Soll sich die DFL an den Kosten für Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen beteiligen?

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    • Soll sich die DFL an den Kosten für Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen beteiligen?

      Im Fanszene-Board ist bereits schon mal kurz angesprochen worden, allerdings möchte ich die Frage nochmals in einem separaten Thread in der Rudelbildung stellen:

      Das Bremer Landesregierung möchte, dass sich die DFL an den Kosten für zusätzlichen Polizeieinsatz beteiligt. Ein entsprechendes Gesetz ist bereits vorbereitet worden. Wie seht ihr das? Ist die Forderung gerechtfertigt oder denkt ihr, dass diese Kosten bereits mit der Bezahlung der Steuern abgegolten ist ...

      Gesetzes-Offensive mit reichlich Zündstoff: Die Bremer Landesregierung will die Deutsche Fußball Liga (DFL) noch in diesem Jahr an den Kosten für Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen des SV Werder im Weserstadion beteiligen. Die Fußball-Bosse Reinhard Rauball und Wolfgang Niersbach reagierten auf den Vorstoß empört, der Hansestadt droht nun sogar der Länderspiel-Entzug.


      mehr Informationen auf kreiszeitung.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von svw1899 ()

    • Gegenfrage: Würde der Bremer Senat den SV Werder im Gegenzug von den Steuern befreien wenn sie dafür alle Kosten tragen rund um ihr Spiel??
      Ist immerhin in Deutschland ja quasi Allgemeingut der Fußball.
    • Von meinem Rechtsempfinden her sind diese Kosten bereits mit den Steuern abgegolten.
      Sollte das tatsächlich in eine gesetzliche Regelung aufgenommen werden, würde ich als SV Werder ein generelles Stadionverbot für Polizisten außer Kölsche Klüngel prüfen. :D
      Aus Kostengründen. :floet: |-)
      Friends of Italian Opera

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ickenham ()

    • Das ist doch ein typischer Sommerlochvorschlag aus Bremen...da müsste die Polizei ja bei jeder öffentlichen Veranstaltung (Kirmes, Schützenfest, Konzert) eine Rechnung an die Veranstalter schicken, wenn die mitm Peterwagen da anrücken müssen...
      Der Schiedsrichter hat immer Recht - auch wenn er irrt!

      Land des Hermann
    • Hat doch Stand jetzt rechtlich überhaupt keine Basis diese Idee! Egal wie oft man sie hoch holt. Außerdem ist das doch überhaupt nicht zu Ende gedacht. Definitionen, Größenordnung, Überwachung, Rahmen, Ausnahmen etc.

      Auf der anderen Seite verstehe ich die Politik, die über solch sinnlose Kostenexplosionen bei manchen Spielen nicht glücklich ist. Denke, die könnten ihr Geld auch sinnvoller verwenden.
      :knarre: Han shot first! :knarre:
    • MagicOe schrieb:


      Auf der anderen Seite verstehe ich die Politik, die über solch sinnlose Kostenexplosionen bei manchen Spielen nicht glücklich ist. Denke, die könnten ihr Geld auch sinnvoller verwenden.


      Und darum finde ich die Forderung aus der regierung gerechtfertigt. Die DFL verlangt überzogene Sicherheit mit hundertschaften von Polizisten und dann wollen die dafür nicht zahlen? :rolleyes:
    • Ickenham schrieb:

      Von meinem Rechtsempfinden her sind diese Kosten bereits mit den Steuern abgegolten.
      Sollte das tatsächlich in eine gesetzliche Regelung aufgenommen werden, würde ich als SV Werder ein generelles Stadionverbot für Polizisten außer Kölsche Klüngel prüfen. :D
      Aus Kostengründen. :floet: |-)


      Danke ;D
      Meine Liebe.... mein Leben..... mein Verein..... 1. FC Köln


      :reiben: Ich laufe AMOK :reiben:

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    • Interessanterweise wird hier auf das Zwergenland eingeschlagen, dass gerade in NRW etliche Städte seit Jahren nicht mehr selber haushalten dürfen, wird dabei nicht beachtet. Die Polizei ist dort zum Glück Ländersache, wobei NRW mit ziemlicher Sicherheit bald nachlegen würde, sollte Bremen da Recht bekommen.

      schumi26 schrieb:

      MagicOe schrieb:


      Auf der anderen Seite verstehe ich die Politik, die über solch sinnlose Kostenexplosionen bei manchen Spielen nicht glücklich ist. Denke, die könnten ihr Geld auch sinnvoller verwenden.


