[Serien] TV-Serien

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    • Giancarlo schrieb:

      Und dann haben wir gestern die ersten drei Folgen "American Gods" geschaut. Da werden wir wohl dran bleiben. Umsetzung ist ähnlich krank wie "Preacher" mit einer durchaus interessanten Story über alte Götter die den Weg nach Amerika fanden und die neuen Götter wie Technik und Fernsehen und einem Krieg zwischen diesen Göttern, der sich abzeichnet. Dazu ein recht guter Cast mit Ian McShane als Odin und Peter Stormare als russischer Gott, auf den Stormare irgendwie perfekt passt.
      Grad eben die 4. Folge geschaut - Alter, das ist ja einfach die schlechteste Serienepisode, die ich seit langem gesehen hab (mindestens seit der Pause bei "Vikings"). Die Story völlig hanebüchen (vom generellen Setting über die beteiligten Figuren bis hin zu dieser völlig lahmarschigen Hintergrunderklärung und erst recht Auflösung der Szene vom Ende der ersten Episode), die Figur hölzern wie nochwas und geschauspielert auf eine Art, die nach goldener Himbeere brüllt... Alter :augen:
      Passt aber zu meinem Eindruck der Serie bisher... Sowas passiert wohl, wenn man Amis an Fantasy und Mythologie hinlässt. Bei den Wikingern in der Einsteigsszene hätt ich mich halb bepisst vor Lachen ;D Und von der Inszenierung her - ehrlich, das taugt Euch und Ihr findet es "düster"? Ich find es einfach nur hochgradig merkwürdig. Dir geht's doch beim Zusehen an sich wie Shadow, als er mit diesem Fernseher spricht: "Sie tun ja grade so, als hätte ich die geringste Ahnung, wovon sie sprechen". Diese ganze "Alte vs. Neue Götter"-Nummer kann man bis jetzt doch maximal aus Beitexten erahnen, erklärt wurde das ja bis immerhin Staffelmitte nie auch nur im Ansatz. Dafür darf dann Ian McShane halbgare, kryptische Sätze vor sich hin brabbeln (und das halten die dann für ne Odin-Adaption?), damit der Zuschauer auch ja effekthascherisch im Halbdunkel tappt...
      Nee sorry, bis jetzt ist das für mich genauso ne Hirn-aus-und-durch-Nummer wie "Vikings". Werd die Staffel sicher fertig schauen, vielleicht kommt ja doch noch was Gutes und McShane darf mal... Meine Erwartungen halten sich aber arg in Grenzen - nein, da hatte ich mir schon ganz eindeutig mehr erhofft.
      22.10.2017: Und wieder war es ein guter Tag... Ein Tag für die Unsterblickeit!

      Wir fraßen zu lange, was sie ersprachen.

      Achja: 5 mal so viel Wutfan wie DU!

      Science is like sex: it does have practical uses -
      but that's not why we do it.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von FCB Andi ()

    • Ich habe mir jetzt auf Empfehlung den Night Manager angeschaut.
      Eine doch unterhaltsame Serie.
      Hat hier und da was von James Bond.

      Ich kann mich erinnern, wie vor einiger Zeit ZDF Werbung dafür machte.
      Die haben es tatsächlich geschafft, den Trailer in ein so sendertypisch rentnergerechtes Korsett zu zwängen, dass ich lange annahm, das sei eine Serie, die bestenfalls Auf Tatort-Niveau mit Traumschiff-Exotik angesiedelt wäre.

      Weit gefehlt, denn diese Serie macht wirklich Spaß.
    • Jemand möge bitte Kiether Sutherland dazu überreden, noch ein paar Staffeln 24 zu drehen ... :ekstase:
      eine meiner Lieblingsserien aus Kindertagen ist " Das Geheimnis des siebten Weges " .... unerreicht " Robin of Sherwood " mit Michael Pread ... nothings forgotten, nothing is ever forgotten ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rhamnus-Frangula ()

    • Am Wochenende habe ich die ersten vier Folgen von Babylon Berlin gesehen.

      Die Handlung ist ganz unterhaltsam, aber für mich ist sie zweitrangig.
      Ich schaue die Serie eher, um einen Blick aufs Deutschland und Berlin der Zwanziger zu haben.
      Das ist recht schön dargestellt, leider gibt es gerade bei den Computeranimationen ein paar Schönheitsfehler.
      Gleich in der ersten Folge der Alexanderplatz oder später auch Straßenzüge wirken wie aus einem Computerspiel oder auch wie Malereien auf flachen Wänden.
      Das nimmt schon etwas die Illusion.

      Noch krankt die Serie nicht so sehr an den Krankheiten, die deutsche Produktionen sonst so uninteressant machen und ich hoffe, dass das auch so bleibt.
      Mehr Produktionen von diesem Format und weniger Tatort, in aller Freundschaft und Rosamunde Pilcher und ich wäre fast bereit, auf freiwilliger Basis abGEZockt zu werden. ;)
      Nur fürchte ich, dass bei einem solchen Qualitätsanspruch mindestens drei von vier Beschäftigten des Staatsfunks auf der Straße säßen und es deshalb nicht dazu kommen darf/kann/wird. :schulterzucken:

      Jedenfalls ist die Serie besser als der Sat-1-Film über Ernst Gennat.
    • Neu

      Ich kann dazu nur die Buchserie empfehlen. Ich habe alle gelesen und im Buch bekommt man nen richtigen Einblick in diese Zeit! In den Büchern kann man erahnen, weshalb wir so'ne große Fresse haben, hehe :D