen Riesensprung nach vorne gemacht. Und jetzt wird der Mann, der sich damit ein Lebenswerk erfüllt hat, nicht von allen dafür geliebt. Das ärgert mich richtig.“
    • Politik lebt ja von Dissonanz und von verschiedenen Positionen. Mir persönlich lieber als Einheitsfronten und Volksgemeinschaften. Der Grund ist, dass es hier eine weit verbreitete "Israelkritik" gibt, die sich allerdings herzlich wenig um Israel, den Konflikt oder gar den Arabern schert. Es gab und gibt genug Staaten, in den Minderheiten bzw die Bevölkerungsmehrheit deutlich weniger Rechte und Möglichkeiten haben als dort (von Regionen wie dem Sudan oder Nordkorea mal ganz zu schweigen!). Und komme mir keiner mit der "fehlenden Legitimation" des Staates. Die haben "da unten" keine der angrenzenden Gebiete, allesamt Konkursmasse des Kalifats. Wie sieht's mit dem Libanon, Syrien, und Jordanien aus, warum haben die Kurden, Aramäer und andere keinen eigenen Staat? Und ausgerechnet die einzige Demokratie erhält erhobene Zeigefinger, weil die Araber dort sich von vornherein entzogen haben und ausschließlich auf die "Beseitigung des Judenstaats" gesetzt haben? :schulterzucken:
    • Hannoi1896 schrieb:

      Problem dabei ist, dass viele mit Israelkritik nur versuchen Antisemitismus salonfähig zu verkleiden. Dadurch wird es schwer ernsthafte und angebrachte Kritik davon zu unterscheiden.


      Richtig, aber reflexartig alle Israelkritik als Antisemitismus hinzustellen, ist auch zu einfach. Der zentrale Punkt von Schulz war ja das zur Verfügung stehende Wasser und da gibt's wohl tatsächlich belastbare Auswertungen.

      "Ich möchte 100 werden, und Martin Kind soll meine Grabrede halten." - Dieter Schatzschneider
    • @chris: hab da auch gelesen. Wenn das stimmt, dann durfte ich zu recht herzhaft lachen :D

      @kater: so sehe ich das auch. Aber den Deutschen wird man Antisemitimus immer vorwerfen. Ich finde das ( mal abgesehen vom kernpunkt des angesprochenen Themas ) schon sehr grenzwertig, wie da immer wieder gern die Opferrolle angenommen wird, um jedem nen schlechtes Gewissen zu machen. Hierbei denke ich aktuell an den Zentralrat.
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    • Alter... :kotz:
      22.10.2017, 29.04.2018: Und wieder waren es gute Tage... Tage für die Unsterblichkeit!

      Wir fraßen zu lange, was sie ersprachen.

      Achja: 5 mal so viel Wutfan wie DU!

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      but that's not why we do it.

    • Das lustige ist aber, das er damit wohl einen großen Teil der Gesellschaft anspricht weil die gemachten Aussagen genauso wahrgenommen werden und auffallen.
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    • Das macht's weder weniger schwachsinnig noch weniger ekelerregend.
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    • Ich musste schon was schmunzlen, weil die Ausdrucksweise typisch Bild und übertrieben ist.
      Wenn man aber vernünftig mal Teile der gemachten Aussagen aufarbeiten würde, so könnte man zumindest über manche Punkte geordnet, ruhig und sachlich diskutieren.
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    • Worüber, über einen "religionsfreundlichen Atheisten", der angeblich kein Problem mit Religion hat, außer mit einer? Nur weil ihm die Angehörigen dieser Religion nicht passen, weil die angeblich alle gewalttätig, frauen- und homo- und judenfeindlich sind? :sleep:

      Immerhin, ein Satz stimmt: Importierten Rassismus braucht der keinen, da hat er selber genug davon.

      Wenn man schon meint, man muss gegen Religion austeilen, dann bitte nicht rassistisch gegen eine, sondern gleich grundsätzlich gegen diesen menschheitszerstörenden Unfug.
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    • Kölsche Klüngel schrieb:

      Das lustige ist aber, das er damit wohl einen großen Teil der Gesellschaft anspricht weil die gemachten Aussagen genauso wahrgenommen werden und auffallen.


      Finde ich gar nicht so lustig. ;) Kann es nicht sein, dass die Gesellschaft genau deshalb angesprochen wird, weil sie es jahrzehntelang aus den Medien genauso gehört hat? Wenn dir Jahrelang eingebläut wird, wer der Feind ist, glaubst du's irgendwann und fasst es als Bestätigung deines Glaubens auf, wenn es (mal wieder) in der Zeitung steht.

      "Ich möchte 100 werden, und Martin Kind soll meine Grabrede halten." - Dieter Schatzschneider
    • Kölsche Klüngel schrieb:

      Ich musste schon was schmunzlen, weil die Ausdrucksweise typisch Bild und übertrieben ist.


      Natürlich ist es typisch :bild: und übertrieben. Hoffe ich zumindest für den Autor, dass er das nur wegen den Klickzahlen geschrieben hat, sonst müsste man tatsächlich an seinem Wesenszustand zweifeln. Und wir hier in unseren kuscheligen vier Wänden können das auch wunderbar einordnen. Aber wir sind auch nicht die typische :bild:-Leser-Klientel. Denkst du, die Zielgruppe kann DAS genau so richtig einordnen?