      Und darum finde ich die Forderung aus der regierung gerechtfertigt. Die DFL verlangt überzogene Sicherheit mit hundertschaften von Polizisten und dann wollen die dafür nicht zahlen? :rolleyes:
      Das Problem ist, dass die DFL das gar nicht mal festlegt. Da sitzt der Pusch dann erstmal am Spielplan und sagt, welches Spiel welche Sicherheitsstufe erhält. Draußen hat die DFL gar nichts zu sagen, die haben erst im Stadion Kontrolle, wo die Polizei an sich nichts zu sagen hat, bis sie offiziell gerufen werden.
      Und der Pusch untersteht der Landesregierung. Daher gehören die Einsätze vor dem Stadion dem Land und diese sind mit der Steuer abgegolten. Während des Spiels im Stadion, das könnte man hingegen dem Veranstalter anlasten, denn für die Stadionsicherheit ist Werder zuständig. Entweder schaffen sie es mit der Security und wenn nicht, dann erweitern sie mit der Polizei. Und wenn die Polizei dann entsprechend bezahlt werden muss ist das nur fair. Einige Vereine geben mehr für Security aus als andere und die, die wenig ausgeben werden durch die Polizeieinsätze quasi noch dafür belohnt.

      Jetzt zu drohen, dass man Bremen Länderspiele nimmt finde ich allerdings Kindergarten.
      Und wenn das Land auf Dauer Geld sparen will, könnte man schauen, wie man die Fanmassen gezielt getrennt zum Stadion bekommt. Da gibt es in anderen Städten auch deutlich bessere Konzepte. zur Not muss man da am Stadion auch etwas Geld in die Hand nehmen.
    • Wieso beleidigt? Deutschland gegen Gibraltar, das ist ein Klassiker, da kommen zig Tausend Hooligans aus Gibraltar, deswegen ist das ein Risikospiel [/ironie]

      Und Werder kann das so ziemlich egal sein, ob das Spiel stattfindet oder nicht, die bekommen dafür ja nichts, das bliebe in der Weserstadion GmbH
    • Wenn ich mir überlege was der Fußball in Deutschland für Steuereinnahmen generiert, dann will ich einfach nicht über Polizeieinsätze und deren Kosten sprechen. Wenn einer grob fahrlässige Scheiße macht und deswegen teure Einsätze nötig sind, dann kann man die Kosten weiterleiten. Genauso wenn Vereine nachweisbare Fehler im Sicherheitsdenken gemacht haben. Aber im Normalfall ist das von der Gemeinschaft zu tragen. Denn, plakativ ausgedrückt, steckt auch in jedem Zentimeter Autobahn und in jedem Stein einer Schule ein Teil Fußball-Geld drin. :schulterzucken:

      Trotzdem verstehe ich die Argumentation einiger Gegner, dass man zwar nicht grundsätzlich findet, dass Veranstalter sich an den Kosten beteiligen muss aber ein "Sport" der nur so mit Milliarden um sich wirft, sich auch mehr beteiligen könnte. Das "könnte" finde ich da wichtig. Anstatt Spielern statt 6 Millionen in Zukunft 8 Millionen zu zahlen könnte man schon einen gewissen Teil einfach in die Sicherheit und damit auch in die Polizei stecken. Aber "müssen"? Davon bin ich weit entfernt.
      Und alles was wir hassen, seit dem ersten Tag, wird uns niemals verlassen, weil man es eigentlich ja mag.
      (Tocotronic, Let there be Rock)
    • Giancarlo schrieb:

      Wieso beleidigt? Deutschland gegen Gibraltar, das ist ein Klassiker, da kommen zig Tausend Hooligans aus Gibraltar, deswegen ist das ein Risikospiel [/ironie]

      Und Werder kann das so ziemlich egal sein, ob das Spiel stattfindet oder nicht, die bekommen dafür ja nichts, das bliebe in der Weserstadion GmbH


      Werder ist allerdings zu 50 % an der Weserstadion GmbH beteiligt und somit wären 500.000 Euro Mieteinnahmen nicht schlecht gewesen ...
    • Kostenbeteiligung der DFL ?

      Ich bin sehr gespannt,- ob, und wenn ja -, welche Bundesländer noch mit auf den Zug aufspringt.
      Der wahrscheinlichste Kandidat ist zunächst ganz klar... NRW.
      Die haben einfach, mit riesigem Abstand, die meisten 1. und 2.-Ligamanschaften und daraus resultierend die dementsprechend höchsten Kosten
      für anfallende Polizeieinsätze und sind, genau wie Bremen, notorisch Pleite.
      Einerseits kann ich also deren Begehrlichkeiten nach finanzieller Entlastung verstehen.
      Andererseits "schwillt mir aber der Kamm", wenn ich sehe, wie dieselben Politiker (aller Parteien übrigens) mit unseren Steuergeldern umgehen.

