Stadion am Böllenfalltor

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    • Stadion am Böllenfalltor

      Kein neues Lilien-Stadion (hr-online.de)

      Der SV Darmstadt 98 wird seine Spiele auch zukünftig am Böllenfalltor austragen. Wie der Club und Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mitteilten, ist ein Ortswechsel vom Tisch. "Der Traditionsstandort der Lilien am Böllenfalltor soll erhalten werden", sagte Partsch. "Daraus ergibt sich, dass wir wohl auf einen Komplettneubau verzichten." Zurzeit würden verschiedene Sanierungs- und Ausbauplanungen für das Stadion entwickelt. Neben der sportlichen Nutzung sollen demnach künftig auch andere Events in der Heimat des Drittligisten stattfinden. Diese Entscheidungen basieren auch auf den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie, die die Stadt Darmstadt in Auftrag gegeben hatte.
    • Der Aufstieg wird wahrscheinlich auch neue Bewegung in die Stadionfrage bringen, man darf gespannt sein was hier in den nächsten Wochen zu hören ist ...

      Wobei die Kapazität von 19.000 am Böllenfalltor erstmal ausreicht, jedoch der Zustand...
      Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!
      Henry Ford
    • Lilien-Heimspiele auch in Frankfurt

      Das Stadion am Böllenfalltor entspricht nicht den Standards der 2. Liga - der soeben aufgestiegene SV Darmstadt 98 hat deshalb ein Ausweichstadion für die kommende Saison benannt.
      Aufsteiger Darmstadt 98 hat für seine Heimspiele in der kommenden Saison der 2. Fußball-Bundesliga eine alternative Spielstätte in der Hinterhand. «Wir haben sicherheitshalber ein Ausweichstadion mit dem FSV Frankfurt benannt», sagte Darmstadts Präsident Rüdiger Fritsch nach dem 4:2-Sieg der Lilien im Relegations-Rückspiel bei Arminia Bielefeld.
      «Wir müssen uns mit unserer Infrastruktur beschäftigen. Ab Mittwoch haben wir unsere Hausaufgaben zu machen. Es ist eine zeitliche Frage, das fängt mit der Rasenheizung an», erklärte Fritsch zu den zu treffenden Maßnahmen. Dazu zählen auch die Aufrüstung der Flutlichtanlage und die Sanierung einiger Zuschauerblöcke.
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    • Hm ok, das ist wirklich Ärgerlich, da muss man schauen wie weit man sich mit der DFL einigen kann, ich kenne die stadionanlage von Darmstadt nicht (Zahlt mir Qiumi da ne Fachexkursion als neuer Mod |-) )
      aber ich könnte mir auch vorstellen dass man die Heimspiele variiiert, also z.B. über Winter in den beheizten Frankfurter Rasen und im Sommer in Darmstadt, wenn das von den DFL Statuten möglich ist.
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      Henry Ford
    • Klare Mehrheit für Ausbau des Stadions

      Die Darmstädter Stadtverordneten haben mit großer Mehrheit die grundlegende Sanierung des Fußballstadions am Böllenfalltor beschlossen. Die Sportanlage soll nach den Plänen für rund 30 Millionen Euro auf einen zeitgemäßen Stand und zu einem Austragungsort auch für andere Veranstaltungen ausgebaut werden. Der Umbau soll während des laufenden Stadionbetriebs stattfinden, wie Oberbürgermeister Jochen Partsch (Die Grünen) sagte.
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    • Soweit ist es noch lange nicht. Da im Umfeld Wohngebiet ist wird da erst noch rechtlich viel Arbeit sein.
      Außerdem, da die Innenräume auch bei Veranstaltungen genutzt werden sollen verzögert es sich noch weiter.

      Kenn mich im Detail nicht aus, jedoch fürchterlich nervig das Ganze.
      20 mio plus x waren letztes Jahr schon zugesichert nach dem Aufstieg in die zweite Liga. Seitdem stagniert es ziemlich.
      Die Stadt hat wohl gehofft das es wieder runter geht, dann wäre es nicht so dringlich gewesen. Nun ging es noch eins hoch....
      Meiner Meinung nach ein Jahr verplempert....
    • Hawk-Eye: Eigenanfertigung in Darmstadt

      Die Diskussionen über "Tor oder kein Tor" sollen ab dem ersten Bundesligaspieltag der Vergangenheit angehören. In der Beletage des deutschen Fußballs werden den Schiedsrichtern ab dem 14. August künftig bei strittigen Entscheidungen auf der Torlinie die Infos "Goal" oder "No Goal" mittels einer Armbanduhr signalisiert.

      Angebracht werden insgesamt 14 Kameras: sechs auf dem Dach der Haupttribüne, vier auf der Gegengeraden und je zwei hinter den Toren. Was bei 17 Stadien problemlos ablief, zwang den SV Darmstadt 98 zu Sondermaßnahmen. Das Böllenfalltor ist nicht wie die restlichen 17 Spielstätten durchgehend überdacht. Um die vorgeschriebenen Kameras zu installieren, "mussten hinter den Toren und auf der Gegentribüne eigens angefertigte Masten verankert werden", erklärt Tom Lucka, Darmstadts Medienverantwortlicher. Auch das ist mittlerweile geschehen.
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