      "Ich möchte 100 werden, und Martin Kind soll meine Grabrede halten." - Dieter Schatzschneider
    • FCB Andi schrieb:

      Worüber, über einen "religionsfreundlichen Atheisten", der angeblich kein Problem mit Religion hat, außer mit einer? Nur weil ihm die Angehörigen dieser Religion nicht passen, weil die angeblich alle gewalttätig, frauen- und homo- und judenfeindlich sind? :sleep:

      Immerhin, ein Satz stimmt: Importierten Rassismus braucht der keinen, da hat er selber genug davon.

      Wenn man schon meint, man muss gegen Religion austeilen, dann bitte nicht rassistisch gegen eine, sondern gleich grundsätzlich gegen diesen menschheitszerstörenden Unfug.


      Nein. Darüber das es klappt was er schreibt und weil er es schafft genau manche Kernpunkte anzusprechen, über die sich Menschen in Teilen aufregen.
      Natürlich übertreibt er maßlos und schert alles über einen Kamm. Man darf aus meiner Sicht einfach nicht vergessen, dass der Islam an sich bestimmt nicht schlecht ist. Ist die katholische Kirche z.b. ja auch nicht ( dennoch gabs die Kreuzzüge und die Kreuzritter ).
      Es sich immer die Menschen, die interpretieren und danach leben.
      Man kann aber nicht umhin, dass es derzeit aufgrund einer Religion Verfolgung und Kriege gibt. Religion ist ein Antrieb eines Menschen und kann unerwünschte Auswüchse haben.
      Es gibt genug Anhänger des Islam die sagen, dass z.b. die terroristischen Führer den Koran anders auslegen.
      Die Scharia ist ja das Rechtssystem, wonach Gott quasi alles Sagen hat. Das dieses religiöse Recht nicht immer mit der weltlichen Anschauung und vielleicht auch nicht immer mit weltlichem Recht einhergeht, ist leider so.

      Ich z.b. mag es am Islam nicht, das Frauen da so wenig zu sagen haben.

      Wobei diese Erklärung hier doch recht gut ist.... da geht es ganz zum Schluss um das Wort Tradition... das ist aber aus meiner Sicht mit der Religion verbunden. Ist halt ein zweischneidiges Schwert. Aber der Text ist interessant

      Kampfkater schrieb:

      Kölsche Klüngel schrieb:

      Das lustige ist aber, das er damit wohl einen großen Teil der Gesellschaft anspricht weil die gemachten Aussagen genauso wahrgenommen werden und auffallen.


      Finde ich gar nicht so lustig. ;) Kann es nicht sein, dass die Gesellschaft genau deshalb angesprochen wird, weil sie es jahrzehntelang aus den Medien genauso gehört hat? Wenn dir Jahrelang eingebläut wird, wer der Feind ist, glaubst du's irgendwann und fasst es als Bestätigung deines Glaubens auf, wenn es (mal wieder) in der Zeitung steht.


      Nun ja. Manche Dinge sind vielleicht auch hausgemacht durch die Medien... keine Frage.
      Aber auch hausgemacht durch Anhänger des Islam.
      Da stehen westliche Werte den anderen Werten gegenüber und manches Verhalten kann ich selbst nur mit Kopfschütteln beantworten.

      Es ist für mich zu einfach zu sagen ( wie es der Autor tat ), das die ganzen Straftaten von Anhängern des Islam getätigt wurden und werden.
      Es stimmt, dass Südländer deutlich mehr Probleme in der friedlichen Beseitigung von Problemen haben... aber ob das unbedingt am Islam liegt? Ist mir zu einfach diese Erklärung.

      Kampfkater schrieb:

      Kölsche Klüngel schrieb:

      Ich musste schon was schmunzlen, weil die Ausdrucksweise typisch Bild und übertrieben ist.


      Natürlich ist es typisch :bild: und übertrieben. Hoffe ich zumindest für den Autor, dass er das nur wegen den Klickzahlen geschrieben hat, sonst müsste man tatsächlich an seinem Wesenszustand zweifeln. Und wir hier in unseren kuscheligen vier Wänden können das auch wunderbar einordnen. Aber wir sind auch nicht die typische :bild:-Leser-Klientel. Denkst du, die Zielgruppe kann DAS genau so richtig einordnen?


      Natürlich macht er das für die Klickzahlen. Das ruft doch genau das hervor was er will und was du beschrieben hast: Das Feindbild wird m al eben erneuert. Dazu die hübschen Bilder aus dem osten und schwupps: et lüppt. Ist einfache Kinderpsychologie und sie klappt immer wieder.
      Ich behaupte ja auch, dass es genug ( achtung schöne Pauschaulisierung ) Hartz IV Leser gibt, die das so für bare Münze nehmen. Ist halt leider Bild Niveau....
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    • Ich finde diesen Artikel unfassbar und eine riesen Sauerei.
      Ich selbst bin für Frauenunterdrückung, Zwangsheiraten (gerne auch mal mit Minderjährigen), Migrantenkriminalität, Steinigungen, Todesstrafen für Homosexuelle, Genitalverstümmlungen, Sharia, Ehrenmorde, sowie Terror durch ISIS, Al Qaida, Boko Haram, Taliban, Hisbollah, Hamas und co ...
      Ja, dieser Artikel von Nikolaus Fest ist ein echter Affront !!!
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