      Ein Umlegen der Kosten auf die DFL bedeutet mit Sicherheit höhere Eintrittspreise.
      Wohin diese Entwicklung dann führen kann, sieht man beispielhaft an England, wo der gemeine Fußballfan von bezahlbaren Tickets in der
      Premier League nur noch träumen kann.
      Deswegen ist die Stimmung (bzw. was davon übriggeblieben ist) in den englischen Stadien bisweilen dermaßen unterirdisch schlecht, daß die
      englischen Fans von Zuständen wie in der Bundesliga träumen.

      Was mir allerdings, vielleicht auch bedingt durch mein Alter, nicht so ganz unter mein Toupet paßt, ist die Maßlosigkeit und Brutalität vereinzelter
      Vorkommnisse innerhalb wie außerhalb der Stadien, die als Reaktion der Verantwortlichen (DFL und Staat) immer höhere Sicherheitsmaßnahmen einfordern und somit die Kosten permanent in die Höhe treiben.

      Ich kann und will nicht einsehen, daß relativ wenige "Schwachmaten" durch ihre teilweise ungezügelt Aggression "unseren schönen Fußball vor die Wand fahren".
      Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Diskussionsbeiträge.... :afi:
      Ihr habt Uhren ...
      Ich habe Zeit !

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von schorsch123 ()

    • schorsch123 schrieb:

      Die haben einfach, mit riesigem Abstand, die meisten 1. und 2.-Ligamanschaften und daraus resultierend die dementsprechend höchsten Kosten
      für anfallende Polizeieinsätze und sind, genau wie Bremen, notorisch Pleite.


      Und noch dazu den größten Holzkopf als Innenminister.

      schorsch123 schrieb:

      Ich kann und will nicht einsehen, daß relativ wenige "Schwachmaten" durch ihre teilweise ungezügelt Aggression "unseren schönen Fußball vor die Wand fahren".


      Natürlich, keine Frage. Aber ich frage jetzt einfach mal blöd: Du wirst die 80er fußballtechnisch ja zumindest am Rande miterlebt haben und somit besser als viele hier?! Ist die heutige Situation denn wirklich so schlimm im Vergleich zum "Jahrzehnt der Hools?" Und Obacht, die Berichterstattung ist natürlich voller davon als damals, als es einfach keine Sau interessiert hat, wenn sich auf irgend ner Wiese 100 vs 100 verwemst haben.
      " Ich will nicht wieder absteigen. Dann bringe ich alle um. Das wäre der Leidensweg Christi."

      Martin Kind
    • Kampfkater schrieb:

      Natürlich, keine Frage. Aber ich frage jetzt einfach mal blöd: Du wirst die 80er fußballtechnisch ja zumindest am Rande miterlebt haben und somit besser als viele hier?! Ist die heutige Situation denn wirklich so schlimm im Vergleich zum "Jahrzehnt der Hools?" Und Obacht, die Berichterstattung ist natürlich voller davon als damals, als es einfach keine Sau interessiert hat, wenn sich auf irgend ner Wiese 100 vs 100 verwemst haben.

      Klar hab ich die 80er Jahre fußballtechnisch mitgekriegt. Und nicht nur am Rande.
      Die Situation war gesellschaftspolitisch allerdings m.M.n. eine ganz andere.
      Und Du lieferst auch gleich ein erstes brauchbares Schlagwort: Hooligans !
      Das Problem mit den Hooligans war mehr oder weniger in der kopletten Liga flächendeckend verbreitet. Und man stand diesem Problem anfangs völlig überfordert gegenüber.(Wieso erklär ich gleich)
      Viel gravierender waren aber seinerzeits die teilweise auch offen auftretenden "Faschos" in und um die Stadien herum.
      Von Staats wegen hat man sich aber eigentlich nur um die "Hools" gekümmert. Die bildeten zu der Zeit ein neues und für den Staat und somit auch für die Bullerei nur schwer einzuordnendes Phänomen. Deren Erscheinungsbild war so unklar, daß unsere "Organe" die erst mal gar nicht einsortieren konnten. Weder rechts, noch links.
      Die waren der Staatsmacht anfangs schlicht unerklärlich.
      Und an die "Faschos" wollte aus politischen Gründen keiner ran, getreu dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

      Die Wehrsportgruppe Hoffmann (ein schlagkräftiger, extrem militanter Verein, der sich offen zu der Tradition der Waffen SS bekannte), der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest mit vielen Toten und Schwerstverletzten (angeblich die Tat eines Einzelnen - ein Theologiestudent mit regen Kontakten zur Wehrsportgruppe Hoffmann - den Namen von dem Typ hab ich jetzt so aus dem Stehgreif nicht parat - der aber unmittelbar vor der Tat mit ebensolchen faschistoiden Kumpanen pöbelnderweise beobachtet und identifiziert worden ist.) Der saubere Theologiestudent hat sich übrigens bei diesem Anschlag gleich mit in die Luft gesprent, was zu vielen Spekulationen Anlaß gab.
      Über die zuletzt genannte Gruppen (offen auftretende Faschos) wurde im Ausland wieder verstärkt berichtet und die BRD kam in den Verdacht,
      den Anfängen wieder einmal nicht rechtzeitig zu wehren.
      Das stimmte auch für z.B. die CSU (unter Strauß), der die Existens solcher faschistischer Gruppierungen in Bierzeltmanier auf das Niveau von
      Schützenvereinen "eindampfte".
      Nicht zu Vergessen --- die 2. bzw. 3. Generation der RAF. Auf die, und eigentlich nur auf die, war der Staat fixiert. Alles was der Staat zu dieser
      Zeit in die Waagschale zu werfen vermochte, wurde gegen "Links" mobilisiert und der Rest - also das komplette strammrechte bis faschistische Gebräu wurde lange Zeit totgeschwiegen oder verschämt nicht zur Kenntnis genommen.

      Ich müßte eigentlich viel weiter ausholen und konkreter werden, statt jetzt nur so was in die Maschine zu klappern. Aber ich will ja auch keine Magisterarbeit schreiben.

      Ich nenne also jetzt nur noch einige Schlagworte:
      Notstandsgesetzgebung, Startbahn West, Anti AKW - Bewegung (harmlos beginnend in Wyhl/Kaiserstuhl bis hin zu den echt harten Kämpfen gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf, Gorleben - nicht zu vergessen meine "Geburtstagsschlacht" am 13.12. (nicht medium, nein ---extra blutig) in Brockdorf usw...

      Und in all dem Schlachtgetümmel (ich war damals quasi ständig auf Achse) hat sich der Staat auf "Links"konzentriert und "Rechts" konsequent ignoriert. Und so ist das in etwa ja auch bis heute geblieben.

      Um noch mal auf Deine Frage zurückzukommen: Nein, die Situation damals ist mir der Heutigen überhaupt nicht zu vergleichen. Die Bandagen,
      mit denen es damals zur Sache ging, waren ungleich härter. Die Anläße, aus denen es zur Sache ging, waren aber auch ungleich wichtiger und von
      allgemeiner gesellschaftspolitischer Relevanz. Es ging bei den beteiligten (verfeindeten) Gruppen um existentiellere Entscheidungen mit dementsprechend "höherem Einsatz".

      Heute geht`s zwar in Europa auch wieder um politische Richtungsentscheidungen, aber wir im wohlstandsgeschwängerten Deutschland rufen ja
      schon ängstlich nach ner Innenministerkonferenz, wenn im Stadion mal wieder Bengalos abgefackelt werden.
      Nicht,daß ich das gut fände. Die Dinger sind wahrlich nicht ungefährlich und ich halte sie in Stadien, wo auch Familien mit Kids erscheinen, für äußerst riskant und eigentlich auch unangebracht.
      Aber alles kein Grund, eine solche Welle zu machen.
      Unser Staat sollte lieber mal das schon verklebte rechte Auge zu öffnen versuchen.

      Mach jetzt mittendrin Schluß.
      Hab den Text gerade noch mal durchgelesen und bin ziemlich entsetzt, was für ein unstrukturiertes Zeug ich mir da zusammengefrickelt habe.
      Ihr habt Uhren ...
      Ich habe Zeit !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schorsch123 ()

    • svw1899 schrieb:

      Giancarlo schrieb:

      Wieso beleidigt? Deutschland gegen Gibraltar, das ist ein Klassiker, da kommen zig Tausend Hooligans aus Gibraltar, deswegen ist das ein Risikospiel [/ironie]

      Und Werder kann das so ziemlich egal sein, ob das Spiel stattfindet oder nicht, die bekommen dafür ja nichts, das bliebe in der Weserstadion GmbH


      Werder ist allerdings zu 50 % an der Weserstadion GmbH beteiligt und somit wären 500.000 Euro Mieteinnahmen nicht schlecht gewesen ...

      Beteiligt, ja, das heisst aber nicht, dass Sie Geld abschöpfen, die Gewinne bleiben bei der Weserstadion GmbH
    • Mit der Bremer Argumentation könnte man auch jede Dorfkirmes oder Schützenfest, oder Weihnachtsmarkt mit dieser Sonderabgabe belegen. Das ist und bleibt Unsinn. Die Bremer machen das doch nur, weil bald die Schuldenbremse droht und sie vorne und hinten nicht wissen, wie sie ihren Haushalt aus der Schieflage befreien sollen. Also wird nach dem letzten Strohhalm gegriffen und man produziert solchen Schwachsinn um irgend jemandem noch ein paar Euros aus der Tasche zu leiern.